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Meine über 80-jährige Mutter – gesund an Körper und Geist durch Falun Dafa

22. März 2026

(Minghui.org) Seit meine inzwischen über 80-jährige Mutter Falun Dafa praktiziert, ist sie körperlich und geistig gesund.

Fleißig im Alltag – Kinder und Enkelkinder profitieren

Meine Mutter war ihr ganzes Leben lang fleißig. Schon zu Zeiten der „Produktionsbrigaden“– eine sozialistische Organisationseinheit zur Zeit der Volkskommunen in China ca. 1958-1980 – war sie eine Arbeitskraft, auf die man sich verlassen konnte. Man kann sagen, dass sie eine Person ist, die nie stillsitzen kann. Sie war bekannt dafür, weder Mühe noch Erschöpfung zu scheuen. Um den Lebensunterhalt der Familie aufzubessern, webte sie früher oft die ganze Nacht hindurch. Wenn ich aus dem Schlaf aufwachte, sah ich sie im schwachen Licht noch immer am Webstuhl sitzen.

Durch jahrelange harte Arbeit, Sparsamkeit und Entbehrungen sparte sie das Geld für zwei Häuser zusammen. Doch die Überlastung ihres Körpers führte zu zahlreichen Krankheiten: Bronchitis, Lungenemphysem, Herzschmerzen, dazu eine größere Operation. Sie war bis auf die Knochen abgemagert, wog bei fast 1,60 Metern Körpergröße nur etwas über 30 Kilogramm und wurde im Dorf als „Medikamententopf“ verspottet.

Durch die Kultivierung im Falun Dafa erhielt meine Mutter ein neues Leben.

Heute ist sie über 80, ihr Hof ist belebt vom Krähen der Hähne und dem Bellen der Hunde. Je nach Jahreszeit pflanzt sie verschiedene Gemüsesorten an. Die ca. 200-300 Quadratmeter große Fläche bewirtschaftet sie allein und die Ernte ist reichlich. Kinder, Nachbarn und Mitpraktizierende genießen immer wieder ihr naturbelassenes, frisches Gemüse und sind voll des Lobes. Auf dem Gesicht meiner Mutter liegt dann ein zufriedenes und zugleich stolzes Lächeln.

Sogar während der heißesten Tage legen ihre Hühner ununterbrochen Eier. In anderen Höfen sterben Hühner an Hitze oder Krankheit; bei ihr wurde nur eines von einem Wiesel geholt. Danach traf sie rechtzeitig Vorsorge, sodass kein weiterer Verlust entstand. Auch ihre Gemüseerträge sind hoch – zum Beispiel Gurken füllt sie säckeweise ab, mehr als genug für mehrere Familien.

Aus Sorge, sie könnte sich überanstrengen, wollten meine beiden jüngeren Brüder und ich sie bremsen. Doch sie arbeitet unermüdlich, ist voller Energie und teilt ihre Zeit vernünftig ein. Sie weiß, dass die Kultivierung an erster Stelle steht und die landwirtschaftliche Arbeit nebenbei erfolgt. So hörte ich auf, sie davon abbringen zu wollen.

Die Kinder und Enkel profitieren sehr davon: Sie müssen sich keine Sorgen um ihre Gesundheit machen, haben frisches Gemüse und sehen, dass unsere Mutter zufrieden ist – wie könnte es besser sein? Wir drei Geschwister bringen ihr oft leckere Speisen und behandeln sie respektvoll. Meine Mutter ist dafür dankbar.

Wie sie mit anderen über Falun Dafa spricht

Im Dorf meiner Mutter finden alle zehn Tage vier Märkte statt. Sie geht häufig dorthin – um den Menschen die wahren Begebenheiten von Falun Dafa und der Verfolgung zu erklären. Zwar möchten wir Erwachsene oder unsere Kinder ihr die Einkäufe abnehmen, doch dann lehnt sie lächelnd ab: „Ich gehe ein wenig spazieren, das tut mir gut. Ihr habt genug zu tun!“

Wenn sie unterwegs ist, sind ihre Bewegungen flink und ihre Schritte leicht. Bekannte staunen: „Sie sehen gar nicht wie über 80 aus.“

