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Dafa half mir, atheistische Indoktrination zu beseitigen

25. März 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Bevor ich Medizin studierte, lebte ich in einem kleinen Landkreis. Von der Grundschule über die Mittelstufe bis hin zur Oberstufe formte sich meine Sicht auf das Leben und die Welt Schritt für Schritt, und ich glaubte von ganzem Herzen, dass der Marxismus die universelle Wahrheit sei. Obwohl ich marxistische Theorie nicht gerne lernte und sie auch nicht gut beherrschte, hatte ich nie daran gezweifelt und hielt sie für eine tiefgründige Philosophie. Obwohl ich „moderne Theorien“ nicht besonders gut verstand, war ich vom „marxistischen Atheismus“ überzeugt. Für mich gab es keinen Zweifel daran.

Am 10. Oktober 1998 waren neben der Straße auf dem Campus einige große Transparente mit Informationen über Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa, aufgehängt worden. Das überraschte mich ziemlich. Zurück in meinem Wohnheimgebäude fand in der Nähe der Eingangstür eine Einführung in Falun Gong statt. Ich sagte laut zu mir selbst: „Wie kann so etwas auf einem Universitätscampus beworben werden?“ Hinter mir hörte ich eine Stimme: „Warum nicht? Das ist doch kein Aberglaube.“ Ich drehte mich um und sah eine Frau mit Brille, die mich hatte reden gehört. Sie reichte mir einen Zettel und sagte: „Heute Abend wird in Raum 105 ein Video mit Vorträgen des Meisters gezeigt, du kannst es dir ansehen.“

Ich nahm den Zettel. Vielleicht, weil sie so selbstbewusst, bestimmt und aufrichtig gesagt hatte, dass es kein Aberglaube sei, hatte ich ihr damals nichts entgegengesetzt. Aber nachdem ich weggegangen war, dachte ich mir natürlich: „Bist du nicht freiwillig dabei? Warum ist das kein Aberglaube? Du, eine Studentin, glaubst daran?“

Am selben Tag erlebte ich eine Situation, die mich noch mehr überraschte: Dutzende von Studenten anderer Fakultäten tauchten auf unserem Campus auf und standen vor dem Wohnheimgebäude in einer Reihe, um Falun Gong zu praktizieren. Ich konnte nicht verstehen, warum diese jungen Menschen, die genau wie ich waren, daran glaubten. Als ich an ihnen vorbeiging, schaute ich sie lange an, und als ich zum Wohnheim zurückkam, ging ich auf das Dach und beobachtete sie eine ganze Weile von dort oben aus. Weil sie auch Studenten waren, irritierte mich das sehr. „Sind diese Leute dümmer als ich? Werden sie getäuscht?“, fragte ich mich. Wenn ich jetzt auf meine damalige Denkweise zurückblicke, stelle ich fest, dass mir wirklich das Wissen fehlte, mein Wissen war so begrenzt und ich war tief indoktriniert vom Atheismus.

Mehrere Studenten in unserem Wohnheim sprachen darüber, dass Falun Gong auf dem Campus verbreitet werde. Die meisten Studenten kannten Falun Gong bereits und sagten, dass es in ihrer Heimatstadt viele Menschen gebe, die es praktizieren würden. „Ich habe nur im Sommer von meinem Cousin davon gehört und hätte wirklich nicht erwartet, dass unser Universitätscampus ihnen erlaubt, es zu verbreiten.“ Mit dieser Einstellung ging ich mit zwei Kommilitonen in den Hörsaal 105, um mir Meister Lis Vorträge in Jinan anzusehen. Bevor das Video abgespielt wurde, sagte ein Student kurz ein paar Worte. Die Worte, an die ich mich am deutlichsten erinnere, waren: „Ich bin Doktorand. Wir haben tatsächlich davon profitiert, sonst hätten wir es euch nicht vorgestellt. Dies ist die einzige Universität in der Stadt, die noch keinen Ort zum Lernen und Praktizieren des Fa eingerichtet hat.“

Von diesem Tag an wollte ich mir unbedingt die Videos der neun Vorträge ansehen. Ich war wirklich „hartnäckig“, weil ich es nicht gut verstand und oft abgelenkt und schläfrig wurde. Das lag nicht daran, dass das, was Meister Li sagte, unverständlich war oder dass ich nicht intelligent genug dafür war, sondern daran, dass Begriffe wie Qigong, Kultivierung, Himmelsauge, Kultivierungsenergie, Gottheiten und Buddhas in meinem Kopf nur Leere hinterließen. Genauer gesagt, wäre es schön, wenn es wirklich „Leere“ gewesen wäre, aber mein Kopf war voller negativer Gedanken wie „Das ist Unwissenheit, Aberglaube und Unwissenschaftlichkeit ...“ Es waren keine positiven Gedanken.

