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Ich habe eine seltene, unheilbare Krankheit überstanden

24. Mai 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin über 80 Jahre alt, gesund und beschwerdefrei. Das war aber nicht immer so. Der April 1996 markierte einen Wendepunkt in meinem Leben. Falun Dafa rettete mich. Unser barmherziger Meister holte mich vom Rande des Todes zurück und schenkte mir ein zweites Leben.

Ich litt an einer seltenen, unheilbaren Krankheit

Ich litt unter vielen Krankheiten, darunter Tuberkulose, Empyem (Eiteransammlung zwischen Lunge und Brustwand, die eine große Operation zur Entfernung von fünf Rippen erforderlich machte), Gallensteine, Nierensteine, Zervikal Spondylose (Arthrose der Halswirbelsäule) und einen Nierenhochstand. Später entwickelte ich eine maligne Retikulose, eine seltene Krankheit, bei der sich die retikulären Zellen im Knochenmark zu Krebszellen entwickeln. Diese Krankheit ist schwerwiegender als bösartige Tumore oder Leukämie. Ich konsultierte Spezialisten und wurde in großen Krankenhäusern behandelt, aber nichts half und ich litt unter starken Schmerzen. Daher verkroch ich mich weinend im Bett. Es fühlte sich an, als ginge mein Leben zu Ende und ich müsste meine vier Kinder zurücklassen.

Zum Glück erzählte mir eine liebe Freundin von Falun Dafa. Nachdem ich das Buch Zhuan Falun gelesen hatte, verstand ich, warum wir auf diese Welt gekommen sind, warum wir krank werden und wie wichtig es ist, seinen Charakter zu verbessern und ein guter Mensch zu sein. Mir wurde klar, dass der wahre Sinn des Lebens darin besteht, zu seinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren. Durch das Fa-Lernen und das Praktizieren der Übungen wurde ich geistig klarer und meine Gesundheit verbesserte sich. In weniger als einem Monat verschwanden mehr als zehn meiner chronischen Krankheiten. Bald gewann ich auch meine Kraft zurück. Beim Gehen fühlte ich mich leicht und konnte sogar Treppen steigen, ohne zu ermüden. Ich war voller Freude und erlebte das wunderbare Gefühl, frei von Krankheit zu sein.

Falun Dafa hat mich gerettet. Ich bin dem großartigen Meister zutiefst dankbar, dass er mir ein zweites Leben geschenkt hat. Mein Mann freute sich sehr über meine Veränderungen und erzählte allen: „Meine Frau hat sich verändert. Es geht ihr gesundheitlich besser und sie ist ausgeglichener. Falun Dafa ist wirklich wunderbar!“ Auch meine drei Töchter begannen, Falun Dafa zu praktizieren. Gemeinsam lernten wir das Fa und machten die Übungen. Wir folgen den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, um gute Menschen zu sein. Unser Familienleben wurde harmonisch und gutherzig. Auch unsere Nachbarn und Familienangehörigen bemerkten die Veränderungen an mir und sagten: „Falun Dafa ist wirklich erstaunlich.“ Daraufhin begannen mehr als zehn weitere Personen, Falun Dafa zu praktizieren.

Ein kleiner Getreideladen bringt Segen

Nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen und meine Gesundheit wiedererlangt hatte, eröffnete ich einen kleinen Getreideladen, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich orientierte mich nicht an den üblichen negativen Geschäftstrends, sondern hielt mich strikt an die Prinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Daher achtete ich sorgfältig darauf, dass die von mir verkauften Waren wie Getreide, Öl und Mehl eine gute Qualität hatten. Da mein Leben durch den Meister verlängert wurde, wusste ich, dass ich seiner Lehre folgen, ein guter und aufrichtiger Mensch sein, andere nicht ausnutzen, fair handeln, mein Wort halten und bei allem, was ich tue, Rücksicht auf andere nehmen musste. Durch mein Handeln bezeugte ich die Schönheit von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.

Kurz vor dem chinesischen Neujahr waren die Familien mit den Vorbereitungen für die Feiertage beschäftigt. Auch in meinem Laden herrschte Hochbetrieb. Als meine Tochter eines Abends nach Ladenschluss das Geld zählte, entdeckte sie zwei neue Scheine, die zusammenklebten. Aufgrund der verkauften Waren hatten wir 200 Yuan (etwa 25 Euro) zu viel eingenommen. Sofort dachte ich: „Das Geld muss ich zurückgeben. Ich kann es nicht behalten.“ Wir wussten allerdings nicht, wer zu viel bezahlt hatte. Wie sollten wir den Besitzer finden? Meine Tochter und ich überlegten, was wir tun könnten. Wir befürchteten, dass ein Aushang zu betrügerischen Forderungen führen könnte. Da fiel mir plötzlich ein Ehepaar ein, das in der Nähe einen Fahrradschuppen betrieb. Ich bat sie: „Könntet ihr bei euren Kunden nachfragen, ob sie kürzlich in unserem Getreideladen eingekauft haben? Wenn ja, sollten sie bitte bei uns vorbeikommen.“

Am nächsten Tag kam ein Mann aus der Nachbarschaft in den Laden. Meine Tochter gab ihm die 200 Yuan zurück. Er erzählte uns, dass er und seine Frau 700 Yuan (etwa 88 Euro) in neuen Scheinen von der Bank abgehoben hätten. Sie waren danach direkt zu mir gekommen, um Getreide, Öl und andere Dinge zu kaufen. Zuhause angekommen, bemerkten sie, dass ihnen das Geld fehlte. Seine Frau wollte zurückkommen und uns fragen, aber er sagte: „Vergiss es. Wenn sie es nicht zugeben, gibt es nur Ärger. Es ist Neujahr, warum sich aufregen? Wir hatten nicht damit gerechnet, dass Sie uns das Geld zurückgeben. Wir sind Ihnen sehr dankbar.“ Als Dankeschön spendierte er mir sogar eine Limonade.

