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[Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages] Wie sich ein gewalttätiger, egoistischer Ehemann durch Dafa verändert

28. Mai 2026 |   Von Xiaohui (Pseudonym, Festlandchina)

(Minghui.org) Ich bin 57 Jahre alt. Seit ich denken kann, hatte ich gesundheitliche Probleme, auch schon mit drei oder vier Jahren: Kopfschmerzen, Lungenentzündungen, Blähungen, Magen-Darm-Infekte und andere Beschwerden.

Außerdem litt ich an einer wiederkehrenden Krankheit, die unbehandelt jederzeit lebensgefährlich werden konnte. Während andere Kinder draußen spielten, verbrachte ich meine Zeit in Kliniken, bekam Spritzen und musste Medikamente einnehmen.

Einmal schrie ich vor Schmerzen wegen furchtbarer Kopfschmerzen. Unsere Nachbarin, Großmutter Chen, konnte mein Leiden nicht mit ansehen und gab mir ein kleines Kügelchen Opiumpaste, das sie aus den Mohnblumen ihres Gartens hergestellt hatte. Nachdem ich es geschluckt hatte, hörte ich auf zu weinen und zu schreien.

Eines Tages im Hochsommer wurde ich plötzlich schwer krank. Mein Vater eilte zu mir, hob mich hoch und rannte mit mir zur nächsten Klinik. Sein Schweiß tropfte mir ins Gesicht. Durch das heftige Gerüttel kam ich kurz wieder zu mir und flüsterte schwach: „Papa … lass mich einfach liegen.“ Danach verlor ich erneut das Bewusstsein. Als mein Vater diese Worte hörte, brach er in Tränen aus. Dabei war er eigentlich ein kräftiger, robuster Mann aus Shandong.

Als ich älter wurde und heiratete, zog ich zu meinem Mann – weit weg von Zuhause. Erst später erkannte ich, dass ich einen sehr unsensiblen und egoistischen Mann geheiratet hatte. Wegen meiner schlechten Gesundheit und meiner unglücklichen Ehe ist es für Freunde und Familie bis heute ein Wunder, dass ich noch lebe und dass unsere Ehe überhaupt gehalten hat.

Mein Mann war früher ein echter Schurke

Mein Mann Haifeng ist der älteste Enkel der Familie und wurde von seiner Großmutter großgezogen. Seine älteren Verwandten waren kaum gebildet und verwöhnten ihn ständig. Deshalb entwickelte er wenig Respekt vor Älteren, war agressiv und dachte nur an sich selbst. Zuhause, in der Öffentlichkeit und sogar bei der Arbeit wagte niemand, ihm zu widersprechen – nicht einmal seine Vorgesetzten. Schon bei kleinen Anlässen wurde er beleidigend oder gewalttätig.

Nach etwas mehr als einem Jahr Ehe voller Streit und Schwierigkeiten und nach der Geburt unseres Sohnes erkannte ich endlich sein wahres Wesen. Ich bereute bitter, dass ich mich vor der Hochzeit nur von äußeren Dingen hatte blenden lassen: seinem angenehmen Stadtleben, seinem guten Umfeld und seinem sicheren Arbeitsplatz. Seinen Charakter hatte ich völlig übersehen und trotzdem darauf bestanden, weit wegzuziehen und in seine Familie einzuheiraten.

Ich konnte es nicht ertragen, dass meine Eltern sich Sorgen um mich machten und dass mein Sohn die Geborgenheit einer intakten Familie verlor. Also schluckte ich meinen Stolz hinunter und ertrug alles mit resignierter Gleichgültigkeit. Während dieser schweren Zeit verschlimmerten sich nicht nur meine alten Krankheiten, sondern es kamen immer neue hinzu.

Damals waren meine Kopfschmerzen so schlimm, dass ich manchmal meinen Kopf gegen die Wand schlagen wollte. Ich war ständig erschöpft und antriebslos und meine Haut wurde gelblich und sah krank aus. Wer mich sah, meinte, ich sähe aus, als würde ich jeden Moment das Zeitliche segnen.

Trinken, Glücksspiel, Frauen, Schlägereien – schon eines dieser Laster wäre schlimm genug für eine Ehefrau gewesen. Aber Haifeng hatte sie alle. Er war spielsüchtig und probierte jede Art von Glücksspiel aus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und verließ das Haus. Zu meinem Entsetzen nahm er schließlich unser Kind mit ins Casino. Ich rannte voller Angst zurück, weil ich befürchtete, er könnte das Kind verkaufen, um an Geld fürs Spielen zu kommen.

