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Langjährige Praktizierende: Ich kümmere mich um meine Familie

12. Mai 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Im Jahr 1997 habe ich begonnen,  Falun Dafa zu praktizieren. Dank des barmherzigen Schutzes von Meister Li habe ich es bis heute geschafft. Hier möchte ich einige meiner Kultivierungserfahrungen teilen.

Befreiung von familiären Schwierigkeiten

Kurz nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, startete die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung der Praktizierenden. Ich wurde zweimal rechtswidrig zu insgesamt 13 Jahren Haft verurteilt. Ich reflektierte meine Situation, schaute nach innen und stellte fest, dass das Hauptproblem darin lag, dass ich das Fa nicht gut lernte, zu viele Anhaftungen hatte und das Fa eher emotional als vernünftig bestätigte. Ich kultivierte mich nicht wirklich.

Als ich freigelassen worden war, brachten mir Mitpraktizierende Dafa-Bücher, damit ich das Fa lernen, die Übungen machen und mich dem Fa angleichen konnte. Bald darauf erholte ich mich körperlich und geistig.

Während der Jahre, in denen ich inhaftiert war, lebte in meinem Haus nur meine ältere Mutter, die gelähmt und nicht in der Lage war, für sich selbst zu sorgen. Die Türen und Fenster im Haus waren baufällig, die Wasserleitungen waren durchgerostet, und die elektrischen Leitungen waren veraltet und stellten eine ernsthafte Gefahr dar. Die Böden waren mit schwarzem Schmutz bedeckt, und das ganze Haus roch nach Urin und Fäkalien. Draußen war das Dach rissig und undicht, wenn es regnete, wobei der Hof mit Müll übersät war. Der Anblick war wahrhaftig der einer völligen Verwüstung.

Eine der Lügen, die die KPCh verbreitet, ist, dass Dafa-Praktizierende sich nicht um ihre Familien kümmern würde, was es den Praktizierenden erschwert, Menschen zu erretten. Ich beschloss, mein Haus zu renovieren, um mich besser um meine Mutter kümmern zu können und die Schönheit von Dafa zu zeigen.

Das war jedoch leichter gesagt als getan. Ich hatte niemanden, der mir helfen konnte und auch kein Geld. Als ich meinen älteren und jüngeren Schwestern von meiner Idee erzählte, weigerten sie sich zu helfen und demütigten mich. Meine Schwester spottete nur: „Das nennst du ein Haus? Dein Sohn ist noch nicht einmal verheiratet. Er sollte sich lieber ein wohlhabendes Mädchen suchen, dessen Familie ihn aufnimmt. Aber welche Frau würde deine Wohnverhältnisse schon gutheißen?“

Ihr Mann mischte sich ein: „Du willst dein Haus renovieren? Mein eigener Sohn heiratet gerade, also habe ich keinen einzigen Cent, den ich dir leihen könnte. Ich habe bereits das gesamte Geld verliehen, das die Familie deiner jüngsten Schwester hatte, also frag sie gar nicht erst. Es gibt nirgendwo auch nur einen Cent für dich!“

Ich war wütend und zutiefst verärgert, aber ich zwang mich, es für mich zu behalten. Zu Hause setzte ich mich hin und lernte das Fa. Als ich nach innen schaute, wusste ich, dass ich wütend war, weil ich innerlich verletzt war. Es gelang mir nicht, nachsichtig zu sein.

Der Meister sagt:

„Nachsicht ist der Schlüssel für die Erhöhung der Xinxing. Das Ertragen unter Wut und Tränen und sich dabei ungerecht behandelt zu fühlen, gehört zur Nachsicht eines gewöhnlichen Menschen, der an seinen Bedenken festhält. Das Ertragen völlig ohne Wut und ohne sich ungerecht behandelt zu fühlen, das ist die Nachsicht eines Kultivierenden.“ (Was bedeutet Nachsicht (Ren)?, 21.01.1996, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Als ich dieses Fa des Meisters gelernt hatte, beruhigte ich mich. Ich erkannte: Dies war eine gute Gelegenheit, meine Anhaftungen loszuwerden und meine Xinxing zu erhöhen. Ich nahm Gelegenheitsarbeiten an und nahm mir nebenbei Zeit, mein Haus zu renovieren. Um Geld zu sparen, erledigte ich alles selbst und ertrug dabei unglaubliche Strapazen.

Eines Abends erzählte mir meine Mutter, dass sie seit einigen Jahren unter Übelkeit leide und sich häufig übergeben müsse. Sie musste sich fast unmittelbar nach dem Essen übergeben, und die Symptome hatten sich in letzter Zeit deutlich verschlimmert. Ihr Teint war gelblich und dunkel. Sie sagte, sie fühle sich dem Tod nahe, und bat mich, sie ins Krankenhaus zu bringen.

