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Houston, USA: Praktizierende danken Meister Li während der Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag

11. Mai 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Houston, Texas

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Houston kamen am Morgen des 3. Mai 2026 im Hermann Park zusammen, um gemeinsam die Übungen auszuführen und damit den Welt-Falun-Dafa-Tag am 13. Mai sowie den 34. Jahrestag der öffentlichen Einführung dieser spirituellen Praxis zu feiern.

Die friedliche Atmosphäre und die harmonischen Übungsbewegungen zogen zahlreiche Parkbesucher an, die dort gerade Sport trieben oder spazieren gingen. Viele blieben stehen, um zuzuschauen, einige ahmten die Bewegungen nach. Zahlreiche Interessierte informierten sich über Falun Dafa, lasen die ausgelegten Informationsmaterialien und stellten den Praktizierenden Fragen.

Im Anschluss an die Übungen versammelten sich die Praktizierenden vor dem Sam-Houston-Denkmal im Hermann Park zu einem Gruppenfoto. Die Hüfttrommelgruppe präsentierte mehrere Darbietungen zur Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages und übermittelte Meister Li ihre Glückwünsche zum Geburtstag.

Praktizierende machen am 3. Mai 2026 im Hermann Park ein Gruppenfoto, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern und Meister Li alles Gute zum Geburtstag zu wünschen

Praktizierende machen am 3. Mai 2026 im Hermann Park die Übungen

Ein Praktizierender spricht am 3. Mai 2026 im Hermann Park mit einem Passanten über Falun Dafa

Einwohner freuen sich über Informationen zu Falun Dafa

Frau Faby war mit ihren Kindern zu einem Picknick in den Park gekommen, als sie auf die Praktizierenden aufmerksam wurde, die dort gemeinsam die Übungen ausführten. Neugierig begann sie, die sanften Bewegungen nachzuahmen. Wenige Minuten später, nachdem die Praktizierenden gerade die zweite Übung beendet hatten, sprach sie voller Begeisterung mit einem Praktizierenden, der sie begrüßte. Sie sagte, dass sie sich wunderbar fühle. Obwohl sie zuvor noch nie Qigong praktiziert habe, habe sie bereits nach diesen wenigen Minuten eine tiefe innere Ruhe verspürt. Zudem habe sie eine starke Energie wahrgenommen, die durch ihre Arme strömte. Besonders erfreut war Frau Faby, als sie erfuhr, dass sich die Praktizierenden jeden Sonntagmorgen im Park treffen, um gemeinsam die Übungen zu machen. Sie kündigte an, in der folgenden Woche wiederzukommen, um die Übungen näher kennenzulernen.

Der zehnjährige Aaron fuhr gerade mit seinem Fahrrad vorbei, als die Praktizierenden ihre Übungen machten. Neugierig hielt er an und fragte, was sie dort täten. Ein Praktizierender erklärte ihm, dass sie Falun Dafa praktizierten – eine traditionelle Kultivierungsmethode, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht basiert. Aaron reagierte begeistert und sagte: „Das ist großartig!“ Anschließend richtete sich seine Aufmerksamkeit auf die Origami-Lotusblumen, die in einem Korb ausgelegt waren, und er fragte interessiert nach deren Bedeutung.

Der Praktizierende erklärte Aaron, dass die Lotusblume dafür stehe, selbst inmitten von Schlamm rein und unbefleckt zu bleiben. Sie symbolisiere das Ziel der Kultivierung – innere Reinheit und moralische Erhöhung trotz schwieriger Umstände. Aaron freute sich sehr und suchte sich begeistert eine Lotusblume aus. Anschließend erzählte er seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder von dem, was er gerade erfahren hatte. Die ganze Familie kam daraufhin zu den Praktizierenden, nahm jeweils einen Falun-Dafa-Flyer sowie eine Origami-Lotusblume entgegen und unterhielt sich mit ihnen. Ein Elternteil zeigte großes Interesse daran, Falun Dafa zu erlernen, und notierte sich die Informationen zum örtlichen Übungsplatz.

Auch Vivek und Shiva, zwei junge Inder, die derzeit in Houston arbeiten, wollten mehr über Falun Dafa erfahren. Ein Praktizierender berichtete ihnen von der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) sowie von der staatlich geförderten Zwangsorganentnahme an lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden. Die beiden jungen Männer reagierten schockiert auf die Brutalität dieser Verbrechen. Im weiteren Gespräch erläuterte ein Praktizierender den Gesetzentwurf des US-Senats Nr. 4009, den „Falun Gong and Victims of Forced Organ Harvesting Protection Act“, der kürzlich eingebracht worden war. Vivek und Shiva äußerten ihre Unterstützung für dieses Gesetz und sprachen sich klar gegen die Verfolgung aus.