Auch seinen älteren Verwandten begegnete er respektlos. Als unser Betrieb Sozialwohnungen vergab, liehen wir uns mehrere Zehntausend Yuan von seinem Großonkel. Wir konnten das Geld jedoch nicht rechtzeitig zurückzahlen. Als das Thema eines Tages bei einem Familientreffen zur Sprache kam, ließ er – direkt vor den Augen vieler älterer Verwandter – eine Flut von Beschimpfungen auf seinen Onkel niederprasseln. Alle schauten sich peinlich berührt und fassungslos an.

Er war geizig und egoistisch. Egal, wie knapp unser Geld war – wenn er etwas wollte, kaufte er es sich einfach. Er gönnte sich gutes Essen, Alkohol und teure Kleidung und achtete sehr auf sein Äußeres. Ich dagegen lebte sparsam. Über zwanzig Jahre lang kaufte ich mir kaum neue Kleidung und trug meistens nur gebrauchte Sachen.

Außerdem war er brutal. Einmal stritten wir uns, da nahm er eine kleine Schüssel mit heißem Öl vom Herd und schleuderte sie nach mir. Zum Glück konnte ich rechtzeitig ausweichen. Ein anderes Mal drohte er sogar, mich vom Gebäude hinunterzuwerfen.

Er nahm nur und gab nie etwas zurück – kalt, distanziert und ohne Mitgefühl. Ich erinnere mich an das Jahr meiner Fehlgeburt. Ich lag bewusstlos und stark blutend im Krankenhaus, doch er kümmerte sich überhaupt nicht um mich. Stattdessen unterhielt er sich draußen auf dem Flur lachend mit anderen Leuten. Selbst nachdem ich wieder zu mir gekommen war, rief er mir kein Taxi, sodass ich allein nach Hause laufen musste.

Mein Leben war schlimmer als der Tod. Aber mein Sohn war noch zu klein, als dass ich einfach hätte aufgeben können. Also sagte ich mir: „Halte durch, bis er erwachsen ist und auf eigenen Beinen stehen kann. Danach lasse ich mich scheiden.“ 

Mein Mann wird ein aufrichtiger Mensch

Doch selbst in dunklen Zeiten gibt es Hoffnung. Meine ältere Schwester, die Falun Dafa praktizierte, sah mein Leid und riet mir immer wieder, ebenfalls mit dem Praktizieren zu beginnen. 1998 nahm ich schließlich das kostbare Buch Zhuan Falun zur Hand. Von diesem Moment an begann für mich ein neues Leben.

Jeden Tag lernte ich das Fa und machte die Übungen. Ich widmete meine ganze Energie der Kultivierung im Dafa. Je tiefer ich das Fa verstand, desto klarer erkannte ich die Ursachen menschlicher Krankheiten sowie die karmischen Verbindungen zwischen den Menschen.

Ich gab weder Himmel noch Schicksal die Schuld und hörte auf, meinen Mann ständig provozieren. Stattdessen begann ich, meine Gedanken und Gefühle nach den Prinzipien von Dafa auszurichten. Nach und nach lernte ich, die Konflikte in der Familie besser zu lösen.

Von Natur aus bin ich gesprächig und lebhaft. Früher redete und tratschte ich gerne mit anderen. Nachdem ich mit dem Praktizieren angefangen hatte, hörte ich allmählich damit auf. Stattdessen sprach ich darüber, dass gute Taten Tugend bringen und dass man Tugend verliert, wenn man andere beleidigt oder verletzt. Ich erklärte, dass Tugend Glück und ein gutes Leben bringt, während mangelnde Tugend zu Krankheit und Unglück führt.

Mein Mann bemerkte die Veränderungen an mir. Ich war gesünder, sah nicht mehr ständig krank aus und hörte auf, wegen jeder Kleinigkeit Streit anzufangen. Außerdem zeigte ich meinem Mann Programme, mit denen man die chinesische Internetzensur umgehen kann. Er nutzte sie regelmäßig, um ausländische Nachrichten zu lesen, und erfuhr dadurch viel über die Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) – Dinge, die viele Menschen in China nicht kennen.

