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Ein Leben voller Leid – und wie Falun Dafa alles veränderte

26. Februar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hubei, China

(Minghui.org) Ich wurde in einer armen Großfamilie auf dem Land geboren. Während der großen Hungersnot in China (1959–1961) wäre ich fast verhungert, aber glücklicherweise waren meine Eltern gütig und fleißig. Sie verdienten ihren Lebensunterhalt damit, Wasserkastanien (eine Art Wasserpflanze) aus dem Fluss zu ernten. Manchmal mussten sie ihre Wertsachen verkaufen, um sich Essen zu kaufen und zu überleben. Ich besuchte kaum die Grundschule und begann mit elf Jahren zu arbeiten.

Das Leben wurde noch härter, nachdem ich geheiratet hatte. Als ich zum ersten Mal in diese neue Stadt kam, hatte ich weder eine lokale Aufenthaltsgenehmigung noch eine Arbeit – und mein Mann rauchte und spielte. Er war zufrieden damit, dass er eine Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeit hatte. Ob wir litten oder nicht, kümmerte ihn nicht.

Mein Mann arbeitete auf einem Schiff und wenn er frei hatte, spielte er. Er schlug mich und warf mit Möbeln um sich, wenn ihm das Geld zum Kartenspielen ausging. Als ich im Wochenbett lag, hatte ich nichts Richtiges zu essen, und er schlug mich. Unsere Kinder weinten ständig. Die Nachbarn kritisierten ihn, und einer sagte: „Du schlägst sie so schlimm und dann gehst du weg. Es ist dir egal, ob deine Kinder Hunger haben. Du bist kein Mann.“

Immer wenn er verärgert war, ließ er es an mir aus. Manchmal schlug er mich so schlimm, dass ich kaum noch atmen konnte. Jeder Tag kam mir wie eine Ewigkeit vor, und ich dachte daran, meinem Leben ein Ende zu setzen.

Unter dem starken Stress verschlechterte sich mein Gesundheitszustand. Seit ich meinen Mann geheiratet hatte und weit weg von meiner Heimatstadt war, ohne Verwandte in der Nähe, hatte ich wirklich das Gefühl, dass ich nicht mehr weiterleben konnte. Mein Mann sagte zu mir: „Wenn du krank wirst, kann ich dich loswerden. Die Tochter kann auch gehen.“

In meiner Verzweiflung versuchte ich, aus dem Fenster im zweiten Stock zu springen. Als eine Nachbarin mich sah, sagte sie: „Du wirst nicht sterben, wenn du aus dem zweiten Stock springst. Du wirst nur dir selbst und anderen Schaden zufügen.“ Als ich das hörte, beruhigte ich mich. Ich konnte meine alte Mutter und meine kleine Tochter nicht alleinlassen. Ich hatte ich so starke Schmerzen, dass ich nicht einschlafen konnte. Es war, als würden Nadeln meine Knochen durchbohren. Meine Kollegen in der Fabrik wussten, dass ich im Sterben lag.

Einmal kam ein freundlicher alter Mann zu mir nach Hause und sagte: „Praktizieren Sie Falun Dafa. Es ist wirklich gut.“ Er gab mir ein Exemplar des Zhuan Falun. Doch meine Beschwerden quälten mich so sehr, dass ich keine Kraft zum Lesen hatte – ich litt an Angina pectoris, rheumatoider Arthritis, Leukämie, Neurasthenie und chronischer Schlaflosigkeit.

Eines Tages dachte ich: „Der alte Mann hat mir das gegeben, weil er gute Absichten hatte.“ Und so nahm ich das Buch und begann zu lesen. Dann ging ich zu einem Freund nach Hause, um mir die Vorträge des Meisters auf Video anzusehen. Ich war sehr interessiert und lernte zu meditieren. Danach war ich schweißgebadet und hatte solche Schmerzen, dass ich nicht aufstehen konnte. Als ich den Wert von Dafa erkannte und es wirklich lernen wollte, geschah ein Wunder. Alle meine Krankheiten verschwanden – und ich konnte wieder arbeiten und Geld verdienen.

