(Minghui.org) Die Konferenz zum Erfahrungsaustausch der Südstaaten der USA fand am 23. Mai 2026 in Houston, Texas, statt. Herr Li Hongzhi, der Begründer von Falun Dafa, war vor 30 Jahren in Houston gewesen und hatte einen Vortrag gehalten. Die Praktizierenden reflektierten über ihre Entwicklung und sprachen darüber, wie sie sich erhöhten, indem sie den Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgten.
Die Konferenz wurde im Kulturzentrum des Wirtschafts- und Kulturbüros Taipeh in Houston abgehalten. Die mit Blumen geschmückte Bühne zeigte das Porträt des Meisters und eines seiner Gedichte:
„Etwas zur Ruhe kommen, nach innen schauen, aufrichtige Gedanken stärken. Mängel klar erkennen, weiter fleißig vorankommen.“ (Vernünftig, erwacht, 04.09.2003, in: Hong Yin II)
Herr Yang, der Vorsitzende des Falun Dafa Vereins der Südstaaten der USA, erklärte, der Vortrag des Meisters im Jahr 1996 habe dazu beigetragen, dass noch mehr Menschen in Texas Falun Dafa kennenlernten und davon profitierten. Jetzt, 30 Jahre später, galt sein Dank dem Meister: „Es ist uns eine Ehre, heute wieder hier zusammenzukommen, um Meister Li für die Einführung von Falun Dafa zu danken.“ Einige der Praktizierenden, die auf der Konferenz Berichte vortrugen, praktizieren Dafa seit 30 Jahren, andere erst seit Kurzem. Sie alle berichteten, wie sie sich durch das Praktizieren körperlich und geistig verbessert hätten.
In der Pause wurden auf einer großen Leinwand Fotos von Meister Li umgeben von Praktizierenden präsentiert. Die Fotos zeigten ihn bei seinem Vortrag in Houston im Jahr 1996.




Konferenz zum Erfahrungsaustausch der Südstaaten der USA am 23. Mai in Houston, Texas
Herr und Frau Song, die Falun Dafa seit über 30 Jahren praktizieren, besuchten 1996 den Vortrag von Meister Li. Frau Song erinnerte sich noch gut an den Tag, an den 12. Oktober 1996. „Als Meister Li die Bühne betrat, erhoben wir uns alle und begrüßten ihn mit herzlichem Applaus“, wusste sie zu berichten.
Ein Assistent des Bürgermeisters von Houston überreichte Meister Li zwei Urkunden. In der einen wurde er zum „Ehrenbürger und Goodwill-Botschafter“ ernannt, in der anderen wurde der 12. Oktober 1996 zum „Li-Hongzhi-Tag“ erklärt.
Die Therapeutin Frau Zhang zog 1989 in die USA. Seit ihrer Kindheit hatte sie häufig zwei Träume: In einem träumte sie von einem jungen Mädchen, das an einer Kreuzung ausgesetzt wurde und nicht wusste, welcher Weg sie nach Hause führen würde. In dem anderen wartete sie auf ein Flugzeug, das ihr einen Brief von zu Hause bringen sollte, doch der Brief kam nie an.
Als sie zehn Jahre alt war, litt sie gelegentlich unter zwei bis drei Stunden andauernden Kopfschmerzen, begleitet von Durchfall, Erbrechen und abwechselnden Schweißausbrüchen. Mit der Zeit traten die Kopfschmerzen wöchentlich auf. Manchmal plagten sie mitten in der Nacht so starke Bauchschmerzen, dass sie sich weder bewegen noch sprechen konnte.
Ende 1992 schrieb Zhangs Familie ihr und berichtete von Falun Dafa. Als Zhang 1995 dann China besuchte, schenkte ihre Mutter ihr ein Zhuan Falun, ein Übungsvideo und die dazugehörige Musik. „Nach meiner Rückkehr in die USA begann ich sofort, das Zhuan Falun zu lesen. Ich war von der tiefgründigen Lehre tief beeindruckt“, so Zhang.
