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Falun-Dafa-Praktizierende in Hualien, Taiwan, feiern den Welt-Falun-Dafa-Tag und danken ihrem Meister

14. Mai 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Hualien, Taiwan

(Minghui.org) Der 13. Mai ist der Welt-Falun-Dafa-Tag. Falun-Dafa-Praktizierende aus Hualien, Taiwan, trafen sich am 3. Mai 2026 im Pacific Park, um den Falun-Dafa-Tag zu feiern.

Die Praktizierenden machten die Falun-Dafa-Übungen und verteilten Informationsmaterialien, um die spirituelle Praxis bekannter zu machen.

Praktizierende in Hualien, Taiwan, machen am Strand ein Gruppenfoto, um Meister Li zum Geburtstag zu gratulieren und ihm ihren tiefen Respekt und ihre Dankbarkeit zu übermitteln

Am Morgen versammelten sich die Praktizierenden am Strand zu einem Gruppenfoto. Mit zum Buddhagruß gefalteten Händen sprachen sie gemeinsam: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“

In ihren gelben Kleidern praktizierten sie die Übungen unter der warmen Morgensonne. In der Ferne ließ ein vorbeifahrendes Schiff sein Horn erklingen und schien damit diesen besonderen Tag zu begrüßen. Die friedvolle und andächtige Atmosphäre zog zahlreiche Touristen an – sie blieben stehen, um die Übungen anzusehen, Fotos zu machen oder sie selbst auszuprobieren.

Praktizierende machen die Übungen am Strand, um Falun Dafa vorzustellen

Falun Dafa wird auch Falun Gong genannt. Es ist eine spirituelle Kultivierungsmethode der buddhistischen Schule, die im Mai 1992 von Li Hongzhi der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Sie leitet die Praktizierenden an, ihren Charakter zu stärken und ihre Gesundheit gemäß den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und der Nachsicht zu verbessern. Falun Dafa hat sich in über 100 Ländern und Regionen verbreitet. Die Falun-Dafa-Bücher wurden in 50 Sprachen übersetzt. Li Hongzhi und Falun Dafa haben über 10.000 Auszeichnungen, Unterstützungserklärungen und Korrespondenz erhalten.

Eine schwierige Prüfung nach Beginn des Praktizierens von Falun Dafa

Tian Fu, ein Falun-Dafa-Praktizierender aus Hualien, Taiwan, blickte auf seinen Kultivierungsweg zurück und erklärte, das Jahr 2003 sei der Wendepunkt in seinem Leben gewesen. Eines Tages betrat er ein Geschäft und sein Blick fiel auf das heilige und feierliche Bild des Falun-Symbols an der Wand. Es zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Der Herr im Laden stellte ihm Falun Dafa vor und gab ihm einen Flyer.

Tian las den Flyer aufmerksam und war von folgendem Satz beeindruckt: „Wenn Sie Falun Dafa praktizieren möchten, kaufen Sie sich bitte zuerst ein Exemplar des Zhuan Falun in der Buchhandlung und lesen Sie es.“ Noch am selben Abend fuhr er mit dem Fahrrad zur Buchhandlung und kaufte das Buch. Nach einigen Seiten spürte er ein warmes Gefühl durch seinen Körper strömen. Ihm wurde sofort klar, dass dies kein gewöhnliches Buch war, sondern eines, das das Leben bereichern konnte.

Seitdem befindet er sich auf einem erstaunlichen Weg der Kultivierung. Im April 2016 durchlebte er frühmorgens eine schwere Prüfung. Es war ein tief bewegender und unvergesslicher Moment.

Im Schlaf setzten sein Herzschlag und seine Atmung aus. Seine Frau erzählte, sein Gesicht sei damals aschfahl gewesen und das sei sehr besorgniserregend gewesen. Als er erwachte, drängte sie ihn, sich schnell anzuziehen und zum Arzt zu gehen. Er war noch nicht ganz bei Bewusstsein und sagte, es gehe ihm gut. Er fragte seine Frau, warum sie einen Krankenwagen gerufen hatte. Sie deutete auf das durchnässte Bettlaken. Ihm wurde klar, dass er soeben eine Prüfung zwischen Leben und Tod bestanden hatte.

Durch diese Erfahrung verstand er, dass der Meister ihn stets beschützt. Dies vertiefte seine Ehrfurcht und Wertschätzung für Falun Dafa.

Tian Fu berichtet, dass er dank des Schutzes seines Meisters eine lebensbedrohliche Prüfung überstanden hat

Durch das Nach-innen-Schauen entstand Harmonie in seiner Familie

Tian berichtete auch darüber, wie er sich in familiären Konflikten kultivierte. Einmal hatte er geplant, gemeinsam mit einem anderen Praktizierenden in eine andere Stadt zu reisen. Seine Frau machte sich Sorgen um ihn und kontaktierte den Praktizierenden heimlich. Als Tian Fu in Taipeh ankam, bemerkte er, dass der Praktizierende ihm gegenüber anders auftrat, und gab seiner Frau innerlich ein wenig die Schuld. Darüber erschrak er selbst und empfand Scham. Ihm wurde bewusst, dass er sein Bedürfnis nach Ansehen loslassen sollte. Enttäuscht zog er sich schließlich aus der Gruppe zurück.

Als er nach Hualien zurückkehrte, machte er seiner Frau keine Vorwürfe. Stattdessen sprach er ruhig mit ihr. Seine Frau weinte und sagte mit erstickter Stimme, sie habe nur versucht, ihn zu schützen. Daraufhin fühlte er sich schuldig. Er sagte: „Meine Frau praktiziert kein Falun Dafa. Sie sorgte sich um ihre Familie und handelte auf ihre Weise, um auf mich aufzupassen. Ich habe sie jedoch mit dem Maßstab eines Praktizierenden beurteilt und mich sogar ein wenig beklagt. Ihr Verhalten erinnerte mich daran, dass ich mich selbst kultivieren und nachsichtiger und gütiger werden sollte.“

Er berichtigte sich selbst und sprach aufrichtig mit ihr. Als sie ihn nicht verstand, stritt er nicht und fuhr sie nicht an. Stattdessen erklärte er ihr ruhig seine Gedanken. Als er seine Anhaftungen losließ, entspannte sich die Atmosphäre und das Problem löste sich. Er erkannte, dass wahre Kultivierung bedeutet, nach innen zu schauen, um die eigenen Probleme zu erkennen und die Anhaftungen loszulassen.

Seit 23 Jahren praktiziert er Falun Dafa – angefangen bei anfänglicher Neugier bis hin zur Bewältigung lebensbedrohlicher Prüfungen. Er sagte: „Ich habe gelernt, in schwierigen Situationen nach innen zu schauen und meine Anhaftungen zu erkennen. Dank der barmherzigen Arrangements des Meisters gelingt es mir, mich zu kultivieren und dadurch aufgeschlossener und gelassener zu werden.“