(Minghui.org) Seit 1998 praktiziere ich Falun Dafa und bin mittlerweile 60 Jahre alt. Meine Familie und ich haben wirklich von Dafa profitiert.
Als ich vier Jahre alt war, erkrankte ich an Tuberkulose. Ich erinnere mich, dass meine Mutter mich jeden Tag auf dem Rücken zur Klinik an ihrem Arbeitsplatz trug, damit ich Spritzen bekam. Ständig fühlte ich mich erschöpft. Da es sich um eine ansteckende Krankheit handelte, wollte keines der Kinder aus der Nachbarschaft mit mir spielen.
Im Jahr 1990 heiratete ich. In der Nacht, als meine Tochter 1991 geboren wurde, verlor ich aufgrund meines geschwächten Zustands für etwa eine halbe Stunde das Bewusstsein. Meine Schwiegermutter war erschrocken.
Im Mai 1995 hustete ich Blut. Mein Mann brachte mich ins Krankenhaus, wo der Arzt mich sofort an ein Zentrum für Infektionskrankheiten überwies. Der Arzt dort warf einen Blick auf mich und sagte: „Ihr Zustand ist ein Lehrbuchfall von Tuberkulose. Sie müssen sofort aufgenommen werden!“
Am nächsten Morgen verspürte ich den Drang zu erbrechen, daher brachte mein Mann eine Schüssel herbei. Und in dem Moment, als ich den Mund öffnete, spritzte Blut heraus und füllte die Schüssel mit einer Mischung aus altem, dunklem Blut und frischem, hellrotem Blut. Mein Mann war so erschrocken, dass ihm die Beine zitterten. Der Arzt gab mir eine Spritze, um die Blutung zu stoppen.
Obwohl die Blutung aufhörte, sah mein Gesicht aus, als wäre es mit einer Schicht schwarzem Lack überzogen. Die Oberschwester bemerkte dies und fragte, warum mein Gesicht so dunkel sei. Später erfuhr ich, dass die Medikamente zur Behandlung von Tuberkulose lebertoxisch waren und meine Leber geschädigt hatten.
Da ich diese ansteckende Krankheit hatte, kümmerte sich meine Schwiegermutter um unser Kind. Mein Mann, selbst Träger des Hepatitis-B-Virus, fürchtete das Übertragungsrisiko noch mehr. Nachts schlief er in einem anderen Zimmer.
In der Situation war ich abgemagert, mein Bauch war regelrecht eingefallen. Aufgrund des Traumas war ich todunglücklich und weinte jeden Tag still vor mich hin.
Als ich wieder zu Hause bei meinen Eltern war, sagte meine Mutter: „Ich habe keine Angst, mich anzustecken. Du kannst einfach bei mir bleiben.“ In dieser Nacht träumte ich, dass zwei kleine Dämonen kamen, um mich zu packen. Ich schrie aus Leibeskräften, bis meine Mutter mich weckte. Als ich die Augen öffnete, war die gesamte Bettwäsche schweißnass.
Am 16. März 1998 nahm mich ein Freund mit zu einem Falun-Dafa-Übungsplatz. Mehr als 20 Menschen hatten sich versammelt, um sich ein Video von Meister Lis zweitem Vortrag aus Jinan anzusehen. Ich schloss mich ihnen an. Am nächsten Morgen spürte ich deutlich, wie sich ein Falun (Gebotsrad) in meinem Unterbauch drehte. Ich war begeistert – was Meister Li gesagt hatte, war wirklich wahr!
Als ich die Übungen machte, spürte ich, wie sich das Falun in meinem ganzen Körper drehte. Während der fünften Übung konnte ich einen Energiestrom in mir fließen spüren – die Richtung dieses Energiestroms änderte sich ständig. Bei der zweiten Übung, der „Falun-Pfahlstellung“, hatte ich das Gefühl, ein großes Falun zu halten, das sich neunmal im Uhrzeigersinn und dann neunmal gegen den Uhrzeigersinn drehte. Es war wirklich erstaunlich!
Jeden Tag lernte ich die Lehre des Fa und Dafa reinigte mich. Ich begann zu verstehen, warum Menschen krank werden und warum wir Menschen auf die Erde gekommen sind. Der Meister möchte, dass wir nicht nur gute Menschen sind, sondern noch darüber hinaus gehen.
Mein Körper veränderte sich rasch. Ich nahm etwas zu und mein Teint verbesserte sich. Außerdem war ich voller Energie und Treppensteigen ermüdete mich nicht mehr. Endlich war ich frei von Krankheit!
Ich richtete mich nach den Prinzipien von Dafa, um ein besserer Mensch zu werden. Mein Gesundheitszustand verbesserte sich so deutlich, dass ich wieder Wäsche waschen, kochen und mich um meinen Mann und meine Kinder kümmern konnte. Auch meine Stimmung wandelte sich – ich lächelte wieder häufig.
