Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Amsterdam: Informationsveranstaltung zu Falun Dafa bewegt Passanten

22. März 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in den Niederlanden

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten am 8. März 2026 auf dem Dam-Platz in Amsterdam eine Aktion, um Falun Dafa vorzustellen und auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam zu machen.

Das Nationaldenkmal auf dem Dam-Platz wurde 1956 zum Gedenken an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Niederländer errichtet. Das rund 22 Meter hohe Denkmal aus weißem Stein zeigt Figuren, die Leid und Widerstand symbolisieren. Heute ist es eine bedeutende nationale Gedenkstätte und ein zentraler Anlaufpunkt für Besucher, die mehr über die niederländische Geschichte erfahren möchten.

Die Praktizierenden sammelten zudem Unterschriften für eine Petition, die die G7+7-Staaten 1) zum Handeln gegen die staatlich geförderte Zwangsorganentnahme durch die KPCh auffordert. Viele Touristen blieben stehen, informierten sich an den Tafeln und unterzeichneten die Petition.

Bei einer Veranstaltung auf dem Dam-Platz in Amsterdam am 8. März 2026 erfahren Passanten mehr über Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh

Herr Shah aus Indien las die Informationstafeln aufmerksam und unterzeichnete die Petition.

Er sagte: „Menschen sollten einander beistehen, wenn ihnen Unrecht widerfährt. In solchen Situationen sollten wir moralische Unterstützung leisten.“

Zugleich betonte er, die chinesische Regierung solle die weltweite Verbreitung von Falun Dafa fördern, damit mehr Menschen davon profitieren können, anstatt die Bewegung zu verfolgen. Zudem forderte er große Unternehmen auf, China zu verlassen und ihre Investitionen dort einzustellen, um Druck auf die KPCh auszuüben und die Verfolgung nicht länger zu unterstützen.

Herr Shah liest die Schautafeln und unterschreibt die Petition

„Ich habe erfahren, dass Falun Dafa eine spirituelle Praxis ist, die der Gesundheit zuträglich ist und Stress abbaut“, sagte er. „Sie sollte weit verbreitet und nicht unterdrückt werden. Es gibt keinen Grund, sie zu verbieten, geschweige denn die Praktizierenden zu verfolgen. Diese Praxis ist für die ganze Welt von Nutzen. Die Chinesen sollten stolz auf Falun Dafa sein. Die Regierung sollte es fördern und weltweit verbreiten. So würden sowohl die Welt als auch die chinesische Bevölkerung davon profitieren. Es ist eine gute Sache.“

Zum Schluss betonte er, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht der Welt zugutekommen können, und lobte die Praktizierenden: „Ihr erhebt eure Stimme und schärft das Bewusstsein. Ihr helft der Welt.“

Viele Passanten sprachen mit den Praktizierenden und unterzeichneten die Petition. Auch einige Touristen aus Italien unterzeichneten die Petition, nachdem sie mit einer Praktizierenden gesprochen hatten. Sie freuten sich, Flyer in italienischer Sprache zu bekommen.

Touristen aus Italien hören sich die Erklärung einer Praktizierenden an und unterzeichnen die Petition

Iris de Wit, Jonathan Berg und ihr Freund unterzeichneten die Petition. Sie waren bestürzt und traurig über die Nachricht von der Verfolgung.

Iris de Wit, Jonathan Berg, und ihr Freund unterzeichnen die Petition

Vigdis Bertoom, eine Einwohnerin, unterzeichnete die Petition, nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatte. Sie nahm auch Informationsmaterialien mit, um mehr zu erfahren.

Vigdis Bertoom unterschreibt die Petition

1) Anmerkung der Redaktion: Die „G7“ (Gruppe der Sieben) besteht aus sieben großen Industrienationen: den Vereinigten Staaten, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Großbritannien. Die Bezeichnung „+7“ bezieht sich in der Regel auf andere Länder, die an G7-Gipfeltreffen oder ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen – wie beispielsweise die Europäische Union, Australien, Brasilien, Indien, Israel, Südkorea und Taiwan.