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Achtzigjährige übersteht Verkehrsunfall unverletzt

4. Februar 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Heilongjiang, China

(Minghui.org) Ich bin 89 Jahre alt und habe im Frühjahr 1998 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Ich hatte Herzprobleme und konsultierte einen Arzt für traditionelle chinesische Medizin und trank eine Zeit lang Kräutersuppen. Aber sie zeigten keine Wirkung. Als ich eines Tages auf einem Bergpfad wanderte, kam ich an einem Falun-Dafa-Übungsplatz vorbei. Eine Bekannte stellte mich vor, und ich beschloss, mir ein Exemplar des Zhuan Falun zu besorgen.

In all diesen Jahren musste ich keine einzige Tablette einnehmen oder Spritzen bekommen. Ich bin voller Energie und bei bester Gesundheit. Selbst mit über 80 Jahren lebe ich alleine und habe keine Medikamente zu Hause. Vor allem während der Pandemie wurden meine Verwandten Zeugen der außergewöhnlichen Vorteile, die Falun Dafa für mich hat. Sie respektieren Falun Dafa.

Meine zweite Tochter, die 68 Jahre alt ist, sagte einmal zu mir: „Mama, du bist unglaublich! Du läufst jeden Tag so viel und bist nicht müde, wenn du Treppen steigst. Ich gehe einmal einkaufen und bin schon völlig erschöpft.“

Egal wie kalt die Winter oder wie heiß die Sommer sind, wenn nichts Besonderes ansteht, nehme ich nur ein einfaches Frühstück zu mir und mache mich zeitig auf den Weg. Ich gehe am Straßenrand entlang und besuche die Parks, Supermärkte und Gassen unserer Stadt, und erkläre überall den Menschen die wahren Umstände .

Ich gehe auch mit anderen Praktizierenden auf Marktfestmessen in benachbarten Dörfern, um den Menschen von Falun Dafa zu erzählen. Bevor ich mich auf den Weg mache, stelle ich mich jedes Mal vor das Porträt von Meister Li, lege meine Hände vor der Brust zusammen und sage: „Meister, bitte sorgen Sie dafür, dass ich heute Menschen mit Schicksalsverbindung treffe. Ich gehe hinaus, um Ihnen dabei zu helfen, Lebewesen zu erretten.“

Erneut gerettet

Ich möchte nun erzählen, wie unser barmherziger und großartiger Meister mich erneut gerettet hat, als mein Leben in Gefahr war.

Am 14. Februar 2025 war ich unterwegs, um einem Praktizierenden etwas zu liefern. Gegen 10:00 Uhr morgens, auf dem Heimweg, kollidierte ein Bus mit einem Dreirad, als er von Osten her bergab fuhr. Ich ging auf der Westseite der Straße entlang, als ich plötzlich spürte, wie mein Kopf hin und her schwankte und ich etwas hinter mir wahrnahm. Instinktiv schrie ich: „Meister, bitte retten Sie mich! Mir geht es gut! Mir geht es gut!“ Im nächsten Augenblick traf mich etwas und ich fiel zu Boden.

Als ich mich aufsetzte, sah ich ein Dreirad vor mir liegen, kaum einen halben Meter entfernt. Erst da wurde mir klar, dass es einen Unfall gegeben hatte.

Der Dreiradfahrer kam herbei und versuchte, mich hochzuheben. Aber ich sagte: „Warten Sie!“ Ich setzte mich langsam selbst auf und stand mit seiner Hilfe allmählich auf. Seine Beine zitterten. Ich sagte ihm: „Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierender. Keine Sorge, ich werde Ihnen keine Vorwürfe machen!“ Ich bewegte meine Arme und Beine. Nichts schien gebrochen zu sein, und so sagte ich ihm, dass ich nach Hause gehen würde.

Der Mann bestand darauf, dass ich ins Krankenhaus ging, aber ich lehnte ab. Der Busfahrer hatte den Unfall bereits gemeldet und kam ebenfalls herbei, um mich daran zu hindern, den Ort des Geschehens zu verlassen. Bald trafen zwei Verkehrspolizisten ein und riefen meine Familie an. Meine Familie und die Beamten brachten mich in ein örtliches Krankenhaus. Nach einer vollständigen Untersuchung bestätigte der Arzt, dass ich keine Knochenbrüche hatte. Er riet mir, ein paar Tage zur Beobachtung zu bleiben, aber ich war der Meinung, dass Praktizierende Rücksicht auf andere nehmen und die Kosten so gering wie möglich halten sollten; deshalb verließ ich das Krankenhaus noch am selben Abend.

Als ich nach Hause kam, bemerkte meine zweite Tochter blaue Flecken auf der linken Seite meines Körpers, eine Schwellung in meinem Bein und zwei kleine offene Wunden auf meinem Handrücken. Aber mein Fa-Lernen und meine Übungen waren davon nicht beeinträchtigt. Mein Schwiegersohn erzählte mir später, dass der Arzt gesagt habe: „Ihre Schwiegermutter ist 89, aber ihre inneren Organe sehen aus wie die einer Sechzigjährigen. Sie ist vollkommen gesund!“

Wenn ich auf den Unfallort zurückblicke, gab es Dinge, die die moderne Wissenschaft einfach nicht erklären kann. Meine Familie und Freunde hielten es alle für ein wahres Wunder! Ich wusste, dass der Meister in diesem entscheidenden Moment seinen Schutz über mich ausgebreitet und mir das Leben gerettet hatte. Ich bin zutiefst dankbar für seine barmherzige Fürsorge.

Durch diesen Vorfall wurde meiner Familie bewusst, welchen wundersamen Schutz Falun-Dafa-Praktizierende unter der Obhut des Meisters genießen. Sie änderten ihre bisherige atheistische Einstellung und unterstützen nun voll und ganz meine Kultivierung. Wenn andere Praktizierende zu Besuch kommen, begrüßt meine Töchter sie herzlich.

Ich überprüfe meine Worte und Handlungen und arbeite jeden Tag an mir selbst. Immer wenn ich etwas finde, das nicht mit dem Fa übereinstimmt, korrigiere ich es umgehend. Ich bemühe mich, mein Gelübde zu erfüllen, die drei Dinge gut zu machen und eine würdige Dafa-Schülerin zu sein, die mit dem Meister nach Hause zurückkehrt.

Ich bin ewig dankbar für die barmherzige Errettung durch den Meister!