(Minghui.org) Die acht Tournee-Ensembles von Shen Yun gastierten Ende März 2026 in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Spanien und begeisterten das Publikum.

Supermarktmanagerin: „Hat meine Erwartungen weit übertroffen!“

Julie Mantle (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Julie Mantle, eine Supermarktleiterin, besuchte am 24. März mit ihrem 13-jährigen Sohn Aiden Mantle-Wang die Shen-Yun-Aufführung in Kitchener in Kanada.

„Es hat meine Erwartungen weit übertroffen. Die Integration in die Kulissen, die Musik, der Tanz, die Darbietungen, die Kostüme – einfach sensationell. Es war absolut herausragend. Ich war nicht darauf vorbereitet, wie monumental diese Aufführung ist“, erklärte Julie Mantle. „Was mich am meisten überrascht hat, war, dass ich, als wir uns vom kommunistischen China in die Zeit davor zurückversetzten, kein umfassendes Verständnis für die Geschichte der Freiheiten hatte, die das chinesische Volk damals genoss. Und auch nicht dafür, was der Kommunismus für China bedeutete. Und schließlich unsere Freiheiten, unsere Religionsfreiheit hier in Nordamerika zu sehen.

Es hat mich sehr berührt, an einer Bewegung teilzuhaben, die so viel mehr ist als nur Tanz. Es geht um Freiheit für alle Menschen weltweit. Ich habe heute meinen 13-jährigen Sohn mitgebracht. Er ist halb Chinese. Es ist so berührend für ihn. Er war noch nie in China, aber es ist so wichtig für ihn zu verstehen, dass seine Geschichte und Kultur für uns so bedeutsam sind.“

Ihr Sohn Aiden warf ein: „Es erscheint einfach unglaublich, wie alles vor 20 Jahren mit einer einzigen Kompanie in New York begann. Und jetzt ist es mit seinen acht Ensembles weltweit vertreten. Ich finde es faszinierend, was es vermittelt, und es ist eine wichtige Lektion. Es zeigt einfach, dass sich Menschen immer durchsetzen können, selbst wenn man versucht, sie zu unterdrücken. Sie können in anderen Ländern zeigen, was Tradition bedeutet. Das finde ich so beeindruckend.“

Seine Mutter fuhr fort: „Wir sehen Kriege auf der ganzen Welt. Wir sehen, dass Menschen weiterhin Verfolgung erleiden. Wir sehen, wie die Freiheit eingeschränkt wird. Die Erlösung durch Gott, unseren allmächtigen Schöpfer, ist der Sinn. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass diese Aufgabe übernommen wurde und dass diese Botschaft weiterhin in die ganze Welt getragen wird. Vielen Dank, dass Sie den Mut hatten, diese Wiederbelebung und dieses Projekt auf die Beine zu stellen, und vielen Dank an alle Schauspieler, Tänzer und das Orchester – einfach großartig.“

Aiden ergänzte: „Ich möchte es wirklich weiterempfehlen. Ich denke, es ist sehr wichtig, sich mit internationaler Geschichte auseinanderzusetzen, denn es gibt unzählige Lehren daraus, insbesondere um zu verstehen, was dem chinesischen Volk widerfahren ist und was es heute tut. Ich finde, dass es eine beeindruckende Geschichte ist, die erzählt werden muss.“

Australischer Stadtrat: „Triumph des menschlichen Geistes“

Jess Diaz (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Jess Diaz, Stadtrat von Blacktown, sah Shen Yun am 27. März im australischen Sydney. Es war bereits sein zweiter Besuch. „Die Show ist wirklich großartig. Sie ist so mitreißend und so erfrischend“, rief er begeistert aus.

Diaz war besonders von der spirituellen Komponente der Aufführung sowie dem erzählerischen Tanz berührt, der auf die anhaltende Verfolgung von gläubigen Menschen durch die Kommunistische Partei Chinas im heutigen China aufmerksam machte. „Mir gefällt die Geschichte über die moderne Welt sehr gut, weil sie eine gelungene Adaption ist. Das ist etwas Neues. Für mich wirkt sie wie ein Triumph des menschlichen Geistes. Es ist wie die Verschmelzung des Menschlichen und des Göttlichen. Sehr treffend dargestellt im Hinblick auf die aktuellen Weltgeschehnisse.

