(Minghui.org) Am 2. Mai 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende in Amersfoort (Utrecht) einen Informationstag, um Falun Dafa vorzustellen und über die Verfolgung in China zu informieren. Ihre Aktivitäten stießen auf große öffentliche Unterstützung, viele Menschen unterzeichneten eine Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) fordert.
Als zweitgrößte Stadt der Provinz Utrecht ist Amersfoort ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt. Ihren ersten Informationstag veranstalteten die Praktizierenden dort bereits im Sommer 2025.


Falun-Dafa-Praktizierende veranstalten am 2. Mai 2026 einen Informationstag in Amersfoort
Ein Touristenzug hält bei den Falun-Dafa-Aktivitäten
Ein Praktizierender spricht mit Passanten über die Verfolgung in China
Eine Frau dankt Praktizierenden dafür, dass sie die Menschen über die Verfolgung aufklären
Viele Menschen waren von den Falun-Dafa-Übungen fasziniert. Eine Frau unterschrieb die Petition und bat um weitere Informationen über Falun Dafa.
Drei Frauen blieben stehen und fragten, ob es in ihrer Stadt einen Ort für Gruppenübungen gebe.
Ein Mann sprach mit einem Praktizierenden über das Leid unter kommunistischer Herrschaft. Eine Frau mischte sich in das Gespräch ein und sagte betroffen: „Wie können wir all diese Verfolgungen beenden? Das ist schrecklich!“ Der Praktizierende erklärte, dass sich die Situation verändern werde, sobald mehr Menschen die wahre Natur des Kommunismus erkennen.
Diese Frau möchte helfen, die Verfolgung zu beenden
Die Einwohnerinnen Zama und ihre Mutter unterzeichneten die Petition und erklärten, es sei wichtig, dass die Menschen Meinungsfreiheit hätten. Zama fügte hinzu: „Ich stimme [Dafas Prinzipien] Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu! Gerne werde ich diese Informationen in meinen sozialen Medien teilen.“
Nachdem Fardousa Huue die Informationstafeln gelesen hatte, unterzeichnete er die Petition. Als er anschließend eine Spende anbieten wollte, bedankte sich ein Praktizierender bei ihm, erklärte jedoch, dass Falun-Dafa-Praktizierende kein Geld annehmen. Etwa eine halbe Stunde später kehrte Huue gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern zurück. Die ganze Familie unterschrieb die Petition, um ihre Unterstützung zum Ausdruck zu bringen.
Fardousa Huue (zweiter von rechts) und seine Familie
Nachdem ein Mann die Informationstafeln gelesen hatte, fragte er einen Praktizierenden: „Warum richtet sich die Kommunistische Partei Chinas gegen Falun Gong?“ Der Praktizierende erklärte: „Falun Gong lehrt Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Die Kommunistische Partei Chinas hingegen stützt ihre Herrschaft auf Lügen und Gewalt. Obwohl die Praktizierenden in China seit 27 Jahren verfolgt werden, bleiben sie standhaft.“ Daraufhin sagte der Mann: „Ein wahrer Glaube lässt sich durch Terror nicht erschüttern!“