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San Francisco: Tiefe Wertschätzung für Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht

24. Mai 2026 |   Von Minghui-Korrespondentin Wang Ying, San Francisco, USA

(Minghui.org) Am 16. und 17. Mai 2026 führten Falun-Dafa-Praktizierende aus San Francisco an verschiedenen Übungsplätzen im gesamten Buchtgebiet gemeinsam die Übungen aus. Mit unterschiedlichen Aktionen zur Verbreitung von Falun Dafa begingen sie zudem den Welt-Falun-Dafa-Tag.

In Parks im gesamten Buchtgebiet veranlasste die friedliche Übungsmusik von Falun Dafa – zusammen mit den anmutigen Bewegungsabläufen der Praktizierenden – Passanten dazu, innezuhalten und zuzuschauen. Fasziniert von der ruhigen Ausstrahlung der Praktizierenden griffen viele Menschen zu ihren Mobiltelefonen und machten Fotos.

Am 16. Mai versammeln sich Praktizierende im Ocean Park in San Francisco, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern

Praktizierende in Sunnyvale mache am 16. Mai im Ortega Park die Übungen, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern

Am 17. Mai machen Praktizierende in Fremont im Central Park die Übungen, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern

Praktizierende in San Francisco am 16. Mai bei den Übungen im Golden Gate Park

Touristin aus China: Das ist „völlig anders als das, was ich zu Hause gehört habe“

Kong, eine Besucherin aus China, durchquerte gerade den San Leandro Park, als sie von der friedvollen Übungsvorführung der Falun-Dafa-Praktizierenden gefesselt wurde. Sie blieb stehen, um mehr zu erfahren. Dann erzähle sie, dass ihr bisheriges Verständnis von Falun Dafa in China vor allem auf offizieller Propaganda beruht habe. Nachdem sie jedoch an jenem Tag gesehen hatte, wie die Praktizierenden die Übungen ausführten, empfand sie dies als „völlig anders“ als das, was sie in China gehört hatte.

Kong empfand die Übungen und die Meditation von Falun Dafa als friedlich und gesund – „ganz ähnlich wie ein Training und sehr wohltuend für den Körper“. Sie fügte hinzu, dass sie von der Freundlichkeit und der ruhigen Ausstrahlung der Praktizierenden tief beeindruckt sei. Sie räumte ein, dass sie während ihrer Zeit in China keine Gelegenheit gehabt habe, auf diese Weise mit Falun Dafa in Berührung zu kommen, weshalb sie nicht viel darüber gewusst habe. Die Erfahrung aus erster Hand ließ sie erkennen, wie sehr die Realität von der Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas abweicht.

Nachdem ihr eine Praktizierende von den örtlichen Falun-Dafa-Übungsplätzen und Aktivitäten berichtet hatte, war Kong interessiert daran, mehr zu erfahren. Sie sagte, sie wolle wiederkommen und – wenn sich die Gelegenheit ergebe – auch künftig an den Veranstaltungen teilnehmen.

Psychiater: Tiefe Wertschätzung für Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht

Als Giorgio Mauro, ein Psychiater aus den Niederlanden, von dem Widerstand der Falun-Dafa-Praktizierenden gegen die Verfolgung erfuhr, brachte er seine tiefe Wertschätzung für die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zum Ausdruck. Er verurteilte die Verfolgung dieser Praxis durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Giorgio Mauro

Dr. Mauro erklärte, er sei schockiert und tief betrübt über die Unterdrückung von Menschen durch die KPCh, die nach Güte, Frieden und Selbstvervollkommnung streben, und merkte an: „Wenn wir all dies beenden wollen, müssen die Menschen aktiv werden.“

Die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – berührten ihn zutiefst, da er sie für essenzielle Werte hält, die den Menschen helfen, zu Güte und innerem Frieden zurückzufinden.