Es ist eine gute Erinnerung daran, was möglich ist. Und wenn man beharrlich ist, wenn man es durch die harte Arbeit der Menschheit schafft und, wie ich schon sagte, im Einklang mit dem Göttlichen, im Glauben, kann man alles erreichen.“

„Wir dürfen die traditionellen Werte nicht vergessen“, fügte er hinzu, „denn sie erhalten uns, erhalten die Welt, und wir werden durch diesen traditionellen Geist gerettet werden. Shen Yun ist ein Triumph der Tradition – des traditionellen Geistes, der die Welt erhalten muss. Deshalb müssen wir immer wiederkommen.“

Juraprofessor: „Es hat mich sehr bewegt“

Augusto Zimmermann (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Augusto Zimmermann, Professor für Rechtswissenschaften und Stiftungsdekan besuchte Shen Yun am 26. März in Sydney. „Es war absolut fantastisch, eine der besten Aufführungen, die ich je gesehen habe“, stellte er fest. „Sie vermittelt uns die Geschichte und Kultur des chinesischen Volkes und leider auch das Leid, das es in diesem Moment ertragen muss.“

Besonders berührt war Zimmermann von der Darstellung des Himmels und der traditionellen chinesischen Spiritualität durch die Künstler: „Es hat mich wirklich verändert, es hat mich sehr bewegt. Ich denke, es war eines der beeindruckendsten Erlebnisse meines Lebens, vor allem, als der Sänger die gesamte Kultur mit dem Schöpfer verband und die Bedeutung des Göttlichen in unserem Leben hervorhob. Das hat mich sehr berührt und ich war sehr bewegt von dem, was ich erlebt habe. Es war fantastisch“, fasste er seine Eindrücke zusammen.

„Ich denke, jeder sollte sich Shen Yun ansehen, um von der Botschaft berührt zu werden. Diese Botschaft ist in der heutigen Zeit, in der so viel Verzweiflung und Leid herrschen, von großer Bedeutung. Wir sehen, dass die Chinesen uns ein Erbe hinterlassen – ein Erbe der Freiheit, ein Erbe der Unabhängigkeit, einen göttlichen Auftrag für uns, ein gottgefälliges und glückliches Leben zu führen.“

Mit Blick auf die Berichte über Drohungen gegen Premierminister Anthony Albanese und das Theater zum Zeitpunkt der Ankunft der Künstler in Australien meinte Zimmerman, dass solche Herausforderungen nur die Notwendigkeit unterstreichen würden, „das Böse mit dem Guten zu überwinden“.

Er bekundete, Shen Yun „verdiene Anerkennung für die fantastischen Leistungen. Ich werde diese Show von nun an uneingeschränkt unterstützen. Ich wünsche allen Künstlern alles Gute, denn sie tun das Richtige. Dadurch bereichern sie unser Leben ungemein.“

Die Aufführung sei „unvergesslich und großartig“ gewesen. Er werde das Gesehene nie vergessen, schloss der Professor.

Forensischer Pathologe: „Die Essenz des Lebens“

José Rodolfo Muñoz Herazo (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

José Rodolfo Muñoz Herazo, Rechtsmediziner und Berater, sah sich Shen Yun am 26. März in Sevilla, Spanien an. „Ich war begeistert, denn die Aufführung lud uns gewissermaßen dazu ein, zu unseren Wurzeln zurückzukehren“, fand er. „Sie offenbarte die Essenz des Lebens. Indem die Aufführung die tieferen Bedeutungen der menschlichen Natur wie den Sinn des Lebens thematisierte, vermittelte sie eine tiefgründige und philosophische Botschaft. Shen Yun hat dies eindrucksvoll umgesetzt“, so seine Bewertung.