Sie war damals 38 Jahre alt. Nachdem sie das Zhuan Falun gelesen hatte, hörten die wiederkehrenden Träume auf. „Das lag daran, dass Falun Dafa mir den Weg nach Hause gezeigt hatte. Und die Information erreichte mich wie ein Luftpostbrief“, erklärte sie. Falun Dafa linderte ihre Schmerzen, ein neues Kapitel in ihrem Leben begann.
„Ich habe durch Falun Dafa gelernt, dass der Sinn des Lebens darin besteht, sich stetig zu verbessern und zu seinem wahren Selbst zurückzukehren“, resümierte sie. Sie empfahl Falun Dafa auch ihren Patienten, damit auch sie davon profitieren konnten.
Herr Khoa praktiziert Falun Dafa seit neun Jahren. „Ich bin so froh, Dafa gefunden zu haben“, bekundete er. „Früher war ich arrogant und egoistisch. Dafa hat mich verändert – jetzt bin ich dankbar und rücksichtsvoll gegenüber anderen. Deshalb möchte ich Falun Dafa und Meister Li danken.“
Er leitet Restaurants und hat oft mit unzufriedenen Kunden, Angestellten und Vorgesetzten zu tun. „Der Druck ist enorm und ich habe mich oft gefragt, ob ich mir eine andere Arbeit suchen sollte“, berichtete er. „Aber je mehr ich es versuchte, desto verwirrter wurde ich. Durch das Studium der Falun-Dafa-Lehre erkannte ich, dass ich eine Anhaftung hatte: den Wunsch nach Bequemlichkeit. Ich habe das Glück, eine sichere Stelle zu haben. Ich sollte diese Konflikte als Chancen zur Charakterbildung begreifen.“
Als Khoa nach innen schaute, stellte er fest, dass er auch nach Geld und materiellem Besitz strebte. „Warum sollte ich sonst nach einer leichteren, besser bezahlten Arbeit suchen?“, fragte er sich. „Ich verstehe jetzt, dass es im Leben nicht um materielle Güter geht. Vielmehr sollte ich fleißig praktizieren, die drei Dinge gut machen und mein Gelübde erfüllen, um dem Meister bei der Rettung der Menschen zu helfen und mit ihm nach Hause zurückzukehren.“
Sowohl Frau Zhang als auch Frau Huang, die viele Jahre in den USA gelebt haben, praktizierten früher verschiedene Formen von Qigong. Nachdem Zhang von Falun Dafa gehört hatte, zeigte sie Huang das Buch Zhuan Falun. „Ich war überrascht von dem Buch, denn zum ersten Mal verstand ich, was ‚Kultivierung‘ bedeutet. Falun Dafa ist sehr integrativ. Es konzentriert sich auf die Charakterbildung und wird kostenlos gelehrt“, so Huang.
Beide freuten sich sehr auf den Vortrag des Meisters im Jahr 1996. „Es waren Praktizierende aus Schweden und Hongkong da. Der Praktizierende, der aus Hongkong anreiste, kam direkt vom Flughafen“, erinnerte sich Zhang. „Der Vortrag des Meisters war tiefgründig und hat mir die Augen geöffnet. Der Meister war barmherzig und zugewandt. Das hat mich sehr berührt.“
In den vergangenen 30 Jahren arbeitete Zhang als Führungskraft für mehrere große Unternehmen. „Die meisten dieser Möglichkeiten ergaben sich durch Empfehlungen. Ich nahm jede Aufgabe ernst.“ Neben ihrer fleißigen Arbeit und der Erfüllung ihrer Pflichten suchte sie auch nach Gelegenheiten, anderen von Dafa zu erzählen oder Shen Yun vorzustellen.
„Ich bin so froh, dass ich Falun Dafa gefunden habe und es praktiziere“, bekannte sie. „Lasst uns fleißig praktizieren und den Segen von Falun Dafa mit anderen teilen.“