(Minghui.org) Am 21. März 2026 feierte die Stadt Milford in Pennsylvania den St.-Patrick’s-Day mit einer großen Parade. Auch Falun-Dafa-Praktizierende waren mit dabei und bereicherten die Feierlichkeiten und die Parade mit einem Drachen- und Feen-Tanz.
Die alljährlich wiederkehrende Parade trägt zur Förderung der Gemeinschaft der Milfordener bei. Auch in diesem Jahr versammelten sich Tausende von Zuschauern, um dieses Spektakel zu genießen.





Falun-Dafa-Praktizierende nehmen an der St.-Patrick’s-Day-Parade in Milford teil
Die Drachentanzgruppe interagiert mit den Zuschauern
Die Praktizierenden posieren für ein Gruppenfoto
Am Samstag herrschte sonniges Wetter, und die Stadt war erfüllt von Lachen und Begeisterung, als sich die Menschenmassen zur Parade versammelten. Die Praktizierenden verliehen den irischen Feierlichkeiten ein asiatisches Flair. Ihre Gruppe, bestehend aus Hüfttrommlern, tanzenden Feen und Vorführung der Falun-Dafa-Übungen, begeisterten jung und alt. Die Zuschauer jubelten den Praktizierenden zu; besonders angetan waren sie von dem kraftvollen chinesischen Drachen, der sich durch die Straßen schlängelte und mit ihnen interagierte.
Ben Mahalo hat den Einzug der Praktizierenden in die Parade sehr genossen
Ben Mahalo, Bürger von Milford und Softwareentwickler, brachte seine Tochter zur Parade mit. Beide applaudierten den Praktizierenden herzlich. „Das ist der beste Festzug“, äußerte Ben begeistert. „Ich mag ihre Musik, ihre Kostüme und auch den Drachentanz.“
Graig Cilluffo bewundert den Mut der Praktizierenden, an ihrem Glauben festzuhalten
Der ortsansässige Ingenieur Graig Cilluffo brachte seine Bewunderung für die Praktizierenden zum Ausdruck. „Sie haben den Mut, zu ihren Überzeugungen zu stehen und ermuntern uns dazu, ebenfalls einen solchen Mut zu besitzen.“ Er war der Meinung: „Nur wenn Menschen diesen Mut besitzen, sind sie in der Lage, sich zusammenzutun, ehrlich miteinander umzugehen und einander zu verstehen.“ Er werde für die verfolgten Falun-Dafa-Praktizierenden in China beten, sagte er.
Derek, Professor an einer Universität in New Jersey, sah sich die Parade mit seiner Frau an. Er erzählte, dass er im vergangenen Jahr während des Mittherbstfestes in Port Jervis mit Falun Dafa in Berührung gekommen sei. Er habe auch Zeitungsberichte über die Verfolgung von Falun Dafa in China gelesen und freue sich nun, ihre Gruppe in der Parade zu sehen. Die Teilnahme der Praktizierenden habe eine positive Auswirkung auf die Gemeinde ausgeübt und böte den Menschen die Gelegenheit, Falun Dafa besser kennenzulernen, so sein Eindruck.
Ann Bolton, eine Lehrerin aus Iowa, besuchte Verwandte in Pennsylvania und sah sich mit ihrer Familie die Parade an. Als die Praktizierenden vorbeimarschierten, rief sie: „Wunderschön! Diese schöne Musik und diese leuchtenden Farben – die gesamte Darbietung ist einfach fantastisch!“
Julia Baniasadi, eine Buchhalterin aus Deutschland, ist vor einigen Jahren nach New York gezogen. Sie hat bereits letztes Jahr an der Parade teilgenommen und diesmal ihren Sohn mitgenommen.
Mit etwas über zwanzig habe sie häufig unter Rückenschmerzen gelitten, berichtete sie, und fuhr fort: „Nachdem ich angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verschwanden die Beschwerden.“ Von ihrer Kultivierung hätte auch ihre Familie sehr profitiert: „Unsere Familie war zerrüttet, aber Falun Dafa hat uns wieder zusammengeführt.“
Julia nahm aufgrund ihres Herzenswunsches an der Parade teil – dass noch mehr Menschen Falun Dafa kennenlernen können. Ihr Anliegen: „Ich möchte die lokale Gemeinschaft unterstützen. Deshalb leiste ich meinen Beitrag, indem ich der Gemeinde die Prinzipien von Falun Dafa vorstelle: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.“