Da begann auch er sich zu verändern. Er erkannte, dass Dafa gut ist und Menschen rettet. Er verstand die wahre Natur der KPCh und wagte es, sowohl bei der Arbeit als auch im Freundeskreis offen für Dafa einzutreten.

Zu Beginn der Verfolgung forderten seine Vorgesetzten ihn auf, mich „umzuerziehen“. Ohne Zögern fuhr er sie an: „Wozu umerziehen? Zu Leuten wie euch? Nach außen tut ihr anständig, aber hinter verschlossenen Türen seid ihr Diebe und Betrüger! Diejenigen, die Dafa praktizieren, sind in meinen Augen gute Menschen – nicht korrupt, nicht gierig und sie haben ein gutes Herz.“ Der Parteisekretär bekam Angst und winkte hektisch ab: „Hör auf zu reden! Sofort!“

Meine Schwester wohnte zeitweise bei uns, um der Verfolgung zu entgehen. Die örtliche Polizei setzte jedoch meine Familie unter Druck, damit sie ihren Aufenthaltsort preisgab. Weil sie nicht sicher waren, ob sie tatsächlich bei uns war, schrien die Beamten vor unserem Hauseingang herum. Da stellte sich mein Mann vor die Tür und sagte zu dem lautesten Polizisten: „Versucht doch hereinzukommen. Uns fehlt es hier an vielem, aber Messer haben wir genug.“ Da mein Mann bei der Polizei als gewalttätig und furchtlos bekannt war, zogen die Männer schließlich ab.

Kaum zu glauben, aber mein Mann hatte tatsächlich Bewunderer. Vor einigen Jahren, als er den Arbeitsplatz wechselte, luden ihn jüngere Kollegen zum Essen ein. Sie sagten: „Wir haben früher zu dir aufgeschaut. Du hattest keine Angst, sogar dem Chef die Meinung zu sagen. Du warst damals so ein knallharter Typ. Jetzt, wo du mit uns arbeitest, folgen wir deinem Beispiel. Wir halten zu dir.“ Mein Mann antwortete sofort: „Nein, nein. Schaut euch Zhou Yongkang und Bo Xilai an. Sie waren mächtig, aber sie verstanden nicht einmal die Grundlagen des Menschseins. Sie haben gute Menschen verfolgt, die spirituelle Überzeugungen hatten. Und wo sind sie jetzt? Sie verrotten im Gefängnis. Ich habe längst verstanden, dass man nicht ziellos durchs Leben treiben darf. Man muss versuchen, ein guter Mensch zu sein. Wenn man seine Tugend verliert, verschwinden auch Gesundheit und Glück. Menschen, denen es völlig an Tugend mangelt, kommen niemals gut davon.“

Kurz nach dem Ende der Corona-Lockdowns waren die Märkte noch geschlossen und die kleinen Händler verkauften ihre Waren heimlich in den Hinterhöfen. Mein Mann wollte gerade Fisch kaufen, als der Verkäufer plötzlich mit seinem Wagen davonlief. Mein Mann rief: „Warum rennst du weg?“ Der Händler schrie zurück: „Die Ordnungsbeamten kommen! Wenn ich nicht fliehe, nehmen sie mir alles weg!“

Mein Mann stellte sich den Beamten entgegen und schimpfte laut: „Ihr lebt vom Schweiß der einfachen Leute und schikaniert sie dann auch noch! Wenn die Menschen nach dem Lockdown nichts verkaufen dürfen, wovon sollen sie dann leben? Ihr schikaniert die Schwachen und kuscht vor den Starken!“ Er schimpfte so laut, dass sich schnell viele Menschen versammelten. Schließlich rief der Leiter der Beamten: „Wo ist der Fischhändler? Komm sofort zurück und verkaufe diesem Herrn Fisch! Aber nur an ihn!“

Als mein Mann mir später davon erzählte, fragte er mich, ob er richtig gehandelt habe. Ich antwortete: „Ja, natürlich. Es ist richtig, für Gerechtigkeit einzutreten und Schwächere zu schützen. Aber du solltest andere nicht beleidigen. Beschimpfungen widersprechen moralischen Grundsätzen.“ Er nickte langsam und dachte lange darüber nach.

Niemand hätte gedacht, dass Dafa meinen Mann verändern könnte

In der Familie meines Mannes hatte jeder Angst vor ihm. Wenn er wütend wurde, stritt er mit seinem Vater und warf vor den Augen seiner Mutter Tische um. Seine Geschwister wagten es nicht, ihm zu widersprechen. Seine Mutter Zhilian ließ ihn an Silvester oft gar nicht erst nach Hause kommen, weil sie Angst hatte, er könnte alles kurz und klein schlagen.