Dafa schenkte mir ein neues Leben! Nur durch gute Kultivierung kann ich dem Meister für seine Barmherzigkeit danken!
Meine Mutter war infolge eines Schlaganfalls und aufgrund von Bluthochdruck gesundheitlich stark beeinträchtigt. Sie war häufig schläfrig. Zudem litt sie am Raynaud-Syndrom: Ihre Durchblutung war so stark eingeschränkt, dass ihre Finger kaum noch mit Blut versorgt wurden; sie waren blass und eiskalt und wirkten nahezu leblos. Als sie sich in ärztliche Behandlung begab, wurde ihr als einzige Option eine Amputation vorgeschlagen. Meine zweitälteste Schwester suchte daraufhin eine Wahrsagerin auf, die behauptete, meine Mutter werde nur 66 Jahre alt werden.
Als nun meine Mutter sah, wie sehr ich mich durch das Praktizieren von Dafa verändert hatte, begann sie ebenfalls zu praktizieren. Da sie Analphabetin war, hörte sie sich jeden Tag die Audioaufnahmen der Vorträge des Meisters an. In jenem Jahr war sie 66 Jahre alt.
Danach verbesserte sich der Gesundheitszustand meiner Mutter erheblich. Sie gewann ihre Energie zurück und konnte wieder für meinen Vater kochen. Auch ihre Durchblutung normalisierte sich, und das Blut kehrte in ihre Finger zurück. Die Ärzte konnten ihre Raynaud-Erkrankung nicht heilen, doch durch Dafa besserte sich ihr Zustand deutlich.
Meine Mutter hatte zuvor zahlreiche harte Knoten unter der Haut. Kurz nachdem sie begonnen hatte, Dafa zu praktizieren, hustete sie diese Knoten aus.
Meine Mutter erzählte mir, dass sie Blut im Urin zusammen mit durchsichtigen Fragmenten ausgeschieden habe und das Wasserlassen äußerst schmerzhaft gewesen sei. Ich sagte: „Mama, hab keine Angst. Der Meister reinigt deinen Körper!“ Sie lächelte und meinte, sie wisse das. Das ging mehrere Monate so weiter.
Später vertraute mir meine Mutter an, dass sie beim Ausführen der zweiten Übung schwebte – ihre Füße würden den Boden nicht berühren. Meine Schwester und ich bemerkten, dass die Haut meiner Mutter in weißem Licht strahlte. Ihr Himmelsauge war geöffnet, und sie konnte andere Dimensionen sehen. Als sie Familienangehörigen aus ihrer himmlischen Heimat sah, die sie beobachteten, sagte sie immer wieder: „Danke, Meister!“
Meine Mutter wurde 86 Jahre alt, 20 Jahre mehr als die Wahrsagerin vorausgesagt hatte. Sie starb friedlich und ohne Leiden. Von all ihren Verwandten war meine Mutter diejenige, die am längsten lebte.
Meine älteste Schwester, damals bereits über 70 Jahre alt, arbeitete als Ärztin in einer radiologischen Abteilung. Aufgrund der langjährigen Strahlenbelastung litt sie unter ausgeprägter körperlicher Schwäche, häufigem Nasen- und Zahnfleischbluten. Ihre Haut war oft von blauen Flecken übersät. Ihre Leukozytenzahl lag bei nur 2.900/µl (Normalbereich: 4.000–10.000), ihr Blutdruck war kritisch niedrig und auch ihre Thrombozytenzahl stark vermindert.
Ohnmachtsanfälle traten regelmäßig auf. Jedes Mal, wenn sie das Bewusstsein verlor, eilten ihre verängstigten Kinder zu Nachbarn oder Verwandten, um Hilfe zu holen. Obwohl sie selbst Ärztin war, konnte sie ihren eigenen Gesundheitszustand nicht verbessern.
1998 begann meine Schwester, Falun Dafa zu praktizieren. Sie las täglich die Dafa-Bücher, machte die Übungen und richtete sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ihr Gesundheitszustand verbesserte sich rasch: Sie gewann an Energie, ihr Teint wurde strahlend, und sie konnte wieder Fahrrad fahren und Treppen steigen, als wäre sie voller Kraft.
Meine Schwester war sehr standhaft und konnte große Entbehrungen ertragen. Täglich praktizierte sie bis zu sechs Stunden lang die Sitzmeditation. Sie berichtete, dass sie sich dabei außergewöhnlich wohl fühle und ihr ganzer Körper von Energie durchströmt sei. Häufig sagte sie: „Ohne Falun Dafa wäre ich heute nicht mehr hier. Ich bin dem Meister zutiefst dankbar.“
Meine dritte Schwester begann 2010 im Alter von 49 Jahren mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Zuvor litt sie unter starken Schmerzen in beiden Beinen. Sie konnte weder stehen noch schlafen, und die Muskeln in ihren Oberschenkeln verkrampften sich. Als sie in das Xuanwu-Krankenhaus in Peking gebracht wurde, war sie bereits gehunfähig. Der Neffe ihres Schwagers trug sie auf dem Rücken, während ihre Tochter sie begleitete. Die Ärzte diagnostizierten Nervenschmerzen und empfahlen eine Nervenblockade.
