(Minghui.org) Ich habe eine Einladung zu einem Klassentreffen meiner ehemaligen Mitschüler aus der Oberschule in diesem Frühjahr erhalten. Das hat mich ziemlich bewegt.
Eine meiner Mitschülerinnen namens Amei hatte vor Jahren geheiratet und war in eine andere Provinz gezogen. Sie hatte eine persönliche Einladung zu diesem Klassentreffen erhalten. Damals war sie unsere Klassensprecherin gewesen. Wir hatten ein gutes Verhältnis zueinander gehabt, aber ich hatte sie seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Diese Gelegenheit wollte ich nutzen, um ihr die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung zu erläutern und ihr zu raten, aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten.
Es war wirklich eine Freude, bei dem Klassentreffen alle wiederzusehen. Auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt unterhielt ich mich mit Amei und sprach schließlich das Thema Parteiaustritt an. Als ich sie fragte, ob sie davon gehört habe, sagte sie, dass dies nicht der Fall sei.
Also erzählte ich ihr, wie die KPCh seit ihrer Machtübernahme im Rahmen verschiedener politischer Kampagnen den Tod von 80 Millionen Chinesen zu verantworten hat und dass sie nun Falun Dafa verfolgt und Praktizierende wegen ihrer Organe tötet. Ich zeigte ihr auf, dass der „Stein mit den verborgenen Schriftzeichen“ in der Provinz Guizhou deutlich gemacht habe, dass der Himmel die KPCh beseitigen werde. Nur durch den Austritt aus der Partei und ihren Jugendorganisationen könne man das Gelübde, das man bei dem Beitritt in die KPCh abgelegt habe, aufheben. Dann könne man nicht in ihre Verbrechen verwickelt werden und in Sicherheit sein. Sie war besorgt und fragte: „Wie trete ich aus? Ich bin Parteimitglied.“ Sofort half ich ihr beim Austritt.
Auch einem anderen Mitschüler sprach ich an, Baifan. Er ist Parteisekretär an seinem Arbeitsplatz und war zudem ein Mitschüler meines Mannes. Mein Mann, der kein Praktizierender ist, versuchte mich, davon abzuhalten, Baifan von Falun Dafa zu erzählen, aber ich ignorierte ihn. Baifan hörte mir zu und erklärte sich bereit, aus der KPCh auszutreten. Er sagte auch: „Warum hast du mir das nicht schon früher erzählt?“
Auf dem Rückweg im Auto erzählte ich einem anderen Mitschüler namens Chengxin von der Bedeutung des Austritts aus der KPCh. Sobald ich das Thema ansprach, lächelte er und sagte: „Meine Frau praktiziert auch Falun Dafa.“ Es war eine angenehme Überraschung für mich zu hören, dass Chengxins Frau eine Mitpraktizierende ist. Er sagte, dass ihr Zuhause früher ein Ort zum Lernen des Fa war. Als die Polizei kam, um seine Frau zu schikanieren, schützte er sie. Er sagte, sie sei einmal wegen ihrer Kultivierung inhaftiert worden. Ich erzählte von meinen Erfahrungen mit der Verfolgung durch die KPCh und beschrieb einige der brutalen Methoden, die die Partei anwendet. Ich freute mich für Chengxin, denn er hatte die Fakten schon lange verstanden und war aus der KPCh ausgetreten.
Dongming, ein weiterer Mitschüler, der uns gegenüber saß, hörte unserem Gespräch zu und war sehr aufgeschlossen. Auch er erklärte sich bereit, aus der Partei auszutreten. Durch dieses Treffen konnte ich acht Mitschülern helfen, aus der KPCh und ihren Jugendorganisationen auszutreten. Andere Mitschüler hatten bereits bei früheren Klassentreffen ihren Austritt aus der KPCh vollzogen.
Die Fa-Berichtigung nähert sich dem Ende, und viele Lebewesen müssen noch errettet werden. Ich werde meine Verantwortung als Falun-Dafa-Praktizierende in der Zeit der Fa-Berichtigung erfüllen und dem Meister helfen, mehr Menschen zu erretten.