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Japan: Chinesen an Touristenorten zum Austritt aus den kommunistischen Parteiorganisationen verhelfen

23. März 2026 |   Von einer chinesischen Falun-Dafa-Praktizierenden in Japan

(Minghui.org) Ich praktiziere Falun Dafa seit 2020. Kürzlich bin ich dem RTC-Plattform-Projekt beigetreten, um Chinesen in Festlandchina die wahren Umstände über die Verfolgung zu erklären. Wann immer ich Zeit habe, logge ich mich in die Plattform ein und telefoniere. Ich habe festgestellt, dass weniger Menschen auflegen, wenn ich sie an unsere alten chinesischen Sprichwörter erinnere. Mittlerweile kann ich fast täglich Menschen zum Parteiaustritt verhelfen.

Außerdem engagiere ich mich an einer Touristenattraktion. Wir haben dort zwei große Informationstafeln aufgestellt, strategisch platziert entlang der von Besuchern frequentierten Wege. Wir arbeiten im Team: Einige Praktizierende halten die Tafeln, andere zeigen die Übungen und wieder andere informieren die Besucher, wenn sie aus ihren Reisebussen aussteigen.

Ich möchte hier ein paar Beispiele nennen, wie ich Besuchern erfolgreich zum Austritt aus der KPCh verholfen habe. Wenn ich jemanden erfolgreich dazu bewegt habe, schlage ich vor, dass er sagt: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, und erzähle ihm dann von Falun Dafa.

Ein älteres Ehepaar aus Shanghai

Am 22. Juni legte ein Kreuzfahrtschiff mit vielen Touristen an Bord an. Ich ging an diesem Tag zu den Sehenswürdigkeiten und begegnete dort einem älteren Ehepaar. Zuerst grüßte ich sie und wir wechselten ein paar Worte. Während wir uns weiter unterhielten, erfuhr ich, dass sie aus Shanghai stammten – beide waren im Ruhestand. Der Mann war Parteimitglied, während die Frau erzählte, dass sie früher Mitglied des kommunistischen Jugendverbandes gewesen sei.

Ich sagte: „Sie haben Ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet. Jetzt ist es an der Zeit, sich zurückzulehnen und Ihren Lebensabend zu genießen.“ Ich erinnerte sie an ein Sprichwort: „In dieser Welt ist jede Begegnung selten; selbst eine flüchtige Berührung der Schultern ist eine vorherbestimmte Verbindung aus einem früheren Leben.“ Dazu sagte ich: „Vielleicht ist unsere heutige Begegnung vom Himmel arrangiert. Ich wünsche Ihnen beiden von Herzen eine gute Gesundheit und dass alles gut für Sie läuft.“

Ich fuhr fort: „Ich möchte Ihnen beiden einen schönen Decknamen geben: Onkel, Sie können ‚Glückverheißend‘ sein, und Tante, Sie können ‚Verheißungsvoll‘ sein. Behalten Sie bitte ‚Glückverheißend‘ und ‚Verheißungsvoll‘ im Herzen. Ich habe Ihnen, Onkel, geholfen, aus der Partei auszutreten, und Ihnen, Tante, aus dem Jugendverband auszutreten – zu Ihrer eigenen Sicherheit. Ich wünsche Ihnen, dass Jahr für Jahr Frieden und Segen Ihr Zuhause erfüllen möge – möge Ihr Glück, Ihr langes Leben und Ihr Wohlstand zunehmen und mögen Sie mit immer größerem Erfolg und mit Sicherheit gesegnet sein. Wie klingt das?“

Beide lächelten und antworteten: „Wunderbar! Wir wünschen Ihnen ebenfalls Sicherheit – mögen wir alle in Sicherheit sein.“

Ein junger Mann auf Geschäftsreise

Ich begegnete auch einem Mann Anfang dreißig, der mir schweißüberströmt entgegenlief. Ich begrüßte ihn und erfuhr, dass er geschäftlich in Japan war.

Ich sagte zu ihm: „Momentan läuft das Geschäft in China branchenübergreifend schleppend; einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, ist ein wahrer Segen. Die letzten Jahre waren für alle schwierig. Ich hoffe, es geht Ihnen weiterhin besser und dass Ihr Leben immer leichter wird. Vor allem aber hoffe ich, dass Sie Ihren Segen bewahren können. Wie man so schön sagt: ‚Mit Rückenwind gleiten die Segel mühelos; wenn das Glück kommt, folgen die Segnungen von selbst.‘ Über 400 Millionen Menschen haben die ‚drei Austritte‘ vollzogen, um Unglück abzuwenden, Gefahren zu entkommen und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Gutherzigen Menschen steht das Glück nicht schlecht gegenüber. Darf ich Ihnen ein wunderbares Pseudonym anbieten – ‚Baiyun‘ [Hundert Glücksbringer] – und Ihnen auch bei den drei Austritten helfen?“ Doch er lehnte ab.