Ich entschuldigte mich und sagte: „Du kennst die Situation zu Hause. Wir haben wirklich nicht das Geld, um dich ins Krankenhaus zu schicken. Du hast in deinem Leben so viel Leid ertragen. Es war nicht leicht.“

Ich begann ihr zu erzählen, wie ich in diesen Jahren von der KPCh verfolgt worden war, wie ich durch das Praktizieren von Dafa profitiert hatte und wie weit verbreitet Dafa auf der ganzen Welt ist. Ich las ihr auch den jüngsten Artikel des Meisters „Warum gibt es die Menschheit? vor.

„Das war alles wegen des Teufels (gemeint ist die KPCh)“, sagte meine Mutter. „Du hast im Gefängnis gelitten und ich habe zu Hause gelitten. Ich mache dir keine Vorwürfe.“ – „Möchtest du versuchen, Falun Dafa zu praktizieren?“, fragte ich. Meine Mutter war einverstanden: „Ja, das möchte ich gerne!“

Ich nahm ein Blatt Papier und schrieb „Mensch sein und einige andere Gedichte aus „Hong Yin auf und brachte ihr bei, sie Wort für Wort zu lesen. Schließlich lernte meine Mutter, viele der Gedichte auswendig zu rezitieren.

Ein Praktizierender brachte uns eine Audioaufnahme von Meisters Vorträgen, und meine Mutter hörte sich die Aufnahme jeden Tag an. Sie erinnerte mich oft daran, wenn es Zeit war, aufrichtige Gedanken auszusenden, und sie rezitierte auch die Mantren zum Aussenden aufrichtiger Gedanken.

Um Zeit zu sparen, aßen wir sehr einfache Mahlzeiten. Jeden Tag kochte ich einen Topf Haferbrei im Schnellkochtopf und brate ein Gericht an, was die Mahlzeiten für den ganzen Tag waren. Der Haferbrei stillte sowohl Durst als auch Hunger. Den ganzen Sommer über beobachtete meine Mutter, wie ich schmutzige und körperlich anstrengende Arbeit verrichtete und dabei einen einfachen Lebensstil pflegte. Solange ich dafür sorgte, dass ich das Fa lernte und regelmäßig die Übungen machte, zeigte ich keine Anzeichen von Müdigkeit – eine Ausdauer, mit der selbst junge Menschen nicht mithalten können. Meine Mutter wurde Zeugin der Kraft von Dafa.

Meine Mutter und ich ernährten uns eine Zeit lang von Brei. Wir lernten oft gemeinsam das Fa, und die Gesundheit meiner Mutter verbesserte sich von Tag zu Tag. Ihre Symptome von Übelkeit und Erbrechen verschwanden, ihr Teint erhielt einen gesunden Glanz, und ihre Stimmung verbesserte sich erheblich.

Obwohl ich dachte, ich würde bei der Erklärung der wahren Umstände gute Arbeit leisten, tat ich dies in Wirklichkeit nur oberflächlich. Ich hatte meinen Familienmitgliedern, mit denen ich das tägliche Leben teilte, nicht geholfen, Dafa zu verstehen. In der Vergangenheit hatte ich meine Mutter mit Respekt behandelt, einem Gefühl menschlicher Wärme und Pflichtgefühl. Oftmals beschwerte ich mich aufgrund meiner Anhaftungen und mochte meine Mutter nicht, wobei ich einen intensiven Groll hegte, dass ihre Krankheit eine Last sei, die mich herunterzog. Da mir Barmherzigkeit für meine Mutter fehlte und ich mich weigerte, meine Gefühle und Anhaftungen loszulassen, war ich lange Zeit in familiären Schwierigkeiten gefangen.

Als ich mein Problem erkannt hatte, begann ich, die Dinge um mich herum vernünftiger zu betrachten. Wenn ein Dafa-Praktizierender dem Fa folgt, werden die Menschen die Schönheit und das Wunderbare von Dafa erkennen.

Als mein Haus vollständig renoviert war, war es geräumig, sauber und hell. Die Leute äußerten sich voller Bewunderung, dass ich „wieder aufgestiegen“ sei.

Verbesserung der Xinxing

In den vergangenen zwei Jahren wurde bei meinen beiden jüngeren Schwestern Krebs festgestellt. Sie hatten sich einer Chemotherapie unterzogen und es auch mit traditioneller chinesischer Medizin und Volksheilmitteln versucht, aber nichts hatte geholfen. Ihr Zustand hatte sich verschlechtert und sie waren sehr deprimiert.

