(Minghui.org) Das Mount Carmel College (MCC) in Bangalore veranstaltete am 13. und 14. Februar 2026 sein alljährliches, legendäres Cul-Ah!-Festival. Das oft als „Königin der Feste“ bezeichnete Festival belebte den Campus mit vielfältigen Wettbewerben wie „Wildfire Marketing“ und „Haus der Geheimnisse“ sowie dem prominenten Gast Ramesh Aravind.
In Fortsetzung einer langjährigen Tradition informierten Falun-Dafa-Praktizierende Studenten und Dozenten an einem Informationsstand über Falun Dafa. In diesem Jahr lag ein besonderer Fokus auf einer Petition von der Organisation Ärzte gegen Zwangsorganentnahme (DAFOH), die die G7+7-Staaten zum Handeln gegen Chinas Zwangsorganentnahme und Folter von Falun-Dafa-Praktizierenden auffordert. Die Campus-Initiative zielte darauf ab, Studenten für dieses Verbrechen zu sensibilisieren, verantwortungsbewusstes gesellschaftliches Engagement zu fördern und einen konstruktiven Dialog im Rahmen von Hochschulveranstaltungen anzuregen.
Der Stand zog zahlreiche Besucher an, darunter Professoren, Verwaltungsangestellte, Dozenten, Polizeibeamte und Studenten des MCC sowie anderer Hochschulen in Bangalore. Viele lobten das Engagement der Praktizierenden, das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen.
Dr. Vipin, Vertreter von DAFOH, nahm an der Veranstaltung teil. Er betonte, dass die Petition kein Protest und keine politische Aktion sei, sondern ein Bildungsprojekt, das auf ethischer Reflexion und Güte beruhe. Viele Studenten zeigten sich sichtlich bewegt von den präsentierten Informationen. Einige bekundeten Interesse an einem Praktikum im DAFOH-Team, und eine Journalismusprofessorin fragte an, ob ihre Studenten über das Thema schreiben könnten.
Die Studentin Sadaf Khan kommentierte: „Es ist schockierend, dass eine Regierung so etwas tun kann, Menschen töten und ihnen Organe entnehmen. Wer weiß, was als Nächstes passiert.“
Richelle und Tejaswini meinten, es sei „beängstigend“ zu erfahren, dass solche Praktiken möglicherweise stattfinden, ohne dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis habe. Sie erklärten, die Informationen gäben Einblick in Chinas Vorgehensweise.
Frau Riddhi ist entsetzt über die erzwungene Organentnahme
„Es ist traurig und herzzerreißend zu wissen, dass Menschen davon profitieren“, sagte Frau Prabritha. „Es ist verwerflich, und wir als junge Menschen sollten alles tun, was in unserer Macht steht, um zu helfen.“
Riddhi unterzeichnet die Petition, die ein Ende der Zwangsorganentnahme fordert
Auch andere Studenten und Dozenten ermutigten die Praktizierenden in ihrem Engagement und zeigten sich dankbar für ihre Bemühungen, ein Menschenrechtsverbrechen in China aufzudecken.
Shraddha Mishra erfährt mehr über die Menschenrechtsverletzungen in China
Shraddha Mishra kommentierte: „Es ist toll, dass Sie die Menschen darüber informieren. Ich bin überrascht, dass nicht mehr Leute davon wissen. Sie leisten einen wertvollen Beitrag.“
Arvi und Shreya bemerkten: „Es ist erstaunlich, dass nicht mehr Menschen davon wissen. Gut, dass Sie die Initiative ergreifen, um das Bewusstsein dafür zu schärfen.“ Sie waren außerdem daran interessiert, mehr über Falun Dafa zu erfahren.
Aryan Chaubey am Falun-Dafa-Stand
Aryan Chaubey bezeichnete das Problem als „entsetzlich“, während Ashish es als „etwas Neues“ beschrieb und die Aufklärungskampagne lobte. Er zeigte zudem Interesse, an einem kostenlosen Online-Webinar zu diesem Thema teilzunehmen.
Hritoja Bhattachara ermutigt Praktizierende
Hritoja Bhattachara und ihre Freunde gaben zu, von dem Problem nichts gewusst zu haben. Sie bezeichneten es als „traumatisierend“ und fragten, warum es in den Mainstream-Medien nicht mehr Aufmerksamkeit erhalten habe. Zugleich ermutigten sie das Team, seine Bemühungen fortzusetzen.