Wegen seines Verhaltens war auch ich in der Familie nicht besonders willkommen. Am Vorabend des chinesischen Neujahrs half ich zwar beim Zubereiten der Teigtaschen, doch während alle anderen zum gemeinsamen Essen bleiben durften, war ich die Einzige, die wieder gehen musste.

Zhilian machte mir das Leben oft schwer. Damals war ich allerdings ebenfalls nicht einfach. Weil ich mich gegen meinen Mann nicht wehren konnte und mich von seiner Mutter ungerecht behandelt fühlte, ließ ich meinen Frust an seiner Familie aus. Ich stiftete Streit und sorgte für Spannungen.

Seit ich Falun Dafa praktiziere, kann ich mich besser in andere hineinversetzen. Ich begann, meine Schwiegereltern freundlich zu behandeln, half im Haushalt, putzte die Küche, unterhielt mich mit ihnen und erzählte ihnen von den positiven Wirkungen von Falun Dafa.

Mit der Zeit änderte sich ihre Einstellung mir gegenüber. Zhilian freute sich immer, wenn ich zu Besuch kam, und wir konnten stundenlang miteinander reden. Eines Abends lud sie mich ein, bei ihr zu übernachten. Als sie merkte, dass meine Füße kalt waren, schaltete sie die Heizdecke ein und prüfte immer wieder, ob meine Füße inzwischen warm geworden waren.

Auch zuhause gab es viel weniger Streit. Mein Mann behandelte seine Mutter immer besser. Nachdem mein Schwiegervater gestorben war, lud er sie von sich aus ein, bei uns zu wohnen. Seit sie bei uns lebt, verbringt er fast jede freie Minute mit ihr und redet ständig mit ihr.

Eines Tages kam ich erst nach Einbruch der Dunkelheit nach Hause. Von draußen sah ich, dass in unserer Wohnung kein Licht brannte. Verwundert ging ich hinauf und öffnete die Tür. Da saßen Zhilian und mein Mann im Dunkeln und unterhielten sich angeregt miteinander. Ich freute mich ehrlich für sie – endlich hatte sie ihren Sohn zurückbekommen.

Einmal unterhielt ich mich mit Zhilian und meiner Schwägerin Mei über meinen Mann. Mei wurde emotional und sagte: „Mama, schau dir meinen Bruder an. Nur weil Xiaohui Falun Dafa praktiziert, konnte sie all die Jahre bei ihm bleiben. Sie hat so viel ertragen und gelitten. Xiaohui, bitte praktiziere weiter – ich unterstütze dich.“

Ich antwortete: „Diese schweren Zeiten liegen hinter uns. Dein Bruder hat sich wirklich verändert. Er trinkt weniger, hat mit dem Rauchen aufgehört und hält sich von schlechten Leuten fern. Bevor er etwas tut, denkt er an andere. Manchmal prüft er sein Verhalten sogar anhand von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Eigentlich bin ich ihm dankbar. Die Schwierigkeiten, die er mir bereitet hat, halfen mir, meinen Charakter zu verbessern.“

Heute nutzt mein Mann auch keine unfairen Vorteile mehr aus. Ein Kollege riet ihm, eine zusätzliche Krankenversicherung zu beantragen, um mehr Geld erstattet zu bekommen. Doch er sagte: „Das brauche ich nicht. Diese Unterstützung sollen Menschen bekommen, die weniger Geld haben. Ich will niemanden täuschen.“

Das Kind meiner Schwägerin bereitet sich gerade auf die Beamtenprüfung vor. Der Nachhilfeunterricht ist teuer, deshalb wollten sie trotz ihres kaputten Kühlschranks keinen neuen kaufen.

Da sagte mein Mann: „Schwester, während der Pandemie hast du Papa ganz allein im Krankenhaus gepflegt. Ich kaufe dir denselben großen Kühlschrank, den wir zuhause haben.“ Seine Schwester war sprachlos.

Früher musste ich verheimlichen, wenn ich seiner Mutter zum Neujahr ein oder zweihundert Yuan schenkte – sonst hätten wir uns gestritten. Und nun wollte er freiwillig einen Kühlschrank für fast zehntausend Yuan kaufen.

