(Minghui.org) Die Menschen in China sind heutzutage sehr daran interessiert, die Wahrheit über Falun Dafa zu erfahren. Hier einige Beispiele:
Im Juli 2025 ging ich in meiner Wohnanlage nach unten, um mir Trinkwasser aus dem Wasserspender zu holen. Dabei sah ich eine ältere Frau auf den Stufen zum Park sitzen. Sie grüßte mich freundlich, und ich erklärte ihr, dass ich wegen der Hitze Wasser holen wollte.
Als ich zurückkam, stellte ich den Eimer ab und unterhielt mich mit ihr. Ich hatte den Eindruck, dass sie eine Schicksalsverbindung zum Fa hatte, und ich ihr deshalb die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erklären sollte.
Ich fragte sie nach ihrem Alter, aber sie antwortete nicht sofort darauf, sondern sagte, dass sie seit dem letzten Jahr allmählich ihr Gehör verliere. „Falls Sie nach meinem Alter gefragt haben: Ich bin jetzt 92. Ich habe fünf Söhne und verbringe abwechselnd Zeit mit ihnen, jeweils einen Monat bin ich in jedem Haushalt“, erzählte sie mir.
„Sie sind unglaublich! In Ihrem Alter können Sie noch ausgehen und sich amüsieren. Nun möchte ich Ihnen etwas Gutes berichten: Ich möchte Sie bitten, sich folgende Worte zu merken: ‚Falun Dafa ist gut , Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘. Wenn Sie dies beherzigen, werden Sie von Göttern und Buddhas gesegnet und beschützt“, sagte ich laut, damit sie mich hören konnte.
„Ich habe Sie gehört. Ich glaube Ihnen. Man sollte Gutes tun und seinen Eltern gegenüber respektvoll sein. Ich habe Sie verstanden“, versicherte sie mir.
Ich fragte sie, ob sie sich „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ einprägen wolle. Das wollte sie sehr gern und darum wiederholte sie die Worte dreimal, Zeile für Zeile.
„Wunderbar! Das haben Sie wirklich gut gemacht“, ermutigte ich sie. „Können Sie das jetzt behalten?“, fragte ich.
„Ja, ich habe sie auswendig gelernt. Ich werde dich nicht vergessen. Niemals“, sagte die Frau mit großer Bestimmtheit zu mir. Ich verabschiedete mich von ihr und ging nach Hause.
Während ich ging, hörte ich sie nochmal laut rufen: „Ich werde dich niemals vergessen!“ Ich war tief berührt – die Menschen warten wirklich darauf, dass wir ihnen von Falun Dafa erzählen.
Zurück zu Hause stellte ich den Eimer ab und ging nochmal raus, um einzukaufen. Die ältere Dame war fort. „Sie ist tatsächlich gekommen, um die Wahrheit zu hören“, dachte ich. „Danke, Meister, für Ihre barmherzige Erlösung.“
Eines Tages kam ich etwas spät nach Hause und fing gleich an zu kochen, da meine Enkelin nach der Schule zu Besuch kommen und übernachten würde.
Da hörte ich jemanden draußen sagen: „Ich war vorhin schon bei Ihnen, aber niemand war da und die Tür war verschlossen. Ich dachte, Sie wären inzwischen zurück, deshalb bin ich wiedergekommen.“ Ich öffnete die Tür und sah eine Frau, die aussah, als wäre sie etwa 80 Jahre alt und sehr gesund. Ich erinnerte mich, sie schon einmal gesehen zu haben, wusste aber nicht, wer sie war. Ich bat sie freundlich herein.
„Haben Sie noch diese kleinen Amulette mit den Worten ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘?“, fragte sie.
„Ja“, sagte ich und holte zwei aus meiner Tasche und gab sie ihr.
„Kann ich noch mehr haben? Mein Sohn, mein Enkel, meine Tochter, mein Schwiegersohn, mein Neffe – alle wollen eins“, sagte sie eifrig.
Ich gab ihr noch ein paar und zeigte ihr einige Falun-Dafa-Andenken mit den Worten: „Das sind Wahrheitsmedaillen, die Schutz bieten.“
„Ich bin Analphabetin, aber ich erkenne diese neun Schriftzeichen. Ich spreche sie immer in Gedanken. Wenn ich sie sehe, nehme ich sie mit nach Hause, um sie meinen Kindern und Enkeln zu zeigen, zusammen mit Informationsbroschüren“, erzählte mir die Frau.
Ich fragte sie, ob ihre Familienmitglieder jemals Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) beigetreten seien, und sagte, falls ja, sollten sie austreten, um nach dem Untergang der KPCh in Sicherheit zu sein.
