(Minghui.org) Am 9. Mai 2026 feierten Praktizierende auf dem Amagertorv – mitten im Stadtzentrum von Kopenhagen – den Welt-Falun-Dafa-Tag. Ihre sanften Übungsbewegungen und ihre leuchtenden T-Shirts zogen zahlreiche Passanten an, die an ihrem Stand stehenblieben, um mehr über diesen Kultivierungsweg zu erfahren.
Falun Dafa, auch bekannt als Falun Gong, ist ein Meditationssystem, das auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht, und zudem fünf Übungen umfasst. Falun Dafa wurde am 13. Mai 1992 von Herrn Li Hongzhi der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit dem Jahr 2000 feiern die Praktizierenden den Welt-Falun-Dafa-Tag.
Der Welt-Falun-Dafa-Tag – am 9. Mai auf dem Amagertorv in Kopenhagen, Dänemark, gefeiert







Einheimische und Touristen sind an Falun Dafa interessiert
Drei Mädchen sahen den Übungsvorführungen der Praktizierenden zu und stellten viele Fragen. Eine Praktizierende erklärte ihnen, sich zu kultivieren bedeute, den eigenen Charakter ständig zu veredeln. Die Mädchen nickten und meinten, dies gleiche der Geschichte von Die Reise in den Westen, in welcher der Mönch Tang eine beschwerliche spirituelle Reise auf sich genommen hatte, um die buddhistischen Schriften zu erlangen.
Zwei Touristen erfahren zu ihrer Freude, dass Falun Dafa die körperliche Gesundheit und den Charakter verbessert
Manche Passanten hörten zum ersten Mal von Falun Dafa. Viele unterhielten sich mit den Praktizierenden und nahmen Flyer entgegen.
Viele Passanten wurden von den Transparenten mit der Aufschrift „Wahrhaftigkeit – Güte – Nachsicht“ angezogen. Ein Tourist aus Großbritannien erwähnte, sein Bruder lebe in Toronto in Kanada. „Mein Bruder hat mir von Falun Dafa erzählt, und er mag die Praxis sehr“, bekundete er.
Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht seien universelle Werte, vertrat der Mann, und so auch sein Bruder. Er freute sich sehr über die Gelegenheit, in Kopenhagen Praktizierende persönlich zu treffen und ihnen bei den Übungen zuzusehen.
Ein über 40-jähriger Chinese unterhielt sich lange mit einem Praktizierenden und erfuhr, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa durch Hasspropaganda diffamierte.
Die Medien in China hätten Falun Dafa anfangs für seinen positiven Einfluss auf die Gesellschaft gelobt, berichtete der Praktizierende. Doch nachdem die Anzahl der Praktizierenden die der KPCh-Mitglieder überstiegen habe, habe das Regime im Juli 1999 angefangen, Falun Dafa zu unterdrücken: Mit einer dämonisierenden Propagandakampagne und der inszenierten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking.
Infolgedessen hätten sich viele Chinesen direkt oder indirekt an der Verfolgung beteiligt, fuhr der Praktizierende fort und betonte, dass es deshalb für die Chinesen sehr wichtig sei, ihre Verbindungen zur KPCh zu kappen. Der Mann nickte zustimmend und dankte den Praktizierenden für ihren beharrlichen Widerstand. Zum Glück, verkündete er dann, habe er eine internationale Schule in China besucht und sei somit keiner KPCh-Organisation beigetreten.





Passanten unterzeichnen Petitionen, um zur Beendigung der Verfolgung beizutragen
Zahlreiche Passanten unterzeichneten, als sie über die brutale Unterdrückung durch die KPCh Bescheid wussten, die Petitionen, die ein Ende der Verfolgung forderten. Mehrere Frauen aus Norwegen unterschrieben die Petition zusammen mit ihren Kindern, unmittelbar nachdem sie die Informationen über die Gräueltaten gelesen hatten, darunter den Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden.
Die Touristinnen nahmen begeistert die Lotusblumen von den Praktizierenden entgegen. Eine von ihnen, eine Lehrerin, versprach: „Ich werde diese Lotusblume im Klassenzimmer aufhängen, damit meine Schüler von Falun Dafa und der anhaltenden Unterdrückung in China erfahren.“
Peter und Lucea unterhalten sich mit den Praktizierenden
Peter und seine Freundin Lucea lasen die ausgelegten Materialien und unterschrieben anschließend die Petitionen. Bestürzt nahmen sie die Nachricht von der brutalen Unterdrückung in China zur Kenntnis, insbesondere von den erzwungenen Organentnahmen.
„Die kommunistische Herrschaft war zu der Zeit, als ich geboren wurde, bereits abgeschafft. Aber meine Eltern haben mir von den Gräueltaten, die in jener Zeit begangen worden sind, erzählt“, erinnerte sich Lucea, die in der Slowakei aufgewachsen ist. „Glaubensfreiheit ist sehr wichtig. Ich hoffe, dass das chinesische Volk bald seine Freiheit wiedererlangt.“