Nachdem sich die Nachricht von diesem Vorfall verbreitet hatte, sagten die Leute: „Die Besitzer des Getreideladens sind vertrauenswürdig und werden niemanden ausnutzen.“ Alle wussten, dass ich Falun Dafa praktiziere und dass es gut ist. Ich sagte zu ihnen: „Ich folge einfach der Lehre des Meisters, um ein guter Mensch zu sein.“

Im Laden zeigte ich die Lehrvideos des Meisters. Einmal kam jemand in den Laden, um einzukaufen, sah sich das Lehrvideo an, war aber so vertieft, dass er vergaß, etwas zu kaufen, und ging wieder. Am nächsten Tag kam er zurück und bat um die Videokassette. Dadurch begannen viele Menschen, Falun Dafa zu praktizieren.

Nachdem das chinesische kommunistische Regime im Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, wurde ich wiederholt schikaniert, widerrechtlich inhaftiert, in Gehirnwäsche-Einrichtungen gebracht, dreimal zu Zwangsarbeit verurteilt und gefoltert. Viele Jahre lang lebte ich in Armut und konnte nicht nach Hause zurückkehren. Ich litt sehr, sowohl körperlich als auch seelisch. Dennoch blieb ich standhaft auf meinem Weg der Kultivierung. Ich folgte den Anweisungen meines Meisters und tat, was ich als Falun-Dafa-Praktizierende tun sollte. Mein Leben verdanke ich Falun Dafa. Ohne die barmherzige Errettung durch den Meister wäre ich heute nicht hier und könnte auch meinen 80. Geburtstag nicht feiern.

Gemeinsam die wahren Umstände ans Licht bringen – ohne große Gefahren

Eines Abends, als ich 72 Jahre alt war, fuhr ich mit vier Mitpraktizierenden (drei Frauen und einem Fahrer) los, um Informationsmaterialien über Falun Dafa aufzuhängen. Wir hängten Transparente mit bereits befestigten Seilen an Bäume entlang der Autobahn zwischen unserer Stadt und der Provinzhauptstadt auf. Sobald wir geeignete Stellen gefunden hatten, hielt der Fahrer an, wir drei stiegen aus, hängten die Transparente auf und fuhren dann weiter.

Wir hatten nur noch drei oder vier übrig, als plötzlich ein schwarzer Wagen mit der Aufschrift „Sondereinsatzkommando“ vor uns hielt. Vier Männer stiegen aus und versuchten, uns zu packen. Sie befahlen uns, die Transparente abzuhängen. Wir lösten die Seile, legten die Transparente aber anstatt sie ihnen zu übergeben, auf den Boden. Da wir uns weigerten einzusteigen, versuchten sie uns hineinzuzwingen. Einer Praktizierenden gelang die Flucht. Einer der Männer packte mich am Arm und versuchte, mich ins Auto zu zerren. Aber nachdem ich ihm die wahren Umstände über Falun Dafa erklärt hatte, ließ er mich plötzlich los, um einen Anruf entgegenzunehmen. Ich bat den Meister im Stillen, dass dieser Mann, der mich packte, mich nicht verfolgen und sich nicht an Dafa versündigen sollte. Ich dachte auch an meine drei Töchter. Daher durfte ich nicht zulassen, dass mir noch einmal etwas zustieß und sie hineingezogen wurden. Der Mann am Telefon fragte nach meinem Alter. Als ich ihm sagte, ich sei 72, antwortete er: „Sie sind schon so alt, machen sie diese Dinge nicht mehr. Gehen Sie, aber tun Sie das nicht wieder.“ Dann stiegen alle vier Männer schnell in ihr Auto und fuhren davon.

Wir zwei hoben die Transparente vom Boden auf, gingen ein Stück weiter und hängten sie wieder auf. Niemand war in der Nähe. Dann riefen wir nach der geflohenen Praktizierenden und fanden sie. Wir hatten keine Angst mehr und kehrten zu dritt nach Hause zurück. Der Fahrer war bereits weggefahren, als er das Polizeiauto auf uns zukommen sah.

Später dachten wir über das Geschehene nach und schauten nach innen. Dabei erkannten wir, wo wir Fehler gemacht hatten. Als man uns aufforderte, die Transparente abzunehmen, hatten wir Angst und kooperierten mit ihnen, obwohl wir sie ihnen nicht aushändigten. Doch im entscheidenden Moment hatten wir uns daran erinnert, den Meister um Schutz zu bitten und die Männer vor einer Sünde zu bewahren. Dies zeugte von unserem Vertrauen in den Meister und Falun Dafa, weshalb sie uns gehen ließen. Unser großartiger barmherziger Meister beschützte uns, sodass wir ohne Gefahr davonkamen. Danke, verehrter Meister!

Seien Sie versichert, verehrter Meister, ich werde in der uns verbleibenden Zeit der Fa-Berichtigung fleißig sein, die drei Dinge gut machen und der barmherzigen Erlösung des Meisters gerecht werden.