(Minghui.org) Als ich 2013 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, spürte ich oft die barmherzige Fürsorge und Anleitung durch den Meister. Aber der Meister hat nicht nur für meine Kultivierung viel Mühe aufgewendet, sondern auch seine grenzenlose Barmherzigkeit bei der Errettung der Lebewesen offenbart.

Ich kultiviere mich in verschlossenem Zustand. Auf meinem Kultivierungsweg wurde ich von vielen Aspekten der Parteikultur der Kommunistischen Partei behindert. Heute möchte ich am Beispiel meines Vaters die enormen Schwierigkeiten verdeutlichen, denen der Meister bei der Errettung der Lebewesen begegnet. Ich hoffe, dass wir alle der Lehre des Meisters ernsthaft folgen, uns gut kultivieren und noch mehr Menschen erretten.

Mein Vater war tief von der KPCh vergiftet

Weil sich die Haut meines 78-jährigen Vaters gelb verfärbt hatte, ging er im Mai 2023 ins Krankenhaus. Er erhielt die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Spätstadium. Da eine Operation in diesem Stadium nicht möglich war, empfahlen ihm die Ärzte eine konservative Behandlung. Nach einem minimalinvasiven Eingriff zur Drainage seines Gallengangs wurde er nach wenigen Tagen entlassen. Überraschenderweise verspürte er keine Beschwerden – keine Schmerzen, kein Jucken –, was sogar die Ärzte überraschte. Dieser Zustand hielt mehr als sechs Monate an.

Als Praktizierende wissen wir, dass nichts ohne Grund geschieht.

Der Meister sagt:

„Wenn einer in der Familie das Fa bekommen hat, profitiert die ganze Familie davon.“ (Antworten auf die Fragen bei der Erklärung des Fa in Jinan, in: Fa-Erläuterung des Zhuan Falun)

Mein Vater profitierte davon, weil sich seine Tochter im Falun Dafa kultiviert.

Mein Vater war früher Parteisekretär und tief von der Ideologie der KPCh indoktriniert. Trotz meines Widerstandes bestand er selbst nach seiner Pensionierung darauf, an jeder Aktivität der Partei teilzunehmen. Ich weiß nicht, wie oft ich mit ihm über Falun Dafa gesprochen habe, aber er wollte einfach nicht zuhören. Er klammerte sich an die Ideen, die ihm die KPCh eingeimpft hatte und sagte immer nur: „Die KPCh zahlt mein Gehalt. Du wirst deinen Job verlieren, wenn du dich ihr widersetzt. Versuche nicht, Menschen dazu zu bringen, aus der KPCh auszutreten.“

Dazu erklärte ich ihm: Das Geld der KPCh kommt von den Steuerzahlern, die KPCh selbst leistet keine Arbeit und verdient auch kein Geld. Wir versuchen nicht, sie zu stürzen. Wir sind Dafa-Kultivierende, die von ihr verfolgt werden und setzen uns nur für ein Ende der Verfolgung ein. Wir haben das Recht auf Glaubensfreiheit und möchten nur ein legales Umfeld zum Praktizieren haben. Der Vorfall der Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz wurde inszeniert, um die Menschen gegen Falun Dafa aufzubringen und ihnen die Chance auf Erlösung zu nehmen.“

Egal, wie sehr ich versuchte, ihm diese Dinge zu erklären, er diskutierte weiter mit mir und äußerte sich manchmal sogar respektlos über den Meister. Ich fühlte mich machtlos, weil meine Bemühungen jedes Mal erfolglos verliefen. Einmal sagte er sogar: „Wenn du das noch einmal ansprichst, brauchst du nicht wieder zu kommen. Du machst mich nur wütend.“

Mein Vater liebte auch das Angeln. Als ich ihm sagte, dass Angeln auch Töten ist, glaubte er mir nicht. Ich wusste wirklich nicht, wie so jemand jemals gerettet werden könnte. Allerdings träumte ich einmal, dass mein Vater aus der KPCh ausgetreten war. Für mich war es eine Ermutigung des Meisters, dieses Lebewesen zu erretten, aber ich war dazu nicht in der Lage.

