(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten an den Samstagnachmittagen im Januar 2026 Aktivitäten auf dem Mynttorget, einem öffentlichen Platz in der Stockholmer Altstadt neben dem schwedischen Parlament. Dort stellten sie den Passanten Falun Dafa vor. Sie informierten über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und sammelten Unterschriften für eine Petition, die ein Ende der andauernden Menschenrechtsverletzungen in China fordert. Trotz der Kälte blieben viele Menschen stehen, um mehr zu erfahren und die Petition zu unterschreiben.



Passanten bleiben stehen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren, und unterschreiben die Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas fordert
Praktizierende führen im gesamten Januar 2026 an Samstagnachmittagen auf dem Mynttorget die Falun-Dafa-Übungen vor
Eine Frau mittleren Alters erzählte, sie sei sehr berührt, die Praktizierenden beim Meditieren zu sehen. Sie hielt an, um mit ihnen zu sprechen, und erzählte: „Ich reise gerne und interessiere mich für alte Kulturen, besonders für Meditation. Ich habe auch schon selbst meditiert.“
Sie meinte, Meditation könne Menschen helfen, zur Ruhe zu kommen, sich mit dem Universum zu verbinden und Inspiration zu finden. „Leider glauben viele Menschen nicht an Gott“, fügte sie hinzu. Während sie die Petition unterschrieb, zeigte sie sich beeindruckt von der Standhaftigkeit der Praktizierenden – trotz Kälte und Schnee.
Am 24. Januar 2026 sank die Temperatur auf -8 °C. Die Praktizierenden setzten ihre Meditation fort, obwohl es zu schneien begann. Passanten blieben stehen, sprachen mit ihnen, lobten ihre Standhaftigkeit und ihren Mut und unterschrieben die Petition.



Passanten im Gespräch mit den Praktizierenden und beim Unterschreiben der Petition
Ein junger Mann aus Dalarna in Mittelschweden erklärte, er sei von dem Anblick der im Schnee meditierenden Praktizierenden angezogen worden. Er hielt ihnen gegenüber seinen Daumen hoch, blieb stehen und las die Informationstafel. Schließlich unterschrieb er die Petition und unterhielt sich noch lange mit einem Praktizierenden.
Er kenne Falun Dafa und die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, erzählte er. „Mein Freund praktiziert, deshalb freue ich mich, Sie heute zu sehen.“ Er bewundere die Bemühungen der Praktizierenden, die seit so vielen Jahren die Verfolgung aufdecken würden, fügte er hinzu.
Ein Mann mittleren Alters berichtete einem Praktizierenden nach der Unterzeichnung der Petition, dass er vor zehn Jahren in China gearbeitet habe. „Ich habe von meinen Kollegen etwas über die Tyrannei der KPCh und die Kulturrevolution erfahren. Die Menschenrechtslage in China verschlechtert sich zusehends. Ich weiß auch, dass es in China eine umfassende Internetzensur gibt.“
Er ergänzte: „Viele Menschen sind aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten. Das ist sehr gut.“ Menschen, die unter dem chinesischen kommunistischen Regime leben und nicht länger mit der Partei übereinstimmen würden, würden ihre Haltung auf diese friedliche Weise zum Ausdruck bringen.
Die Falun-Dafa-Praktizierenden Tuula, Olga und Biljana, die regelmäßig an den Aktivitäten auf dem Mynttorget teilnehmen, äußerten die Hoffnung, dass durch ihre Aktivitäten noch mehr Menschen von der Verfolgung erfahren. Da das chinesische Neujahr kurz bevorsteht, drückten sie Meister Li gegenüber, dem Begründer von Falun Dafa, ihre Dankbarkeit und ihren Respekt aus und wünschten ihm ein frohes chinesisches Neujahr.
Biljana, Tuula und Olga wünschen Meister Li ein frohes chinesisches Neujahr
Tuula hat kurz nach Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Sie sagte, das Buch Falun Gong habe ihr gezeigt, wie sie ein besserer Mensch werden könne.
Olga, die 2014 zu praktizieren begann, und Tuula sind sich einig, dass sie von Falun Dafa profitiert haben. Man sieht ihnen ihr Alter von über 70 Jahren kaum an, da sie so aktiv sind. Sie kommen immer frühzeitig, um den Veranstaltungsort vorzubereiten, und helfen nach den Aktivitäten beim Abbau und Verladen der Gegenstände.
Biljana wird von einer Social-Media-Influencerin interviewt
Eine Social-Media-Influencerin zeigte sich interessiert an der Aktivität der Praktizierenden und befragte spontan die Praktizierende Biljana nach ihren Erfahrungen mit Falun Dafa.
„Kurz nachdem ich 2019 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verschwand die Angst, die mich jahrelang geplagt hatte“, berichtete Biljana ihr. „Alles in meinem Leben schien sich zu verändern, auch meine Beziehung zu meinem Sohn. In den sieben Jahren, in denen ich Falun Dafa praktiziere, habe ich die wundersame und wunderbare Kraft dieser Lehre selbst erlebt. Ich bin Meister Li zutiefst dankbar, dass er mir geholfen hat, den Sinn und den wahren Zweck des Lebens zu verstehen.“