(Minghui.org) Das erste Asiatisch-Pazifische Festival in Whanganui auf der Nordinsel Neuseelands fand am 1. März 2026 statt. Festivalorganisatorin Tiana New, Sekretärin des Multikulturellen Rates von Rangitīkei–Whanganui, erklärte, Ziel sei es, eine Plattform für den multikulturellen Austausch innerhalb der Gemeinde zu schaffen. Carl Bates, Abgeordneter für Whanganui, und Andrew Tripe, Bürgermeister von Whanganui, nahmen an der Veranstaltung teil.
Pushpa Prasad (li.), Vorsitzender des Multikulturellen Rates, Abgeordneter Carl Bates MP (2.v.li.) und Bürgermeister Andrew Tripe (Mitte) überreichen Falun-Dafa-Praktizierenden eine Dankesurkunde für ihre Teilnahme am ersten Asiatisch-Pazifischen Festival in Whanganui
Praktizierende präsentieren die Falun-Dafa-Übungen auf dem Asiatisch-Pazifischen Festival

Festivalbesucher lernen die Falun-Dafa-Übungen
Das Hüfttrommelteam spielt beim Festival
Pushpa Prasad, Vorsitzende des Multikulturellen Rates, überreicht den Praktizierenden eine Dankesurkunde
Praktizierende führen den Drachentanz auf
Pushpa Prasad (2.v.re.), Vorsitzende des Multikulturellen Rates, und Tiana New (1.v.re.), Sekretärin des Multikulturellen Rates, überreichen der Drachentanzgruppe eine Dankesurkunde
Praktizierende führen beim Festival Tänze vor
Praktizierende spielen Guzheng (eine alte chinesische Zither)
Die Veranstaltung zog Besucher aus der gesamten Region an und bot eine bunte Mischung aus Kunstausstellungen, traditionellen Tänzen, Essensständen und kulturellen Darbietungen vieler ethnischer Gemeinschaften. Künstler aus Japan, Korea, Thailand, den Philippinen, Indien, der Ukraine und anderen Ländern traten auf und präsentierten ein vielfältiges Spektrum an kulturellen Traditionen.
Falun-Dafa-Praktizierende trugen mit Trommelvorführungen, einem Drachentanz, traditionellen Tänzen und der Musik der Guzheng (einer alten chinesischen Zither) zum Fest bei. Viele Besucher äußerten ihre Wertschätzung für die Teilnahme der Praktizierenden.
Die Praktizierenden hatten zudem einen Stand auf dem Festival, um Falun Dafa der Öffentlichkeit vorzustellen. Dort blieben viele Besucher stehen, um sich die Übungsvorführungen anzusehen. Einige lernten die Übungen direkt vor Ort von den Praktizierenden.
Die Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ (Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht) im Auditorium zeigte, wie Falun Dafa weltweit praktiziert wird. Die Kunstwerke trugen dazu bei, das Bewusstsein für die Verfolgung von Falun Dafa in China durch die Kommunistische Partei (KPCh) zu schärfen.
Der Abgeordnete Carl Bates (2.v.re.) und Bürgermeister Andrew Tripe (1.v.li.) lassen sich mit den Praktizierenden fotografieren und überreichen ihnen eine Dankesurkunde
Der Abgeordnete Carl Bates fand, das Festival sei aufgrund der großen Vielfalt der teilnehmenden Gemeindemitglieder besonders spannend. „Es ist ein fantastisches Festival“, so der Abgeordnete. „Es sind viele verschiedene Gemeinschaften und Kulturen vertreten. Es ist großartig, Menschen aus der Umgebung von Wanganui, aber auch aus ganz Neuseeland zu sehen. Bravo!“
Er ging auf die Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ein: „Wahrhaftigkeit und Güte sind wichtige Prinzipien für unsere Gemeinschaft. Es ist schön zu erleben, wie dies heute sichtbar wird.“
Bürgermeister Andrew Tripe erklärte: „Dies ist das erste Asien-Pazifik-Festival. Ich hoffe, es wird jedes Jahr stattfinden. Nächstes Jahr wird es noch größer sein. Es wird in ganz Neuseeland als das beste Asien-Pazifik-Festival bekannt werden.“
Mit Blick auf die Prinzipien von Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – meinte Bürgermeister Tripe: „Wenn alle so wären wie Sie, immer lächelnd und zufrieden, wäre die Welt ein viel besserer Ort. [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] machen die Welt zu einem besseren Ort.“
Als der Bürgermeister erfuhr, dass Praktizierende aus Auckland als Freiwillige an der Veranstaltung teilgenommen hatten, bedankte er sich: „Ich möchte allen Freiwilligen danken. Ich habe viele Menschen gesehen, die Falun Dafa praktizieren, und ich finde es großartig, dass es um Barmherzigkeit, Frieden und Liebe geht. Genau davon brauchen wir mehr in der Welt.“
Er sprach seine Hoffnung aus, dass die Kommunistische Partei Chinas die Verfolgung von Falun Dafa beendet.
