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Die Wunder durch Falun Dafa

16. März 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin 73 Jahre alt und praktiziere seit 28 Jahren Falun Dafa.

Das Fa lehrt die Menschen, gütig zu sein, Gutes zu tun und Rücksicht auf andere zu nehmen, wenn sie auf Schwierigkeiten stoßen. Indem ich meine Worte und Taten an den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht messe, habe ich meine unaufrichtigen Worte und Taten korrigiert. Seitdem hat sich meine Gesundheit verbessert, mein Herz geöffnet und mein Wunsch, anderen zu helfen, ist größer geworden. Da meine Familienmitglieder die positiven Veränderungen in mir sehen, unterstützen sie meine Kultivierung. Hier möchte ich von den wundersamen Dingen erzählen, die ich erlebt habe, seitdem ich Falun Dafa praktiziere. Ich möchte die Schönheit und Außergewöhnlichkeit von Falun Dafa bezeugen und noch mehr Menschen helfen, die wahren Umstände zu verstehen.

1999 wurde ich von einem Auto angefahren, als ich mit meinem Elektrofahrrad unterwegs war. Ich erlitt eine Gehirnerschütterung, zwei gebrochene Rippen und eine Fraktur des Oberschenkelkopfes. Der Fahrer brachte mich ins Krankenhaus, wo ich zehn Tage lang blieb. Als Dafa-Schülerin hatte ich das Gefühl, dass ich nicht im Krankenhaus bleiben sollte, also sprach ich mit meiner Familie über meine Entlassung. Der Arzt meinte, meine Knochen seien noch nicht verheilt, aber ich bestand auf meiner Entlassung. Am Ende trugen mich meine Familienmitglieder aus dem Krankenhaus.

Zu Hause konnte ich das Fa lernen. Dann brachten mir Praktizierende mehrere Falun-Dafa-Aufkleber. Also stand ich aus dem Bett auf, ging zur Tür hinaus und klebte einen Aufkleber darauf. Als mein Sohn von der Arbeit nach Hause kam, sah er ihn: „Wer hat das hier geklebt? Nun, wer auch immer es war, du warst es definitiv nicht.“ Ich musste lächeln. Angesichts meines Zustandes dachte er, dass ich unmöglich hätte aufstehen können. Er hätte nie gedacht, dass die Kultivierung im Dafa so wundersam sein könnte.

Kann die Dafa-Bücher lesen, obwohl nie zur Schule gegangen

Die Kultivierung hat enorme Veränderungen in mir bewirkt. Ich bin nie zur Schule gegangen und konnte weder lesen noch schreiben. Doch seit ich Falun Dafa praktiziere, kann ich nicht nur Dafa-Bücher lesen, sondern auch auf einem Computer tippen. Als Leute mich fragten, wie ich machen würde, sagte ich ihnen, dass ich kein Pinyin kennen würde, sondern einfach ein paar Tasten drücken und dann die gewünschten Zeichen erscheinen würden. Erstaunlich!

Seit ich mich kultiviere, habe ich nur noch wenige menschliche Anschauungen, wenig Angst und keine Sorgen. Ich lerne auch schnell neue Aufgaben wie Motorradfahren, Elektrofahrradfahren oder Autofahren. Jemand erklärte mir kurz, wie man es bedient: „Dreh das, tritt darauf, drück hier“, und ich verstand es sofort. Dinge, die den anderen schwer erschienen, waren für mich einfach. Was immer ich tun wollte, ich konnte es tun. Es fühlte sich an, als wäre alles bereits im Voraus arrangiert worden und würde nur darauf warten, dass ich es ausführte. Es waren Fähigkeiten und Weisheit, die mir das Fa verlieh.

