(Minghui.org) Seit über 20 Jahren betreiben Falun-Dafa-Praktizierende einen Informationsstand in Montreals Chinatown, um dort Falun Dafa vorzustellen und auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam zu machen. Sie halten jeden Tag durch – bei Wind und Wetter.
Falun-Dafa-Praktizierende meditieren während des Schneetreibens


Falun-Dafa-Praktizierende sprechen mit Passanten über die Verfolgung und sammeln Unterschriften für eine Petition für ein Ende der Verfolgung
Eine um die 50 Jahre alte Chinesin fragte eine Praktizierende namens Li, wie sie aus dem Kommunistischen Jugendverband austreten könne. Sie berichtete, sie habe von den Verbrechen der KPCh erfahren, die ihre Vorstellungskraft übersteigen würden. „Die KPCh ist so bösartig. Ich muss austreten“, betonte sie.
Li riet ihr, sich die folgenden Worte zu merken: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut.“ Das aufrichtige Rezitieren dieser Worte könne Schutz in Gefahrensituationen gewähren. Erfreut dankte die alte Frau der Praktizierenden.
Eine andere Frau sagte zu der Praktizierenden: „Ich bin der Partei und den Jungen Pionieren beigetreten. Bitte helfen Sie mir, wieder auszutreten.“ Sie erzählte Li, dass sie oft Sendungen über Falun Dafa sehe und das wahre Wesen der KPCh erkannt habe.
Ein chinesischer Student erkundigte sich bei der Falun-Dafa-Praktizierenden Lin nach den Vorteilen der Kultivierungsmethode. Lin erklärte ihm, Dafa könne bei der Heilung von Krankheiten helfen und die körperliche Fitness fördern. Sie ergänzte, die Praktizierenden würden den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen und danach streben, bessere Menschen zu werden.
Der junge Mann hatte viele Fragen, die Lin ihm beantwortete. Sie erzählte ihm, sie praktiziere Falun Dafa seit fast 30 Jahren und habe körperlich und geistig davon profitiert. Der junge Mann war überrascht, als Lin ihm sagte, sie sei fast 70 Jahre alt. Er meinte, sie sehe viel jünger aus.
Lin erklärte ihm, die Verfolgung durch die KPCh sei falsch und erläuterte dann, warum Millionen Chinesen die Partei verlassen hätten, um in Zukunft sicher zu sein und nicht in die Verantwortung genommen zu werden, wenn die Partei für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werde.
Der junge Mann hörte ihr aufmerksam zu und war sichtlich bewegt. Er willigte ein, unter falschem Namen aus dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten. Lin gab ihm ein Exemplar des Buches „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ sowie einige weitere Broschüren. Er nahm beides dankbar an.
Ein älterer chinesischer Einwanderer aus Nordostchina kam häufig am Stand der Praktizierenden vorbei. Obwohl die Praktizierenden ihn schon oft angesprochen und ihm geraten hatten, die KPCh zu verlassen, hatte er sich immer geweigert.
Eines Tages sagte Lin ernst zu ihm: „So viele Menschen haben mit Ihnen gesprochen. Sie wollen einfach nicht austreten. Wir wollen nur Ihr Bestes. Die KPCh hat so viele Verbrechen begangen und der Himmel wird sie vernichten. Ein Austritt aus der KPCh kann Ihnen eine sichere Zukunft sichern.“ Diesmal hörte der ältere Herr zu und willigte schließlich ein: „Okay, ich trete aus den Jungen Pionieren aus.“
Einige Tage später kam er mit seiner Frau im Rollstuhl nach Chinatown und trat an den Stand. Lin riet ihr, die KPCh und die ihr angeschlossenen Organisationen zu verlassen. Sie stimmte zu. Lin bat sie, sich die Worte zu merken und aufzusagen: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“
Zwei Wochen später kam das Paar wieder nach Chinatown. Diesmal saß die Frau nicht mehr im Rollstuhl, sondern ging neben ihrem Mann. Sie erzählte, ihr Mann habe ihr beim Gehen geholfen. Die Frau konnte bald darauf wieder allein gehen. Als Lin sie fragte, ob sie die Worte aufgesagt habe, antwortete sie, sie tue das häufig.
In Chinatown leben viele ältere Einwanderer, die schon seit Jahren in Kanada wohnen. Sie treffen dort regelmäßig Praktizierende an. Viele von ihnen waren von der Propaganda der KPCh irregeführt worden und weigerten sich, die Partei zu verlassen. Die Praktizierenden sprachen immer wieder mit ihnen und schließlich ließen ihre Feindseligkeit und ihre Vorurteile nach.
Ein älterer Mann begegnete den Praktizierenden stets mit Feindseligkeit, während sie weiterhin freundlich mit ihm sprachen. Nachdem er ihnen jahrelang zugehört hatte, willigte er schließlich ein, der KPCh den Rücken zu kehren. Danach begrüßte er die Praktizierenden herzlich.
Ein anderer älterer Mann war vor seiner Pensionierung Universitätsdozent gewesen. Praktizierende sprachen oft mit ihm und rieten ihm, die Partei zu verlassen. Er weigerte sich und wurde sogar wütend: „Ich glaube an nichts. Warum sollte ich die Partei verlassen?“ Die Praktizierenden begrüßten ihn freundlich und baten ihn, die glückverheißenden Worte zu rezitieren, die ihrer Aussage nach gut für seine Gesundheit seien. Nach und nach änderte er seine Meinung und willigte ein, den Kommunistischen Jugendverband und die Jungen Pioniere zu verlassen.
Seine Frau war Buchhalterin in der Armee der KPCh gewesen und wandte sich immer ab, wenn sie Praktizierende sah. Auch sie trat später aus der Partei aus und grüßt die Praktizierenden nun.
Die Winter in Montreal sind lang und kalt. Dieses Jahr war es besonders kalt, mit vielen Tagen unter -20 Grad Celsius. Trotz Wind und Schnee führen die Praktizierenden dort weiterhin die Übungen vor und sprechen mit den Menschen. Viele sind berührt und unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert. Zahlreiche Menschen drücken ihre Unterstützung aus und ermutigen die Praktizierenden.
Einmal stand an einem verschneiten Tag ein junger Mann auf der anderen Straßenseite und beobachtete die Praktizierenden. Lin sprach ihn an und er willigte ein, aus der Partei auszutreten. Ernsthaft sagte er: „Es ist so kalt. Zieht euch warm an. Passt auf euch auf.“
Ein anderer junger Mann blieb stehen, um mit den Praktizierenden zu sprechen. Lin fragte ihn, ob er Falun Dafa kenne. Er sagte, er komme aus Hongkong und kenne Falun Dafa gut. Er fuhr fort: „Es ist hervorragend, dass Sie hier das ganze Jahr über ausharren. Mit Ihrer Ausdauer wird die KPCh zerfallen. Sie werden Erfolg haben. Falun Dafa ist gut!“