Dann beginnt sie ganz selbstverständlich, über die wahren Umstände zu sprechen: „Schwesterchen, dass ich heute so gesund bin, verdanke ich dem Praktizieren von Falun Dafa. Ihr wisst doch, wie krank ich früher war. Glaubt nicht den Verleumdungen im Radio und Fernsehen – das sind Lügen, die die Menschen täuschen und schädigen! Wenn ihr aufrichtig die Worte ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitiert, werdet ihr Segen erhalten. Merkt euch das!“

Dabei überreicht sie ihnen auch Informationsmaterialien über Falun Dafa. Manche Menschen bitten sie sogar aktiv darum.

Jedes Mal, wenn sie das Haus verlässt, sendet sie aufrichtige Gedanken aus und bittet den Meister um Stärkung: „Möge alles Böse dort, wo ich hingehe, aufgelöst werden!“

Zugleich rezitiert sie das Gedicht des Meisters:

„Buddhas Licht weit strahlt,Schicklichkeit, Gerechtigkeit, harmonisch und klar.[...]“ (Fa harmonisiert, 27.12.1992, in: HongYin I)

Bevor sie Aufkleber mit Informationen über Dafa anklebt, fügt sie noch einen Gedanken hinzu: „Die Menschen sollen sie nur lesen und nicht abreißen, damit mehr Lebewesen errettet werden können. Meister, bitte stärken Sie mich, damit mich niemand stört.“ Erstaunlicherweise bringt sie die Aufkleber jedes Mal ungehindert an; währenddessen kommt kein Mensch vorbei. Erst nachdem sie fertig ist, ist die Straße wieder belebt. Sie weiß, dass dies der barmherzige Schutz vom Meisters ist. Wenn sie davon spricht, ist sie bewegt über die Außergewöhnlichkeit von Falun Dafa und die grenzenlose Gnade des Meisters.

Durch Kultivierung Schwierigkeiten überwunden

Seit dem Tod meines Vaters vor drei Jahren lebt meine Mutter allein. Doch sie denkt stets zuerst an ihre Kinder und will niemandem zur Last fallen. „Ich praktiziere Falun Dafa, der Meister kümmert sich um mich. Ihr geht euren Beschäftigungen nach – denkt nur daran: ‚Falun Dafa ist gut!‘“ Das sind die Worte, die sie oft wiederholt.

Meine Mutter steht früh auf, um die Übungen zu machen und gegen 22 Uhr geht sie schlafen. Ihr Tagesablauf ist klar geordnet. Wer davon erfährt, staunt über die Außergewöhnlichkeit von Dafa – etwas, das sich gewöhnliche Menschen kaum vorstellen können. Auch wenn unsere nicht praktizierenden Angehörigen unter dem Druck der Verfolgung nicht offen über Falun Dafa sprechen, wissen sie aber gut Bescheid.

Würde unsere Mutter sich nicht im Falun Dafa kultivieren, könnten wir als ihre Kinder noch unbesorgt auswärts arbeiten? Gesund zu sein und keine Arztkosten zu haben – wie viele Menschen haben das? Unter Dafa-Jüngern jedoch ist dies nichts Besonderes. Die außergewöhnliche Wirkung von Falun Dafa bei der Beseitigung von Krankheiten und der Stärkung der Gesundheit ist eine unbestreitbare Tatsache. Die Verleumdungen der Kommunistischen Partei Chinas – wie die sogenannten „1.400 Fälle“ oder die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens – sind nichts als lächerliche Täuschungsmanöver.

Nach Beginn ihrer Kultivierung hat sich meine Mutter grundlegend verändert. Neben der körperlichen Erneuerung ist besonders hervorzuheben, dass sie nun geduldig und ruhig zuhören kann, ohne dazwischenzureden. Früher redete sie ununterbrochen, heute lässt sie andere ausreden. Wenn Nachbarinnen zu Besuch kommen, reden sie fast ununterbrochen über Alltagsdinge, doch meine Mutter redet nicht mehr mit, sie spricht auch weniger über alltägliche Dinge. Meistens hört sie still zu und nutzt die Gelegenheit, über die Güte von Dafa zu sprechen. Nähert sich die Zeit für das Aussenden aufrichtiger Gedanken und der Besuch zeigt kein Anzeichen zu gehen, sendet sie innerlich den Gedanken aus: „Bitte geh jetzt, damit ich meine aufrichtigen Gedanken aussenden kann.“ Kurz darauf verabschiedet sich die Person tatsächlich.