Als ich Fahrstunden nahm, war ich die Älteste in der Gruppe. Die jüngeren Schüler waren unsicher und baten mich, dem Fahrlehrer Geschenke zu machen. Ich wusste, dass ich diesen unangebrachten Trend nicht unterstützen kann, da der Meister uns lehrt, gute Menschen zu sein. Außerdem wäre es unfair gegenüber anderen gewesen. Ich sagte: „Ich habe bereits die Unterrichtsgebühren bezahlt, ich mache keine Geschenke.“ Daraufhin war der Fahrlehrer unzufrieden und unterrichtete uns nicht mehr richtig.

Als wir später mit dem Training für die Fahrprüfung auf der Straße begannen, baten sie mich erneut, dem Fahrlehrer ein Geschenk zu machen, damit er mit uns fährt und uns hilft, die Prüfung zu bestehen. Ich lehnte erneut ab. Auch wenn sie nicht damit rechneten, dass ich meine Fahrprüfung bestehen würde, ließ ich mich nicht entmutigen. Am Ende bestand ich sie mühelos. Nachdem ich meinen Führerschein erhalten hatte, ging ich mit meinem Sohn los, um ein kleines Auto zu kaufen. Mit meinem Führerschein in der Hand fuhr ich nach Hause. Mein Sohn und meine Familie waren überrascht.

Nichts kann mein Herz erschüttern

Mein Zuhause wird als Ort zum Fa-Lernen genutzt. Als einmal viele Praktizierende zum Fa-Lernen kamen, musste ich Platz für sie schaffen. Als ich mich auf dem Bett zurückbewegte, hörte ich plötzlich ein Knacken – mein Lendenwirbel war ausgerenkt, die Schmerzen unerträglich. Da erinnerte ich mich sofort an die Worte des Meisters:

„Der Meister ist da, das Fa ist da, Angst wovor? Lass sie nur!“ (Fa-Erklärung in Sydney, 3.08.1996)

Und so sagte ich zu den alten Mächten: „Eure kleinen Tricks können mein Herz nicht erschüttern.“ Ich setzte mich entschlossen hin und mein Lendenwirbel sprang sofort wieder an seinen Platz zurück. Und damit verschwand der Schmerz.

Seit ich mit der Kultivierung begonnen habe, ist auch mein Gedächtnis außergewöhnlich gut geworden. Einmal kamen zum Beispiel Praktizierende, um Materialien abzuholen. Ich legte den großen Stapel Materialien auf das Bett, ohne sie zu beschriften. Als die Praktizierenden ankamen, gab ich jedem seinen spezifischen Teil von Materialien. Ich wusste genau, was an wen ging, ohne einen einzigen Fehler zu machen.

Meine Familie ist groß, und mehrere Verwandte praktizieren Falun Dafa. Ich bin auch die lokale Betreuerin, daher kommen viele Praktizierende zu mir nach Hause. Mein Mann ist immer höflich und freundlich zu den Praktizierenden und zeigt nie irgendeine Verärgerung. Einmal brauchte mein Sohn Geld und sagte zu seinem Vater: „Mama hat Geld in der Schachtel.“ Mein Mann antwortete: „Das ist das Geld deiner Mutter für Dafa-Materialien. Du darfst es nicht anrühren. Wenn du Geld brauchst, gebe ich es dir.“

Während der Zeit, als ich von der Kommunistischen Partei illegal inhaftiert war, kamen Praktizierende häufig zu mir nach Hause, um sich nach meiner Situation zu erkundigen. Später sagte mein Mann zu mir: „Diejenigen, die am häufigsten kamen, waren deine Mitpraktizierenden – sie sorgen sich um dich.“ Ich sagte ihm: „Behandle sie gut und verbringe mehr Zeit mit ihnen. Ihre aufrichtige Energie wird dir zugutekommen.“ Mein Mann meinte: „Ich bin gerne mit ihnen zusammen.“ Seine unterstützende Haltung gegenüber Dafa brachte ihm Segen. Die Tuberkulose und das Asthma, an denen er seit über 20 Jahren litt, sind verschwunden. Daher braucht er keine Medikamente oder Infusionen mehr.