Als ich einmal bei mir zu Hause Informationsmaterialien herstellte, kam mein Vater vorbei. Er ging auf mich zu und wollte meinen Drucker zerstören. Er zerbrach auch mein Telefon und meinen Musikplayer. Er drohte sogar, mich bei der Polizei anzuzeigen und schlug mir auf den Kopf. Aber ich spürte keinen Schmerz. Der Meister hat das für mich ertragen.

Doch ich konnte meine Xinxing nicht bewahren und schrie: „Ist es falsch, sich zu kultivieren, um ein besserer Mensch zu werden? Nur zu, zeig mich an!“ Wütend versuchte er, die Materialien, die ich hergestellt hatte, zu zerreißen, aber irgendwie schnitt er sich in die Hand – vielleicht die Vergeltung für seine Taten. Die Materialien waren nur zerknüllt, aber nicht zerrissen.

Meine Mutter versuchte, meinen Vater aus meiner Wohnung zu zerren, aber er weigerte sich. Einmal schob ich ihn hinaus und schloss die Tür. Danach liefen mir Tränen übers Gesicht. In diesem Moment begann ich die Dafa-Musik (aus anderen Räumen) zu hören. Ich kultivierte mich seit drei Jahren und war mir nicht sicher, was ich da wirklich hörte. Damals hatte ich die Barmherzigkeit des Meisters noch nicht ganz begriffen. Rückblickend weiß ich, dass mein Erkenntnisvermögen noch sehr mangelhaft war.

Später träumte ich wieder, dass mein Vater aus der KPCh ausgetreten war, aber ich schaffte es immer noch nicht, ihn von einem Parteiaustritt zu überzeugen. Bestimmte Anhaftungen wie Gesichtsverlust, Kampfgeist und Groll standen mir im Weg. Ich dachte: Du hast mich geschlagen – warum soll ich nett zu dir sein? Deshalb hielt ich lange Zeit Abstand zu ihm. Hätte ich diese Gelegenheit genutzt und aufrichtig mit ihm gesprochen, hätte mein Vater mir zugehört, da er bereits ein wenig Reue empfand.

Doch da ich nicht nach innen schaute, hatte ich mehrere Gelegenheiten verpasst, ihn zu erretten.

Den Durchbruch schaffen

Mehr als sechs Monate nach der Drainage seines Gallengangs verschlechterte sich sein Zustand und er hatte auch Schmerzen. Er ließ sich von Ärzten der traditionellen chinesischen Medizin behandeln und suchte Hilfe bei Menschen, die im Internet „Wundermittel“ anpriesen. Doch diese verschiedenen Stärkungsmittel und Kräutermischungen, die er einnahm, hatten keine einschlägige Wirkung. Sein Gewicht sank von 165 Pfund auf 88 Pfund. Er war sehr dünn und sogar zu schwach, nachts sein Kopfkissen anzuheben.

In dieser Zeit passierten zwei Dinge: Eines Tages fühlte er sich plötzlich, als wäre er in einen Eiskeller gefallen; ihm war so kalt, dass er selbst unter mehreren Decken keine Wärme spürte. Ich nahm an, dass der Meister ihm half, dunkle Energie auszuscheiden, aber ich sagte nichts. Ein anderes Mal fühlte er sich eines Nachts vollkommen wohl – ohne jegliche Schmerzen – ich wusste, dass der Meister die Schmerzen für ihn ertragen hatte. Aber ich sagte nichts.

Beide Male dachte ich: Er ist so krank, und dennoch weigert er sich, aus der KPCh auszutreten. Sein altes Karma ist noch nicht abgegolten, dennoch tötet er Fische und schafft neues Karma. Vielleicht kann er nicht gerettet werden. Selbst wenn ich versuche, ihm die wahren Umstände zu erklären, bezweifle ich, dass er mir zuhört. Diese negativen Gedanken waren auf meine menschlichen Anschauungen und mangelnden Glauben an den Meister und Dafa zurückzuführen.