Als mein Schwiegervater noch lebte, sagte er oft zu anderen: „Meine Schwiegertochter praktiziert Falun Dafa. Meister Li ist ein sehr guter Lehrer, und Falun Dafa ist wunderbar. Seht euch meinen Enkel an – erfolgreich und respektvoll. Sogar mein Sohn hat sich verändert. Das verdanken wir alles meiner Schwiegertochter.“

Ja, mein Mann hat sich wirklich stark verändert. Vor allem unterstützt er Dafa. Außerdem erzählt er anderen von seinen Erfahrungen: „Spielt nicht. Je mehr ihr spielt, desto ärmer werdet ihr. Geht nicht zu Prostituierten – sonst verliert ihr irgendwann eure Familie. Und lasst die Finger von der Börse. Der chinesische Aktienmarkt ist darauf ausgelegt, die einfachen Leute auszunehmen.“

Er sagt auch: „Seit ich Dafa kennengelernt habe, weiß ich, dass schlechte Taten karmische Vergeltung nach sich ziehen. Ich habe all meine schlechten Gewohnheiten abgelegt. Heute bemühe ich mich einfach, ein guter Mensch zu sein und Tugend für mich und meine Kinder anzusammeln.“

Als unser Sohn klein war, hörte er sich die Vorträge des Meisters an. Heute studiert er im Ausland weiter und hat ebenfalls den Weg der Kultivierung eingeschlagen. Früher schämte er sich für seinen Vater und fragte mich oft, warum ich trotzdem bei ihm blieb.

Ich antwortete: „Das Leben der Menschen wird vom Göttlichen bestimmt. Wer unser Ehepartner oder unser Kind wird, folgt dem himmlischen Willen. Als Kultivierende darf ich mich diesem Willen nicht widersetzen. Die Begegnung mit deinem Vater hatte ihren Sinn – durch diese Erfahrungen sollte ich mich kultivieren.

Bevor ich praktizierte, ließ ich mich nicht scheiden, weil ich wollte, dass du erst erwachsen wirst. Nachdem ich mit der Kultivierung begonnen hatte, verstand ich, dass eine Scheidung nicht den Anforderungen des Fa entspricht. Der Meister lehrt uns, bei Problemen zuerst nach innen zu schauen und an uns selbst zu arbeiten.

Vor allem aber unterstützt dein Vater Dafa und behandelt die Dafa-Schüler, die uns besuchen, freundlich. Er sagt oft, dass der Meister gekommen ist, um Menschen zu erretten, und dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind. Allein deshalb ist sein Leben wertvoll.“

Alle Verwandten staunen über die Veränderungen durch Falun Dafa

Die Familie meiner Schwiegereltern ist sehr groß. Fast alle hatten das Verhalten meines Mannes selbst erlebt und glaubten nicht, dass unsere Ehe lange halten würde. Einmal besuchte uns ein Onkel meines Mannes. Haifeng wollte zeigen, dass er der Hausherr war, und kommandierte mich ständig herum. Ich erledigte jedoch alles freundlich und ohne mich zu beschweren.

Der Onkel beobachtete das erstaunt. Beim Abschied sagte er bewegt: „Jetzt verstehe ich endlich, warum eure Ehe hält. Das liegt ganz allein an deiner Frau. Ihre Geduld beeindruckt mich wirklich.“

Ein anderer Onkel meines Mannes arbeitete als Leiter einer Polizeistation und war an der Verfolgung von Dafa-Praktizierenden beteiligt. Als er uns besuchte, nutzte ich die Gelegenheit, ihm die Hintergründe zu erklären und ihm zu raten, sich nicht an der Verfolgung zu beteiligen. Ich sagte ihm, dass ihm das sonst selbst schaden würde. Damals wirkte er nachdenklich.

Später erzählte er meinem Schwiegervater am Telefon von den positiven Veränderungen meines Mannes. Er erwähnte auch, dass mein Sohn nach seinem Studienabschluss sehr erfolgreich in einem internationalen Unternehmen arbeite und von seinem Chef fachlich und menschlich geschätzt werde. Außerdem lerne er Englisch, um sich auf ein weiteres Studium im Ausland vorzubereiten.

