(Minghui.org) Am 9. Mai 2026 veranstalteten Praktizierende im Zentrum von Brüssel verschiedene Aktivitäten zur Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages am 13. Mai und übermittelten dem Begründer der Praxis, Meister Li Hongzhi, ihre Geburtstagsgrüße. Gleichzeitig stellten sie Passanten, die stehen blieben, um die Darbietungen zu betrachten, die positiven Wirkungen von Falun Dafa sowie die universellen Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht vor.
Es war ein sonniger Tag und ein steter Strom von Menschen bewegte sich durch das geschäftige Einkaufsviertel. In starkem Kontrast zu dem geschäftigen Treiben um sie herum stellten die Praktizierenden – gekleidet in gelbe T-Shirts mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ – zu beruhigender Musik die langsamen, fließenden Übungen vor. Riesige Transparente mit dem gleichen Schriftzug dienten als Kulisse für die Veranstaltung.




Praktizierende in Belgien feiern am 9. Mai den Welt-Falun-Dafa-Tag
Chérine Layachi (erste von links) ist interessiert über Falun Dafa zu erfahren
Chérine Layachi, die beruflich im Bereich internationaler Partnerschaften tätig ist, blieb stehen und schaute den Praktizierenden bei der Vorführung der Übungen zu. Sie sagte, es sei das erste Mal gewesen, dass sie mit Falun Dafa in Berührung gekommen sei, und erfuhr, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht die Grundsätze dieser Praxis sind.
Ihr war nicht bewusst, dass so viele Menschen in Belgien Falun Dafa praktizieren. Sie meinte: „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind universelle Werte. Gerade in einer so multikulturellen Stadt wie Brüssel sind sie besonders wichtig.“ Sie gewann ein tieferes Verständnis von Falun Dafa und erklärte: „Danke, dass ihr mir diese Dinge bewusst gemacht habt.“
Boog, die bei einer Organisation der Europäischen Union arbeitet, erzählte, sie sei von der friedlichen Atmosphäre angezogen worden. Am meisten beeindruckt habe sie, wie konzentriert und ruhig die Praktizierenden trotz des Lärms um sie herum blieben.
Sie sagte: „In Menschenmengen fühle ich mich manchmal stark unter Druck gesetzt, doch sie [die Praktizierenden] wirken so friedlich.“ Sie war der Ansicht, dass die Prinzipien von Falun Dafa für jeden anwendbar seien: „Dies sind gemeinsame Werte der gesamten Menschheit. Auch ich versuche, in meinem Alltag nachsichtig zu sein. Wenn mehr Menschen diesen Prinzipien folgen würden, würde die Gesellschaft mit Sicherheit besser werden.“
Eleftheria Pfilippou sagt, sie habe eine reine, ruhige Energie um die Praktizierenden herum gespürt
Eleftheria Pfilippou, eine Lehrerin für klassische Literatur aus Griechenland, blieb stehen und beobachtete aufmerksam die Praktizierenden bei den Übungen. Sie sagte, sie spüre eine starke und zugleich friedvolle Energie, die von der Szene ausgehe, und habe den Eindruck, dass die Praktizierenden eine reine, weiße Energie ausstrahlen würden.
Sie umarmte die Praktizierenden und erzählte ihnen, dass ihr Name auf Griechisch „Freiheit“ bedeute. Sie hatte jahrelang klassische griechische Literatur unterrichtet und interessierte sich für die chinesische Kultur. Als die Praktizierenden Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erwähnten, bestätigte sie: „Das sind universelle Werte.“
Sibylle Honore sagt, wenn Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht weit verbreitet wären, wäre die Welt ein besserer Ort
Sibylle Honore trat an die Praktizierenden heran, nachdem sie die Informationen gelesen hatte. Auch sie fand, die Falun-Dafa-Übungen seien friedlich. „Ich wusste nicht, dass es in China solch eine spirituelle Praxis gibt. Sie wirkt sehr wohltuend“, stellte sie fest.
Sie war überrascht zu erfahren, dass Falun Dafa mittlerweile in über 100 Ländern praktiziert wird. „Wenn Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht von mehr Menschen angenommen würden, würden alle freundlicher werden und davon profitieren. Die Welt würde zu einem besseren Ort werden. Die ganze Welt würde davon profitieren.“
Nabila Shrif aus Tunesien fühlte sich von dem Anblick der friedlichen Übungen angezogen und sagte, dass sie sich beim Zuschauen entspannt gefühlt habe. Sie erwähnte zudem, dass die gelben T-Shirts der Praktizierenden auffällig seien und dass ihr die gesamte Veranstaltung ein Gefühl von „Entspannung und Frieden“ vermittelt habe.






Viele Passanten unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert
Veronique Bruneau und ihre Tochter waren besonders begeistert, die Aktivitäten zu sehen. Sie sagte: „Ich freue mich, Sie kennenzulernen. Es mag wie ein Zufall erscheinen, aber ich glaube, dass es keine wirklichen Zufälle gibt.“ Sie erinnerte sich daran, vor drei Jahren auf ARTE – einem deutsch-französischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender – eine Dokumentation darüber gesehen zu haben, wie die KPCh religiöse Gruppen verfolgt. In der Dokumentation war von Inhaftierungen und der Entnahme von Organen an lebenden Menschen die Rede. „Ich war zutiefst schockiert“, erzählte sie. Nach der Dokumentation begann sie, online nach weiteren Informationen zu suchen, und erwarb Bücher über Falun Dafa. Die Übungen brachte sie sich mithilfe von Online-Videos selbst bei.
„Ich habe die Übungen selbstständig zu Hause gelernt. Sie waren mir eine große Hilfe während des tiefsten Punktes in meinem Leben.“ Sie berichtete, das Lesen der Lehre habe ihr geholfen, ihren inneren Frieden wiederzufinden: „Diese Bücher haben mir viel Kraft gegeben.“ Ursprünglich habe sie geplant, an jenem Tag einen Gruppenübungsplatz in Brüssel aufzusuchen, erzählte sie. Dort traf sie jedoch auf die Praktizierenden. Dies bestärkte sie noch mehr in der Überzeugung, dass „alles aus einem bestimmten Grund geschieht“.
Sofia, eine Biologin, verweilte lange vor einer Informationstafel. Sie sprach darüber, wie schockiert sie gewesen sei zu erfahren, wie brutal die KPCh Falun-Dafa-Praktizierende verfolge. Daher habe sie die Petition unterzeichnet, um ein Ende der Gräueltaten zu fordern sowie ihre Besorgnis und ihre Unterstützung zum Ausdruck zu bringen.
„Als gläubiger Mensch glaube ich, dass der Schöpfer möchte, dass die Menschen diese Eigenschaften [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] besitzen“, sagte sie. Sie bekräftigte, es sei inakzeptabel, dass eine solche Gruppe von Menschen verfolgt werde. „Die Entnahme von Organen bei lebendigem Leibe ist absolut nicht hinnehmbar.“ Sie betonte, dass – ungeachtet des jeweiligen Landes – „eine Regierung, die ihr eigenes Volk verfolgt“, nicht toleriert werden dürfe.
Als sie erfuhr, dass Falun Dafa bereits seit 34 Jahren öffentlich gelehrt wird, meinte sie: „Ich wünsche Ihnen Gesundheit und hoffe, dass Sie standhaft bleiben und diese Verfolgung bald ein Ende findet.“