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Mit starkem Glauben die Verfolgung durchbrechen

2. Mai 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Der Meister sagte, dass uns diese Verfolgung von den alten Mächten aufgezwungen wurde und dass er sie nicht anerkennt und dass auch wir sie nicht anerkennen sollten. Das habe ich immer im Hinterkopf behalten.

Vor Beginn der Verfolgung hatten wir keine Bedenken, anderen Falun Dafa vorzustellen; vielmehr empfanden wir es als Ehre. Warum sollten wir denn jetzt Bedenken haben? Diejenigen, die Informationsmaterialien verbreiten, haben keine Angst. Warum sollte ich dann Angst haben? Ist Angst nicht eine Form der Anerkennung der Verfolgung und damit das Gegenteil dessen, was der Meister uns lehrt? Ist sie nicht das Ergebnis alter menschlicher Anschauungen und mangelnden Glaubens? Ich fühlte mich erleichtert, nachdem ich meine Anschauungen korrigiert hatte.

Ich habe selbst erfahren, welche Kraft es hat, meine Anschauungen zu ändern und einen starken Glauben zu bewahren, während ich die wahren Umstände bezüglich Falun Dafa und seine Verfolgung erklärte.

Beispiel 1:

An einem heißen Sommernachmittag vor etwa 20 Jahren, war es ruhig in unserem Dorf, da die meisten Leute ein Nickerchen machten. Ich ging hinaus, um selbstklebende Zettel mit der Botschaft „Falun Dafa ist gut“ anzubringen.

Als ich gerade meinen letzten Zettel anbringen wollte, hörte ich hinter mir eine Stimme: „Was machst du da?“ Ich drehte mich um und sah einen alten Mann aus einer Gasse kommen. Zuerst war ich etwas nervös, aber meine Bedenken verflogen sofort, da ich ja das tat, was für die anderen das Beste war. Lächelnd antwortete ich: „Sie kommen wie gerufen! Ich bin zu klein, könnten Sie mir bitte helfen, den Zettel weiter oben anzubringen?“ Ich hielt ihm die Haftnotiz hin und er kam lächelnd herüber und half mir, die Botschaft „Wahrhaftigkeit-Güte-Nachsicht ist gut“ hoch oben an den Laternenpfahl zu kleben.

Beispiel 2:

Eines Tages ging ich mit Praktizierenden in ein nahegelegenes Dorf, um selbstklebende Zettel mit Botschaften anzubringen. Ich sah niemanden vor der kleinen Fabrik, doch als ich gerade einen Zettel an einen Laternenpfahl hängen wollte, fragte eine Stimme hinter mir: „Was hängen Sie da auf?“ Ich drehte mich um und erschrak, als ich fünf Leute sah, die mich anstarrten. Mein Herz raste.

Da kamen mir die Worte des Meisters in den Sinn:

„Bei der Fa-Berichtigung werden keine menschlichen Gesinnungen benötigt, aber die aufrichtigen Gedanken.“ (Bei der Fa-Berichtigung werden keine menschlichen Gesinnungen benötigt, aber die aufrichtigen Gedanken, 19.09.2004, in: Essentielles für weitere Fortschritte III)

Bei diesen Worten aus dem Fa des Meisters beruhigte ich mich. Laut und lächelnd antwortete ich: „Ich hänge eine Botschaft auf, die besagt, dass Falun Dafa gut ist und Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind!“ Während ich sprach, hängte ich den Zettel auf. Aus der kleinen Fabrik kamen weitere Leute herbei. Einer fragte: „Wurde das Unrecht wiedergutgemacht? Ist Falun Gong jetzt erlaubt? Wie kann man so offen für Falun Gong werben?“ Ich erzählte ihnen, wie der ehemalige Chef der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, Falun Gong und den Meister in eine Falle gelockt hatte und warum Falun Dafa ehrenvoll ist.

