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„Der Glanz des wahren Chinas“ – Shen Yun beendet Japan-Tournee

18. Mai 2026 |   Von Minghui-Korrespondenten in Taiwan

(Minghui.org) Die Shen Yun New Era Company gab vom 28. April bis zum 13. Mai 2026 insgesamt 13 Aufführungen in Nishinomiya, Fukuoka und Tokio und schloss damit die 35 Vorstellungen umfassende Japan-Tournee ab.

Die Shen Yun New Era Company vor vollem Haus im Hyogo Performing Arts Center in Nishinomiya am Nachmittag des 30. April

Die Shen Yun New Era Company in der Fukuoka Civic Hall in Fukuoka am Nachmittag des 5. Mai

Shen Yuns letzte Aufführung der Japan-Tournee im International Forum in Tokio am Nachmittag des 13. Mai

Jedes Detail war perfekt“

Fubuki Takane (The Epoch Times)

Fubuki Takane, eine ehemalige Hauptdarstellerin der „Snow Troupe“ der Takarazuka Revue, sah sich am 28. April in Nishinomiya die Aufführung von Shen Yun an.

„Was mich verblüffte, war, dass die körperlichen Fähigkeiten aller Darsteller absolut außergewöhnlich waren. Ich habe mich gefragt, wie viel hartes Training wohl dafür nötig war! Die Rücken der Darsteller waren äußerst geschmeidig, und ihr Hüftbereich war so flexibel, als ob es gar keine Hüftgelenke gäbe“, meinte sie erstaunt.

„Der klassische Tanz der Männer hat mich tief berührt. Es war wirklich beeindruckend, wie ein Mann seine Emotionen und seine Kontrolle bis in die Fingerspitzen ausdehnen konnte. Übliche Tänzer erreichen selten eine so subtile Ausdruckskraft und lassen selten ihre Nervenenden so ausdrucksstark wirken.

Der klassische Tanz der Frauen war ebenfalls sehr anmutig und detailreich, was mir besonders gut gefallen hat. Im Vergleich zum Ballett enthielt Shen Yuns Aufführung mehr dramatische Elemente und eine tiefere Bedeutung. Das Lächeln der Tänzer war elegant und anmutig. Ihre Anmut wirkte erfrischend. Alle Tänzerinnen sahen aus wie himmlische Jungfrauen – absolut herausragend. Es gab keinerlei Halbherzigkeit. Von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, jedes Detail war perfekt“, schwärmte sie.

Der Glanz des wahren China“

Keiko Kawazoe (rechts) mit Freund (NTD)

Keiko Kawazoe, Autorin und Medienpersönlichkeit, und ein Freund besuchten am 13. Mai eine Aufführung von Shen Yun in Tokio. Kawazoe hatte Shen Yun bereits früher schon einmal gesehen und lud dieses Mal acht Freunde ein, die Vorstellung gemeinsam mit ihr zu besuchen.

„Ich finde, die Aufführung besitzt den einzigartigen Charme des chinesischen Volkes“, meinte sie. „[Der Auftritt der Sopranistin] ist stets von so großer Schönheit. Und aus einer bestimmten Perspektive betrachtet, glaube ich, dass dieses Lied auch bei japanischen Menschen Anklang finden kann. Denn im modernen China, insbesondere in dem unter kommunistischer Herrschaft stehenden China, neigen die Menschen dazu, ihren Fokus auf Geld, Macht und Status zu richten. Die Japaner hingegen schätzen ganz besonders jene Dinge, die schön sind und von Aufrichtigkeit zeugen. So fand dieses Lied, meinem Empfinden nach, ebenso wie der Tanz durch eine spirituelle Verbindung einen unmittelbaren Widerhall beim Publikum.

Ich denke, Shen Yun hat eine andere Seite Chinas gezeigt: die wahre Pracht Chinas. Es ist großartig“, meinte sie begeistert.

Eine äußerst kunstvolle und bezaubernde Darbietung“

Hiroshi Ueno (The Epoch Times)

Hiroshi Ueno, Abgeordneter des japanischen Repräsentantenhauses, besuchte am 12. Mai eine Aufführung von Shen Yun in Tokio.

„Eine äußerst kunstvolle und beglückende Darbietung“, beschrieb er Shen Yun. „Da ich die Aufführung dieses Mal persönlich erleben durfte, spüre ich zutiefst, welch überaus kostbare Kultur dies ist. Es handelt sich um eine wahrhaft hochkarätige Darbietung und ich hoffe, dass noch mehr Menschen mit ihr vertraut werden können.

Wie diese Aufführung eindrucksvoll zeigt, verfügte das chinesische Volk ursprünglich über eine solch wunderbare Kultur und Traditionen – Werte, die jedoch nach und nach verloren gingen. Somit bietet sich uns allen, mich eingeschlossen, hier auch die Gelegenheit innezuhalten, zurückzublicken und über uns selbst nachzudenken.

