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Neue Praktizierende: Mein Entschluss, Falun Dafa zu lernen, wird immer fester

23. April 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Ich bin eine neue Praktizierende. Am Samstagvormittag, dem 7. September 2024, habe ich das Fa erhalten.

Ein Mensch mit einem bitteren Schicksal

Bevor ich Falun Dafa praktizierte, war mein Leben von vielen Schicksalsschlägen geprägt. Im zweiten Halbjahr der elften Klasse starb meine Mutter, sodass ich die Schule abbrechen und zuhause bleiben musste. Nachdem ich geheiratet hatte, war mein zweites Kind erst 44 Tage alt, als mein Mann unerwartet verstarb. So blieben nur wir drei, Mutter und Töchter, zurück.

Meine Schwiegereltern befürchteten, ich sei noch zu jung und könnte wieder heiraten; deshalb behandelten sie mich nicht gut. Ganz allein zog ich zwei Kinder groß und brachte uns nur unter Mühen durchs Leben. Körperlich und seelisch war ich völlig erschöpft. Meine ältere Tochter musste schon ab ihrem dritten Lebensmonat ständig Medikamente nehmen und zweimal im Monat ins Krankenhaus. Als es im Winter bitterkalt war, hielt ich die jüngere Tochter im Arm und fuhr mit dem Dreirad los, um die ältere hinzubringen und wieder abzuholen. Erst als die Jüngere in den Kindergarten kam, ging ich arbeiten. Ich nahm drei Stellen gleichzeitig an, und allmählich besserte sich unsere Lage.

Doch ich hatte mich völlig überarbeitet. Im September 2022 wurde bei mir Brustkrebs festgestellt. Nach der Operation erhielt ich sechs Chemotherapien. Zehn Monate später kam es zu einem Rückfall. Ich musste erneut operiert werden, bekam noch einmal sechs Chemotherapien und anschließend 25 Bestrahlungen. Zwischendurch schwebte ich einmal in Lebensgefahr und musste notfallmäßig gerettet werden.

Während der Behandlung musste ich, um meinen Lebensunterhalt zu sichern, eine Arbeitsstelle aufgeben. Bei einer weiteren wurde meine Arbeitszeit halbiert, sodass ich nur noch 650 Yuan (umgerechnet ca. 81 Euro) verdiente. Den dritten Job machte ich am Wochenende. Ich nahm mir fast nie frei. Schon am zweiten Wochenende nach der Chemotherapie begann ich wieder zu arbeiten. Und am Tag nach Abschluss der Bestrahlung ging ich erneut zur Arbeit.

Immer standhafter

Dann kam der September 2024. Einige Tage nachdem ich nach Abschluss der Bestrahlung wieder gearbeitet hatte, hörte die Mutter einer Kollegin von meinem Schicksal und erklärte mir die wahren Umstände über Falun Dafa. Damals las ich im Internet über traditionelle Kultur, denn schon immer glaubte ich an göttliche Wesen und Buddhas.

Die Mutter meiner Kollegin schenkte mir ein Exemplar des Zhuan Falun und sagte mir, ich müsse es unbedingt zu Ende lesen. Ich erinnere mich noch genau an ihre Worte: Nur durch Kultivierung könne man seinen Lebensweg ändern, und nur der Meister könne ein leidvolles Leben wirklich erretten.

Am nächsten Tag, also am Samstagvormittag, dem 7. September 2024, begann ich, das Zhuan Falun zu lesen. Schon als ich zu lesen anfing, hörte ich in meinen Ohren die Stimme des Meisters, wie er das Fa erklärte. Vor meinem inneren Auge erschien das Bild aus meiner Kindheit: der Meister in weißem Hemd, wie er auf einem 14-Zoll-Schwarzweißfernseher das Fa erklärte. Später verstand ich durch das Fa-Lernen, dass sich die Kultivierungsfähigkeit des Wissens über das Schicksal geöffnet hatte.

So las ich jeden Tag ein Stück. Dinge, über die ich zuvor lange vergeblich nachgedacht hatte, wurden mir schon beim ersten Durchlesen des Zhuan Falun plötzlich alle klar.

Einige Tage später geschah etwas Wunderbares. Eine Versicherungsrückerstattung, die schon lange nicht eingetroffen war, wurde mir an jenem Abend nach 21 Uhr plötzlich überwiesen. Damals dachte ich noch: „Arbeitet die Bank um diese Uhrzeit denn noch?“ Später verstand ich, dass der Meister über mich wachte und mir half.