Maori-Ältester Jayson Herewini
Der Maori-Älteste Jayson Herewini teilte seine Eindrücke nach dem Betrachten der Gemälde von Zhen Shan Ren mit: „Vielen Dank, dass Sie mir Falun Dafa nahegebracht haben.“
Er erzählte, er habe durch seine Abstammung eine Verbindung zu China: „Daher ist das Leid, das die Falun-Dafa-Familie erfahren hat, dem Leid, das wir Maori ertragen, sehr ähnlich. Sie werden von der Kommunistischen Partei Chinas verfolgt und auch wir wurden von einer Kolonialregierung verfolgt und verletzt.“
Er sprach das Trauma der Kinder und Familien der Praktizierenden an. „Ich wünschte, Kinder müssten nicht länger leiden, denn dieses Trauma wird diese armen jungen Augen ihr Leben lang begleiten. Und wir Maori wissen ganz genau, wie dieses Trauma aussieht. Und dieses Trauma wird an meine Kinder und Kindeskinder weitergegeben, und das wollen wir durchbrechen.“
Pushpa Prasad, Vorsitzende des Multikulturellen Rates von Rangitīkei–Whanganui und Trägerin der Queen’s Service Medal von Neuseeland, bedankte sich bei den Praktizierenden für deren Einsatz während der Veranstaltung.
Prasad erklärte, sie und ihr Mann hätten Shen Yun gesehen und seien von den Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – beeindruckt gewesen. Sie hoffe, dass diese Prinzipien der Gemeinde Whanganui Freude bringen.
Carla Donson, Empfängerin des neuseeländischen Verdienstordens, freute sich über die Unterstützung der Gemeinde für das erste Festival.
Mit Blick auf die Falun-Dafa-Übungsvorführung und die Prinzipien von Falun Dafa sagte sie: „Ich denke, wir befinden uns in einer Phase, in der wir alle mehr Güte brauchen. Alles, was Menschen dazu anregt, andere Kulturen und Lebensweisen mit mehr Toleranz und Respekt zu betrachten, ist meiner Meinung nach sehr wichtig.“
Als die Einwohnerin Rose von der Verfolgung in China erfuhr, sagte sie, die KPCh schüre Angst, um die Bevölkerung zu kontrollieren: „Warum verfolgt die KPCh diese unschuldigen Gruppen? Weil sie Angst hat. Warum? Weil man Frieden und Ruhe nicht kontrollieren kann. Man muss die Menschen in Aufruhr versetzen, damit sie einen Anführer suchen, der sie aus diesem Aufruhr befreit. Aber wenn man friedlich und ruhig ist, braucht man keinen Anführer. Man braucht gar nichts.“
Besucher sehen sich die Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ in der Halle des Asien-Pazifik-Festivals an
Sharon (links) und ihre Freundin Judy schauen sich die Gemälde an
Festivalbesucherin Sharon meinte nach dem Betrachten der Gemälde der Kunst von Zhen Shan Ren: „Absolut fantastische Gemälde. Sie regen zum Nachdenken an und gehen einem wirklich unter die Haut, weil sie so realistisch sind.“
Sie zeigte sich empört über die Verfolgung von Falun Dafa und sagte, die KPCh nehme den Menschen ihre Entscheidungsfreiheit, ihren freien Willen, den sie in Neuseeland gewohnt seien. „Wie zum Beispiel dieses Gemälde dort mit der Aufschrift ‚Für den Glauben getötet‘. So etwas passiert leider.“
Zwei Maori-Frauen berichteten, sie fühlten sich nach dem Besuch der Kunstausstellung erfrischt. Sie probierten auch die Falun-Dafa-Übungen aus und spürten bei der zweiten Übung eine starke Energie um ihre Arme herum.
Nachdem Tayla mehr über die Prinzipien von Falun Dafa erfahren hatte, kaufte sie sich ein Zhuan Falun, da sie mehr über Falun Dafa erfahren wollte.