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Aufrichtige Gedanken sind wahrhaft mächtig

26. April 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Ich bin 83 Jahre alt und habe 1999 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Im Jahr 2005 half ich meiner jüngsten Tochter, die in einer Wohnanlage in der Provinzhauptstadt lebte, bei der Betreuung ihres Kindes. Damals las ich selten das Fa und kannte keine anderen Praktizierenden in der Gegend. Ich konnte die „Minghui Weekly“ nicht bekommen und auch nicht hinausgehen, um die Wahrheit über die Verfolgung der Praktizierenden zu erklären. Deswegen war ich sehr beunruhigt.

Ermutigung durch den Meister

Eines Nachts träumte ich, dass der Meister mit einem Auto auf mich zufuhr. Er lächelte und sagte: „Schnell, steig ein!“ Das Auto fuhr über einen großen See und bald erreichten wir das Ufer. Das Ufer war sehr steil und ragte senkrecht bis etwa auf die Höhe eines 30-stöckigen Gebäudes empor.

Der Meister fuhr mit dem Auto das Ufer hinauf. Als wir etwa drei Meter vor dem Gipfel waren, hielt er an, zeigte nach oben und sagte mir, ich solle den Rest des Weges hinaufklettern. Als ich gerade den Gipfel erklimmen wollte, verlor ich die Kraft und fiel zurück. Ich versuchte es mehrmals, schaffte es aber nicht. Da dachte ich: „Es macht nichts, wenn ich falle, solange ich nicht mit dem Meister zusammenstoße.“ Der Meister kennt unsere Gedanken. Ich sah, wie der Meister eine große Hand ausstreckte, den Rand des Ufers ergriff und mit einem Lächeln sagte: „Jetzt klettere hinauf!“ In diesem Moment wachte ich mit Tränen in den Augen auf.

Auch nach dem Aufwachen war zum Weinen zumute. Der Meister hat uns Praktizierenden so viel gegeben. Ich dachte: „Egal, wie schwer es ist, ich muss weiter nach oben gehen und darf nicht wieder herunterfallen.“ Dann schaute ich nach innen: Selten lernte ich das Fa. Ich hing zu sehr an familiären Bindungen, hatte die drei Dinge nicht gut gemacht und war wie ein gewöhnlicher Mensch. Das Dafa hatte für mich nicht an erster Stelle gestanden, außerdem nahm ich die gewöhnlichen Angelegenheiten zu ernst. Daher beschloss ich, meine menschlichen Anschauungen zu beseitigen, die drei Dinge gut zu machen, mit dem Fortschritt der Fa-Berichtigung Schritt zu halten, jeden Schritt gut zu gehen und eine wahre Dafa-Kultivierende zu sein.

Das Böse mit aufrichtigen Gedanken beseitigen

2013 brachte ich meinen Enkel in den Kindergarten. Als alle Kinder da waren, forderte die Lehrerin sie auf, sich in einer Reihe aufzustellen und auf den Schulhof zu gehen, um zu singen und die Nationalflagge zu hissen. Viele Eltern blieben stehen und schauten von außerhalb des Zauns zu. Ich schloss mich ihnen an.

Die Kinder standen in ordentlichen Reihen und salutierten. Die Erzieherin startete die Musik für die Flaggenzeremonie. Die erste Zeile des Liedes lobte Mao Zedong, einen ehemaligen Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Augenblicklich sandte ich einen starken Gedanken aus: „Hört auf zu singen!“ Sofort stoppte das Gerät, das die Flagge hisste, und auch die Musik verstummte. Die Erzieherinnen waren verwirrt – was war passiert? Es hatte doch gerade noch einwandfrei funktioniert, warum hörte es plötzlich auf? Sie versuchten, das Gerät auf verschiedene Weise einzustellen, aber es spielte nicht mehr und die Flagge wurde nicht gehisst. Der Schulleiter wurde wütend, schimpfte mit den Lehrern und ging.

In dem Augenblick dachte ich: „Die Kraft aufrichtiger Gedanken ist wahrlich groß!“ Wenn die aufrichtigen Gedanken stark sind, ermöglicht der Meister einem, Fähigkeiten zu manifestieren, um das Böse zu beseitigen und zu verhindern, dass es Menschen schadet.

Nur durch das Wissen um die Tatsachen können Menschen gerettet werden

Mein Sohn wohnt in einem Wohngebiet gegenüber eines Krankenhauses. Eines Tages, als ich durch das Tor der Wohnanlage ging, sah ich eine Frau auf den Stufen vor dem Krankenhaus sitzen. Schnell ging ich hinüber und sprach sie an: „Ist es Ihnen hier nicht kalt?“ Es war März, daher war es im Norden noch recht kühl. Sie winkte ab und sagte: „Sprechen Sie mich nicht an!“ Als ich näher kam, erschrak ich. Ihr Gesicht war wachsgelb und ihr Körper zitterte.