Da ich mich damals in einem solchen Zustand befand und mich niemand dazu zwang, warum bestand ich dann darauf, mir die Videos von Meister Lis Vorträgen anzusehen? Ich weiß jetzt, dass es einen tiefgreifenden Faktor in meinem Leben gab: Der Wunsch und die Vorherbestimmung nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu suchen, waren in der langen Geschichte der Menschheit in mir gereift. Ich werde hier nicht näher auf die tieferen Gründe eingehen, aber die oberflächlichsten Gründe waren meine Neugier und mein Wissensdurst.

Bei der Geburt ist das menschliche Gehirn wie ein leeres Blatt Papier, ohne jegliche Vorstellungen. Meine Eltern waren von der marxistisch-leninistischen Irrlehre beeinflusst und atheistische Gedanken nahmen einen großen Teil ihrer Denkweise ein. Mein Großvater hatte sogar zu der jüngeren Generation gesagt: „Nach dem Tod gibt es nichts mehr.“ Meine Eltern hatten es versäumt, mir zu einem richtigen Verständnis des Göttlichen zu verhelfen. In der Schule mussten wir ideologische und politische Kurse besuchen, die auf „marxistischem Materialismus und Atheismus“ basierten und Pflichtfächer waren. Das heißt, das ursprünglich „leere Blatt Papier“, das mein Gehirn bei meiner Geburt darstellte, war mit dem starken Stempel des Atheismus versehen worden.

Da wir dem mentalen Opium des „Atheismus“ verfallen sind, sind wir uns überhaupt nicht bewusst, dass wir beeinflusst werden. Wir glauben, dass wir die absolute Wahrheit kennen, und lachen über andere, weil sie unwissend sind. Nachdem wir uns die Videos von Meister Lis Vorträgen angesehen hatten, richteten wir einen Fa-Lernort ein. Die Studentin, die zu mir gesagt hatte: „Das ist kein Aberglaube“, war Mitglied der Studentenvereinigung und hatte ein Jahr zuvor begonnen, Falun Gong zu praktizieren. Sie war nun Koordinatorin für die neueren Studenten. Ich erinnere mich, dass sie zu uns sagte: „Wenn ihr interessiert seid, könnt ihr zum Lernen kommen, und wenn ihr nicht lernen wollt, kommt nicht. Es ist völlig unverbindlich und freiwillig.“

Ich erinnere mich, dass ich sagte: „Ich bin Atheist und möchte nur in meiner Freizeit etwas darüber lernen.“ Ich hatte wirklich diese Mentalität, ich kam aus Neugierde und sogar mit der schlechten Absicht, Fehler im Dafa zu suchen. Was ich in dem Buch für „falsch“ hielt, maß ich anhand meiner eigenen Vorstellungen. Aber waren meine Vorstellungen richtig? Ich fragte einen Kommilitonen, der mit mir das Fa lernte: „Glaubst du, dass es Gottheiten gibt?“ Er sagte: „Vielleicht gibt es sie. Es sollte sie doch geben, oder? Ich glaube irgendwie daran.“ Es gab Studenten, die sehr aktiv das Fa lernten und die Übungen machten, und so dachte ich, dass sie an Gottheiten glauben müssten.

Als ich das erste Mal das Buch Zhuan Falun las, war mein stärkster Eindruck, dass Meister Li die Menschen lehrte, gute Menschen zu sein. Aber ich konnte den Teilen des Buches, in denen Buddhas, Taos und Gottheiten erwähnt wurden, wirklich keinen Glauben schenken. Während ich das Fa lernte, entwickelte ich allmählich eine Ansicht: Meister Li hatte vielleicht den Verfall unserer sozialen Moral erkannt und wollte die Menschen davor bewahren, indem er uns aufforderte, „an das Göttliche zu glauben“. Wenn immer mehr Menschen das Göttliche kennenlernen und glauben würden, dass Gutes belohnt und Böses bestraft wird, würden sie es nicht mehr wagen, schlechte Taten zu begehen, sondern ihren Charakter veredeln. Diejenigen, die nicht an das Göttliche glauben, handeln genau umgekehrt.

Früher regte ich mich oft schon bei Kleinigkeiten auf. Zum Beispiel war ich frustriert, dass ich mehr Reinigungsaufgaben im Wohnheim zu erledigen hatte als meine Mitbewohner. Nachdem ich das Fa gelernt hatte, übernahm ich von mir aus mehr Reinigungsaufgaben im Wohnheim. Unbewusst verbesserte sich meine Xinxing tatsächlich.