Bei einem Neujahrstelefonat bat dieser Onkel ausdrücklich darum, mit mir zu sprechen. Er sagte, dass er sich nicht mehr an der Verfolgung beteilige, und lud uns zu einem Besuch ein. Dann vertraute er mir an: „Ich habe so viel für die Familie meiner Ex-Frau getan. Ich habe ihnen bei der Arbeit geholfen und für ein gutes Leben gesorgt. Selbst bei Streitigkeiten habe ich sie nie geschlagen, trotzdem hat sie sich scheiden lassen. Ihr beide habt euch früher ständig gestritten, und jetzt versteht ihr euch so gut. Wie kann das sein?“

Ich antwortete: „Onkel, wenn deine Frau Falun Dafa praktiziert hätte wie ich, hätte sie sich wahrscheinlich nicht scheiden lassen. Unser Meister lehrt uns, zuerst an andere zu denken.“ Später trat auch dieser Onkel aus der KPCh und ihren Organisationen aus.

Eine ehemalige Mitschülerin sagte: „Wenn ich sie anschaue, weiß ich, wie gut Falun Dafa ist“

1999 begann die KPCh unter Jiang Zemin offen mit der Verfolgung von Falun Dafa. Als jemand, der durch das Praktizieren von Falun Dafa profitiert hat, bin ich in der Lage, über dessen Vorteile zu sprechen. Deshalb erzähle ich meinen früheren Mitschülern, meinen Freunden und allen Menschen, die ich treffe, von meinen Erfahrungen.

Vor einiger Zeit nahm ich an einem Klassentreffen teil. Wir hatten uns lange nicht gesehen, deshalb war die Stimmung herzlich und lebhaft. Wir unterhielten uns über Gesundheit, Familie und gesellschaftliche Themen.

Meine ehemaligen Mitschüler wussten, dass ich Falun Dafa praktiziere. Eine von ihnen, die meine Geschichte gut kannte, stand plötzlich auf, zeigte auf mich und sagte laut: „Von allen hier bewundere ich sie am meisten. Früher in der Schule war Xiaohui wild und rebellisch. Sie schlug andere Schüler und beschimpfte sie. Sie hatte überhaupt keine guten Manieren. Heute dagegen ist sie ruhig, kultiviert und höflich. Ihr Sohn war ein hervorragender Schüler. Schaut euch an, wie gut sie ihn erzogen hat! Ich verstehe bis heute nicht, wie sie trotz ihres einfachen Bildungshintergrunds ein so außergewöhnliches Kind großziehen konnte. Er hat sich alles selbst erarbeitet und studiert jetzt sogar im Ausland. Ich leite seit vielen Jahren eine Privatschule, aber ich habe noch keinen Schüler wie ihn erlebt.“

Dann sagte sie weiter: „Unsere Klassensprecherin hat sich scheiden lassen. Eine andere Mitschülerin ebenfalls, nachdem ihr Mann eine Affäre hatte. Aber schaut euch Xiaohui an. Ihr Mann war früher ein berüchtigter Schläger und Tyrann – er trank, spielte und lief Frauen hinterher. Trotzdem hat sie ihn nie verlassen. Und jetzt schaut ihn euch an: Er hat sich komplett verändert. Wenn Xiaohui nicht Falun Dafa praktiziert hätte, hätte sich ihr Mann niemals so gewandelt. Ihre Familie lebt heute harmonisch zusammen, und auch das Verhältnis zu ihren Schwiegereltern ist herzlich. Ich bewundere sie wirklich von ganzem Herzen.“

Sie sagte außerdem: „Die Gesellschaft ist heute voller Chaos, und es ist schwer zu erkennen, was richtig oder falsch ist. Anfangs wusste ich nicht, ob Falun Dafa gut ist oder nicht. Aber wenn ich sie anschaue, weiß ich: Falun Dafa ist gut. Ich glaube nicht dem Gerede von Menschen, die nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können. Ich glaube nur dem, was ich selbst gesehen habe. Sie selbst ist der lebendige Beweis dafür, direkt vor meinen Augen. Dieses Dafa muss gut sein.“

Mit tiefer Ehrfurcht verneige ich mich vor unserem barmherzigen Meister. Meister, ich danke Ihnen von Herzen. Sie haben mir Gesundheit geschenkt, meinen Sohn auf den Weg des Dafa geführt und meinen einst unvernünftigen Mann dazu gebracht, sich zum Guten zu verändern und meine Kultivierung zu unterstützen. Durch Ihre Gnade fand meine Familie, die kurz vor dem Zerbrechen stand, wieder zu Harmonie und Glück.