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Meine Xinxing erhöht während meiner Arbeit als Kindermädchen

18. Mai 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin über 60 Jahre alt; im Jahr 2014 wurde ich wegen des Praktizierens von Falun Dafa verhaftet und inhaftiert. Daraufhin verlor ich meine Anstellung im öffentlichen Dienst. Mein Mann war Abteilungsleiter und glaubte der verleumderischen Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Er bestand darauf, dass wir uns nach meiner Freilassung scheiden ließen. Um meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, ging ich allein in die Provinzhauptstadt, um dort Arbeit zu suchen.

Ich arbeitete als Reinigungskraft, als Betreuerin in einem Kindergarten und als Wohnheimaufsicht an einer Oberschule. Sobald bekannt wurde, dass ich wegen des Praktizierens von Falun Dafa inhaftiert gewesen war, wurde ich entlassen. Deshalb stand ich unter enormem Druck, doch der Meister ermutigte und unterstützte mich dabei, diese Trübsale zu überwinden.

Über eine Arbeitsvermittlung fand ich schließlich eine Anstellung als Kindermädchen. Meine Aufgabe bestand darin, zwei Kleinkinder (Zwillinge) zu betreuen und täglich zwei Mahlzeiten zuzubereiten. Die Vereinbarung sah vor, dass zwei Kindermädchen eingesetzt würden: Jedes Mädchen sollte sich um eines der Kinder kümmern, während die Mutter bei der Betreuung der Zwillinge helfen sollte, solange wir kochten. Um meine Arbeit bestmöglich erfüllen zu können, investierte ich 400 Yuan (etwa 50 Euro) in einen Online-Kurs zur Kinderbetreuung; die dort erworbenen Kenntnisse teilte ich mit der Mutter, damit wir bei der Betreuung der Kinder auf einer Linie lagen. Doch die Dinge entwickelten sich nicht so, wie ich es erhofft hatte. Die Mutter war selbstgerecht und herrschsüchtig. Sie half überhaupt nicht mit, während wir kochten; so kam es, dass ich letztlich beide Kleinkinder betreuen musste, während das andere Kindermädchen das Essen zubereitete.

Im Juni nahm ich die Zwillinge zum Spielen mit nach draußen; dabei stürzte eines der Kinder und zog sich eine Platzwunde am Kopf zu. Es war ein 1,5 Zentimeter langer Schnitt. Ich hob das Kind auf und bat den Meister um Hilfe. Die Eltern brachten das Kind in das beste Krankenhaus der Stadt, um die Wunde nähen zu lassen. Die Behandlung kostete 2.500 Yuan (etwa 314 Euro). Ich entschuldigte mich bei den Eltern und versprach, die medizinischen Kosten zu übernehmen. Ich blieb über Nacht bei ihnen, um bei der Pflege des Kindes zu helfen.

Das Kind verhielt sich ruhig und schlief in der Nacht durch. Noch bemerkenswerter war jedoch die Tatsache, dass dem Kind normalerweise sehr schnell im Auto übel wurde, doch auf der Fahrt ins Krankenhaus ging es ihm gut. Ich hob 5.000 Yuan (etwa 628 Euro) ab und gab sie den Eltern. Der Vater machte mir Vorwürfe und sagte, das Geld sei ihnen gleichgültig. Sie würden sich eher darum sorgen, ob bei dem Kind eine Narbe zurückbleiben würde. Sie bestanden darauf, dass ich das Geld behielt.

Ich erwiderte: „Ich weiß, dass kein Geldbetrag den Schaden wiedergutmachen kann, der Ihrem Kind zugefügt wurde. Ich könnte Ihnen noch mehr beschaffen, falls das nicht ausreicht.“ Ich dachte mir: Solange sie das Geld annehmen könnten und sich mit der Situation wohlfühlten, würde ich auf alles eingehen. Doch sie stellten keine Bedingungen, sondern sagten lediglich, es fehle ihnen nicht an Geld. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Es lag etwas Beklemmendes in der Luft.

Als Praktizierende musste ich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen, doch ich empfand es als kaum erträglich, in einer so verfahrenen Situation bei 37 Grad Celsius ohne Klimaanlage zu arbeiten. Ich nahm mir vor zu kündigen, sobald dem Kind die Fäden gezogen worden wären. Doch sie ließen mich nicht gehen, sondern verlangten, dass ich bis Ende Juli weiterarbeitete. Ich besprach die Angelegenheit mit meiner Schwester, die sich ebenfalls kultiviert. Sie ermutigte mich, meine Xinxing zu bewahren und mich nicht von Unruhe erfassen zu lassen.

Hinweise über Träume

Ich träumte, ich führe mit dem Fahrrad durch einen Graben, der kaum breiter war als das Rad selbst. Ich schoss vorwärts, begann dann aber, rückwärts in die Pedale zu treten. Als ich erwachte, wusste ich, dass ich einen sehr schmalen Pfad zu beschreiten hatte. Solange ich eine aufrichtige Haltung bewahrte, würde ich einen Weg finden. Ich schaute nach innen und entdeckte viele Anhaftungen: Ungeduld, die Sorge um Gesichtsverlust, übertriebenes Selbstwertgefühl, die Angst vor Entbehrungen sowie Groll. Ich musste mich von all dem befreien.