Damals hatte ich oft lange Zeit wilde Gedanken, bevor ich einschlafen konnte. Nachdem ich das Fa gelernt und die Übungen praktiziert hatte, konnte ich sofort und ruhig einschlafen. Aber zu jener Zeit dachte ich, dass ich vielleicht nur gute Laune hätte, weil ich am Fa-Lernen und an den Übungen teilgenommen hätte. Ich dachte nicht daran, dass Meister Li mir half, mich geistig und körperlich zu reinigen, denn ich glaubte nicht einmal an das Göttliche, geschweige denn an Wunder.

Tag für Tag, obwohl ich immer noch nicht an die Existenz der Gottheiten glauben konnte, war ich zufrieden, wenn ich das Fa lernte. Ich empfand die Umgebung als gut, und alle versuchten, gemeinsam gute Menschen zu sein. Es war ein reines Land für die Seele. Meine schlechten Absichten, Fehler im Fa zu finden, waren verschwunden. Auch meine anfängliche Neugierde schwand. Als ich sah, wie sehr meine Kommilitonen an Gottheiten und das Fa glaubten, begann ich mich zu fragen, warum ich nicht an das Göttliche glauben konnte.

Ich war wissbegierig und ging oft in die Bibliothek der Universität, um nach Büchern über Qigong und übernatürliche Fähigkeiten zu suchen. Ich erinnere mich, dass ich ein Buch von Qian Xuesen (einem berühmten chinesischen Wissenschaftler, der an Qigong glaubte) über Humanwissenschaften und übernatürliche Fähigkeiten sowie ein Buch über Wissenschaftler fand, die sich mit der Reinkarnation der Seele befassten. Nachdem ich diese Bücher gelesen hatte, wusste ich, dass die übernatürlichen Fähigkeiten des menschlichen Körpers real sind, denn große Wissenschaftler erforschten sie, daher waren sie kein Aberglaube. Aber ich hatte immer noch Zweifel an der Reinkarnation.

Das Eis des Atheismus in meinem Kopf beginnt zu schmelzen

An einem Wochenende nahm die Koordinatorin einige Studenten mit zu einem Erfahrungsaustausch von Falun-Gong-Praktizierenden. Der Saal war sehr groß und voll, und es standen Leute da und hörten zu. Die Praktizierenden sprachen abwechselnd über ihre Kultivierungserfahrungen. Die Redner kamen aus allen Bereichen des Lebens und ich erinnere mich, dass die meisten von ihnen junge und mittelalte, gebildete Menschen waren. Ich hörte sehr aufmerksam zu. Mehrere Praktizierende, die alle dem Meister zutiefst dankbar waren, sagten, sie seien dankbar, dass der Meister ihren Körper gereinigt und ihre Schmerzen beseitigt habe.

So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben erlebt und am meisten berührte mich, dass sie alle wirklich von Dafa profitiert hatten und wirklich an die Existenz der Gottheiten und wirklich an den Meister und Dafa glaubten. Diese Dankbarkeit, die aus tiefstem Herzen kam, war absolut nicht vorgetäuscht und es ging absolut nicht darum, den Glauben an Gottheiten oder den Glauben an Dafa als eine Art spirituelle Stütze oder seelischen Trost zu betrachten. Das war mein Eindruck in diesem Moment. Und Praktizierende, die wirklich an Gottheiten, den Meister und das Fa glauben, würden nicht einmal daran denken, ob die Redner ihre Aufrichtigkeit nur vortäuschen.

Tatsächlich waren viele meiner Gedanken zu dieser Zeit von der „marxistischen Häresie“, die ich aus den Lehrbüchern kannte, geprägt, sodass ich alles anhand dieser falschen Gedanken beurteilte und glaubte, dass der Glaube nur eine Art geistige Nahrung und seelischer Trost sei. Ich dachte, dass die Menschen in der Antike aufgrund der mangelnden Entwicklung der Wissenschaft und der Frustrationen im Leben an Gottheiten und an Buddhas glaubten.

Allmählich begann das Eis des Atheismus in meinem Kopf zu schmelzen und die Giftstoffe der „marxistischen Häresie“ wurden nach und nach entfernt. Es war jedoch ein langsamer Prozess. Ich fragte mich, ob ich an das Göttliche glaubte. Die Antwort lautete: „Ich kann es nicht glauben.“ Dann wurde daraus allmählich: „Ich glaube nicht wirklich daran“, „Ich weiß es nicht“ und: „Ich glaube ein wenig daran“. Nach und nach verwandelte ich mich von einem überzeugten Atheisten in jemanden, der weder Atheist noch Theist war.

