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Ich hatte das Glück, vom Meister gerettet zu werden

20. Mai 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Hunan, China

(Minghui.org) Ich bin 78 Jahre alt und habe 1998 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Im Laufe der Zeit konnte ich durch den Schutz des Meisters viele Male Gefahren umgehen. Egal wie gefährlich die Situation oder wie schwer die Prüfung auch war, ich habe nie aufgehört, das Fa zu lernen und die Übungen zu machen. Mit standhaftem Glauben an den Meister und Dafa habe ich es geschafft, meinen Kultivierungsweg bis heute zu gehen. Im Folgenden erzähle ich von meinen Erfahrungen.

Ich habe den wahren Weg gefunden

Früher hatte ich viele Krankheiten. Ich litt unter Knochenspornen und Ischias, wodurch mein Rücken gekrümmt war. Wegen Magenproblemen war ich viele Male im Krankenhaus und hatte Nierensteine, die unerträgliche Schmerzen verursachten. Außerdem konnte ich meinen rechten Arm nicht heben. Meine Frau starb, als ich 40 Jahre alt war. Ich war sowohl körperlich als auch geistig erschöpft und fragte mich, wann mein Elend enden würde und wohin mein Leben mich führte. Ich kann es kaum ertragen, mich an diese Zeiten zu erinnern.

Eines Tages im Jahr 1998 saß ich gedankenverloren da, als mein Onkel mich ansprach und sagte: „Komm und praktiziere mit mir die Falun-Dafa-Übungen.“ Ich sagte: „Nein, ich praktiziere nicht. Ich will das wahre Fa und den wahren Weg suchen.“ Am nächsten Tag sah mein Onkel meinen verwirrten Gesichtsausdruck und sagte erneut: „Komm und praktiziere mit mir die Übungen.“ Wieder lehnte ich ihn mit demselben Tonfall ab.

Mein Onkel sagte mir am dritten Tag dasselbe. Ich antwortete: „Schon als ich ein Teenager war, suchte ich nach einem wahren Weg zum Praktizieren. Ich weiß nicht, wann ich einen echten Meister finden werde, der mich aus diesem leidvollen Leben befreien kann.“ Mein Onkel bat mich, es zu versuchen – da sich diese Praxis von allen anderen unterscheide. Aufgrund seiner Freundlichkeit und Beharrlichkeit willigte ich widerwillig ein.

Er brachte mir die Übungen bei und bat mich, eine Aufnahme mit den Anleitungen anzuhören. Dann schaltete er die Übungsmusik ein. Eine barmherzige und kräftige Stimme war zu hören: „Die erste Übung: Buddha streckt tausend Hände aus.“ Als ich mich kräftig streckte, spürte ich, wie jeder Akupunkturpunkt und jeder Meridian durch eine mächtige Kraft geöffnet wurde. Mein ganzer Körper wurde gereinigt. Ich war verblüfft und dachte: „Meine Güte, das ist der wahre Weg, nach dem ich mein ganzes Leben lang gesucht habe!“ Als ich alle fünf Übungen beendet hatte, wusste ich, dass ich meinen Meister gefunden hatte. Ich konnte es kaum erwarten, mit dem Praktizieren von Dafa zu beginnen.

Später gründete ich eine Fa-Lerngruppe bei mir zu Hause und kultivierte mich gemeinsam mit anderen Praktizierenden. Wir folgten den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und tauschten uns aus, um uns zu erhöhen.

Mein Nierenstein ging innerhalb von zwei Monaten von selbst über die Harnwege ab. Ich konnte auch meinen Arm über den Kopf heben. Alle meine Krankheiten verschwanden.

Der Meister ist jederzeit an meiner Seite

Jiang Zemin, der ehemalige Chef der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), begann am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Dafa-Praktizierenden. Ich hatte nur einen Gedanken: „Egal wie hart die Verfolgung auch wird, ich werde durchhalten und mich bis zum Ende kultivieren!“ Ich glaubte fest an den Meister und an Dafa. Um die Menschen darüber zu informieren, dass Dafa Unrecht angetan wird, begann ich, in Städten und Dörfern Flugblätter zu verteilen und Plakate aufzuhängen.

Als ich einmal gerade dabei war, kleine selbstklebende Plakate an ein paar Dutzend Strommasten anzubringen, sah ich an der letzten Ecke noch einen weiteren Mast. Ich versuchte, die Plakate aus meiner Tasche zu holen, scheiterte jedoch nach mehreren Versuchen. Da drehte ich den Kopf und sah, dass mich jemand beobachtete. Das war wirklich knapp; ohne den Schutz des Meisters hätte ich ernsthafte Schwierigkeiten bekommen können.

Ich ging in ein Bergdorf, um dort Dafa-Flyer zu verteilen. Nachdem ich eine große Menge verteilt hatte, sah ich plötzlich ein Auto vor mir. Vier Personen beobachteten mich. Ich ging weiter, als wäre nichts. Nachdem sie weggefahren waren, verteilte ich weiter Flyer und ging nach Mitternacht nach Hause.