Viele Menschen wissen noch immer nicht, was innerhalb der chinesischen Grenzen geschieht. Doch ich glaube, dass die Menschen gerade durch eine solche Aufführung, wie wir sie heute erleben, mehr über diese Realitäten erfahren können.“

Ich wusste nicht, dass es so wunderbar ist“

Naohiro Komasa (The Epoch Times)

Krankenhausdirektor Naohiro Komasa sah sich am 29. April in Nishinomiya die Aufführung von Shen Yun an.

„Die Darbietung war wirklich exzellent!“, fand er. „Sie hat mir das Gefühl vermittelt, dass es sich hierbei um eine herausragende Kultur handelt, wie Japan sie nicht besitzt. Auch weltweit bekommt man so etwas nur selten zu sehen. Mir war zuvor nicht bewusst, wie wunderbar es ist. Nach der Aufführung bin ich tief bewegt.

Es war wie ein frischer Windhauch. Dadurch konnte ich das Flair des traditionellen China spüren ... Es wurde eine Atmosphäre der Ruhe und des Friedens vermittelt. Das habe ich zutiefst empfunden. Es ist das wahre Antlitz Chinas. Es vermittelte die Tiefe der traditionellen chinesischen Kultur auf klare Weise.“

Eine seelenergreifende Darbietung“

Tadao Fujimoto (links) und Hikari Tokuyama (rechts) (The Epoch Times)

Hikari Tokuyama, eine ehemalige Moderatorin beim Sender NHK, und ihr Mann Tadao Fujimoto, Präsident einer Videoproduktionsfirma, besuchten am 13. Mai eine Aufführung von Shen Yun in Tokio.

„Diese Aufführung übermittelte genau jene Botschaft, die die heutige Welt am dringendsten benötigt. Es war wahrlich eine Aufführung, die die Seele zutiefst berührte. Ich bin froh, dass ich gekommen bin“, so Frau Tokuyama.

„Ich habe das Gefühl, dass jeder Mensch ein göttliches Wesen aus dem Himmel ist. Mit anderen Worten: Jeder trägt sowohl Liebe als auch eine göttliche Natur in seinem Herzen ... Die Aufführung vermittelte viele Botschaften, unter anderem über karmische Vergeltung, die mein Herz tief bewegten“, erklärte sie.

Herr Fujimoto berichtete: „Auf den Bildern auf der großen Leinwand waren selbst die allerfeinsten Details äußerst präzise dargestellt. Das Zusammenspiel zwischen den Grafiken und den Darstellern war im Grunde nahtlos – das war einfach fantastisch.“

Zudem teilte er mit, dass er die folgende Botschaft empfunden habe: „Solange wir uns Ehrlichkeit und Güte bewahren, werden wir letztlich vom Göttlichen errettet werden.“

Wahrhaft exzellent“

Ena Yamato (The Epoch Times)

Ena Yamato, Bühnenproduzentin und Kulturkritikerin, sah Shen Yun am 29. April in Nishinomiya.

„Wirklich exzellent! Die Geschichten verbanden Himmel und Erde und zeigten Interaktionen zwischen der himmlischen und der menschlichen Welt sowie die Gegenwart des Göttlichen – sehr beeindruckend“, erläuterte sie.

„Während der gesamten Aufführung vermittelten die Darsteller selbst die feinsten Nuancen vollkommen ... Um das zu erreichen, genügt bloßes Training nicht ... Das war kein reiner Tanz mehr, sondern erforderte Konzentration. Ich habe das Gefühl, dass, um die heutige Aufführung zu meistern, [der Glaube an] Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht von entscheidender Bedeutung ist.

Die moderne Gesellschaft und die Natur sind bisweilen voneinander entfremdet. Das Betrachten von Shen Yun ermöglicht es den Menschen daher wohl, sich wieder jener Kostbarkeit zu besinnen. Ich hoffe, dass diese Art von Aufführung für die Menschen zu einer Gelegenheit wird, sich wieder an die Verbindung zum Göttlichen zu erinnern.“

Diese Willenskraft ist wahrhaft berührend“

Yoshirou Nagata und Frau (The Epoch Times)

Yoshirou Nagata, Inhaber einer Steuerberatungskanzlei, und seine Frau besuchten am 5. Mai eine Aufführung von Shen Yun in Fukuoka.

„Sie haben enorm viel Arbeit in ihr Training investiert. Doch noch wertvoller ist die Tatsache, dass sie Chinas Kultur und Geschichte in sich tragen und zugleich an ihren Überzeugungen festhalten. Diese Willenskraft ist wahrlich berührend“, so Herr Nagata.