„Nein, niemand aus meiner Familie war in solchen Organisationen“, sagte sie. „Bitte geben Sie mir noch ein paar Andenken. Ich möchte sie für Sie verteilen. Ich weiß, Sie sind alle gute und sehr freundliche Menschen. Wenn jemand zu mir kommt, werde ich ihm eins geben. Wenn ich keine mehr habe, komme ich wieder zu Ihnen.“
„Kein Problem“, sagte ich zu ihr. Sie freute sich riesig und bedankte sich immer wieder, bevor sie mit dem Fahrrad davonfuhr. Sie sah aus, als hätte sie einen Schatz gefunden. Wie sich herausstellte, hatte die Frau einen Dafa-Praktizierenden gesehen, der in der Zeit der schlimmsten Verfolgung Plakate zur Aufklärung über die Fakten aufhängte. Sie hatte um ein Plakat gebeten und es über ihr Bett gehängt.
Ich war sehr gerührt, das zu hören, und freute mich von Herzen für sie – durch ihre aufrichtigen Taten wird sie gerettet werden.
2001 versuchte mein Mann, der damals noch kein Falun Dafa praktizierte, seine Kontakte zu nutzen, um unserem Sohn den Eintritt in die Armee zu ermöglichen. Er glaubte, unser Sohn würde dort gut aufgehoben sein und eine gute Zukunft haben, da einer seiner Freunde, ein hochrangiger Offizier, gesagt hatte: „Ich werde auch für Ihren Enkel später gute Vorkehrungen treffen.“
Die örtliche Polizeistation vermerkte in ihren Akten, dass ich Falun Dafa praktiziere. Gemäß der Verfolgungspolitik der KPCh durfte niemand aus der Familie eines Falun-Gong-Praktizierenden zum Militärdienst eingezogen werden, es sei denn, das Familienmitglied schrieb eine der drei Erklärungen, in der es versprach, die Praxis aufzugeben, oder sie trat mit den Füßen öffentlich auf ein Bild des Meisters.
„Auf keinen Fall! So etwas werde ich nicht tun, und ich werde Dafa nicht für die Karriere meines Sohnes verraten“, sagte ich zu meinem Mann.
„Gibt es da irgendeinen Verhandlungsspielraum?“, fragte er.
„Nein“, sagte ich entschieden.
„Ich gehe lieber nicht zum Militär, als Mama zu bitten, eine Erklärung zu schreiben, dass sie Falun Gong aufgibt“, sagte unser Sohn.
Ich war sehr erfreut über seine Worte und sagte zu ihm: „Mein Sohn, die Lebewesen in meiner Dimension müssen sehr glücklich darüber sein, was du gerade gesagt hast.“
Mein Sohn und mein Mann gingen zur Polizeiwache. Der Leiter der Wache fragte, warum ich nicht dabei sei.
„Ist es in Ordnung, wenn mein Sohn ohne die Erklärung meiner Frau zum Militär geht?“, fragte mein Mann.
„Nein, es gibt keinen anderen Weg“, sagte der Polizist.
Mein Mann wurde wütend und sagte: „Ich bin ein hochrangiger, pensionierter Militärveteran, der seine Jugend für die Verteidigung unseres Landes geopfert hat. Jetzt schicke ich meinen Sohn, um dasselbe zu tun. Haben wir etwas falsch gemacht? Was ist falsch daran, dass seine Mutter Falun Gong praktiziert? Streichen Sie meinen Sohn von der Liste. Er wird nicht zum Militär gehen.“
Die Worte meines Mannes verblüfften die Polizisten und den Leiter der Wache. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass wir nicht nachgeben würden. Was geschehen war, sprach sich schnell in der Polizei herum, und einige Beamte sagten anerkennend: „Falun-Gong-Praktizierende sind wirklich bemerkenswert.“ Im Laufe der Zeit wechselte der Leiter der Polizeistation mehrmals, und jeder neue Leiter kam zu mir nach Hause und sagte, er wolle sehen, was für ein Mensch ich sei. Ich fragte meinen Sohn, ob er mir Vorwürfe mache, dass er nicht zum Militär gehen durfte. „Überhaupt nicht“, antwortete er. Mein Sohn ist inzwischen verheiratet und hat selbst einen Sohn. Er und seine Familie führen ein glückliches und erfülltes Leben. Mein Mann praktiziert Dafa. Er sagt oft: „Ich hatte im Laufe der Jahre viel Gelegenheit, Ruhm und Reichtum zu erlangen, aber jedes Mal habe ich sie ohne Zögern ausgeschlagen, weil ich Dafa, das Wertvollste überhaupt, bereits erlangt hatte. Es ist die Essenz des Lebens!“