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Entschlossen auf meinem Kultivierungsweg weitergehen

25. April 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich praktiziere seit 1998 Falun Dafa. Mein Kultivierungsweg war voller Herausforderungen, doch meine Entschlossenheit, weiter zu praktizieren, hat nie geschwankt. Hier möchte ich einige Erfahrungen mit euch teilen.

Eintauchen in das Fa

Früher litt ich unter vielen Krankheiten. Ich begann mit dem Praktizieren von Falun Dafa in der Hoffnung, dadurch geheilt zu werden. Dieser Wunsch erfüllte sich tatsächlich und schon bald fühlte sich mein Körper leicht und frei an. Meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister kann nicht in Worte gefasst werden!

Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Dafa und die Praktizierenden verloren die Möglichkeit, gemeinsam das Fa zu lernen. Deshalb las ich das Fa allein zu Hause. Jedes Mal, wenn ich mich schläfrig fühlte, fing ich an, es auswendig zu lernen. Das tue ich nun schon seit mehr als 20 Jahren. Die Schwierigkeiten, Freude und heiligen Momente, die ich dabei erlebt habe, sind in meinem Herzen verankert.

Nachdem ich begonnen hatte, das Fa auswendig zu lernen, erfuhr ich signifikante Veränderungen: Meine Krankheitssymptome schwanden, ich wurde ruhiger und kann auftretende Probleme mittlerweile loslassen und darüber hinwegsehen. Auch mein Gedankenkarma hat sich deutlich verringert. Jeden Tag rezitiere ich das Fa und spüre manchmal, wie jede Zelle meines Körpers von Energie erfüllt ist.

Zudem habe ich angefangen, das Fa von Hand abzuschreiben, und habe alle Bände von Hong Yin I bis VI abgeschrieben. Ich habe das Zhuan Falun zwei Mal abgeschrieben und schreibe es derzeit zum dritten Mal ab.

Eine hartnäckige Anhaftung beseitigt

Eines Tages fing ich an, mir in meiner Freizeit Videos anzusehen. Ich dachte mir nichts dabei und redete mir sogar ein, dass es weder mein Fa-Lernen noch meine Übungen beeinträchtige. Nach und nach entwickelte sich eine Anhaftung. Sobald ich ein paar Minuten Zeit hatte, verspürte ich den Drang, mir Videos anzusehen, und verschwendete so wertvolle Zeit. Es schmerzte mich, dass ich mich anscheinend nicht von dieser Anhaftung befreien konnte.

Schließlich wurde mir klar, wie schädlich das war, und so hörte ich damit auf. Ich fühlte mich sofort leicht und hielt diesen Zustand mehr als drei Monate lang aufrecht. Aber dann zog mich ein bestimmtes Video in seinen Bann und ich begann erneut, es mir anzuschauen. Ich wurde schläfrig und erkannte es als Störung, die durch das Starren auf den Bildschirm meines Mobiltelefons hervorgerufen worden war.

Kürzlich las ich einen Artikel mit Kommentaren des Meisters. Augenblicklich verschwand die Schläfrigkeit, mein Kopf wurde klar und mein Körper fühlte sich außerordentlich wohl an. Der Meister hat mich einmal mehr aufgeweckt!

Das Fa des Meisters ist klar, dennoch klammerte ich mich weiterhin an meine Handysucht. Ich ließ zu, dass schmutzige Faktoren in mich eindrangen, während ich mich zutiefst deswegen schämte.

Sobald aufrichtige Gedanken aufkommen, geschehen Wunder

Obwohl ich mich schon seit vielen Jahren kultiviere, glaubte ich nicht daran, übernatürliche Fähigkeiten zu besitzen. Eine triviale Begebenheit belehrten mich eines Besseren.

Im vergangenen Frühjahr kaufte ich rund fünf Kilogramm Gänseeier. Nachdem ich einige davon verzehrt hatte, gerieten die restlichen in Vergessenheit. Ein paar Monate später kochte ich abermals ein paar Eier, aber die meisten von ihnen waren bereits verdorben. Die Verschwendung war mir sehr unangenehm. Es waren noch fünf Eier übrig, aber ich versäumte es, sie wegzuwerfen.

