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Kanada: Kundgebung in Edmonton anlässlich des Appells vom 25. April 1999

28. April 2026 |   Von einem Minghui-Mitarbeiter in Edmonton, Kanada

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten am 17. April 2026 im Dr. Wilbert McIntyre Park in der Innenstadt von Edmonton eine Kundgebung, um des Appells vom 25. April in Peking zu gedenken. Sie machten gemeinsam die Falun-Dafa-Übungen, sammelten Unterschriften für eine Petition und informierten über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) sowie deren grenzüberschreitende Unterdrückung.

Ein Vertreter des Falun Dafa Vereins in Edmonton erläuterte, was sich während des Appells vom 25. April ereignet hatte und welche Ereignisse dazu geführt hatten. 

Am 25. April 1999 begaben sich mehr als 10.000 Praktizierende zum Staatlichen Petitionsbüro in Peking, um die Freilassung Dutzender Praktizierender zu fordern, die zuvor in Tianjin verhaftet worden waren. Zudem baten sie um ein normales Umfeld für das Praktizieren von Falun Dafa sowie um die Wiederaufnahme der Veröffentlichung von Falun-Gong-Büchern. Die Praktizierenden führten keinerlei Transparente mit sich und riefen keine Parolen. Als sie erfuhren, dass die in Tianjin inhaftierten Praktizierenden freigelassen worden waren, löste sich die Versammlung in geordneter Weise auf.

17. April 2026: Praktizierende machen anlässlich des 27. Jahrestag des Appells vom 25. April im Dr. Wilbert McIntyre Park in der Innenstadt von Edmonton die Übungen27. Jahrestag des Appells vom 25. April

Erinnerung der Öffentlichkeit an die grenzüberschreitende Unterdrückung durch Chinas Regime

Ein Vertreter des Falun Dafa Vereins Edmonton erinnerte die Öffentlichkeit zudem an die Infiltration durch die KPCh sowie an deren grenzüberschreitende Unterdrückung in demokratischen Ländern. Die KPCh nimmt heute Falun Dafa ins Visier und könnte künftig auch kanadische Bürger ins Visier nehmen, die sich nicht ihren Interessen fügen. Die KPCh hat in Kanada geheime Außenposten eingerichtet, um kanadische Falun-Dafa-Praktizierende zu belästigen und einzuschüchtern. Zudem verbreitete sie fingierte Bombendrohungen gegen Theater. Dies zwang ein Theater in Toronto dazu, Aufführungen von Shen Yun Performing Arts abzusagen, und verhinderte somit, dass kanadische Bürger, die bereits Tickets erworben hatten, diese Vorstellungen besuchen konnten.

Praktizierende informieren über die Verfolgung und sammeln Unterschriften von Passanten

Teilnehmer des Appells vom 25. April fordern ein Ende der Verfolgung

Dalong begann 1995, Falun Dafa zu praktizieren, und nahm damals am Appell vom 25. April 1999 in Peking teil. Im Jahr 2000 begab er sich erneut auf den Platz des Himmlischen Friedens, um für ein Ende der Verfolgung zu appellieren. Er wurde festgenommen und 20 Tage lang inhaftiert. Durch diese Erfahrung spürte er den Schmerz, des Rechtes auf freie Ausübung seines Glaubens beraubt zu sein, am eigenen Leib.

Eric begann bereits während seiner Schulzeit gemeinsam mit seiner Mutter, Falun Dafa zu praktizieren. Er nahm zudem am Appell vom 25. April teil und erlebte später die Verfolgung am eigenen Leib. Vor zwei Jahren wanderte seine gesamte Familie nach Kanada aus. Er sagte, er sei froh, in Kanada Falun Dafa frei praktizieren zu können.

Sowohl Dalong als auch Eric können sich glücklich schätzen, in diesem Land zu leben, während die Verfolgung durch die KPCh weiterhin andauert. Sie riefen alle Menschen in Kanada sowie die Regierung dazu auf, dabei zu helfen, die Verfolgung und die grenzüberschreitende Unterdrückung durch die KPCh zu beenden, und forderten die Freilassung aller inhaftierten Praktizierenden.