Nach Chemotherapie und Bestrahlung war mein Teint wächsern gelb. Obwohl ich Make-up trug und Lippenstift auflegte, konnte das meine Erschöpfung nicht verbergen. Doch nur wenige Tage nach Beginn des Fa-Lernens wurde mein Gesicht rosig, und ich nahm sogar etwas zu. Meine Kinder sagten beide: „Mama, dein Gesicht sieht so gut aus, und deine Lippen haben wieder Farbe bekommen.“ Dadurch wurde mein Entschluss, mich im Falun Dafa zu kultivieren, immer standhafter.

Da ich, bevor ich das Fa erhalten hatte oft krank gewesen war, hatte ich häufig kleine Tempel und Schreine aufgesucht, um dort Schutz vor Unglück zu erbitten. Zu Hause hatte ich auch einige schlechte Wesenheiten eingeladen. Nachdem ich das Fa gelernt hatte, sah ich eines Tages eine tote Schlange unten bei uns am kleinen Platz neben dem Wohnhaus liegen. Später erkannte ich, dass der Meister mein häusliches Umfeld und mein Lebensumfeld gereinigt hatte. Dadurch wurde ich noch entschlossener, das Fa zu lernen. Die sogenannten „Tai-Sui“-Schutzamulette, die ich früher aus solchen kleinen Tempeln und Schreinen mitgebracht hatte, zerschnitt ich und warf sie weg.

Meine Tochter trug daraufhin ein Amulett mit Informationen über Falun Dafa bei sich. Am nächsten Tag wurde sie in der Schule von der ganzen Klasse beschimpft und schikaniert. Sie wollte daraufhin auf keinen Fall mehr zur Schule gehen. Ich war dem Zusammenbruch nahe und tat die ganze Nacht kein Auge zu.

Früh am Morgen suchte ich dann meine Mitpraktizierende auf, also die Mutter meiner Kollegin. Sie sagte: „Vielleicht hat das, was dem Kind widerfahren ist, mit karmischen Verbindungen aus früheren Leben zu tun. Vielleicht will das Böse nicht, dass du das Fa erhältst. Vielleicht ist es auch eine Prüfung für dich. Wenn du jetzt aufhörst, Falun Dafa zu lernen, geht deine Tochter vielleicht wieder zur Schule.“

Ich lächelte und sagte sofort: „Nein. Ich habe das Fa endlich erhalten. Ganz gleich, was passiert – ich werde nicht aufgeben!“ Sie sagte: „Dann lass uns zusammen das Zhuan Falun lesen!“ Damals dachte ich noch bei mir: „Meine Tochter will nicht mehr zur Schule gehen – kann das Lesen wirklich das grundlegende Problem lösen? Wenn sie nicht einmal die Mittelschule beenden kann, was soll dann später aus ihr werden?“ Doch aus Rücksicht sprach ich das nicht aus.

Dann begann ich, zusammen mit der Mitpraktizierenden das Zhuan Falun zu lesen. Jeden Vormittag oder Nachmittag fuhr ich in die Kreisstadt, um mit ihr gemeinsam das Fa zu lernen. Die Mitpraktizierende meinte, dass mich das tägliche Hin- und Herfahren mit dem Auto sicher einiges an Benzingeld koste. Ich sagte: „Bevor ich das Fa erhielt, kostete mich allein die chinesische Medizin jeden Monat mehr als 400 Yuan (umgerechnet etwas mehr als 50 Euro). Jetzt hat der Meister meinen Körper gereinigt. Ich brauche mir keine Sorgen mehr zu machen, dass irgendein Schmerz gleich bedeutet, dass der Krebs wiederkommt oder gestreut hat. Was sind da schon diese Benzinkosten?“

So lernte meine Tochter zu Hause im Selbststudium, und ich fuhr jeden Tag in die Kreisstadt, um das Fa zu lernen. Was die Schule meiner Tochter betraf, dachte ich nicht mehr so viel darüber nach. Wenn sie eben zu Hause lernte, dann war das ebenso. Im schlimmsten Fall könnte sie später immer noch einen fünfjährigen, durchgehenden beruflichen Bildungsgang nach der Mittelschule absolvieren; Das wäre auch in Ordnung. Ich regte mich nicht länger darüber auf, dass sie nicht zur Schule ging.