Aus philosophischer Sicht bemerkte er, Leid entstehe, wenn der Mensch durch Egoismus von der Quelle des Lebens abweiche. Doch sei das Leid eigentlich eine Mahnung an die Menschen, zu Liebe und Güte zurückzukehren.

Dr. Mauro merkte zudem an, dass er – da er seit vielen Jahren Yoga praktiziere – eine tiefe Verbundenheit zu Falun Dafa empfinde. Er sei der Überzeugung, dass beide Wege die Harmonie mit der kosmischen Energie sowie das innere Gleichgewicht in den Vordergrund stellten. Er äußerte die Hoffnung, dass künftig noch mehr Menschen die friedlichen Prinzipien von Falun Dafa sowie die Wahrheit über die Menschenrechtsverletzungen in China verstehen würden.

Diese Prinzipien sind wichtiger denn je“

Daniel und seine Frau Jorlyan unterstützen beide Falun Dafa

Als er nach seiner Ansicht zu Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gefragt wurde, sagte Daniel: „Ich stimme ihnen zu. Diese Prinzipien sind wichtiger denn je. Die Menschen sind heute nicht mehr so barmherzig oder ehrlich, wie sie es früher waren.“

Er ist der Ansicht, dass es in der heutigen Gesellschaft zu viel Gewalt gibt und dass es den Menschen an Toleranz und Geduld mangelt.

„Falun Dafa hat sich in den vergangenen 34 Jahren weltweit verbreitet“, erzählte ihm ein Praktizierender, „doch aufgrund der langjährigen Unterdrückung der Religionsfreiheit durch die KPCh sind diejenigen, die es in China praktizieren, nach wie vor Verfolgung ausgesetzt.“

Daniel erwiderte: „Das ist falsch. Die Menschen sollten Religionsfreiheit genießen. Jeder hat seine eigenen Überzeugungen, und ich glaube, wir alle sollten die Freiheit haben, diese selbst zu wählen.“

Daniels Frau, Jorlyan, äußerte sich zu ihren Eindrücken von der Vorführung der Falun-Dafa-Übungen: „Es ist sehr friedlich. Die Musik ist wunderschön; es ist eine Form der Meditation, die ein Gefühl der Ruhe vermittelt.“

Sie ist davon überzeugt, dass Meditation sowohl dem körperlichen als auch dem geistigen Wohlbefinden zuträglich ist: „Es gehört zu den besten Dingen, die man für seine Gesundheit tun kann.“

Die Einschränkung der Religionsfreiheit ist falsch

Kevin Valenzuela äußerte sich zur Bedeutung von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in der heutigen Gesellschaft. Er betrachtet diese als Werte, die alle großen Religionen verinnerlichen und die ein fester Bestandteil des Lebens eines jeden Menschen sein sollten. Er ist der Überzeugung, dass die Menschen freundlich und gutherzig sein, füreinander sorgen und einander mit Toleranz begegnen sollten.

Als er von der Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden in China erfuhr – darunter willkürliche Inhaftierungen und erzwungene Organentnahmen –, zeigte er sich erschüttert und verurteilte diese Menschenrechtsverletzungen.

Kevin erklärte, dass die Einschränkung der Religionsfreiheit Unrecht sei und dass Menschen – sei es in China oder anderswo auf der Welt – das Recht haben sollten, ihren Glauben frei und offen auszuüben. Solange sie anderen keinen Schaden zufügen, sollten sie respektiert werden.

Falun Dafa half mir, den Sinn des Lebens zu finden“

Anna Skibinsky, eine Biomedizinerin bei der US-Bundesregierung, berichtete, dass sie während ihres Aufbaustudiums in Boston durch chinesische Studenten der Harvard Universität, die es praktizierten, von Falun Dafa erfahren hatte. Daher habe sie begonnen, das Zhuan Falun zu lesen und die Übungen zu lernen. Sie sagte, Falun Dafa habe ihr geholfen, den Sinn des Lebens zu finden.