Er beschrieb die Darstellung der anhaltenden Verfolgung in der Aufführung als „eine sanfte, aber bestimmte Art, diese anzuprangern“. Zu der auf der Bühne dargestellten Zwangsorganentnahme meinte er: „Als Arzt sehe ich darin ein ethisches und bioethisches Problem. Ich kann es kaum glauben, dass so etwas tatsächlich passiert. Die Leute wollten es anfangs wohl nicht wahrhaben, aber … die Aufführung hat ihnen gezeigt, dass all das leider immer noch Realität ist.“

Fotograf: „Shen Yun bringt Glück“

Javier Jiménez González (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Der Fotograf Javier Jiménez González sah Shen Yun am 26. März in Sevilla.

„Shen Yun vermittelt pure Lebensfreude. Schon als der Vorhang aufging, war ich vom Anblick der wundervollen Farben und Wolken auf dem Boden überwältigt. Jedes Stück von Shen Yun hatte ihren ganz eigenen Charme. Jede Szene hielt eine angenehme Überraschung bereit“, bekundete er.

„Heutzutage gibt es kaum noch Aufführungen, die ausschließlich Freude, Farbe und Glück vermitteln. Selbst die Werbung ist düster und bedrückend geworden. Nur Shen Yun ist voller Licht und Farben. Das gefällt mir am besten. Die Tänzerinnen und Tänzer, die scheinbar in der Luft schwebten, landeten lautlos. Sind sie etwa geflogen?“

Professionelle Flamencotänzerin: „Ihre Freude und innere Ruhe sind bemerkenswert“

Clochu Moreno Martínez und Irene Judas Cruz (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Der Fernsehproduzent Clochu Moreno Martínez und die professionelle Flamencotänzerin Irene Judas Cruz besuchten am 24. März eine Shen-Yun-Aufführung in Sevilla.

„Wir waren absolut begeistert! Es war mein Weihnachtsgeschenk für sie und wir freuen uns riesig. Sie meinte, wir müssten Shen Yun unbedingt sehen – es sei unglaublich und man würde es nicht bereuen“, berichtete Moreno Martínez.

Judas Cruz war sofort vom einzigartigen Stil der Shen-Yun-Tänzerinnen beeindruckt: „Ich war begeistert von der Art, wie sich die Tänzerinnen bewegen – es ist völlig anders als alles andere. Ihre Bewegungen sind weich, präzise und perfekt arrangiert. Die orientalische Musik des Orchesters ist wunderschön und jede Bewegung fließt mit ihr. Ihnen zuzusehen, ist eine echte Auszeit für Körper und Geist.“

Sie merkte an, dass die Darsteller Freude und Gleichmut ausstrahlen würden. „Auch als Flamencotänzerinnen lernen wir, innere Ruhe zu bewahren, aber die Künstler von Shen Yun heben dies auf eine neue Ebene. Ihre Freude und ihre Ausgeglichenheit sind bemerkenswert“, stellte sie fest. „Die Tänzerinnen sind außerordentlich gelenkig; die Sprünge und Drehungen der Tänzer sind sehr schwierig. Man sieht ihnen an, dass sie unermüdlich trainieren – jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr –, selbst wenn andere Urlaub haben. Sie zu beobachten, motiviert mich, noch härter zu trainieren. Es ist extrem fordernd, aber unglaublich schön, und wenn man es schafft, ist man stolz.“

„Die Eröffnung mit den Tänzerinnen mit den langen Ärmeln und den vom Himmel herabsteigenden göttlichen Wesen war atemberaubend“, erinnerte sich Herr Moreno Martínez. „Es ist eine völlig andere Tanzform und Präsentation – einzigartig und doch hochprofessionell.“

Judas Cruz fügte hinzu: „Die Tänzerinnen und Tänzer erzählen in Abschnitten verschiedene Geschichten und man versteht jeden Teil ohne Worte. Es ist wunderschön. Man spürt ihre Hingabe, ihre tiefe Meditation und ihren Teamgeist – eine sehr bescheidene Kultur, die sich in der Kunst ausdrückt.“

