Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Bochum: Bürger bekunden ihre Unterstützung für Falun Dafa

5. April 2026 |   Von Falun-Dafa-Praktizierenden in Deutschland

(Minghui.org) Am 28. März 2026 veranstalteten einige Falun-Dafa-Praktizierende aus Nordrhein-Westfalen in Bochums Innenstadt einen Informationstag, um Falun Dafa vorzustellen. Die Veranstaltung zog die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich.

Neben der Vorführung der Übungen verteilten sie Informationsmaterialien und führten Gespräche, um die positiven Aspekte von Falun Dafa zu vermitteln und zugleich auf die brutale Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas aufmerksam zu machen.

Einwohner schätzen Dafas Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht

Birgit (in roter Jacke vor dem Infostand) ist interessiert, Falun Dafa zu erlernen

„Normalerweise bleibe ich nicht an Ständen in der Innenstadt stehen. Das hier ist eine Ausnahme“, sagte Birgit, eine Anwohnerin. Sie stellte ihr Fahrrad ab und sah den Falun-Dafa-Praktizierenden bei den gemeinsamen Übungen zu. „Ich habe ihre Gesichtsausdrücke betrachtet und hatte den Eindruck, dass sie sehr konzentriert sind und freundlich wirken.“

Birgit hat früher selbst meditiert und denkt häufig über den Sinn des Lebens nach. Sie ist überzeugt, dass im Leben nicht Geld oder Macht das Entscheidende sind, sondern das, was das Innere eines Menschen ausmacht. Als sie auf einem Plakat die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – sah, erkannte sie darin ihre eigenen Werte wieder.

„Wahrhaftigkeit ist eine wichtige Grundlage für ein gutes Leben und ein harmonisches Miteinander“, erklärte sie. Ehrlich zu sein, bedeute, sowohl sich selbst als auch anderen gegenüber aufrichtig zu sein – also möglichst nichts zu verbergen, andere nicht zu täuschen und sich nicht zu verstellen.

Sie fügte hinzu: „Güte und Nachsicht sind ebenso wichtig – sowohl sich selbst als auch anderen gegenüber. Wenn wir nicht vergeben können, wenn wir weder uns selbst noch anderen gegenüber nachsichtig sind, dann verurteilen und zerstören wir uns selbst und letztlich auch andere.“ Birgit ist der Ansicht, dass ein gütiges Herz selbst nach Fehlern einen davor bewahrt, in Negativität zu verfallen, und dass das Leben durch Güte gedeihen kann.

Ein anderer Passant namens Miguel äußerte ebenfalls seine volle Zustimmung zu den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und bedauerte zugleich, dass diese Werte in der Gesellschaft zunehmend verloren gehen. „Menschen, die an diesen Prinzipien festhalten, sind gute Menschen, und diejenigen, die sie mit Füßen treten, sind schlechte Menschen“, bekräftigte er.

Bürger unterzeichnen Petition und unterstützen das Engagement der Falun-Dafa-Praktizierenden gegen die Verfolgung

Miguel lobte die Aktivitäten der Praktizierenden: „Ich halte das, was ihr hier macht, für sehr wichtig. Menschen sollten nicht unterdrückt werden. Wenn niemand handelt, wird sich nichts ändern. Ich finde es gut, dass jemand den Mut hat, aufzustehen und etwas zu tun. Davor habe ich großen Respekt und deshalb habe ich sofort die Petition unterschrieben. Vielleicht denken manche, dass das, was ihr tut, keinen Sinn macht, aber ich finde, jeder, der hier Zeit investiert und sich engagiert, verdient Anerkennung.“

Birgit betonte, dass angesichts der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China sowohl die deutsche Regierung als auch die Europäische Union, die G7 und alle Institutionen, denen Menschenrechte wichtig sind, handeln sollten, um deren Einhaltung zu gewährleisten. Sie erkundigte sich ausführlich nach der Situation von Falun Dafa in China, las die am Informationsstand ausliegenden Aufrufe aufmerksam durch und sagte erneut: „Normalerweise bleibe ich nicht an Ständen stehen – heute ist es eine Ausnahme.“

Zu den Verbrechen des Organraubs an Falun-Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas wies Birgit darauf hin, dass sie bereits aus verschiedenen Quellen davon erfahren habe. Sie halte es für sehr wichtig, dass Regierungen und unabhängige Organisationen diese Vorwürfe untersuchen und die chinesische Regierung auffordern, solche Praktiken zu beenden.

Als eine weitere Passantin stehen blieb, nahm Birgit selbst ein Informationsblatt in die Hand, erklärte ihr die Hintergründe der Aktivitäten der Praktizierenden und sagte, sie wolle die Informationen auch mit ihren Freunden teilen.