Während der langen Mittherbstferien 2023 besuchten ihn über ein Dutzend Verwandte. Vor dem Essen baten sie meinen Vater, ein paar Worte zu sagen. Fröhlich sagte er: „Ich bin so glücklich, dass ihr alle zu Besuch gekommen seid; das zeigt, dass ihr euch alle um mich sorgt. Ich werde mein Bestes tun, um diese Krankheit zu besiegen.“ Er wirkte an diesem Tag wirklich glücklich. Nach dem Mittagessen, bevor unsere Verwandten gehen wollten, sprach ich mit ihnen noch über Falun Dafa. Alle, die noch nicht aus der KPCh ausgetreten waren, erklärten sich mit einem Austritt einverstanden.

Als meine Eltern und ich nach Hause zurückkehrten, sagte meine Mutter: „Schau, da ist eine Elster.“ Sie saß auf der Ecke des Gebäudes. Ich nahm das als gutes Omen und beschloss, noch einmal mit meinem Vater zu sprechen.

Ich sagte: „Alle sind gekommen, um dich zu sehen, weil sie dich respektieren. Du und Mama habt ein gutes Herz, ihr seid freundlich zu allen und versucht immer zu helfen. Ihr habt Tugend angesammelt, und alle mögen euch. Aber denk mal über die KPCh nach. Sie ist eine atheistische Organisation, die den Menschen beibringt, nicht an das Karma zu glauben. Du hast sogar einen Eid geschworen, mit deinem Leben für sie zu kämpfen. Du musst wirklich austreten, damit du eine gute Zukunft hast. Schau dich doch an – du bist jetzt so dünn. Erinnerst du dich, als wir das letzte Mal zu Hause waren, hast du dieses gebratene Tofu-Gericht gemacht? Meine Schwester hat ständig davon geschwärmt. Wann wirst du es wieder machen können?“

Während ich sprach, füllten sich meine Augen mit Tränen. Mein Vater war gerührt und wischte sich die Augen. Ich sagte: „Bitte tritt einfach aus der KPCh aus, ja? Wirst du das tun?“ Er sagte: „Ich werde es tun.“

Ich fuhr fort: „Bitte entschuldige dich auch beim Meister für das was du früher gesagt hast. Sag ihm, dass es dir leid tut und dass du etwas Falsches gesagt hast. Sag es!“ Er sagte: „Meister, es tut mir leid. Ich habe mich geirrt.“ Er wischte sich erneut die Augen.

„Falun Dafa rettet Menschen. Probiere morgen die Dafa-Übungen aus. Über hundert Millionen Menschen machen sie und haben dadurch eine gute Gesundheit erlangt, warum nicht auch du? Ich habe jetzt Zeit, wir können gemeinsam das Fa lernen und Übungen praktizieren. Mal sehen, ob sich deine Gesundheit verbessert.“ Er stimmte zu, sagte aber, dass er weiterhin Medikamente nehmen müsse. Ich sagte: „Das ist in Ordnung. Wir machen das Schritt für Schritt.“

Als ich ihn das nächste Mal besuchte, erzählte er mir von seinem Traum: Die Polizei sei gekommen, um ihn zu verhaften, und habe gefragt: „Wer hat dir geholfen, aus der KPCh auszutreten? Tritt wieder ein!“

Er war so verängstigt, dass er nicht schlafen konnte, worauf ich sagte: „Wer würde es denn wagen, dich anzurühren? Schau dir deinen Zustand an, wer würde das wagen?“ Aber er bestand darauf: „Nein, ich kann nicht praktizieren!“

Ich sagte nichts mehr. Wenn ich heute zurückblicke, so fehlten mir starke aufrichtige Gedanken. Hätte ich aufrichtige Gedanken ausgesandt, um die bösen Elemente zu beseitigen, die ihn störten, wäre es vielleicht anders gekommen. Mir fehlte auch die wahre Güte. Ich dachte, ein Parteiaustritt würde schon ausreichen, um ihn zu erretten. Als Nichtpraktizierender verstand er die Hintergründe seines Traumes nicht. Hätte ich nicht Verantwortung übernehmen und die bösen Faktoren beseitigen sollen, damit er das Fa wirklich annehmen konnte? Wenn ich jetzt darüber nachdenke, bereue ich es zutiefst und schäme mich.

