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Reine Lotusblumen in der trüben Welt

15. März 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich möchte einige Geschichten über die Praktizierenden in meiner Umgebung erzählen.

Auf Menschen, die Falun Dafa praktizieren, kann man sich verlassen!“

Der Besitzer eines Hotels mit Teehaus in meiner Gegend war auch Leiter eines wichtigen staatlichen Unternehmens. Er verfügte über umfangreiche Verbindungen und das Geschäft in dem Teehaus lief sehr gut. Für den Einkauf der Lebensmittel waren der jüngere Bruder und die Schwägerin des Besitzers zuständig. Allerdings behielten sie täglich über 50 Yuan von ihrem täglichen Budget für sich selbst ein. Die Frau des Besitzers konnte sich nicht dazu durchringen, etwas dagegen zu unternehmen. Nach einer Weile konnte es der Besitzer jedoch nicht mehr tolerieren.

Als ein Freund des Besitzers davon hörte, sagte er zu ihm: „Stell doch eine Person ein, die Falun Dafa praktiziert. Sie könnte die Lebensmittel einkaufen und für dich kochen. Dann wird so etwas sicher nicht mehr vorkommen.“ Der Besitzer fragte: „Sind sie zuverlässig? Selbst mein eigener Bruder tut mir so etwas an.“ Sein Freund antwortete: „Ich sage dir, in der heutigen Gesellschaft kann man sich nicht einmal auf Verwandte oder Freunde verlassen, aber auf Menschen, die Falun Dafa praktizieren, schon! Das liegt daran, dass sie Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht praktizieren. Wenn du es nicht glaubst, stell eine ein, dann kannst du dir selbst ein Bild machen.“

Der Besitzer stellte daraufhin Frau Li (Pseudonym), eine Dafa-Praktizierende, ein. Der Chef vertraute ihr alle Aufgaben des Einkaufs und Kochens an. Anfangs war der Besitzer noch etwas besorgt, aber als er sah, dass die Gerichte reichhaltiger, köstlicher und aromatischer als vorher waren, war er erleichtert. Auch die Gäste waren zufriedener.

Einige Jahre später verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage, auch das Geschäft im Teehaus war davon betroffen. Als der Chef Frau Li das Gehalt von 3.000 Yuan auszahlte, lächelte er verlegen und sagte: „Das Geschäft läuft derzeit wirklich schlecht. Was sollen wir in Zukunft tun?“ Frau Li nahm 1.000 Yuan von ihrem Gehalt und gab sie dem Besitzer zurück mit den Worten: „Die Geschäfte laufen derzeit in jeder Branche nicht gut. Hier sind 1.000 Yuan für Sie. Wenn Sie mich hier nicht mehr brauchen, werde ich kündigen und mir eine andere Arbeit suchen.“

Der Chef war von ihrer Güte und Nachsicht bewegt und sagte lächelnd: „Wenn mein Teehaus jemals schließen sollte, hoffe ich, dass Sie zu mir nach Hause kommen und mir beim Kochen helfen. Ich möchte gerne Ihr Freund sein.“ Er verstand nun auch, dass die Verleumdungen gegen Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) nichts als Lügen waren, um die Menschen zu täuschen. Daher beschloss er, aus allen KPCh-Organisationen auszutreten, und hat sich so für eine strahlende Zukunft entschieden.

Dein Vater ist auch ein Opfer“

Der Mann von Frau Fen arbeitete in der Geschäftsleitung eines staatlichen Unternehmens auf dem Land. Im heutigen China mit seinen schillernden Lichtern und der weit verbreiteten Korruption gelten Männer und Frauen, die keine Affären haben, oft als inkompetent und unfähig. Der Mann dieser Frau war da keine Ausnahme. Als er Fen (eine Dafa-Praktizierende) um die Scheidung bat, lehnte sie ab. Ihr Sohn versuchte sie umzustimmen: „Mama, Papa will die Scheidung, also gib einfach nach! Lass dich nicht von ihm quälen.“

Ruhig sagte sie zu ihrem Sohn: „Eigentlich ist dein Vater in dieser Situation auch ein Opfer.“ Ihr Sohn hakte noch einmal nach und fragte sie: „Papa hat dich betrogen, du bist das Opfer. Wie kann er ein Opfer sein?“ Sie erwiderte: „Weil dein Vater vom Atheismus in die Irre geführt und ruiniert wurde. Wenn dein Vater an Gott glauben würde, hätte er das nicht getan. Wenn jemand so etwas tut, ist es eine schwere Sünde. Deshalb ist dein Vater ein Opfer. Du sollst nicht mit einem Elternteil aufwachsen, deshalb möchte ich mich nicht scheiden lassen. Eine Familie ist das Beste für dich.“

