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Falun Dafa fasziniert auf Yoga-Festival Helsinki

7. März 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in Finnland

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende nahmen vom 28. Februar bis 1. März 2026 am Yoga-Festival Helsinki teil. Die Veranstaltung verband Yoga und Wellness und bot Yoga- und Meditationskurse, Pilates, Workshops, Vorträge und Angebote weiterer Aussteller. Das diesjährige Motto lautete „Verbindung“.

Die Praktizierenden stellten dort Falun Dafa, auch bekannt als Falun Gong, vor und informierten darüber, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die spirituelle Disziplin verfolgt und an Falun-Dafa-Praktizierenden Organraub verübt. An ihrem Stand demonstrierten sie die Übungen, verteilten Flyer und sammelten Unterschriften für eine Petition gegen die Verfolgung.

Praktizierende demonstrieren die Falun-Dafa-Übungen

Viele Besucher interessierten sich für Falun Dafa und erkundigten sich danach, wo sie es erlernen könnten. Einige lernten die Übungen gleich vor Ort während des Festivals.

Ein Mitarbeiter des Veranstaltungsteams namens Kare unterhielt sich in seiner Pause mit den Praktizierenden. Er berichtete, er habe eine starke Energie gespürt und ein Gefühl gehabt, als ob sich etwas in seinem Kopf drehe, als eine Praktizierende ihn angesprochen habe. Diese lud ihn ein, die Übungen selbst einmal auszuprobieren.

Kare (rechts) lernt die Falun-Dafa-Übungen

Eine Praktizierende erzählt Kare von dem Buch „Falun Gong“

Nach den Übungen berichtete Kare, er habe Energie in seinen Füßen, Armen und im Kopf gespürt. Interessiert kaufte er sich ein Exemplar des Buches Falun Gong. Er plante, am darauffolgenden Wochenende zum lokalen Übungsplatz zu gehen. Am nächsten Tag kehrte Kare zum Stand zurück, gab den Praktizierenden seine Telefonnummer und erklärte, er wolle über zukünftige Veranstaltungen informiert werden.

Nina und ihr Freund am Nachbarstand unterzeichneten die Petition, nachdem sie von der Verfolgung durch die KPCh gehört hatten. Während sie der Übungsvorführung zusahen, lud eine Praktizierende Ninas Freund ein mitzumachen. Er willigte ein. Als er Nina erzählte, was er bei den Übungen empfunden hatte, beschloss sie, die Übungen selber auch auszuprobieren und berichtete anschließend, sie sei berührt gewesen. Beide kauften sich ebenfalls das Buch Falun Gong.

Nina (links) lernt die dritte Übung

Am nächsten Tag meditierte Nina mit einer Praktizierenden. Auch nach dem Ende der Übungsmusik verweilte sie in tiefer Ruhe. Der Lärm des Festivals sei wie weggeblasen gewesen und sie habe sich einfach nur entspannt und friedlich gefühlt, erzählte sie hinterher. Nachdem ihr Freund die Übungen zweimal mit Praktizierenden gemacht hatte, beschloss er, sie weiterhin zu praktizieren. Auch er berichtete von innerer Ruhe während der Meditation. Sie gaben einem Praktizierenden ihre Telefonnummern und baten darum, über zukünftige Veranstaltungen informiert zu werden.

Teilnehmer lernen die Übungen

Die Veranstalter organisierten einen einstündigen Workshop für den finnischen Falun Dafa Verein, an dem über zehn Personen teilnahmen. Auch ein Mitarbeiter, der für die Registrierung am Eingang zuständig war, war dabei. Anschließend berichtete er, er habe während der Übungen Energie in seinen Armen und seinem Oberkörper gespürt.

Die Teilnehmer des Workshops lernen die Falun-Dafa-Übungen

Heikki (2.v.re.) und seine Freunde probieren die Falun-Dafa-Übungen aus

Nachdem Heikki die Übungen gelernt hatte, sagte er: „Immer, wenn ich Falun Gong auf einem Yoga-Festival sehe, muss ich unbedingt zu euch kommen. Es ist einfach fantastisch.“ Er brachte zwei Freunde mit und gemeinsam übten die drei später eine halbe Stunde lang mit den Praktizierenden. Anschließend kaufte sich Heikki das Buch Falun Gong und erzählte, dass er sich im Jahr zuvor das Zhuan Falun gekauft habe.

Petition zur Beendigung der Verfolgung unterzeichnen

Die Praktizierenden machten bei der Veranstaltung auch auf die Verfolgung durch die KPCh aufmerksam. Viele Besucher unterzeichneten die Petition, die ein Ende dieser Menschenrechtsverletzungen in China fordert.

Besucher am Stand der Praktizierenden unterzeichnen die Petition

„Falun Dafa ist ein spiritueller Kultivierungsweg. Die KPCh verfolgt die Praktizierenden, inhaftiert sie und führt sogar Zwangsorganentnahmen durch“, so die Besucherin Heidi. „Ich verfolge die Tibet-Frage und habe Nachrichten über Ihre Gruppe gesehen. Naiv wie ich war, dachte ich, dass mit Chinas wirtschaftlicher Entwicklung und internationaler Zusammenarbeit solche Verfolgungen abnehmen würden. Doch die Realität sieht anders aus.“

Heidi betont: „Wir brauchen Barmherzigkeit und gute Menschen.“

Sie bekundete, sie sei traurig darüber, dass friedliche und freundliche Gruppen wie die Tibeter und Falun-Dafa-Praktizierenden verfolgt würden, Die erzwungene Organentnahme sei für sie unvorstellbar und entsetzlich. Sie merkte an, dass immer mehr chinesische Touristen Lappland, ein beliebtes Reiseziel in Nordfinnland, besuchen würden. Sie hoffe, dass diese Chinesen dort auf solche Informationen wie hier am Stand stoßen würden.

Eine Frau, die zwar von der Verfolgung gelesen, aber noch nichts von der erzwungenen Organentnahme gehört hatte, konstatierte: „Menschenrechte gelten für alle und sind für alle wichtig.“ Sie fragte, ob sie Fotos machen und diese in den sozialen Medien veröffentlichen dürfe, damit noch mehr Menschen von der Verfolgung erfahren können.