Anna Skibinsky meditiert gemeinsam mit anderen Praktizierenden im Golden Gate Park in San Francisco, um am 17. Mai den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern

Anna erzählte, dass sie – obwohl sie eine gute Ausbildung, eine liebevolle Familie und ein komfortables Leben hatte – stets ein Gefühl der Leere verspürt und den wahren Sinn des Lebens nicht verstanden habe.

Nachdem sie Falun Dafa kennengelernt hatte, erkannte sie, dass ihr eine spirituelle Praxis gefehlt hatte, die ihr inneres Wachstum und ihre Weiterentwicklung förderte. „Die oberflächlichen Dinge dieser Welt können kein wahres Glück bringen“, sagte sie und fügte hinzu, dass Falun Dafa ihr geholfen habe, ihre Richtung im Leben zu finden.

Sie berichtete, dass die bedeutendste Veränderung, die sie in der Anfangszeit ihres Praktizierens erlebte, die Erkenntnis war, dass „das Leben weit mehr ist, als das, was dem Auge sichtbar ist.“ Eine Einsicht, die ihr ein tieferes Verständnis vom Leben vermittelte. Während sie das Praktizieren fortsetzte, erlangte sie allmählich inneren Frieden und ein Gefühl der Gelassenheit, indem sie sich an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ausrichtete und verschiedene Anhaftungen losließ.

Anna erzählte, dass sie – obwohl der Druck des Lebens und der Arbeit weiterhin besteht – durch Falun Dafa gelernt habe, bei Konflikten oder Schwierigkeiten nach innen zu schauen. Dies ermögliche ihr, dem Leben mit einer friedlicheren und vernünftigeren Haltung zu begegnen.

Computeringenieur erinnert sich daran, wie er Falun Dafa entdeckte

Zhiwei Li, ein Computeringenieur im Silicon Valley, begann im Januar 1996, Falun Dafa zu praktizieren. Auf Empfehlung eines Freundes nahm er an einem „Neun-Tage-Kurs“ in Falun Dafa teil und las anschließend das Zhuan Falun. Er erzählte, er habe das Buch in nur einer Nacht gelesen und sei tief bewegt gewesen, weil es in einfacher und verständlicher Sprache Lebensfragen und Glaubenszweifel beantwortete, die ihn lange beschäftigt hatten.

Zhiwei Li dankt Meister Li dafür, dass er Falun Dafa an die Öffentlichkeit gebracht hat

Zhiwei erzählte, dass er früher bestimmte Lehren der Bibel nicht verstanden habe. Zum Beispiel: „... wer dich auf die linke Wange schlägt, dem halte auch die reche hin.“ Selbst nach einem Gespräch mit einem Pastor hatte er den Sinn dahinter noch immer nicht wirklich erfasst.

Nachdem er das Zhuan Falun gelesen hatte, erkannte er, dass die Leiden und Trübsale, denen Menschen begegnen, dazu dienen, Karma abzutragen – weshalb das Leben voller Entbehrungen ist.

Zu jener Zeit machte er gerade eine Scheidung durch und litt unter großen seelischen Schmerzen. Er empfand die Welt als ungerecht und litt sowohl körperlich als auch psychisch. Nachdem er begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, wurde ihm klar, dass die Härten des Lebens kein Zufall sind, sondern einen Weg darstellen, Karma zu beseitigen. Infolgedessen ließ er den Groll und die aufgestauten Emotionen los, die er so lange in sich getragen hatte; seine Stimmung hellte sich auf und sein Gesundheitszustand verbesserte sich.

Nach über 30 Jahren des Praktizierens bedankte sich Zhiwei am Welt-Falun-Dafa-Tag herzlich bei Meister Li für die Vermittlung des Fa. Er bekundete seine Entschlossenheit, die Praxis unbeirrt fortzusetzen, ungeachtet aller Herausforderungen, die ihm begegnen mögen.