Doch bevor ich die Gelegenheit hatte, das Fa wirklich zu lernen, begann die Kommunistische Partei Chinas mit der Unterdrückung von Falun Dafa. Praktizierende in unserer Fabrik hatten zu viel Angst, um zur Arbeit zu erscheinen. Eine von ihnen wurde zu Hause eingesperrt und daran gehindert, das Haus zu verlassen, da sonst ihr Gehalt ausgesetzt worden wäre. Ich ließ mich davon nicht beeindrucken – und verteilte und klebte Flyer, um die wahren Umstände zu erklären. Die Verantwortlichen der Firma kamen zu mir nach Hause und beschlagnahmten meine Sachen, während ich in der Fabrik war.

Um meine Sachen zurückzufordern, trat ich in Hungerstreik. Als ich abgemagert war, befürchtete das Unternehmen, ich könnte sterben, und schickte Leute vorbei. Einer von ihnen war ein bösartiger Arzt, der mich zwangsernährte und mir dabei fast die Knochen brach. Ich fragte ihn: „Wo ist Ihre Moral als Arzt?“

Die Unternehmensvertreter sagten mir, dass wir über alles reden könnten, solange ich etwas essen würde. Ich sagte ihnen, dass ich das tun würde, wenn sie mir meine Sachen zurückgeben würden. Sie gaben mir meine Sachen nicht nur nicht zurück, sondern drohten noch, meinen Mann daran zu hindern, zur Arbeit zu gehen, und meine Kinder daran zu hindern, die Hochschulaufnahmeprüfung abzulegen. Ich kritisierte sie dafür, dass sie Menschen durch Sippenhaft bestraften. Sie waren schockiert und schickten ihren Vorgesetzten, damit der mit mir sprach.

Als der Vorgesetzte mich sah, sagte er, ich sei so dünn geworden. Ich sagte ihm: „Niemand kümmerte sich, als ich krank war und im Sterben lag. All meine Krankheiten verschwanden, nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren. Ist das nicht wundersam? Ich werde mich kultivieren, selbst wenn Sie eine Waffe auf mich richten.“ Er führte die Verantwortlichen weg, und sie belästigten mich nicht mehr. Später erfuhr ich, dass der Vorgesetzte ebenfalls Falun Dafa praktizierte.

Mein Mann war dagegen, dass ich Falun Dafa praktizierte. Er warf meine Dafa-Materialien weg. Ich sagte ihm, er solle aufhören, sonst könne es Konsequenzen geben. Er sagte: „Dann soll es so sein.“ Noch am selben Tag verstauchte er sich den Knöchel, der Fuß schwoll so stark an, dass er nicht gehen konnte. Er wurde wiederholt ins Krankenhaus eingeliefert, und ich kümmerte mich gut um ihn. Anfangs sagte er seiner Schwester, er wolle jemand anderen heiraten. Später bemerkte ich, dass er sich verändert hatte. Er war nett zu meiner Mutter und gab ihr Taschengeld.

Aus Sicherheitsgründen bin ich sehr vorsichtig mit der Nutzung meines Mobiltelefons. Ich nutze weder SMS noch WeChat oder TikTok. Ich habe nur wenig Bildung und bin nicht besonders begabt. Aber ich bin gut darin, Geldscheine mit aufgedruckten Falun-Dafa-Botschaften zu verwenden. Manchmal weigerten sich die Leute, sie anzunehmen, aber ich hatte keine Angst und setzte sie gut ein. Ich bin dankbar dafür, dass der Meister mich beschützt.

Im Jahr 2019 wurde ich angezeigt, als ich in der Nähe eines Gefängnisses aufrichtige Gedanken für einen inhaftierten Praktizierenden aussandte. Ich wurde in ein Untersuchungsgefängnis gebracht. Sie maßen meinen Blutdruck, der mit über 180/120 mmHg zu hoch war, und versuchten, mir Medikamente zu geben. Ich sagte dem Wachmann, dass alle meine Krankheiten verschwunden seien, ohne dass ich Medikamente genommen hätte, seit ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hätte. Der Wärter sagte mir, ich solle die Dafa-Übungen dort machen, wo es keine Überwachungskameras gebe. Ich half auch acht Menschen, aus der KP Chinas und ihren Unterorganisationen auszutreten. Zweimal täglich wiederholte ich ihre Namen, um sie mir zu merken.

