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„Ich bin froh, dass ihr etwas unternehmt“ – Irlands Passanten unterstützen Aktivitäten zum „25. April“

2. Mai 2026 |   Von Minghui-Korrespondenten in Irland

(Minghui.org) Zur Erinnerung an friedlichen Appell am 25. April 1999 in Peking veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende in Irland am 27. Jahrestag eine Kundgebung. Sie stellten am 25. April 2026 der Öffentlichkeit Falun Dafa vor und machten auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam.

Praktizierende veranstalteten am 25. April 2026 eine Kundgebung in Dublin

Passanten erfahren von Falun Dafa und unterschreiben eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert

Passanten entsetzt über die Verfolgung

Mary

Mary bedankte sich bei den Praktizierenden, dass sie über die jahrzehntelang andauernde Verfolgung in China aufmerksam machten. Sie hatte einen Artikel darüber in einer Zeitschrift einer internationalen Menschenrechtsorganisation gelesen. Im Gespräch mit den Praktizierenden erfuhr sie nun auch von der staatlich geförderten Zwangsorganentnahme durch das chinesische Regime.

Sie verurteilte diese brutale Gräueltaten und meinte erschüttert: „Ich bin entsetzt – entsetzt, dass westliche Regierungen, die sich angeblich für Menschenrechte einsetzen, in Wahrheit mit einer Regierung wie China zusammenarbeiten und Geschäfte machen, während deren eigene Bürger sterben. Und am schrecklichsten finde ich, dass Praktizierende, die etwas Friedliches tun, auf grausamste Weise getötet werden.“

Cillian unterzeichnete die Petition und berichtete, er habe während seines Studiums die Informationsseite eines Praktizierenden gelesen und sei daher mit Falun Dafa vertraut. „Jedes Mal, wenn ich an Praktizierenden vorbeigehe, sehe ich sie meditieren“, so Cillian. „Sie wirken friedlich und entspannt und tun niemandem etwas zuleide.“ Die Petition zu unterzeichnen, sei etwas, das man tun sollte, um die erzwungene Organentnahme zu stoppen, fand er und ergänzte: „Die Leute sollten sich darum kümmern.“

Confidence und Bianca

Confidence hat die Petition schon einmal unterzeichnet. Sie betrachtet die Zwangsorganentnahmen durch die KP Chinas als zutiefst unmenschlich. „Wir sollten alles in unserer Macht Stehende tun, um ihr einen Riegel vorzuschieben“, vertrat sie.

Auch ihre Freundin Bianca unterstützte den Widerstand der Praktizierenden. „Ich nehme mir in Chinatown in London jedes Mal die Zeit, die Petition zu unterschreiben. Ich bin gegen diese Verfolgung und hoffe, dass die Kommunistische Partei damit aufhört. Ich finde, jeder sollte Meinungsfreiheit haben; alle sollten frei sein.“

Lilyanne und Shola

Lilyanne äußerte, dass sie die Petition gegen die Zwangsorganentnahme bereits unterschrieben habe. Shola hörte zum ersten Mal von der Verfolgung in China, wusste jedoch um die Probleme des Kommunismus, da eine Freundin von ihr aus Kuba stammt.

„Ich bin froh, dass ihr etwas unternehmt, um noch mehr Menschen auf die Verfolgung aufmerksam zu machen“, betonte Lilyanne. Shola ergänzte: „Und dies auf eine angenehme Art und Weise, ohne lautes Geschrei. Es ist friedlich.“

Tin

Tin brachte sein Entsetzen über die Zwangsorganentnahmen der KPCh zum Ausdruck. Er fand es unfassbar, dass die KPCh Menschen für Organhandel und Profit töten.

Mit einem Blick auf die Praktizierenden, die die Falun-Dafa-Übungen vorführten, sagte er: „Ich bin tief beeindruckt, dass Menschen mitten in Dublin, umgeben von Lärm und Hektik, friedlich meditieren können. Hier herrscht eine tiefe Ruhe. Es ist sehr berührend.“