(Minghui.org) Am 21. März 2026 veranstalteten Praktizierende im Gewerbegebiet von Auckland Aktivitäten, um Falun Dafa der Öffentlichkeit näherzubringen. Die Tian Guo Marching Band trat auf, daneben fanden Übungsvorführungen und eine Kundgebung statt. Zudem machten sie auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam.


Falun-Dafa-Praktizierende führen am 21. März im Gewerbegebiet die Übungen vor
Praktizierende zeigen Transparente, mit denen sie ein Ende der Verfolgung fordern

Die Tian Guo Marching Band tritt auf
Passanten lesen die Informationstafeln über Falun Dafa
Menschen sprechen mit Praktizierenden und erfahren mehr über Falun Dafa
Passanten unterzeichnen eine Petition für ein Ende der Verfolgung durch die KPCh
Touristen, Einkäufer und andere Passanten blieben stehen, schauten zu, machten Fotos, lasen die Informationstafeln und kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch, um mehr über Falun Dafa und seine positiven Wirkungen zu erfahren. Dabei wurden sie auch auf die Verfolgung durch die KPCh aufmerksam gemacht.
Kerry Stanaway unterstützt Falun Dafa
Kerry Stanaway, ein 80-jähriger pensionierter Geologe, verfolgte den Auftritt der Tian Guo Marching Band mit großer Begeisterung.
Er erinnerte sich: „Mein Großvater und mein Onkel spielten in einer Band. Als ich jung war, habe ich sie oft bei Paraden spielen sehen.“
Kerry erzählte, er kenne Falun Dafa und stimme den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu. „Das sind grundlegende Werte – sie sind wichtig für die Welt und für die Familien.“
Er erwähnte außerdem, dass er von der Verfolgung wisse und glaube, dass die KPCh „alles kontrollieren will“.
Kerry hob hervor, wie wichtig es sei, die Öffentlichkeit über die Verfolgung aufzuklären, und zeigte sich von der Veranstaltung tief beeindruckt.
Maria freute sich, die Praktizierenden bei den Übungen zu sehen. Sie lebt in der Nähe der Hauptstadt Wellington und kannte Falun Dafa bereits. „Es macht mir wirklich Spaß“, sagte sie. „Ich übe dreimal pro Woche, und eine Praktizierende aus Argentinien gibt mir individuelle Anleitung.“
Sie berichtete, dass sie die Übungen seit sechs Monaten praktiziert und bereits deutliche positive Veränderungen erlebt hat: „Früher litt ich unter Arthritis und konnte mich kaum bewegen, doch jetzt kann ich problemlos in die Hocke gehen und bin viel beweglicher.
Ich fühle mich unglaublich ruhig – eine Ruhe, die ich zuvor nie gekannt habe. Meine Beweglichkeit hat sich deutlich verbessert.“ Sie fügte hinzu, dass dieser Zustand in der Māori-Kultur als „Zurückkehren der Lebensenergie in ihre Mitte“ verstanden werden könne.
Sie war berührt, als sie sah, dass Menschen unterschiedlichen Alters sowie aus verschiedenen Kulturen – Chinesen wie Westler – gemeinsam die Übungen praktizierten, und sagte, sie habe das Energiefeld gespürt.
Nachdem Nova die Übungsvorführung gesehen hatte, sagte sie: „Ich habe mich großartig gefühlt. Ich konnte diese Ruhe spüren.
Ich bete oft, und bevor ich beginne, schließe ich die Augen, um mich zu beruhigen und meinen Geist zu klären.“ Das helfe ihr, ihre Gedanken zu ordnen, erklärte sie. „Es gibt mir einen guten Start in den Tag, und ich fühle mich besser.“
Sie äußerte, dass sie sich für Falun Dafa interessiere und den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zustimme: „Das sind gute und hilfreiche Werte.“
Sie fügte hinzu, dass sie im Ruhestand sei und hoffe, einen Weg zu finden, Körper und Geist besser in Einklang zu bringen und innere Ruhe zu finden. Falun Dafa gefalle ihr.