Seine Frau ergänzte: „Während sie Chinas uralte Tanztraditionen weitergeben, vermitteln sie zugleich eine Botschaft: Trotz der Verfolgung und der Entbehrungen, denen sie heute unter dem Kommunismus ausgesetzt sind, werden sie ihren Weg unbeirrt fortsetzen.“

Chinesische Touristin: „Ihre Bedeutung ist wahrlich enorm“

Frau Bai, eine chinesische Touristin in Tokio, sah sich Shen Yun am 13. Mail an.

„Sowohl die männlichen als auch die weiblichen Tänzer verkörperten ein Gleichgewicht aus Kraft und Anmut – eine Harmonie von Yin und Yang“, beschrieb die ihren Gesamteindruck. „Ihre Bewegungen strahlten eine majestätische und erhebende Kraft aus ihrem Inneren heraus aus und hinterließen beim Publikum ein tiefes Gefühl der Hoffnung und der Möglichkeiten.“

Nach dem Besuch der Aufführung erwähnte Bai, sie habe ein tieferes Verständnis für die traditionelle chinesische Kultur gewonnen. „Ich spürte zutiefst die traditionelle chinesische Lehre, dass sowohl das Gute als auch das Böse ihre eigene Vergeltung nach sich ziehen und dass die Menschen in schwierigen Zeiten an ihrem Glauben festhalten sollten.“

Eine Szene, die ihr besonders im Gedächtnis blieb, zeigte den Affenkönig dabei, wie er bei einem Meister spirituelle Unterweisung suchte. „Der alte taoistische Meister nahm viele Schüler auf, doch einer nach dem anderen gab unter den harten Bedingungen auf – bei Wind, Frost, Regen und Schnee. Am Ende hielt nur der Affenkönig durch. Das vermittelte mir das Gefühl, dass der Mensch im Leben Widrigkeiten durchstehen muss, um Erleuchtung zu erlangen. Erst nach dem Bestehen solcher Prüfungen kann man letztlich Erfüllung finden.“

Bai merkte an, dass der Schwerpunkt der Aufführung auf der Wahrung von Güte und Tugend in der heutigen Gesellschaft von besonderer Bedeutung sei. „In der heutigen Welt herrschen so viel Verwirrung und moralische Unordnung, dass sich viele Menschen ängstlich und verloren fühlen und unsicher sind, wie sie dem Leben begegnen sollen. In solchen Zeiten benötigen die Menschen eine Art spirituellen Beistand, der ihre Gedanken, ihr Inneres und ihr Handeln leitet, damit Körper und Geist schließlich vollkommen in Einklang und Harmonie gelangen können.“

Sie sagte, dass die spirituellen Themen, die von Shen Yun vermittelt werden, die Menschen dazu anregen würden, über ihr eigenes spirituelles Wachstum nachzudenken. Sie erinnerte sich an einen mongolischen Tanz, in dem ein Mönch in buddhistischer Robe dem Himmel und der Erde huldigte, gefolgt von einem Gruppentanz, der von Tänzerinnen dargeboten wurde. „Dieser Tanz vermittelte ein Gefühl der Einheit, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Aufführung zog. Inmitten einer solch göttlich inspirierten Kultur kann man eine ewige und sich stets erneuernde Lebenskraft spüren.“

Sie ist der Überzeugung, dass die Ehrfurcht vor dem Göttlichen sowie der Respekt vor Himmel und Erde von tiefgreifender Bedeutung sind. „Ich glaube, dass die Menschen von Himmel und Erde erschaffen wurden; daher besteht eine innewohnende Verbindung zwischen den Menschen und der Quelle ihres Lebens. Wenn man den Himmel ehrt und an das Göttliche glaubt, entsteht ein inneres Band, das es einem ermöglicht, jene Botschaften wahrzunehmen, die das Göttliche zu vermitteln sucht.“

Im Hinblick auf die Mission von Shen Yun, die traditionelle Kultur wiederzubeleben, sagte Bai: „Ihre Bedeutung ist wirklich enorm. Jeder, der die Aufführung sieht, kann die Weisheit, die Kraft und die aufrichtige Energie spüren, die ihr innewohnen. Diese Art von Kraft vermag alle negativen Dinge und ungesunden Geisteszustände zu überwinden.“ Sie fügte hinzu, dass manche Menschen durch Meditation den Kontakt zu ihrem inneren Selbst herstellten – „und auch dies ist Teil des Prozesses der Wiederentdeckung des eigenen Selbst.“

Während Shen Yun auf Welttournee die traditionelle chinesische Kultur präsentiert, merkte Bai an, dass die chinesische Kultur an sich bereits tiefe Weisheit und spirituellen Reichtum berge. „Auch Menschen in anderen Ländern empfinden diese Tradition als etwas Großartiges; es zeigt, dass Schönes erkannt und gewürdigt werden kann – ganz gleich, wo auf der Welt man sich befindet“, sagte sie.

Für weitere Informationen zu den Aufführungen von Shen Yun besuchen Sie bitte: https://www.shenyun.com.