Danach verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Eines Tages konnte er die Schmerzen nicht mehr ertragen und ging ins Krankenhaus. Im Bett liegend schüttelte er den Arm meiner Mutter und sagte schwach: „Sag es! Sag es!“ Er meinte, dass sie rezitierte: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit,Güte und Nachsicht sind gut! Aber meine Mutter hatte Angst, dass es die anderen Patienten im Zimmer hören könnten. Und so sagte ich zu meinem Vater: „Lass es uns rezitieren. Das Wichtigste bist du.“ Ich rezitierte die Sätze, während ich sanft seine Brust streichelte. Dann zog er mich in seine Arme.

Seit meiner Kindheit hatte ich keine enge Beziehung zu meinem Vater gehabt. Als Kind fragte ich mich oft, ob ich seine leibliche Tochter war. Im Alter von 14 hatte ich einmal vergessen den Hof zu fegen. Darauf schlug er mich so sehr, dass mir ein Schneidezahn abbrach. Soweit ich mich erinnere, hat er mich nie in den Arm genommen. Aber in diesem Moment spürte ich, dass die Schuld zwischen uns beglichen war und er seine eigene Zukunft gewählt hatte.

Rückblickend erkenne ich, dass mein Denken damals zu oberflächlich war, meine Entschlossenheit nicht stark genug und mein Vertrauen in den Meister und das Fa unzureichend. Ich hatte das Gefühl, dass meine menschlichen Anhaftungen zu seinem Tod beigetragen haben.

Acht Tage nach dem Tod meines Vaters, mitten im verschneiten November im Norden, erschien ein weißer Schmetterling an unserem Esszimmerfenster. Er war ziemlich groß. Alle waren erstaunt: Einen Schmetterling im Winter, wie kann es das geben? Doch da war er, genau dort, wo mein Vater immer gesessen und gegessen hatte. Ich bot ihm Orangenschnitze an, und er landete sogar ein paar Mal auf der Schale.

Die Nachbarn kamen, um ihn zu sehen, und waren erstaunt. Einer sagte: „Es gibt zwei Erklärungen: Entweder ist dein Vater in den Himmel aufgestiegen und dies ist sein Bote, oder er ist selbst hier, um dir zu sagen, dass es ihm gut geht und er zufrieden ist. So oder so, ist es eine gute Sache!“

Freunde, die früher mit meinen Eltern Mah-Jongg gespielt hatten, kamen ebenfalls zu Besuch. Der Schmetterling saß auf der Orangenschale. Ich versuchte, ihn auf ein Orangensegment zu setzen, aber stattdessen krabbelte er auf meinen Zeigefinger. Ich hob meine Hand und hielt sie nahe an meine Brust. Als ein Freund den Namen meines Vaters rief, begann der Schmetterling, sich mit seinen winzigen Vorderbeinen das Gesicht zu reiben. Alle lächelten.

Durch diese Erfahrungen mit meinem Vater habe ich zutiefst gespürt, dass der Meister immer an unserer Seite ist und sich unermüdlich um unseren Kultivierungsweg und die Erlösung aller Lebewesen kümmert.

Liebe Mitpraktizierende, lasst uns jede Gelegenheit schätzen, die der Meister für die Errettung der Lebewesen arrangiert hat. Wir müssen die alten Mächte vollständig verneinen, und uns bei jedem einzelnen Gedanken solide kultivieren. Lasst uns die Schönheit von Dafa unter mehr Menschen verbreiten, damit auch sie diese heilige Gnade spüren und gerettet werden.