Moreno Martínez betonte die Bedeutung des Kulturerhalts und des interkulturellen Verständnisses, da sie in China nicht auftreten können, „was es umso wichtiger macht, Shen Yun hier zu erleben. Shen Yun öffnet ein Fenster in eine Kultur, die uns fremd erscheinen mag, aber unser Verständnis verdient. Kunst ist ein Ausdrucksmittel für Gefühle, Freiheit und Wahrheit; jeder sollte die Möglichkeit haben, sich auszudrücken.“

Irene Judas Cruz reflektierte über die tiefergehenden Botschaften der Aufführung: „Shen Yun beseelt zu Geduld, Toleranz, Ruhe und Vertrauen – Vertrauen in sich selbst, in die eigenen Überzeugungen und in andere. Diese Art von Liebe und Verständnis fehlt unserer Gesellschaft oft.“

Beide möchten diese Erfahrung mit vielen teilen. „Ich werde alle ermutigen, mit offenem Herzen und Geist zu kommen“, versprach Judas Cruz. „Seien Sie bereit, etwas Außergewöhnliches zu erleben – andere Musik, andere Bewegungen und andere Emotionen. Das macht Shen Yun unvergesslich.“

Moreno Martínez schloss: „Ich bin begeistert und voller Bewunderung für die Künstler. Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe, sie werden diese Aufführung weiterhin einem weltweiten Publikum präsentieren.“

Freskenmaler: „Es ist sehr anregend und erhebend.“

Charles Snell (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)

Der Freskenmaler Charles Snell sah Shen Yun am 25. März in Swansea, Großbritannien. „Es ist wunderbar, etwas von solch hoher Qualität zu erleben“, betonte er.

Er war mit seinen drei Kindern und seinem Schwiegervater gekommen. So fügte er hinzu, dass die Aufführung ein besonders inspirierendes Beispiel für junge Menschen sei, die sich für die Künste interessieren würden. „Es ist großartig, Menschen auf diesem Niveau auftreten zu sehen. Es ist sehr anregend und erhebend“, insbesondere für diejenigen mit Ballett- und Bühnenerfahrung.

Snell schätzte die Präsentation der traditionellen chinesischen Kultur in der Show sehr. „Es war auf jeden Fall eine Offenbarung“, erklärte er. „In der britischen Kultur findet man solche Dinge kaum, es sei denn, man sucht gezielt danach.“

Er reflektierte über die tieferen Werte, die durch die Aufführung vermittelt wurden, und betonte, wie wichtig es sei, die eigenen inneren Gaben zu erkennen: „Jeder hat eine Gabe, die er mit der Welt teilen kann. Das vergessen die Menschen.“ Die spirituelle Dimension der Aufführung beeindruckte Snell tief: „Es vermittelt ein Gefühl der Erhebung. Es erinnert einen daran, dass man eine Seele hat – und es ist wunderschön, das mitzuerleben.“

Besonders berührt war er von der Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes, die auf der Bühne zum Ausdruck kam: „Man kann nicht wirklich in die Seele eines Menschen eindringen. Man kann versuchen, den Geist eines Menschen lange zu unterdrücken, aber irgendwann wird er sich Bahn brechen. Denn die Seele ist göttlich – man kann sie nicht berühren.“

Snell lobte auch den Liedbeitrag des Baritons und den schlichten, poetischen Text, der seiner Meinung nach eine tiefgründige Botschaft vermittelte. „Mir gefiel die Idee des Liedes – die einfache Botschaft vom Schöpfer. Das ist etwas, das in unserer Kultur irgendwie fehlt – die Vorstellung, dass man eine Seele hat und danach leben sollte.“

„Herzlichen Glückwunsch – fantastisch“, lobte er. „Ich würde jedem empfehlen, sich das anzusehen.“

Um mehr über Shen Yun zu erfahren oder Tickets zu kaufen, besuchen Sie bitte: https://shenyun.com/.