Unsere älteste Schwester, selbst Ärztin, wusste jedoch, dass eine Nervenblockade lediglich die Symptome lindern, nicht aber die Ursache behandeln würde. Daher riet sie, stattdessen eine Behandlung mit traditioneller chinesischer Medizin in Betracht zu ziehen.
Sie kannte einen erfahrenen und angesehenen Arzt für traditionelle chinesische Medizin, der auch Falun-Dafa-Praktizierender war. Dieser hatte selbst mit der Praxis begonnen, nachdem er eine eigene Erkrankung nicht hatte heilen können. Nachdem er den Puls meiner Schwester geprüft hatte, sagte er: „Deine Beinschmerzen werden durch extreme Kälte im Körper verursacht. Ich werde dir zwei Dosen verschreiben und sehen, ob sie helfen. Falls nicht, kann dir nur Falun Dafa helfen.“
Der Arzt bereitete das Kräutermedikament persönlich zu und brachte es ihr. Nach der Einnahme verstärkten sich die Schmerzen zunächst, da ihr Körper zu geschwächt war, um die Dosis zu verkraften. Daraufhin sagte meine älteste Schwester: „Nur Dafa kann dir jetzt noch helfen.“
Im Haus meiner ältesten Schwester begann meine dritte Schwester daraufhin, Falun Dafa zu praktizieren. Sie lernte täglich das Fa und führte gemeinsam mit der Familie die Übungen aus. Ihr Zustand verbesserte sich von Tag zu Tag. Bereits am vierten Tag konnte sie das Haus wieder eigenständig verlassen und sogar Fahrrad fahren.
Ein Nachbar, der ihren vorherigen Zustand kannte, war tief beeindruckt: Nachdem sie noch kurz zuvor auf dem Rücken getragen worden war, fuhr sie nur wenige Tage später wieder Fahrrad. Für ihn grenzte dies an ein Wunder, und er begann ebenfalls, Falun Dafa zu praktizieren.
Als die übrigen Familienmitglieder diese Veränderungen miterlebten, gewannen auch sie Vertrauen in die Praxis und begannen, Falun Dafa zu praktizieren.
Bevor die Kommunistische Partei Chinas mit der Verfolgung von Falun Dafa begann, lernte meine Schwiegermutter gemeinsam mit mir das Fa und praktizierte die Übungen. Nach Beginn der Verfolgung hatte sie zu viel Angst, um weiterzumachen.
Vor zwanzig Jahren musste sich meine Schwiegermutter wegen Schwierigkeiten beim Wasserlassen einer Operation unterziehen; sie litt unter qualvollen Schmerzen. In der ersten Woche nach dem Eingriff waren ihre Harnwege frei, doch in der darauffolgenden Woche kehrten die starken Schmerzen zurück. Meine Schwägerin brachte sie daraufhin ins Erste Krankenhaus der Stadt Harbin.
Nach ihrer Entlassung wiederholte sich das Muster. Die erste Woche verlief gut, doch eine Woche später flammten die qualvollen Schmerzen erneut auf. Meine Schwiegermutter war willensstark, doch diese besonderen Schmerzen waren für sie unerträglich. Sie konnte nicht schlafen und hatte Angst, Wasser zu trinken. Die ganze Familie machte sich Sorgen um sie.
„Mama, nur der Meister von Dafa kann dich erretten!“, sagte ich. „Bitte versuche, ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ zu rezitieren.“
„Okay, ich werde deinen Rat befolgen“, antwortete sie und begann zu wiederholen: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ Wenig später erzählte sie mir, dass ihre Schmerzen beim Wasserlassen nachgelassen hätten.“ Ich war begeistert. „Mama, der Meister kümmert sich um dich!“ Es dauerte nicht lange, da war meine Schwiegermutter wieder völlig genesen!
Für meine Schwiegermutter schrieb ich Hong Yin von Hand ab. Da sie nicht lesen konnte, brachte ich ihr die Gedichte Wort für Wort bei. Sie lernte sehr fleißig und rezitierte die Gedichte jeden Tag. Schließlich lernte sie alle Gedichte in dem Buch auswendig.
Meine Schwiegermutter ist jetzt 91 Jahre alt. Sie erinnert sich immer noch an Gedichte aus dem Hong Yin. Auch ihr Himmelsauge ist geöffnet. Einmal sah sie, wie ihr Exemplar des Hong Yin in unzähligen Farben schimmerte!
Viele, die Falun Dafa aufrichtig praktizieren, haben außergewöhnliche Erfahrungen gemacht. Mit meinem Bericht möchte ich meine eigenen Erlebnisse teilen und Menschen mit einer Schicksalsverbindung darauf aufmerksam machen, dass Falun Dafa ein aufrichtiges Fa ist, das nur schwer zu finden ist.