Ein Mitpraktizierender und ich fuhren in ein anderes Bergdorf, um Flugblätter zu verteilen und Plakate aufzuhängen. Gerade als wir fertig waren und nach Hause fahren wollten, tauchte vor uns ein Polizeiauto auf. Dann setzte es zurück. Wir gingen weiter, aber die Beamten fuhren erneut vor uns und setzten dann wieder zurück. Das wiederholten sie viermal. Ich sagte zu dem anderen Praktizierenden: „Vielleicht haben sie die Flugblätter oder Plakate entdeckt. Lass uns ein Motorrad nehmen und nach Hause fahren.“

Damals war mein Begleiter etwas besorgt, deshalb sagte ich: „Was wir tun, ist die aufrichtigste Sache im Universum. Mit dem Meister und dem Fa an unserer Seite haben wir nichts zu befürchten. Wahrscheinlich sind sie nur misstrauisch. Wir müssen alle Faktoren der alten Mächte vollständig verneinen. Wir müssen aufrichtige Gedanken haben und aufrichtig handeln!“ Mit dem Schutz des Meisters kehrten wir sicher nach Hause zurück.

Mehrere Verkehrsunfälle – jedes Mal kam ich mit dem Schrecken davon

Als ich eines Tages mit dem Fahrrad unterwegs war, um Zement zu kaufen, wurde ich von hinten von einem Motorrad angefahren. Mein Fahrrad wurde über zehn Meter weit weggeschleudert. Ich, ein alter Mann von über 70 Jahren, wurde in die Luft geworfen und landete dennoch stabil auf meinen Füßen. Das Motorrad fuhr noch etwa 20 Meter weiter. Der junge Fahrer sah mich benommen an und wusste nicht, was er tun sollte. Ich sagte ruhig zu ihm: „Junger Mann, ich bin ein Dafa-Praktizierender, ich werde Ihnen keinen Ärger machen. Bitte denken Sie daran: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Sie können weiterfahren.“

Ein anderes Mal war ich gerade nach dem Verteilen von Informationsmaterialien auf dem Heimweg, als mich ein Auto anfuhr und ich dadurch auf den Boden stürzte. Die Fahrerin wurde blass, als sie sah, dass sie einen alten Mann angefahren hatte. Ich stand langsam auf und sagte: „Keine Sorge, junge Dame. Ich praktiziere Falun Dafa. Ich werde Ihnen keine Schwierigkeiten machen.“

Ich erklärte ihr, dass Falun Dafa der aufrichtige Weg sei, und bat sie, daran zu glauben: „Falun Dafa gut ist; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Ich bat sie auch, aus der KPCh und ihren Unterorganisationen auszutreten, und sie willigte bereitwillig ein. Dann gab ich ihr einige Dafa-Broschüren mit nach Hause.

Danach schmerzte meine Hand und wurde rot. Ich dachte, das würde Dafa beeinträchtigen. Bevor ich also am nächsten Tag zum Haus meines Neffen ging, sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um alle bösen Faktoren zu beseitigen, und bat den Meister um Hilfe. Am Morgen war meine Hand wieder normal.

Ich wurde Zeuge der Kraft des Aussendens aufrichtiger Gedanken

Die Kinder eines älteren Praktizierenden lebten nicht bei ihm, sodass er sich selbst versorgen musste. Ich machte mir Sorgen und besuchte ihn oft. Nachdem er in eine neue Wohnung umgezogen war, schaute ich bei ihm vorbei und hörte ihn im Bett stöhnen. Als ich klopfte, öffnete er nicht. Ich rief: „Warum machst du nicht auf?“ Er sagte, es sei drinnen zu schmutzig. Ich antwortete: „Das macht nichts. Mach bitte die Tür auf.“

Drinnen herrschte großes Chaos. Vom Bett bis zur Toilette waren überall Fäkalien verteilt. Schmutzige Windeln lagen auf dem Boden verstreut, und es roch schrecklich. Ich hob die Windeln eine nach der anderen mit einer Greifzange auf und warf sie in den Mülleimer. Nachdem ich das Haus gereinigt hatte, ging ich zum Haus eines anderen Praktizierenden. Ich erklärte dem Praktizierenden die Situation und vermutete, dass der ältere Praktizierende unter Krankheitskarma litt: „Er ist erst vor zwei Wochen hierhergezogen. Wir müssen ihm helfen, aufrichtige Gedanken auszusenden und sein Kultivierungsumfeld zu reinigen.“

Wir gingen zum Haus des älteren Praktizierenden und begannen, aufrichtige Gedanken auszusenden. Innerhalb einer Stunde war der ältere Praktizierende wieder voller Energie und er erholte sich vollständig. Seine Schwiegertochter empfand das als ein Wunder.

Eine andere Praktizierende wurde von der Schule verwiesen, weil sie Falun Dafa praktizierte. Sie weinte den ganzen Tag und verlor den Appetit. Ihre Mutter sprach mit ihr, aber ohne Erfolg, also bat sie mich, vorbeizukommen und zu helfen.

Auf dem Weg dorthin sandte ich aufrichtige Gedanken aus. Als ich durch die Tür trat, dachte ich: „Ich bin ein Dafa-Schüler in der Zeit der Fa-Berichtigung. Ich werde nicht zulassen, dass die alten Mächte Mitpraktizierende verfolgen. Alle bösen Faktoren sollen zu Staub zerfallen!“ Nachdem ich die aufrichtigen Gedanken ausgesendet hatte, wurde die junge Praktizierende positiver.

Ich werde mein Bestes tun, um die drei Dinge zu erfüllen, die der Meister vorgibt; seine Lehre gewissenhaft befolgen und meine Mission erfüllen.