Einmal wurde sie von ihren Angehörigen getadelt, nachdem sie eigenständig eine Angelegenheit geregelt hatte. Das kam so: Vor dem Qingming-Fest in diesem Jahr entdeckte mein zweiter Bruder, dass das Grab meines Vaters eingestürzt war, und informierte meine Mutter darüber. Die Schwiegertochter meines ältesten Bruders hatte jemanden aus dem Dorf gebeten, es mit Erde zuzuschütten und das Loch zu füllen. Meine Mutter merkte sich das und ging am nächsten Abend zu dieser Person – es war ein Hin-und Rückweg von mindestens acht Kilometer. Als sie nach Hause kam, beschwerten sich die Familienangehörigen: „Mutter, wer hat dich dorthin geschickt? Was ist, wenn du im Dunkeln gestolpert wärest und dich verletzt hättest? Wir haben überall nach dir gesucht, wir waren so besorgt!“ Meine Mutter wurde wütend und am nächsten Tag war ihre Stimme etwas heiser und sie hörte schlecht. Sie fühlte sich ungerecht behandelt. Beim Telefonieren musste ich laut sprechen. Als sie erkannte, dass sie Groll, Unausgeglichenheit und Beschwerde in sich trug, suchte sie nach innen, erkannte ihre Anhaftungen und sandte aufrichtige Gedanken aus, um sie zu beseitigen. Es war erstaunlich: Die Symptome verschwanden umgehend. Heute versteht sie selbst leise Worte am Telefon klar und deutlich.

Eine weitere bemerkenswerte Begebenheit: Alle oberen Zähne waren ihr ausgefallen, ihr Zahnfleisch hatte sich zurückgebildet und die Prothese hielt nicht mehr. Der Arzt empfahl Implantate – 15.000 Yuan (etwa 1900 Euro) pro Zahn. Doch für einen Menschen auf dem Land ist das unerschwinglich. Meine Mutter meinte nur: „Das ist nicht schlimm, ich kann trotzdem kauen.“

Später wuchs auf wundersame Weise im linken Oberkiefer ein neuer Zahn heraus, genau gegenüber den verbliebenen unteren Zähnen. Sie konnte wieder sogar harte Maisfladen essen. Alle staunten, doch wir wissen: Das ist ein Segen durch die Kultivierung im Falun Dafa. Danke an den barmherzigen Meister für seine rettende Gnade!

In letzter Zeit hatte meine Mutter unermüdlich im Gemüsegarten gearbeitet. Vor zwei oder drei Jahren hatte sie am Rücken oberhalb der Wirbelsäule eine Auswölbung und sie hatte einen Buckel. Nachdem sie in einem Erfahrungsbericht von einem Mitpraktizierenden gelesen hatte, dass dies mit dem Anerkennen der Anschauung von „Alter, Krankheit und Tod“ zusammenhängen könne, verstärkte sie – auf Anraten einer Mitpraktizierenden – das Aussenden der aufrichtigen Gedanken. Sie schaute gründlich nach innen, korrigierte ihre Denkweise und übte fleißig weiter.

Heute ist ihr Rücken wieder nahezu gerade, und ihre Stimme ist klar und kräftig. Selbst ihr über 70-jähriger Bruder bemerkte am Telefon erstaunt, dass seine ältere Schwester wieder jünger klang.

Meine Mutter lebt ein erfülltes und zufriedenes Leben. Ihr Alltag mag zwar gewöhnlich erscheinen. Doch für ein Lebewesen, das sich fortwährend dem Dafa angleicht, ist das Gewöhnliche niemals gewöhnlich – sondern außergewöhnlich.