Nachdem ich eine Zeit lang das Fa gelernt hatte, gab mir der Meister einen Hinweis, dass auch meine beiden Töchter das Fa lernen sollten. Von da an lasen die Kinder mit mir zusammen täglich das Zhuan Falun. Im Oktober 2024 brachte mir eine Mitpraktizierende die Übungen bei. Als ich die Hände vor dem Unterbauch ineinanderlegte, spürte ich zwischen meinen beiden Handflächen etwas wie einen wirbelnden Luftstrom. Die Mitpraktizierende sagte, meine angeborene Grundlage sei gut.

Als ich nach Hause kam, schaute ich mir das Übungsvideo an, um mir die Bewegungen besser einzuprägen und machte mir Notizen. Schon bald hatte ich alle fünf Übungen gelernt. Jeden Vormittag lernte ich das Fa und machte die Übungen, nachmittags lernte ich mit Mitpraktizierenden das Fa, und abends lernte ich ebenfalls das Fa und machte die Übungen.

Eines Morgens, als ich die zweite Übung machte und das Rad über dem Kopf hielt, spürte ich, wie ein warmer Strom vom Scheitel bis ganz nach unten zu den Füßen hinunterfloss; nur meine Fußsohlen waren eiskalt. Als ich das einer Mitpraktizierenden erzählte, freute sie sich sehr und sagte: „Das ist Guanding, ein Zeichen, dass dein Körper gereiigt wird – wie schön!“ So hielt ich Tag für Tag am Fa-Lernen und an den Übungen fest.

An einem anderen Vormittag, ebenfalls während ich bei der zweiten Übung die Arme über dem Kopf hielt, sah ich mit meinem Himmelsauge über meinem Kopf eine etwa zwanzig Zentimeter hohe Säule. Mein Himmelsauge hatte sich bereits geöffnet, als ich gerade erst begonnen hatte, die Übungen zu machen. Auch im Traum gab mir der Meister Hinweise, und ich wusste, dass er mich errettete. Im tiefsten Innern bin ich dem Meister für die Erlösung unendlich dankbar.

Die Gnade des Meisters

Im Winter 2024 hörte ich von einer Freundin, dass es nicht sehr sinnvoll sei, die Rentenversicherung noch um zwanzig Jahre zu verlängern. Vielleicht solle ich lieber überlegen, eine Wohnung zu kaufen. Statt das Geld jeden Monat in die Rentenversicherung einzuzahlen, könnte ich es ebenso gut für die monatlichen Raten eines Wohnungskredits verwenden. Nachdem ich mit einer Mitpraktizierenden darüber gesprochen hatte, meinten wir beide, dass ich die Wohnung kaufen könnte.

Im Dezember 2024 lieh ich mir Geld von meinem jüngeren Bruder und kaufte eine alte Wohnung. Die monatliche Rate entsprach genau dem Betrag, den ich als flexibel Beschäftigte sonst für die Rentenversicherung hätte zahlen müssen.

Später sagte mir eine Freundin, dass es derzeit eine Regelung gebe: Wenn man eine Wohnung kaufe, könne das Kind die Schule wechseln, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Und so ging ich zum Amt für Bildung und Sport. Die Sachbearbeiterin dort war ausgesprochen hilfsbereit. Sie sagte, dass der Schulwechsel ohne zusätzliche Kosten möglich sei und mein Kind nach Schulbeginn problemlos aufgenommen werden könne. In diesem Moment dachte ich: „Es ist der Meister, der mir hilft.“ Als ich das Amtsgebäude verließ, strömten mir die Tränen übers Gesicht. All das war die gewaltige Gnade des Meisters.

Ich arbeitete jedes Wochenende und verdiente damit mehr als 1.000 Yuan (umgerechnet etwa 125 Euro). Die monatlichen Raten für die Wohnung empfand ich nicht als eine allzu große Belastung. Ich stand von daher nicht unter so großem Druck und lernte weiterhin jeden Tag das Fa und machte die Übungen. Eines Tages schrieb ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis in den sozialen Medien, dass ich eine Arbeit suchte. Eine halbe Stunde später, während ich gerade das Fa las, klingelte plötzlich mein Handy. Eine Geschäftsinhaberin rief mich an und fragte, ob ich bei ihr arbeiten wolle. So fand ich sehr reibungslos eine neue Arbeitsstelle.

