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Gesundheitliche Herausforderungen durch den Segen von Falun Dafa überwunden

28. Februar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Nordostchina

(Minghui.org) Ich bin Ärztin und begann bereits vor 1999, Falun Dafa zu praktizieren. Schon in jungen Jahren war ich schwächlich und litt unter vielen Beschwerden. Nach meiner Heirat und der Geburt meiner Kinder verschlechterte sich mein Gesundheitszustand noch weiter. Als ich 28 Jahre alt war, litt ich bereits unter Herzerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, rheumatoider Arthritis, Rheuma und Blasenproblemen. Und aufgrund von Brust- und Gelenkschmerzen konnte ich nicht gut schlafen.

Als ich zum ersten Mal das Zhuan Falun las, fühlte ich mich leicht und wohl. Ich hatte den Eindruck, es sei kein gewöhnliches Buch, und las die ganze Nacht hindurch. Dennoch war ich am nächsten Tag nicht müde.

Durch die Lektüre des Buches verstand ich, dass die Schwierigkeiten des Lebens der Beseitigung von karmischer Schuld dienen. Das war der Zeitpunkt, an dem ich begann, Falun Dafa zu praktizieren. Ich dachte dabei nicht an Heilung. Meine Beschwerden verschwanden, ohne dass ich es richtig bemerkte. Ich war jeden Tag so glücklich, denn Dafa war genau das, worauf ich ewig gewartet hatte.

Die Hauterkrankung meines Sohnes heilt

Mein Sohn war sechs Jahre alt als er, vom Spielen draußen schmutzig geworden, nach Hause kam und ich ihn badete. Dabei bemerkte ich, dass ein Muttermal an seinem Bein aufgeplatzt war. Ich wusste, dass es sich um Hautkrebs handeln könnte, also desinfizierte und verband ich die Wunde und brachte ihm dann die Worte bei: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Er schlief ein, während ich weiter die Worte für ihn rezitierte.

Nach einigen Tagen nässte die Wunde an seinem Bein immer noch, sie war geschwollen und stark gerötet. Es gab Reihen kleiner roter, blauer und schwarzer Pigmentflecken, die wie Muttermale aussahen. Das war sehr beunruhigend. Ich wusste, dass Hautkrebs oder eine andere Krankheit schwer zu behandeln sein würde. Mein Sohn und ich wiederholten die Worte jeden Tag. Drei Monate später waren alle kleinen Flecken verschwunden. Er war genesen.

Als er zehn Jahre später in der Mittelstufe war, traten jedoch wieder kleine Pigmentflecken an seinem Bein auf. Er kratzte sie, weil sie juckten. Ich war beruflich eingespannt und er mit dem Lernen beschäftigt. Eine Woche später platzten die Flecken auf und weitere kleine Flecken in verschiedenen Farben traten hervor. Seine ganze Wade war geschwollen, schlimmer als zehn Jahre zuvor.

Diesmal machte ich mir keine Sorgen. Ich sagte ihm, er solle die Übungen mit mir machen, wenn er seine Hausaufgaben erledigt hätte. Es war 22 Uhr, als er fertig war. Mein Mann sah, dass er so spät noch mit mir die Übungen machte und war darüber nicht gerade erfreut. „Es ist spät“, sagte er, „lass ihn ins Bett gehen! Er muss morgen früh zur Schule.“

Ich nahm meinen Mann beiseite und erklärte ihm: „Weißt du, was unser Sohn haben könnte? Ich habe es dir vor zehn Jahren nicht gesagt, weil ich dich nicht beunruhigen wollte. Es könnte Hautkrebs sein, der schwer zu behandeln ist. Er hatte vor zehn Jahren dieselbe Hauterkrankung und jetzt ist sie wieder aufgetreten. Siehst du nicht, dass er täglich an Gewicht verliert? Wenn wir ihn ins Krankenhaus bringen, wird er vielleicht bestrahlt oder chemotherapeutisch behandelt. Egal, was wir bezahlen, es ist ungewiss, ob er geheilt wird. Wenn du das möchtest, können wir mit der Behandlung beginnen. Ansonsten lass ihn die Übungen mit mir machen.“ Da bekam mein Mann Angst und störte uns von da an nie mehr bei den Übungen.

Mein Sohn und ich lernten während seiner Sommerferien gemeinsam das Fa. Er ahnte nicht, wie ernst seine Lage sein könnte, sondern sagte, er fühle sich nach dem Praktizieren der Übungen einfach nur wohl. Neun Monate später ist von den Pigmentflecken an seinem Bein nichts mehr zu sehen.

Eines Tages hörte er im Fernsehen, dass ein geplatztes, bösartiges Muttermal gefährlich sei. Erschrocken sagte er zu mir: „Mama, das klingt nach dem, was ich hatte. Das ist ja furchtbar!“

„Ja“, bestätigte ich, „ich habe es dir damals nicht gesagt, weil ich dich nicht beunruhigen wollte. Der Meister hat dich gerettet!“ Da bedankte er sich beim Meister für die Errettung.

Mein Sohn ist jetzt über 30 Jahre alt und mit einer lieben Frau verheiratet. Sie haben einen wundervollen Sohn und sind eine glückliche Familie. Ich weiß, dass alles, was in unserem Leben geschieht, Segnungen des Meisters sind.