Beispiel 3

Eines Tages traf ich in einem Dorf auf Dutzende von Menschen, die innerhalb und außerhalb eines großen Innenhofs standen und sich unterhielten. Zuerst zögerte ich, meine Zettel mit den Botschaften anzubringen, dachte dann aber: „Die Verfolgung wurde uns von den alten Mächten aufgezwungen. Der Meister erkennt sie nicht an, dann sollten wir Jünger sie auch nicht anerkennen.“ Ich klebte einen Flyer so hoch wie möglich an einen Laternenpfahl, aber es gelang mir nicht, darüber noch die Haftnotiz anzubringen. Zufällig kamen ein paar große junge Männer auf mich zu. Ich fragte einen von ihnen: „Könntest du mir helfen, die Haftnotiz über dem Flyer anzubringen? Ich komme nicht dran.“ Ohne zu zögern erklärte er sich bereit, und nachdem er sie angebracht hatte, trat er zurück und las laut vor: „Falun Dafa ist gut!“

Beispiel 4

Eines Tages half ich zwei Frauen auf einem Markt beim Austritt aus der Partei. Während wir uns unterhielten, rief uns ein Mann mittleren Alters zu: „Was macht ihr da? Seid ihr Falun Gong? Ich zeige euch bei der Polizei an!“ Die beiden Frauen erschraken angesichts seines strengen Gesichtsausdrucks, doch ich blieb ruhig und antwortete lächelnd: „Nicht so laut! Kommen Sie her. Erschrecken Sie uns doch nicht!“

Er kam herüber und wirkte etwas verwirrt. Ich fragte ihn: „Sind Sie Mitglied der Kommunistischen Partei?“ Er verneinte, gab aber zu, Mitglied des Kommunistischen Jugendverbandes zu sein. Ich sagte zu ihm: „Treten Sie schnell aus! Die Kommunistische Partei ist atheistisch, und sie zwingt einen, jederzeit zu schwören, sein Leben für ihre Sache zu geben. Sie hat Tempel und Grabstätten zerstört und mit ihren politischen Kampagnen so viele Menschen getötet. Wir dürfen keine Komplizen der Partei sein. Treten Sie aus, um auf der sicheren Seite zu sein! Wie ist Ihr Nachname?“

Der Mann sagte mir, sein Nachname sei Li. Ich schlug ihm vor, den Spitznamen Li Yong zum Parteiaustritt zu verwenden. Außerdem erinnerte ich ihn daran, sich „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ zu merken. Er vergaß seine anfängliche Haltung im Laufe unseres Gesprächs völlig; am Ende lachte er und sagte: „Ich wollte Sie eigentlich bei der Polizei anzeigen, bin aber letztendlich selbst aus den kommunistischen Organisationen ausgetreten! Das ist gut, ich muss ja nicht mehr dazugehören.“ Ich erinnerte ihn erneut daran, sich die Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ zu merken. „werde ich ganz bestimmt“, entgegnete er lächelnd.

Beispiel 5

Einmal sprach mich auf einem Markt ein alter Mann mit lauter Stimme an: „Ich bin Mitglied der Kommunistischen Partei. Mehr als zehn Falun-Gong-Anhänger haben versucht, mich zum Austritt zu überreden. Gerade eben habe ich einen verjagt; und dir glaube ich auch nichts!“ Ich antwortete entschieden und feierlich: „Jiang Zemin hat die Verfolgung von Falun Gong angezettelt. Alle seine Ausreden sind erfunden! Er hat Falun Gong in eine Falle gelockt und verleumdet. Wir haben die Verfolgung von Anfang an nicht anerkannt und werden sie auch nie anerkennen!“

Plötzlich wirkte er klar im Kopf und sagte: „Genau! Man sollte sie nicht anerkennen! Ich unterstütze euch! Großartig! Jetzt glaube ich Ihnen! Sie könnten mir helfen, die Partei zu verlassen. Mein Name ist …“

Den Menschen die wahren Umstände zu erklären ist ein Prozess der Selbstkultivierung, der Stärkung des Glaubens und der Rettung aller Lebewesen. Die obigen Beispiele sind nur einige von vielen. Bitte weist mich gerne auf alles hin, was in meinen Ausführungen verbesserungswürdig ist.