Ich besuchte sie oft mit frischem Obst und Nahrungsergänzungsmitteln. Sie fühlten sich mir gegenüber schuldig, weil sie mir keine Hilfe angeboten hatten, als ich aus dem Gefängnis gekommen war. Außerdem hatten sie meine gelähmte Mutter vernachlässigt und anderen erzählt, dass sie den Zustand unserer Mutter nutzen wollten, mich zu binden. Sie wollten sicherstellen, dass ich keine Zeit hätte, hinauszugehen und mit den Menschen über Dafa zu sprechen.

Ich machte ihnen keine Vorwürfe, denn ich kultiviere Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und sollte barmherzig sein. Ich sprach mit meinen Schwägern über traditionelle Kultur und erklärte ihnen, dass Geschwister in der traditionellen Kultur als ‚Hände und Füße‘ bezeichnet werden und dass zwischen Geschwistern ein Band besteht. Ich betonte, wie wichtig gegenseitige Hilfe und Aufrichtigkeit in schwierigen Zeiten sind, und half ihnen, die normale Beziehung zwischen Geschwistern zu verstehen. Gleichzeitig wies ich darauf hin, dass die KPCh während des dreijährigen COVID-Lockdowns landesweit Zwangsimpfungen für die Bevölkerung verordnet hatte und dass die impfbedingten Nebenwirkungen nun überall zu beobachten seien.

Ich sprach weiter darüber, wie die Partei über Falun Dafa gelogen hat. Als meine Schwäger die wahren Umstände verstanden hatten, schimpften sie über die Partei. Ich sprach mit meinen Schwestern über meine Erfahrungen mit dem Praktizieren von Dafa. Auch meine Schwestern begannen, Falun Dafa zu praktizieren und profitierten  körperlich und geistig davon.

Während mein Haus renoviert wurde, kamen der Nachbarschaftspolizist und der Sicherheitsleiter der Gemeinde häufig zu mir nach Hause und schikanierten mich. Eines Tages, als ich zu Hause arbeitete, kamen drei oder vier von ihnen. Sie trugen einen Sack Reis und einen Kanister Speiseöl bei sich und sagten, sie seien gekommen, um nach mir zu „sehen“ und mich zu „trösten“. Später am Tag, als ich den Holzschuppen im Hof reparierte, stürzte ich aus der Höhe und verletzte mich am Rücken.

Ich schaute nach innen, um zu erkennen, was ich falsch gemacht hatte. Die Verfolgung machte den Praktizierenden das Leben schwer, und der Besuch der örtlichen Beamten war ziemlich trügerisch. Ich erkannte dies nicht sofort, da ich immer noch an Gewinn und Eigeninteresse hing. Mir war nicht klar, dass dies eine andere Art der Verfolgung war. Ich sollte ihnen die wahren Umstände über Falun Dafa erzählen, um mitzuhelfen, Menschen zu erretten. Als ich darüber nachgedacht hatte, besserte sich mein Rücken am nächsten Tag deutlich, und ich konnte wieder arbeiten.

Während der Neujahrsfeiertage kam eine noch größere Gruppe zu mir nach Hause. Sie brachten einen Sack Reis und einen Kanister Speiseöl mit. Und dieses Mal legten sie noch über ein Kilogramm Fleisch dazu. Mit einer Videokamera über der Schulter versammelten sie sich vor meinem Tor und forderten mich auf, es zu öffnen. Ich stand im Hof und weigerte mich, das Tor zu öffnen. Die Pattsituation zog sich hin und zog eine Menge neugieriger Schaulustiger an.

Ich sprach zu den Leuten dort: „Ich praktiziere Falun Dafa, indem ich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folge. Ich versuche, ein guter Mensch zu sein, und habe niemals jemandem oder der Gesellschaft Schaden zugefügt, dennoch wurde ich zu Unrecht ein Dutzend Jahre lang inhaftiert. Hätte man mir in diesen Jahren erlaubt, ein normales Leben zu führen, wie viel Wohlstand hätte ich dann für meine Familie und die Gesellschaft schaffen können? War es wirklich notwendig, dass ihr [die Behörden] mir irgendetwas gebracht habt? Ich brauche die Dinge, die ihr gebracht habt, nicht. Ihr könnt sie dem geben, der sie tatsächlich haben will.“ Die Leute lobten mich; ich hörte jemanden sagen: „Gut gemacht!“

Ich hatte bei der Aufklärung der wahren Umstände keine gute Arbeit geleistet. Diesmal sprach ich nach dem Vorfall mit dem Leiter der Gemeindesicherheit und fragte ihn, ob er Parteimitglied sei. Er bejahte, und so fuhr ich fort: „Die einleitenden Worte des Kommunistischen Manifests lauten: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ Ein Gespenst ist ein Dämon.

