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Der Meister hat mein Leben verlängert

8. April 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Eine Wahrsagerin sagte mir, ich würde nur 49 Jahre alt werden. Jetzt bin ich 72 und weiß, dass der Meister mein Leben verlängert hat.

Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, hatte ich 13 verschiedene Krankheiten. Darunter waren Trigeminusneuralgie, Magenprobleme, Gastroptose, gynäkologische Beschwerden, Thrombozytopenie, schwere Anämie, Hämophilie und 24 Jahre lang nach der Geburt meines Kindes eine Anhidrose [Unfähigkeit zu schwitzen]. Dann, im Jahr 1996, etwas mehr als einen Monat, bevor ich begann, Falun Dafa zu praktizieren, fiel ich plötzlich während des Umzugs in Ohnmacht. Mein Mann, der bereits seit sechs Monaten praktizierte, rief: „Meister, bitte rette sie!“ Als ich wieder zu mir kam, wussten wir, dass der Meister mich gerettet hatte.

Im Dezember desselben Jahres begann auch ich, Falun Dafa zu praktizieren. Nachdem ich ein Jahr lang praktiziert hatte, begann ich wieder zu schwitzen.

Eines Morgens im Oktober 2000 um 3 Uhr bekam ich plötzlich Nasenbluten, das nicht aufhören wollte. Mein Mann sagte: „Hab' keine Angst, der Meister reinigt deinen Körper.“ Ich war etwas beunruhigt und so las mir mein Mann aus dem Zhuan Falun vor. Um 8:30 Uhr hörte die Blutung auf. Obwohl ich nicht gut aussah, fühlte ich mich großartig, frühstückte und ging zur Arbeit.

Dann fiel ich noch zweimal vom Dachboden, doch brach ich mir dabei keine Knochen. Außerdem stürzte ich auf der Treppe hinunter und rollte 13 Stufen hinunter. Nur mein Ellbogen war geschwollen; der Rest meines Körpers blieb unverletzt. Zweimal, während ich die Übungen praktizierte, wurde ich plötzlich ohnmächtig und verlor sogar die Kontrolle über meine Blase. Beide Male rief mein Mann immer wieder nach dem Meister und rezitierte: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Daraufhin kam ich wieder zu mir. Ich weiß, dass Wesen aus anderen Dimensionen kamen, um mir das Leben zu nehmen, aber jedes Mal rettete mich der Meister und mir ging es wieder gut.

Wir sind eine Kultivierungsfamilie

In der zweiten Hälfte des Jahres 2008 kaufte ich mir einen Computer. Ein Praktizierender half mir bei der Installation des Systems und brachte mir bei, wie man ihn bedient. Ich lernte, Informationsmaterialien zu erstellen, Dateien herunterzuladen, auszudrucken und CDs zu brennen sowie Aufkleber, Kalender, Amulette und Bücher wie die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ herzustellen. Außerdem druckte ich Vorträge des Meisters aus und stellte sie den Praktizierenden vor Ort zur Verfügung.

Seit über 20 Jahren stehe ich jeden Tag um 3 Uhr morgens auf, mache die fünf Übungen und sende zu den vier festgelegten Zeiten aufrichtige Gedanken aus. Ich lese jede Woche gemeinsam mit anderen Praktizierenden das Fa. Mein Mann und ich lesen auch die anderen Vorträge des Meisters. Wir gehen morgens oder nachmittags los, um den Menschen die Fakten zu erläutern, und verteilen jede Woche Informationsmaterialien. Es gibt derzeit viel Überwachung und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas ist nach wie vor sehr ernsthaft; dennoch helfen wir dem Meister seit über 20 Jahren dabei, Menschen zu erretten.

Ich habe zwei Enkelinnen, die jetzt studieren. Meine jüngere Enkelin kam zu mir, als sie 2,5 Jahre alt war. Damals war sie kränklich, extrem dünn, hatte nachts immer Fieber, aß wenig, hustete ständig und fühlte sich allgemein unwohl. Wir ließen sie die Audio-Vorträge des Meisters anhören und wenn mein Mann und ich das Fa lernten, hörte sie uns zu. Manchmal nahmen wir sie mit zum Fa-Lernen in der Gruppe. Danach verbesserte sich die Gesundheit meiner beiden Enkelinnen stetig. Die flache Nase meiner älteren Enkelin wurde gerade und schön. Wir nahmen sie auch mit zum Verteilen der Informationsmaterialien und Anbringen der Aufkleber.

Eines Abends wollten wir Aufkleber anbringen. Mein Mann ging allein los und die beiden Kinder begleiteten mich. Ich hatte gerade einen angebracht, als plötzlich ein Polizist hervorsprang. Er sah die Worte „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ an der Säule und versuchte, mir meine Tasche zu entreißen. Nach einer Weile hielt er plötzlich inne und sagte: „Davon dürfen Sie keine mehr aufkleben!“ Mit diesen Worten ging er weg. Ich fand das seltsam, doch dann sagte meine älteste Enkelin: „Oma, ich habe gerade hinter ihm aufrichtige Gedanken ausgesendet und die Polizei vertrieben.“ Sie war damals noch nicht einmal sieben Jahre alt! Ich lobte sie, dann gingen wir nach Hause.

Beide Enkelinnen haben seit ihrer Kindheit sehr von Dafa profitiert. Jetzt besuchen sie die Hochschule.

Seit über 20 Jahren bemühen wir uns, der Verfolgung zu widerstehen und mit dem Fortschritt der Fa-Berichtigung des Meisters Schritt zu halten. Unter dem Schutz des Meisters haben wir bis heute stetige Fortschritte gemacht. Wir sind dem Meister dankbar für die barmherzige Errettung.