(Minghui.org) Nachdem das britische Außenministerium und das Innenministerium die Einschüchterungsversuche der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegen Shen Yun Performing Arts und die Spielstätten des Ensembles verurteilt hatten, äußerten mehrere Abgeordnete ihre Besorgnis. Sie schrieben, die britische Regierung nehme solche Fälle grenzüberschreitender Unterdrückung sehr ernst. Diese Einschüchterung von Shen Yun stelle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit und Souveränität Großbritanniens dar.
Preet Kaur Gill, Abgeordnete für Birmingham Edgbaston
Brief der Abgeordneten Preet Kaur Gill
Preet Kaur Gill, Abgeordnete für Birmingham Edgbaston, schrieb: „Am 6. März 2025 erklärte der Staatsminister im Innenministerium in Beantwortung einer schriftlichen Anfrage zu den Shen-Yen-Künstlern: ‚Die Regierung setzt sich für die Förderung und den Schutz des Rechts auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit ein, einschließlich des Schutzes der Rechte von Falun-Gong-Praktizierenden und ihrer Künstlergruppe Shen Yun.‘
Der Minister fügte hinzu: ‚Wir verfügen über weitreichende Befugnisse, um ausländischer Einmischung entgegenzuwirken, einschließlich solcher Handlungen, die einer länderübergreifender Unterdrückung gleichkommen. Wir werden weiterhin alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.‘
Mir wurde mitgeteilt, dass die Polizei von Thames Valley am 10. Januar 2026 über eine Bombendrohung gegen die Theatergruppe Shen Yun informiert wurde. Der Vorfall wurde von der Abteilung für Terrorismusbekämpfung geprüft, die die Informationen auswertete und bestätigte, dass keine glaubwürdige Bedrohung für die für denselben Tag geplante Aufführung bestehe. Die Ermittlungen gehen weiter.
Ich weiß, dass die Regierung solche Angelegenheiten äußerst ernst nimmt. Ich gehe davon aus, dass die Ermittlungen zu einem vollständigen Ergebnis führen werden.“
Feryal Clark, Abgeordnete für Enfield North
Feryal Clark, Abgeordnete für Enfield North, schrieb: „Ich möchte absolut klarstellen, dass die Sicherheit von Einzelpersonen und Organisationen im Vereinigten Königreich von höchster Wichtigkeit ist. Jegliche Versuche eines ausländischen Staates, Menschen auf britischem Boden zu nötigen, einzuschüchtern, zu belästigen oder zu bedrohen, werden äußerst ernst genommen und als Bedrohung unserer nationalen Sicherheit und Souveränität betrachtet. Ein solches Verhalten wird nicht toleriert.“
Die Regierung hat ihr Bekenntnis zur Förderung und zum Schutz der Religions- und Weltanschauungsfreiheit, einschließlich der Rechte von Falun-Gong-Praktizierenden und der Künstlergruppe Shen Yun, deutlich gemacht. Als Antwort auf Fragen, die Anfang dieses Jahres im Parlament gestellt wurden, bestätigten die Minister, dass die Regierung über weitreichende Befugnisse zur Bekämpfung ausländischer Einmischung verfügt, einschließlich Maßnahmen, die einer transnationalen Unterdrückung gleichkommen, und dass sie weiterhin alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Das Vereinigte Königreich hat gegenüber den chinesischen Behörden wiederholt Bedenken hinsichtlich der Menschenrechte geäußert, darunter Einschränkungen der Religions- und Glaubensfreiheit, und wird dies auch weiterhin durch diplomatische und bilaterale Gespräche tun.“
Der Abgeordnete Mark Pritchard
Der Abgeordnete Mark Pritchard schrieb: „Die britische Regierung darf Versuche Chinas, Künstler, Veranstaltungsorte oder Publikum auf britischem Boden einzuschüchtern, nicht dulden.
Ich unterstütze das Recht der Shen-Yun-Künstler, in Großbritannien aufzutreten, und das Recht des Publikums, diese Aufführungen ohne Einschüchterung oder Belästigung zu genießen.“