Ich fuhr fort: „Wie man so schön sagt: ‚Ein einziger wohlwollender Gedanke bringt Glück und Segen.‘ Das bedeutet, dass eine einzige gute Absicht glückverheißende Vorzeichen herbeiführen kann. Umgekehrt kann ein einziger Fehltritt zu einem Schicksal führen, das so anders ist wie Himmel und Erde. Ich teile Ihnen das nur mit, weil ich hoffe, dass Sie gesund bleiben und viel Glück haben.“

Er schwieg und ging weiter. Ich fügte noch hinzu: „Junger Mann, ‚Berge aus Gold und Silber können nichts für die eigene Gesundheit leisten.‘ Merken Sie sich einfach dieses Pseudonym, das ich Ihnen gegeben habe. Ich werde Ihnen helfen, aus der Partei auszutreten, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Ich hoffe, dass alles, was Sie erreichen, Ihren Wünschen entspricht, und dass sich jeder Ihrer Wünsche erfüllt – wie klingt das?“ Da stimmte er mir zu: „Großartig!“ Ich wusste, er hatte sich eine schöne Zukunft ausgesucht.

Eine Mutter und ihre Tochter

Eine Mutter und ihre Tochter genossen die Landschaft und machten Fotos. Ich grüßte sie und erfuhr, dass keine von ihnen der Partei oder dem Jugendverband beigetreten war. Als Kinder waren sie jedoch in die Jungen Pioniere eingetreten.

Ich sagte: „Chinas fünftausend Jahre alte Kultur lehrt die Einheit von Himmel und Mensch. Die Menschen sollen tugendhaft sein, um inneren Frieden zu finden und himmlischen Segen zu empfangen. Über 400 Millionen Chinesen sind aus der KPCh ausgetreten und haben sich damit Glück und Segen gesichert. Kleine Schwester, ich nenne Sie ‚Lächelnder Mund‘, Tante ‚Immer offen‘. Ich verhelfe Ihnen zum Austritt aus den Jungen Pionieren, damit Sie in Sicherheit und Frieden leben können. Ich hoffe, dass Ihnen mit einem gütigen Herzen der Segen zuteilwird und mit einem aufrichtigen Herzen alles Gute zufällt. Wie klingt das?“ Die Mutter lächelte und meinte: „Das klingt wunderbar!“

Die Tochter ging jedoch weg, um Fotos zu machen. Ich folgte ihr und sagte: „Fräulein, sehen Sie – Ihre Mutter, die den Decknamen ‚Immer offen‘ benutzt, hat sich in Sicherheit gebracht. Sie, mit dem Namen ‚Lächelnder Mund‘, können sich ebenfalls in Sicherheit bringen! Schließlich kommt Gutes im Doppelpack. Der Austritt aus der Partei dient Ihrer Sicherheit – wie wäre es damit?“ Damit war sie dann einverstanden. Ich freute mich sehr für sie, denn sie hatten sich eine vielversprechende Zukunft ausgesucht.

Eine Touristengruppe

Gerade unterhielt ich mich mit einem Mann mittleren Alters, als ich bemerkte, dass mehrere andere Leute auch gekommen waren und uns zuhörten. Ich sprach über die verschiedenen politischen Kampagnen der KPCh nach ihrer Machtergreifung und der Mann hörte mir sehr aufmerksam zu. Als ich auf die Ereignisse von 1989 zu sprechen kam, wo Universitätsstudenten von Panzern überfahren wurden, betonte ich: „Die Kommunistische Partei ist nicht unsere Mutter; welche Mutter würde ihre eigenen Kinder so behandeln? Sie hat über zehntausend Universitätsstudenten töten lassen.“ Plötzlich meldete sich eine Stimme hinter mir zu Wort: „Junge Frau, lassen Sie mich das korrigieren. Diese Kampagne führte tatsächlich zum Tod von über dreißigtausend Menschen.“ – „Sie haben Recht, danke“, erwiderte ich mich.

Ein anderes Mal kamen über fünftausend Touristen am Kreuzfahrtterminal an. Einige Praktizierende und ich sprachen ununterbrochen mit ihnen von 9 Uhr morgens bis fast 15 Uhr. Mit dem Segen des Meisters half ich 38 Menschen, aus der KPCh auszutreten. Ich freute mich, dass sie gerettet werden konnten. Es gibt viele weitere Beispiele dieser Art.

Während wir über die Fakten der Verfolgung durch die KPCh aufklären, begegnen wir den unterschiedlichsten Menschen. Manche sind sofort bereit auszutreten; andere weigern sich. Manche reagieren gar nicht, dann gibt es solche, die uns beschimpfen oder, schlimmer noch, uns anspucken. Wir begegnen allen erdenklichen Menschentypen, doch all das berührt uns nicht im Geringsten.

Mir wurde klar, dass diejenigen, die uns beschimpfen, von negativen Wesen kontrolliert werden, die ihre Erlösung verhindern wollen. Wir können diese Wesen, die die Menschen manipulieren, auflösen, damit die Menschen errettet werden können. Dazu dürfen wir uns nicht von ihrem Verhalten beeinflussen lassen – wir konzentrieren uns nur darauf, die wahren Umstände mit Güte und Barmherzigkeit zu erklären.

Ich werde fleißiger sein, das Fa lernen, mehr Lebewesen erretten und den Meister bei der Fa-Berichtigung unterstützen. Ich werde meine historische Mission erfüllen und zu meinem himmlischen Zuhause beim Meister zurückkehren.

Danke, Meister! Danke, liebe Mitpraktizierenden!