Als meine Kinder mich aus der Haftanstalt abholten, brachten die Behörden mich direkt in eine Gehirnwäsche-Einrichtung. Zuerst wurde ich körperlich untersucht, und es wurde festgestellt, dass ich Bluthochdruck, Herzkrankheit, Diabetes und Hyperlipidämie hatte. Eine Mitarbeiterin, die für die Wärter arbeitete, bedrohte mich und versuchte, mir Angst zu machen. Ich sagte: „Sie haben nicht das letzte Wort.“ Sie fragte mich, wer es habe. Ich antwortete: „Mein Meister.“

Danach ließ sie mich in Ruhe, mischte mir aber Medikamente ins Essen. Als ich das herausfand, warf ich das Essen weg. Ich sagte ihnen, dass sie versuchten, mich zu vergiften. Sie murmelte: „Wir haben es nur zweimal gemacht.“ Ich hatte starke Kopfschmerzen und Krämpfe im Herzen und in den Beinen.

Eines Tages hatte ich starke Schmerzen und hielt mir die Brust. Alle waren erschrocken, als sie mich so sahen. Einige gossen mir Wasser ein, andere holten Medikamente und wieder andere hielten mich aufrecht. Sie hatten Angst, ich könnte sterben. Die Person, die damit beauftragt war, mich „umzuerziehen“, las meine Krankenakte und sagte: „Schau dir deine Krankheiten an. Sie sind alle lebensbedrohlich.“

Ich antwortete: „Ich habe Lebensmittel gekauft, mich um meinen Enkel gekümmert und den Haushalt erledigt. Ich hatte überhaupt keine Probleme. Ihr habt mich so gemacht.“ Sie sagten, ich sei stur, weil ich nicht mit ihnen kooperierte.

Während ich in der Gehirnwäsche-Einrichtung war, sandte ich aufrichtige Gedanken aus, und meine Kinder versuchten, mich freizubekommen. Meine Schwiegertochter war hochschwanger, ging mit ihrem dicken Bauch zum Wohnkomitee und forderte meine Freilassung. Sie sagte: „Wenn Sie meine Schwiegermutter nicht nach Hause lassen, bleibe ich hier. Sie ist ein guter Mensch und hat kein Verbrechen begangen.“

Nachdem ich entlassen worden war, verlangte das Wohnkomitee, dass ich mich täglich bei ihnen melden sollte, und sie riefen mich jeden Tag an. Ich weigerte mich, ihrer Aufforderung nachzukommen – ging direkt zum Haus meiner ältesten Tochter und besuchte dann meine betagte Mutter. Ich blieb dort, bis mein Enkel geboren wurde. Ich blieb jeden Tag bis spät abends im Haus meines Sohnes. Mein Handy hatte ich nicht dabei. Einmal riefen sie meinen Mann auf seinem Handy an, als ich gerade nach Hause gekommen war – sie fragten, ob ich da sei. Ich sagte: „Ja.“

Weil sie mich lange Zeit nicht hatten finden können, besuchten mich der Polizeichef und ein Polizeibeamter. Ich empfing sie ruhig, höflich und sagte: „Wir haben Glück, uns zu treffen. Ich erzähle Ihnen zuerst einen Witz. Ein Juraprofessor sagte vor Beginn seiner Vorlesung zu seinen Studenten: ‚Wenn der Fall groß ist, müsst ihr den politischen Hintergrund berücksichtigen. Bei mittleren Fällen müsst ihr den Einfluss berücksichtigen, und kleinere Fälle drehen sich um Beziehungen. Ein junger Student war anderer Meinung. Er stand auf, warf das Gesetzbuch auf den Boden und fragte: ‚Wann wird nach dem Gesetz geurteilt? Der Professor antwortete: ‚Heb das Buch auf. Prüfungen werden nach dem Gesetz beurteilt.‘“

Ich erzählte ihnen von den Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht –, wie ich diesen Prinzipien folgte und alle meine Krankheiten durch das Praktizieren von Falun Dafa verschwunden seien. Ich sprach mit ihnen auch über die sogenannte „Selbstverbrennung“ auf dem Platz des Himmlischen Friedens.

Der Beamte versuchte, ein Foto von mir zu machen. Ich sagte ihm, er solle damit aufhören, da das Foto als Beweismittel verwendet werden würde, um mich zu verfolgen. Dem Polizeichef sagte ich, er solle sich die folgenden Worte merken: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Er sagte nichts. Die Spannung ließ nach und sie gingen.

Fazit

Ich erkenne zutiefst die Ernsthaftigkeit der Kultivierung. Ich muss mehr Fa lernen, nach innen schauen und die drei Dinge gut machen. Ich bin dem Meister unendlich dankbar und schätze die Hilfe meiner Mitpraktizierenden.