Ein Flyer vor einem chinesischen Supermarkt

Frau Peng und Herr Yang, zwei Praktizierende, die an jenem Tag an den Gruppenübungen teilnahmen, erzählten, wie sie vor vielen Jahren mit Falun Dafa begannen. Beide erwähnten, dass sie vor einem chinesischen Supermarkt einen Flyer über kostenlose Falun-Dafa-Kurse erhalten hatten. Diese schlichte Broschüre führte dazu, dass Beide Falun Dafa praktizieren.

Peng, die seit mehr als zwei Jahrzehnten in einem medizinischen Zentrum in Texas tätig ist, kam 1995 als Gastwissenschaftlerin aus China in die Vereinigten Staaten. Im Flugzeug begegnete sie einer Praktizierenden, die gerade die letzte Vorlesung von Meister Li in Guangzhou besucht hatte. Dies war das erste Mal, dass Peng von dieser spirituellen Praxis hörte. Im darauffolgenden Jahr entdeckte sie vor einem chinesischen Supermarkt einen Flyer über kostenlose Falun-Dafa-Kurse. Sie erinnerte sich an ihre Begegnung im Flugzeug und nahm Kontakt zu der Praktizierenden auf, die ihr von Falun Dafa erzählt hatte.

Peng besuchte später das Zuhause der Praktizierenden, kaufte mehrere Dafa-Bücher und lieh sich außerdem die Vortragsaufnahmen des Meisters aus. Nach der Arbeit begann sie, sich die Vorträge anzusehen, und auf diese Weise trat sie in die Kultivierungspraxis von Falun Dafa ein. Sie erinnerte sich daran, wie sie beim ersten Anblick der Schriftzeichen „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“, die an der Wand hingen, plötzlich spürte, wie ein kraftvoller Energiestrom ihren ganzen Körper durchströmte. In diesem Augenblick dachte sie: „Man sollte sich nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richten und ein guter Mensch sein.“ Von da an empfand sie einen tiefen Respekt und eine aufrichtige Wertschätzung für Falun Dafa.

Meister Li Hongzhi, der Begründer von Falun Dafa, kam am 12. Oktober 1996 nach Houston und nahm eine Proklamation der Stadtverwaltung entgegen. Zudem hielt er einen öffentlichen Vortrag. Peng, die erst kurze Zeit zuvor begonnen hatte zu praktizieren, hatte das Glück, am Vortrag des Meisters teilnehmen zu können. Da sie als Atheistin unter der Herrschaft der KPCh aufgewachsen war, erkannte Peng nach dem Vortrag des Meisters in Houston, dass sie endlich den Sinn des Lebens und die Richtung für ihren weiteren Weg gefunden hatte. Sie fasste den Entschluss, eine wahre Dafa-Jüngerin zu werden und sich bis zum Ende zu kultivieren. Peng berichtete, dass sie sich nun bereits seit 30 Jahren kultiviere und dem Meister zutiefst dankbar dafür sei, dass er all die Jahre über sie gewacht habe. Sie meinte, dass Worte nicht beschreiben könnten, wie dankbar sie sei.

Herr Yang praktiziert seit 26 Jahren. Auch er sah im Jahr 1997 vor einem chinesischen Supermarkt in Houston einen Flyer über kostenlose Falun-Dafa-Kurse. Zu jenem Zeitpunkt befasste er sich jedoch nicht näher damit, mehr über Falun Dafa zu erfahren. Drei Jahre später sah er einen Fernsehbericht, in dem Tausende von Praktizierenden aus ganz Taiwan an der Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle in Taipeh zusammengekommen waren, um friedlich gegen die Verfolgung in China zu protestieren. Er erzählte, er sei zutiefst bewegt und inspiriert gewesen. Damals habe er erkannt, dass Falun Dafa nicht bloß eine typische Qigong-Praxis zur Verbesserung von Gesundheit und Fitness ist, und beschloss, es zu erlernen.

Yang kaufte das Buch Zhuan Falun in einer Buchhandlung in Houston, nachdem er aus Taiwan zurückgekehrt war. Er begann, das Buch zu lesen, und stand jeden Morgen früh auf, um die Übungen zu machen. Nach 26 Jahren der Kultivierung sagte er, er empfinde es als große Ehre, ein Dafa-Jünger geworden zu sein.

Yang erzählte zudem, es sei eine seltene Gelegenheit, Dafa praktizieren zu dürfen. Durch die Kultivierung habe er allmählich inneren Frieden gefunden, und sein Herz lasse sich nicht mehr von den Dingen der Welt täuschen. Er hafte weniger an wechselnden Umständen sowie an weltlichen Gewinnen oder Verlusten. Inmitten der heutigen chaotischen Welt empfindet Yang, dass die Menschen die Prinzipien von Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – zutiefst in ihren Herzen benötigen. Er ist davon überzeugt, dass Falun Dafa der einzige Weg ist, um die Menschen dabei anzuleiten, Schwierigkeiten zu überwinden und eine Zukunft zu haben. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Falun-Dafa-Tag hofft Yang aufrichtig, dass noch mehr Menschen Falun Dafa kennenlernen und ihr Leben verändern werden, damit auch sie eine strahlende Zukunft vor sich haben.