„Sagen Sie mir, was los ist, und ich werde sehen, ob ich Ihnen helfen kann.“ Schwach sagte sie: „Ich bin nach oben gegangen, um einen Patienten zu besuchen. Als ich aus dem Zimmer kam, traf ich zufällig auf zwei Ärzte, die eine Leiche schoben und direkt auf mich zukamen. Als ich die Leiche sah, fühlte ich mich extrem unwohl und verängstigt. Ich bin hierher gestolpert. Mir geht es furchtbar, mir ist schwindelig und ich kann nicht nach Hause gehen. Es fühlt sich an, als würde ich gleich sterben.“ Während sie sprach, liefen ihr Tränen über das Gesicht.

„Haben Sie keine Angst. Rezitieren Sie einfach: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Rezitieren Sie es aufrichtig und Sie werden sich sofort besser fühlen – es ist sehr wirksam. Wenn Sie es nicht nach Hause schaffen, machen Sie sich keine Sorgen, ich kann Sie mitnehmen.“ Sie glaubte mir und begann mit geschlossenen Augen zu rezitieren. In weniger als fünf Minuten öffnete sie die Augen wieder. Ihre Gelassenheit kehrte zurück, ihr Gesicht gewann wieder Farbe und sie sagte freudig: „Mir geht es jetzt gut! Ich fühle mich nicht mehr unwohl. Schauen Sie, mein Körper hat aufgehört zu zittern!“ Sie stand auf und fuhr fort: „Danke. Ich gehe jetzt nach Hause. Von nun an werde ich immer wieder ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitieren.“

„Haben Sie schon von den drei Austritten (Austritt aus der KPCh, der Jugendliga und den Jungen Pionieren) gehört, um auf der sicheren Seite zu sein?“, fragte ich. „Nein, noch nie“, antwortete sie. „Sie sehen doch, wie korrupt die KPCh-Funktionäre sind – sie nehmen Bestechungsgelder an und beuten die Menschen aus. Seit ihrer Machtübernahme hat die KPCh den Tod von über 80 Millionen chinesischen Bürgern verursacht. Ihre Verbrechen sind unbeschreiblich und haben Folgen. Der Himmel wird sie vernichten. Wenn Sie der KPCh oder ihren angegliederten Organisationen beigetreten sind, sollten Sie schnell austreten. Die KPCh hat so viele schlimme Dinge getan – wenn das Göttliche sie zur Rechenschaft zieht, lassen Sie sich nicht mit hineinziehen.“ Sie antwortete: „Ich bin der Jugendliga beigetreten und habe das rote Halstuch getragen. Bitte helfen Sie mir beim Austritt. Die KPCh ist das Allerschlimmste. Übrigens, mein Mann ist KPCh-Mitglied. Können Sie ihm auch beim Austritt helfen?“ – „Ja. Sagen Sie es ihm einfach, wenn Sie zurückkommen, solange er zustimmt.“ Sie bekräftigte: „Er wird auf jeden Fall zustimmen.

Dann erzählte sie: „Mein Mann verkauft Gemüse. Eines Morgens, noch bevor er überhaupt etwas verkauft hatte, kamen Mitarbeiter der Stadtverwaltung und verlangten Geld von ihm. Er sagte: ‚Ich habe noch nichts verdient – wartet, bis ich etwas eingenommen habe.‘ Doch sie weigerten sich und nahmen ihm seine Waage weg. Als er versuchte, sie zurückzubekommen, wurde er stattdessen für drei Tage festgehalten. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich? Es gibt keine Gerechtigkeit. Als er wieder nach Hause kam, beschimpfte er die Kommunistische Partei Chinas heftig, nahm sogar deren Verfassung, zertrümmerte sie mit einem Hammer und warf sie anschließend in die Toilette. Wenn Sie ihm helfen auszutreten, wird er sehr froh sein.“ Ich antwortete: „In Ordnung. Dann können Sie und Ihr Mann jeweils ein Pseudonym verwenden und aus den Organisationen der Kommunistische Partei Chinas austreten, denen Sie beigetreten sind. Wäre das für Sie in Ordnung?“

Sie nickte zustimmend. Dann sagte sie erleichtert: „Ich gehe jetzt nach Hause.“ Nach ein paar Schritten kam sie zurück und fügte hinzu: „Heute habe ich einen guten Menschen getroffen. Vielen Dank! Wenn es das Schicksal zulässt, sehen wir uns wieder.“ Als sie davonging, sah ich ihr nach. Viele Patienten aus dem Krankenhaus saßen draußen auf Bänken oder machten einen Spaziergang. Ich half noch vier oder fünf weiteren Menschen, aus der KPCh auszutreten, alles verlief reibungslos.

Von nun an werde ich jeden Schritt der Kultivierung gut gehen, die drei Dinge gut machen, mit dem Prozess der Fa-Berichtigung Schritt halten und mit dem Meister nach Hause gehen.