Jede Gelegenheit nutzte ich zur Kultivierung. Wenn die Kinder eingeschlafen waren, fand ich Zeit, das Fa zu lernen und aufrichtige Gedanken auszusenden. Ich spürte, dass der Meister an meiner Seite war und mich unterstützte; weder war ich müde noch schläfrig oder hungrig. Allmählich kehrte Ruhe in meinem Inneren ein, sodass ich jeder Situation gelassen und mit Vernunft begegnen konnte. Ich begriff, dass für einen Praktizierenden nichts zufällig geschieht. Hinter jedem Konflikt verbargen sich Dinge, die ich durch Kultivierung ablegen musste. Der Tonfall der Eltern berührte mich nun nicht mehr, und ihre verächtlichen Blicke ignorierte ich einfach. Ich betrachtete mich als Praktizierende und erhöhte meine Xinxing.

Daraufhin hatte ich einen weiteren Traum, in dem der Meister mich darauf hinwies, dass ich diesen Menschen in der Vergangenheit Geld geschuldet hatte. Nun erkenne ich den Zusammenhang mit unseren früheren Leben: Ich war hier, um meine Schuld zu begleichen.

Die Mutter wollte, dass ich Nudeln mit Tomate zubereitete, hatte jedoch nicht ausdrücklich erwähnt, dass die Tomaten zuvor mit Eiern vermengt werden müssten. Als ich das Gericht fertiggestellt und auf den Tisch gestellt hatte, warf sie wütend ihre Essstäbchen beiseite und sagte: „Haben wir etwa keine Eier mehr? Warum haben Sie mich überhaupt gefragt, wenn Sie sich doch nicht an meine Anweisungen halten wollen?“ Sie zählte etliche meiner Fehler auf und beschimpfte mich als völlig nutzlos. Ich dachte mir: „Das Kind ist wieder gesund, es gibt also keinen Grund, sich derart aufzuregen. Sollte ich tatsächlich einen Fehler gemacht haben, werde ich mich bessern; und wenn ihr mich entlassen wollt, bin ich auch bereit zu gehen.“

Noch am selben Nachmittag rief sie die Arbeitsvermittlung an und schickte ihnen Fotos von der Verletzung des Kindes. Sie teilte der Agentur zudem mit, dass ich Falun Dafa praktiziere. Als der Mann nach Hause kam, rief er mich zu sich. Er entließ mich, nachdem er mich dazu gezwungen hatte, die Arztkosten für das Kind zu übernehmen. Ich fragte ihn nach meinem Lohn, worauf er erwiderte: „Es gibt keinen. Wie können Sie überhaupt Lohn fordern? Sollte das Kind noch weitere gesundheitliche Probleme bekommen, werde ich Sie zur Rechenschaft ziehen. Ansonsten wollen wir nichts mehr mit Ihnen zu tun haben.“ Ich entgegnete, dass es in Ordnung sei, und verließ das Haus.

Alles in allem habe ich dadurch etwa 10.000 Yuan (etwa 1.256 Euro) verloren. Für diese Familie mag eine Summe von 10.000 Yuan bedeutungslos sein, doch für mich war es eine beträchtliche Menge Geld. Dennoch hegte ich keinerlei Groll oder Hass – ich hatte lediglich das Gefühl, eine Schuld beglichen zu haben.

Die gesamte Angelegenheit zog sich über einen Monat hin. Vom Anfang bis zum Ende kam es zu keiner einzigen Auseinandersetzung zwischen uns, und ich übernahm die volle Verantwortung für den Vorfall. Einen ganzen Monat lang hatte ich Tag und Nacht gearbeitet, doch sie zahlten mir keinen einzigen Cent.

Nach meiner Rückkehr nach Hause studierte ich in aller Stille das Fa und blickte nach innen. Dabei stellte ich fest, dass mein trockener Husten, unter dem ich bereits seit meiner Kindheit gelitten hatte, verschwunden war, ohne dass ich ihm überhaupt Beachtung geschenkt hätte. Ich empfand tiefe Dankbarkeit für den Grundsatz „Ohne Verlust kein Gewinn“, der in der vierten Lektion des Zhuan Falun erläutert wird. Danke, Meister!

Ich musste mir nun eine neue Arbeitsstelle suchen, denn ich hatte keine Rentenansprüche, und wollte meinen Kindern nicht zur Last fallen. Deshalb musste ich Geld für meinen Ruhestand erwirtschaften. Ich wandte mich an mehrere Arbeitsvermittlungen, konnte jedoch keine passende Stelle finden. Man teilte mir mit, ich sei zu alt für eine Anstellung als Kindermädchen und zu langsam für die Arbeit als Haushälterin.

Da ich nicht zur Ruhe kommen konnte, war es mir unmöglich, das Fa zu lernen. Da dachte ich: „Ist mein Wunsch, etwas Geld für den Ruhestand zu verdienen, nicht eine Anhaftung? Alles im Leben eines Kultivierenden wird vom Meister arrangiert. Wir können die Dinge nicht selbst steuern.“ Nachdem ich meine Anhaftung, den Wunsch, Geld für den Ruhestand anzusparen, erkannt hatte, sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um sie zu beseitigen.

Innerhalb eines Monats gelang es mir, diese Anhaftungen loszulassen. Daraufhin arrangierte der Meister eine ideale Arbeitsstelle für mich. Sie lag ganz in der Nähe meines Zuhauses, war gut bezahlt, und die Vorgesetzten waren besonders freundlich.

In den letzten Jahren ist die Arbeitslosenquote stark angestiegen. Viele junge Menschen können keine Arbeit finden. Im Alter von 60 Jahren wäre es mir ohne die Hilfe des Meisters unmöglich gewesen, eine so gute Stelle zu finden.

Danke, Meister. Ich kann mich nur dadurch bei Ihnen revanchieren, dass ich noch fleißiger bin.