Als ich zwei Monate später den Kühlschrank durchstöberte, entdeckte ich diese restlichen Eier. Gerade als ich sie wegwerfen wollte, kam mir der Gedanke: „Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende. Ich muss nur den Wunsch haben, dass diese Eier wieder genießbar sind. Das genügt dann schon.“ Dann kochte ich sie. Ein Ei hatte einen Sprung in der Schale, aber ich blieb ruhig. Nach etwas mehr als 10 Minuten nahm ich das gesprungene Ei aus dem Wasser und dachte: „Wenn dieses in Ordnung ist, sind es die anderen auch.“ Es war tatsächlich so. Auch die übrigen Eier schmeckten vorzüglich. Meine Familie fand das erstaunlich.

Hat der Meister mich hierhergeführt?“

Vor ein paar Tagen betrat eine Frau mein Geschäft, die mir bekannt vorkam. Sie starrte mich überrascht an. Dann rief sie: „Mir scheint, ich habe dich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen! Wie kommt es, dass du immer noch so aussiehst wie früher?“ In diesem Moment erkannte ich sie als eine ehemalige Stammkundin von vor langer Zeit, als sie noch unverheiratet war.

Die Wiedersehensfreude war groß, und sie erzählte mir eifrig von ihrem Leben. Ich wusste, dass sie gekommen war, um die wahren Hintergründe von Falun Dafa zu erfahren. Ich sprach mit ihr über die Wichtigkeit, gütig zu sein und über die himmlischen Zeichen, die sich im Kosmos entfalteten. Ich erklärte ihr, dass die Katastrophen, die sich in China ereigneten, die Vergeltung auf die Verfolgung von guten Menschen durch das chinesische Regime seien und letztendlich der Öffentlichkeit schadeten. Sie stimmte mir von ganzem Herzen zu und ergänzte wütend: „Die Kommunistische Partei ist am Ende. Sie hat unser Land ruiniert. Was kommt als Nächstes?“

Ich wusste, dass der Meister sie zu mir geführt hatte, damit sie gerettet werden konnte. Unser barmherziger Meister möchte kein einziges Wesen zurücklassen. Wir unterhielten uns über eine Stunde lang, sie war sich danach über die Fakten des Dafa komplett im Klaren. Schließlich meinte sie: „Es ist wirklich erstaunlich! Meine Kollegen bestanden darauf, dass ich hierherkomme. Hat der Meister mich hierhergeführt? Bitte hilf mir, aus der KPCh auszutreten!“ Dann legte sie die Hände vor der Brust zusammen und bekundete: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Ihr Gesicht strahlte vor Dankbarkeit.

Vor dem Tod errettet

Yan (Pseudonym), ist eine meiner älteren Kundinnen und über 70 Jahre alt. Im letzten Jahr geriet sie in eine lebensgefährliche Situation: Man diagnostizierte ihr eine Aortendissektion, eine Erkrankung mit extrem hoher Sterblichkeitsrate. Manche Menschen sterben, noch bevor sie behandelt werden können.

Das örtliche Krankenhaus weigerte sich, sie aufzunehmen, und wies ihre Familie an, sie für eine Notoperation nach Peking zu bringen. Obwohl Yan nicht sprechen konnte, war sie bei klarem Verstand. Später erzählte sie mir: „Während der gesamten Reise habe ich im Stillen ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!‘ rezitiert und den Dafa-Meister angefleht, mein Leben zu retten.“ Die Ärzte in Peking waren erstaunt, dass sie die lange und beschwerliche Reise überlebt hatte und dass es keine Komplikationen gab.

Nach ihrer Entlassung wirkte sie zwar abgemagert, verkündete jedoch gutgelaunt: „Der Meister hat mir das Leben gerettet! Danke, Meister!“ Die diesjährige Nachuntersuchung ergab, dass sie sich vollständig erholt hatte. Das beweist in der Tat die Kraft des Glaubens an Dafa, der sie vom Rande des Todes ins Leben zurückgebracht hatte.

Meine Mission als Praktizierende ist, den Menschen von Falun Dafa zu erzählen und dem Meister zu helfen, sie zu erretten. Ich bin entschlossen, meine Mission zu erfüllen!