Das Arbeitsumfeld dort war allerdings ziemlich kompliziert. Unter den Kollegen gab es viele Konflikte. Immer wenn ein Konflikt auftauchte, erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:

„Der gesamte Kultivierungsvorgang eines Menschen ist ein Prozess, bei dem seine Anhaftungen ständig beseitigt werden.(Zhuan Falun, 2019, S. 3)

Wenn ich bei anderen etwas sah, suchte ich zuerst bei mir selbst. Im Arbeitsumfeld behielt ich die Worte des Meisters stets im Herzen und erhöhte dabei meine Xinxing. Manche Kollegen nutzten die Möglichkeiten am Arbeitsplatz, um sich nebenbei etwas dazuzuverdienen. Manchmal war dieser Nebenverdienst sogar höher als ihr Lohn. Sie fragten mich: „Wir verdienen uns nebenbei etwas dazu – bist du da nicht neidisch?“ Ich wusste, dass dies eine Prüfung war, um zu sehen, ob ich an persönlichem Gewinn hing. Ich antwortete ganz entschieden: „Wenn es nicht mein Geld ist, will ich es nicht. Was mir gehört, geht nicht verloren. Auch wenn ich arm bin, habe ich meine Prinzipien.“ Weil ich nicht auf persönliche Vorteile aus war, schätzten mich die Geschäftsinhaber sehr.

Da ich selbst so sehr von Dafa profitiert hatte, half ich auch meinem Vater, aus dem Kommunistischen Jugendverband auszutreten. Ich erklärte ihm die wahren Umstände über Dafa, und er stellte sich nicht mehr dagegen.

Einmal übergab mir meine Chefin ein wichtiges Dokument. Einige Tage später, als wir es brauchten, konnte ich es partout nicht mehr finden. Ich wurde so nervös, dass mir der Schweiß ausbrach. In diesem Moment sagte ich innerlich immer wieder: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Keine zwei Minuten später fand ich das Dokument wieder. Diese Freude, diese Dankbarkeit und dieses Gefühl der inneren Geborgenheit – all das gab mir der Meister.

Meine ältere Tochter war als Kind einmal von einem Hund gejagt und gebissen worden. Seitdem hatte sie panische Angst vor Hunden. Eines Tages sah sie auf dem Heimweg einen Hund und erschrak furchtbar. Da erinnerte sie sich an das, was ich ihr gesagt hatte: Wenn sie in Gefahr geriet, solle sie rufen: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Als sie das rief, war der Hund auf einmal nicht mehr zu sehen.

Meine jüngere Tochter hatte früher oft Nasenbluten. Wenn sie sich gestoßen hatte oder nachts die Klimaanlage im Zimmer lief, bekam sie Nasenbluten – manchmal sogar sehr stark. Einmal bekam sie während des Unterrichts wieder Nasenbluten; ihr wurden die Beine ganz weich, aber sie hatte keine Angst. Im Stillen sagte sie immer wieder: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Danach hörte das Nasenbluten auf.

Ein paar Tage später war zunächst alles wieder gut, doch dann bekam sie erneut Nasenbluten; manchmal kamen sogar richtige Blutklumpen heraus. Ich hatte keine Angst. Früher hätte ich sie sofort voller Panik zum Arzt gebracht. Seit ich Falun Dafa praktiziere, ist diese Angst nicht mehr da. Ich dachte, vielleicht werde ihr Körper gereinigt, vielleicht sei es auch eine Prüfung für uns. Nachdem ich innerlich losgelassen hatte, wurde sie irgendwann wieder gesund. Seitdem hat sie kein Nasenbluten mehr bekommen, selbst wenn im Sommer die Klimaanlage die ganze Nacht läuft.

Während dieses einen Jahres der Kultivierung sind an uns drei – an mir und meinen beiden Töchtern – viele wunderbare Dinge geschehen. Der Meister ist immer an der Seite seiner Jünger, kümmert sich um sie und beschützt sie. Er hat uns drei aus dem Meer des Leidens errettet und uns ein glückliches Leben geschenkt. Dafür danke ich dem Meister und Dafa aus tiefstem Herzen!

In Zukunft werde ich den vom Meister arrangierten Weg gut gehen. Sollte es etwas Unpassendes geben, bitte ich die Mitpraktizierenden barmherzig, mich darauf hinzuweisen.