Der Sohn war tief bewegt und fragte sie: „Wie willst du damit umgehen?“ – „Ich werde es so machen, wie es mein Meister mich lehrt, indem ich Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folge.“

Fen lud die andere Frau zum Tee ein und erklärte ihr gütig: „Mein Mann und ich haben in den Augen unserer Kollegen, Verwandten und Freunde eine sehr gute Beziehung. Jeder weiß, dass mein Mann mich sehr liebt. Sie sind jetzt nur in seinem Leben, weil Sie jung sind. Wenn Sie wirklich mit meinem Mann zusammen sein wollen, kann ich Ihnen sagen, dass Sie in naher Zukunft in der gleichen Situation sein werden. Denn Sie werden auch nicht für immer jung bleiben. Außerdem, wie wird das Ihr Kind aufnehmen, wenn Sie sich von Ihrem Mann scheiden lassen? Und wenn mein Mann Sie nach einer gewissen Zeit verlässt, können Sie dann Ihrem Mann und Ihrem Kind noch in die Augen sehen?“

Fens herzliche Worte konnten die junge Frau jedoch nicht aufrütteln. Als Fen sich zum zweiten Mal mit der Frau traf, war auch ihr Mann mit dabei. Vor ihrem Mann sagte sie zu der Frau: „Wenn eure Beziehung wirklich an einem Punkt angelangt ist, an dem es kein Zurück mehr gibt, bin ich bereit, mich zurückzuziehen, sodass ihr beide zusammen sein könnt.“ In diesem Moment sagte ihr Mann zu der Frau: „Ich habe nur mit dir gespielt.“ Dann drehte er sich um und ging.

Die andere Frau saß da und starrte Fen an. Tränen liefen ihr übers Gesicht. Fen war von der Aussage ihres Mannes ebenfalls überrascht und tröstete sie: „Seien Sie nicht traurig. Denken Sie zu Hause noch einmal in Ruhe darüber nach. Sie können froh sein, dass Sie sich noch nicht von Ihrem Mann haben scheiden lassen. Die Gesellschaft ist moralisch nicht mehr in Ordnung, Sie sollten nicht mit dem Strom schwimmen. Denken Sie an Ihr Kind und sorgen Sie dafür, dass es in einer warmherzigen Familie aufwachsen kann.“

Die Frau erwiderte: „Es tut mir so leid. Als Sie mich das letzte Mal darauf hingewiesen haben, habe ich Ihnen nicht geglaubt. Heute hat er selbst gesagt, dass er nur mit mir gespielt hat. Nun habe ich es endlich verstanden. Danke für Ihre Großzügigkeit. Sie haben mich nicht verflucht, nicht mit mir gestritten und nicht öffentlich darüber geredet. Ich bin Ihnen wirklich dankbar.“ Darauf Fen: „Wenn Sie jemandem danken möchten, dann danken Sie bitte dem Gründer von Falun Dafa. Er ist mein Meister, der mich lehrt, ein guter Mensch zu sein.“

Dann erklärte Fen der Frau die wahren Umstände über Falun Dafa und riet ihr, die glücksverheißenden Sätze zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Die Frau war sofort damit einverstanden, aus der Partei auszutreten.

Von da an traf sich ihr Mann nicht mehr mit dieser Frau. Inzwischen hat Fen eine große Familie mit vielen Kindern und Enkelkindern; sie leben harmonisch zusammen. In den Jahren, in denen die Verfolgung durch die KPCh am stärksten war, wurde ihr Mann von seinem Vorgesetzten gedrängt, sich von ihr scheiden zu lassen, andernfalls würde er entlassen werden. Ihr Mann entgegnete darauf: „Ich kann meine Arbeit kündigen, aber es ist schwer, eine andere Frau zu finden, die so gut ist wie sie.“

Ich habe heute eine wirklich gutherzige Person kennengelernt“

Frau Zheng arbeitet als Immobilienmaklerin in Teilzeit. Vor einigen Jahren erteilte eine Hausbesitzerin ihr den Auftrag, ihr beim Verkauf der Wohnung ihres Schwiegervaters zu helfen. Die Hausbesitzerin wollte für die Wohnung einen Kaufpreis von 80.000 bis 90.000 Yuan erzielen. Zheng hielt das für angemessen. Da die Lage der Wohnung und die Etage gut waren, erklärte sich Zheng bereit, ihr beim Verkauf zu helfen.