„Als Sie der KP beitraten, gelobten Sie unter der Flagge mit Hammer und Sichel, ihr das Leben zu widmen. Hammer und Sichel sind das Symbol des Teufelskults. Es war ein bösartiges Gelübde. Wir alle wurden von unseren Eltern in diese Welt gebracht und ihr einziges Ziel war es, uns zu anständigen Menschen zu erziehen, damit wir erfolgreich sind und sie ehren und für sie sorgen. Unsere Eltern haben nie verlangt, dass wir ihnen unser Leben zurückgeben. Doch die KPCh will Ihr Leben."

„Die Partei hat unzählige abscheuliche Taten begangen und dem chinesischen Volk großen Schaden zugefügt. Es ist göttliches Gesetz, dass Gut und Böse ihre gerechte Belohnung erhalten. Wer böse Taten begeht, muss letztendlich den Preis dafür zahlen. Wenn Sie Mitglied der Partei sind, werden Sie mitbestraft, wenn der Himmel die Partei bestraft. Der einzige Weg, sich in Sicherheit zu bringen, ist, aus der Partei auszutreten. Bitte denken Sie daran: ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘“ Er stimmte zu und antwortete: „Danke, dass Sie mir die Wahrheit gesagt haben!“ Er belästigte mich nie wieder.

Ich suchte daraufhin den Bezirkspolizisten auf und sprach mit ihm: „Sie müssen eine rechtliche Grundlage haben, wenn Sie Ihre dienstlichen Pflichten erfüllen und Fälle bearbeiten. In der Verfassung und den Gesetzen steht nirgends, dass das Praktizieren von Falun Gong illegal ist. Die vom Ministerium für öffentliche Sicherheit und vom Staatsrat festgelegte Liste der 14 Sekten enthält Falun Gong nicht. Die Verfolgung von Falun Gong ist illegal, und Gerechtigkeit wird irgendwann Einzug halten. Ich sage Ihnen das zu Ihrem eigenen Besten.“

Dann fragte ich ihn, ob er Mitglied der KPCh sei, und erklärte ihm dasselbe, was ich dem Leiter der Gemeindesicherheit gesagt hatte. Der Nachbarschaftspolizist erklärte sich bereit, aus der KPCh auszutreten. Er sagte sogar: „Ihr Falun-Gong-Praktizierenden seid gute Menschen“, und wollte sich mit den Praktizierenden anfreunden.

Durch das Lernen des Fa und weil ich mich mich wahrhaftig kultiviere, hat sich meine Denkweise verändert, und der Meister ließ mich übernatürliche Kräfte einsetzen.

Eines Tages schnitt ich im Hof mit einer Schleifmaschine Stahlrohre. Ich trug keine Schutzausrüstung, und Metallspäne flogen mir in eines meiner Augen. Das war sehr unangenehm. Als das zuvor passiert war, hatte ich sie im Krankenhaus ausspülen lassen.

Diesmal schloss ich meine Augen halb und nutzte Telekinese, um die Metallspäne wegzubewegen. Das war das erste Mal, dass ich Telekinese einsetzte. Ich war so begeistert, dass meine Gedanken nicht stabil waren. Am nächsten Tag half ich einer anderen Familie beim Schneiden eines Stahlrohrs, und Metallspäne flogen mir ins Auge, genau an derselben Stelle wie am Tag zuvor. Wieder benutzte ich Telekinese, um die Metallspäne wegzubewegen. Diesmal blieb ich unbeeindruckt.

Das Wissen, dass alle wahren Dafa-Praktizierenden über übernatürliche Kräfte verfügen, die uns vom Meister gegeben wurden, stärkte mein Vertrauen in die Errettung der Menschen enorm. Bevor ich hinausging, um die wahren Begebenheiten zu erklären, sandte ich aufrichtige Gedanken aus und nutzte meine übernatürlichen Kräfte, um alle bösen Wesen und Elemente zu beseitigen, die die Errettung der Menschen verhinderten. Jedes Mal, wenn ich hinausging, traf ich jemanden, der so wirkte, als würde er darauf warten, dass ich ihm die wahren Umstände über Dafa erzählte.

Eines Abends sah ich, als ich mit dem Fahrrad unterwegs war, eine Frau, die am Straßenrand Gemüse pflanzte. Ich hielt an und sprach mit ihr. Als ich ihr von Dafa erzählt hatte, sagte sie: „Kein Wunder, dass ich letzte Nacht geträumt habe, dass ein Wohltäter mir zu Hilfe kam – das waren also Sie!“ Sie war sehr dankbar und wollte mir frisches Gemüse schenken.

Heutzutage gehört es zu meinem Leben, die wahren Umstände zu erklären und Menschen dabei zu helfen, aus der KPCh auszutreten. Ob bei der Arbeit, beim Besuch von Freunden und Verwandten oder einfach im Umgang mit anderen – all das bietet Gelegenheiten, den Menschen die Wahrheit über Dafa mitzuteilen. Es ist so eine schöne Sache, und ich bin so dankbar, dass ich den Meister und Dafa habe!