Eines Tages sah ich in einem Park einen Zahnarzt, der Patienten behandelte. Die Szene war im Grunde dieselbe wie die, die Meister Li in seinem Buch Zhuan Falun beschrieben hatte, in der ein Südstaatler einen Stand auf der Straße aufbaute, um Menschen die Zähne zu ziehen. In dem Buch benutzte der Mann ein Streichholz, um den Zahn zu entfernen. Es verursachte keine Schmerzen und keine Blutungen. Der Mann, den ich sah, benutzte eine kleine Pinzette anstelle eines Streichholzes, keine anderen Hilfsmittel. Als ich mit eigenen Augen sah, wie erstaunlich diese Methode war, konnte ich das mit meinem Wissen über westliche Medizin nicht erklären. Ich erzählte meinen Kommilitonen davon und sagte: „Vielleicht ermutigt mich der Meister.“ Tatsächlich schmolz seitdem das „atheistische“ Eis in meinem Kopf etwas mehr.

Eines Nachts legte ich mich eine Weile hin, als würde ich schlafen, und spürte, dass ich allmählich die Position, in der ich lag, verließ. Ich hatte keine Kontrolle darüber und bewegte mich auf das Bett meiner Mitbewohnerin zu, aber ich hatte nicht das Gefühl, ihren Körper zu berühren. Ich hatte Angst und wollte zurück in mein Bett. Nachdem ich zurückgekehrt war, wachte ich auf und mir wurde klar, dass es so war, als hätte meine Seele gerade meinen Körper verlassen. Das war mir noch nie zuvor passiert. Später trat ein ähnlicher Zustand erneut auf. Ich wusste, dass der Meister mir half, meinen Atheismus zu überwinden, indem er mir verständlich machte, dass Menschen nicht nur in diesem physischen Körper existieren, sondern auch eine Seele haben, die wirklich in einer anderen Dimension existiert. Auf diese Weise half mir der Meister Schritt für Schritt, mich vom mentalen Opium des Atheismus zu befreien.

Die Kommunistische Partei Chinas begann damals mit der Verfolgung. Man kann sagen, dass dies die Verfolgung unseres traditionellen Glaubens an das Göttliche durch die atheistische marxistisch-leninistische Häresie aus dem Westen ist.

Ich habe über meine Gedanken in den ersten Tagen nach dem Erhalten des Fa geschrieben, um der Welt, insbesondere den Chinesen, die immer noch von der marxistisch-leninistischen Häresie beeinflusst sind, als Referenz zu dienen. Ich weiß sehr gut, wie schwierig es für einen Atheisten ist, sich von den ideologischen Fesseln des Atheismus zu befreien, daher werde ich euch nicht auffordern, eure Vorstellungen vom Göttlichen und vom Atheismus zu ändern, sondern hoffe nur, dass ihr zu Menschen mit unabhängigem Denken werdet und euch nicht von der marxistisch-leninistischen Häresie in eurem Denken gefangen nehmen lasst. Hier einige Bücher, die ich dazu empfehlen möchte: Marx' Weg zur Dämonisierung, Das ultimative Ziel des Kommunismus und Neun Kommentare über die Kommunistische Partei.

Nachdem ich diese Bücher gelesen hatte, verstand ich, dass Marx selbst kein Atheist war, sondern in seiner Jugend Christ gewesen war und später seine Meinung änderte, sich dem Satanismus anschloss und bis zu seinem Tod Satanist blieb. Warum predigte Marx dann materialistische und atheistische Irrlehren, an die er selbst zunächst nicht glaubte? Hatte er Hintergedanken? Ja, Marx glaubte an Satan, den kommunistischen bösen Geist, der der Handlanger des Teufels in der Welt war und darauf abzielte, die Menschheit zu vernichten. Mao Zedong war zunächst auch kein Atheist; er bat wiederholt Experten, ihm die Zukunft vorauszusagen. Viele hochrangige Funktionäre der Kommunistischen Partei verbrennen Weihrauch und verehren die Gottheiten, das ist kein Geheimnis.

Nachdem ich mehr als 20 Jahre lang Falun Dafa praktiziert habe, hat mich der Meister drei wichtige Dinge im Leben gelehrt: woher ich komme, warum ich auf die Welt gekommen bin und wohin ich gehen soll. Deshalb, meine Freunde, empfehle ich euch auch, drei Artikel zu lesen, die der Meister in den letzten zwei Jahren für alle Menschen geschrieben hat: „Warum gibt es die Menschheit?“, „Warum will der Schöpfer alle Lebewesen erretten?“ und „Warum ist die menschliche Welt ein Ort im Nebel?“. Wenn ihr diese drei Artikel gelesen habt, werdet ihr sicherlich ein richtiges Verständnis für diese drei wichtigen Fragen des Lebens haben.