Auf dem Heimweg traf Zheng eine Interessentin namens Frau Bian. Sie sprach mit ihr über die Wohnung und den Kaufpreis. Bian hatte Interesse an der Wohnung und bat Zheng um einen Besichtigungstermin. Bian fand die Wohnung super und rief ihren Mann an, damit er sich die Wohnung anschaute. Auch ihr Mann war von der Wohnung begeistert.

Kurz vor Abschluss des Kaufvertrags änderte die Besitzerin jedoch plötzlich ihre Meinung und erhöhte den Kaufpreis auf 120.000 Yuan. Bian und ihr Mann besprachen die Situation und stimmten schließlich dem höheren Preis zu. Später bat die Besitzerin die Käufer, 100.000 Yuan im Voraus zu bezahlen. Am nächsten Tag ging Bian zur Bank, hob ihr gesamtes Geld von einem noch nicht fälligen Konto ab und lieh sich das restliche Geld von Verwandten. Dann unterzeichnete sie den Kaufvertrag und gab der Besitzerin die Vorauszahlung. Die restlichen 20.000 Yuan sollten nach der Eigentumsübertragung gezahlt werden.

Am dritten Tag gingen Zheng, Bian und ihr Mann zum Grundbuchamt, um den Eintrag im Grundbuch zu beantragen. Die Besitzerin und ihr Mann waren ebenfalls zugegen. Sie sagten unvermittelt, sie könnten die Wohnung doch nicht verkaufen. Die Besitzerin erklärte weinend: „Die Wohnung gehört meinem Schwiegervater. Mein Mann hat mehrere Schwestern. Als ich ihnen gestern sagte, dass ich die Wohnung verkaufen würde, waren sie sehr aufgebracht. Wir gerieten in Streit und sie drohten mir, mich umzubringen, sollte ich den Vertrag abschließen.“

Zheng suchte Bians Mann auf und sagte zu ihm: „Wir praktizieren Falun Dafa, daher sollen wir die Hausbesitzerin nicht in eine schwierige Lage bringen.“ Er war sehr freundlich und antwortete: „Okay, die Hausbesitzerin soll uns einfach das bezahlte Geld zurückgeben.“ Zheng teilt dies der Hausbesitzerin mit mit den Worten: „Sie praktiziert Falun Dafa und ist bereit zurückzutreten. Bitte geben Sie ihr einfach die 100.000 Yuan zurück.“

Die Hausbesitzerin war überrascht, denn laut Vertrag hätte sich die Anzahlung bei einem vorzeitigen Rücktritt verdoppelt und es hätten 200.000 Yuan zurückgezahlt werden müssen. Mit Tränen in den Augen meinte die Hausbesitzerin: „Ich habe heute eine wirklich gutherzige Person getroffen, sonst hätten mich die Schwestern meines Mannes niemals davonkommen lassen.“

Bian erklärte der Hausbesitzerin, dass sie nur deshalb so gehandelt habe, weil sie Falun Dafa praktizieren würde und ihr Meister ihr beibringe, ein guter Mensch zu sein. Danach wollte die Hausbesitzerin wissen: „War dann das, was die Medien im Fernsehen über die Selbstverbrennung berichtet haben, alles falsch?“ Bian erklärte ihr, dass die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens vom ehemaligen Vorsitzenden der KP Chinas Jiang Zemin inszeniert worden sei, um Dafa zu diffamieren und die Praktizierenden zu verfolgen. Dabei wies sie die Hausbesitzerin auf mehrere Ungereimtheiten in dem Video hin.

Nach ihrer Erklärung nickte die Besitzerin zustimmend und sagte: „Es handelt sich also um eine Inszenierung.“ Bian erklärte ihr, dass ein Austritt aus der KPCh ihre persönliche Sicherheit gewährleisten könne. Die Hausbesitzerin nahm dieses Angebot gerne an und trat aus der Partei aus.

Die Besitzerin beklagte sich, dass in der heutigen chinesischen Gesellschaft sogar Geschwister, Ehepartner und Eltern sich gegenseitig wegen persönlicher Vorteile hintergehen würden. Praktizierende dagegen könnten auf ihre persönlichen Interessen verzichten. Sie bedankte sich mehrmals bei Bian, worauf sie darauf hinwies: „Bitte danken Sie meinem Meister.“