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Finnland: Falun Dafa beim Weltdorf-Festival herzlich empfangen

30. Mai 2026 |   Von einer Minghui-Korrespondentin in Finnland

(Minghui.org) Das Weltdorf-Festival fand am 16. und 17. Mai 2026 auf dem Narinkkatori-Platz im Stadtzentrum von Helsinki, der Hauptstadt Finnlands, statt. Mit dabei: die Falun-Dafa-Praktizierenden. Der Veranstaltungsort war voller Menschen und viele von ihnen besuchten den Informationsstand der Praktizierenden.

Ihre Übungsmusik und die anmutigen Bewegungsabläufe ihrer vorgeführten Übungen zogen viele Passanten an, die mehr über diesen Kultivierungsweg erfahren wollten. Falun-Dafa-Praktizierende halten sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, um gute Menschen zu sein. Dadurch und durch das Praktizieren der Übungen verbessern sie sich geistig und körperlich. Aber in China werden sie von der Kommunistischen Partei (KPCh) verfolgt. Als die Menschen all das hörten, waren sie bestürzt und unterzeichneten die Petition, in der ein Ende der Menschenrechtsverletzungen gefordert wird.

16. Mai 2026: Praktizierende machen die Übungen während des Weltdorf-Festivals auf dem Narinkkatori-Platz in Helsinki (Minghui.org)Passanten kommen auf die Praktizierenden zu, um mehr über die Übungsmethode zu erfahren (Minghui.org)Die Passanten lesen die mehrsprachigen Informationen über Falun Dafa (Minghui.org)Viele unterzeichnen die Petition, in der ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh gefordert wird (Minghui.org)

Die Praktizierenden erklärten, warum sie bei der Veranstaltung Flyer verteilten und Unterschriften sammelten. Nachdem die Menschen durch die mehrsprachigen Transparente und in Gesprächen von der Verfolgung in China erfahren hatten, unterschrieben viele bereitwillig die Petition, in der ein Ende der Verfolgung gefordert wird.

Energie spüren beim Ausprobieren der Übungen

Viele der Passanten zeigten auch Interesse an den Übungsvorführungen der Praktizierenden und erkundigten sich nach dem örtlichen Übungsplatz. Mehrere Personen sagten auch, dass sie ihren Familien und Freunden davon erzählen würden. Ein Passant schrieb sich die Details der gemeinsamen Übungsstunde auf und unterschrieb dann die Petition.

Lisa probiert die Falun-Dafa-Übungen aus (Minghui.org)

Lisa zeigte großes Interesse an den Übungen und sagte einem Praktizierenden, sie wolle die Übungen ausprobieren, und bat den Praktizierenden, sie zu fotografieren, um ein Andenken zu haben. Nach den Übungen berichtete sie: „Es fühlte sich mühelos und ganz entspannend an, besonders die zweite Übung. Ich habe einen Schwall von Energie in meinem Rücken gespürt.“

Dies ist eine sehr wichtige Information

George, ein Tourist aus Griechenland, und seine Familie lasen die Erklärungen auf den mehrsprachigen Transparenten und deuteten einem Praktizierenden an, dass sie die Petition unterschreiben wollten. George sagte: „Ich weiß, dass dies [Organraub] in vielen Ländern geschieht, aber ich wusste nicht, dass es auch in China geschieht. Das ist schwer zu verstehen.“ Er erzählte auch, dass er über das Problem der Folter in China Bescheid wisse.

Ein Praktizierender erklärte ihm, dass Falun-Dafa-Praktizierende seit vielen Jahren beharrlich auf die Verfolgung hinweisen, um das Bewusstsein dafür zu schärfen. Rozana, Georges Tochter, erwiderte: „Das ist der richtige Weg.“ George fuhr fort: „Wenn sich in China wirklich etwas ändern soll, braucht es drastische Maßnahmen. Ich kenne die KPCh. Sie wird die Menschen unter Druck setzen und sie zur Gehorsamkeit zwingen.“ Bevor er ging, sagte George: „Das sind sehr wichtige Informationen.“

Als Elizabeth Lahti von der staatlich geförderten Zwangsorganentnahme in China hörte, sagte sie, sie habe Gänsehaut bekommen. Sie schätze die Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sehr und glaube, dass diese Prinzipien Menschen zu gütigem Handeln führen und ihnen helfen könnten, auf den richtigen Weg zurückzukehren, so Lahti.

Sie sagte auch, dass diese Art des friedlichen Protestes wichtig sei, da er dazu beitragen könne, mehr Menschen auf die Verfolgung aufmerksam zu machen. Sie glaube, dass die Gerechtigkeit letztendlich über das Böse siegen werde. Bevor sie ging, umarmte sie einen Praktizierenden und erzählte, dass sie Reinheit und Energie in dessen Augen gesehen habe.

Zwangsorganentnahmen: völlig unglaublich!

Sipo hatte von einem Freund von Falun Dafa gehört, wusste jedoch nichts von der Verfolgung in China. Er sagte: „Mein Freund praktiziert verschiedene Formen von Qigong und Kultivierungsmethoden, und ich habe ihn schon einmal davon sprechen hören.“ Als der Praktizierende dann über die von der KP in China betriebenen Zwangsorganentnahmen sprach, sagte Sipo entsetzt: „Das ist ja absolut wahnsinnig, völlig unglaublich.“

Er erwähnte außerdem: „Auch in der traditionellen finnischen Kultur gibt es Kultivierungselemente, doch diese verschwinden in der modernen Kultur allmählich.“ Als der Praktizierende ihm das Symbol von Falun Dafa vorstellte, sagte er, dass auch die finnische Präsidentenstandarte ein Symbol aufweise, das dem Hakenkreuz ähnele.

Sipo sagte: „Vor zwei Wochen habe ich zufällig gesehen, wie ihr alle die Hüfttrommel-Aufführung gemacht habt.“ (An jenem Tag wurde der Welt-Falun-Dafa-Tag gefeiert.) Sipo interessierte sich auch für die Übungen und erkundigte sich nach Ort und Zeit der Gruppenübungen im Freien.

Pirjo und ihr Mann Valakari kamen zum Stand, um die Petition zu unterschreiben. Pirjo sagte: „Ihr macht das großartig.“ Als der Praktizierende die Verfolgung in China erwähnte, einschließlich des erzwungenen Organraubs, der von den Medien und Politikern nicht ausreichend beachtet wird, stimmte Pirjo zu: „In der Tat.“ Ihr Mann fügte hinzu: „Das ist ein sehr großer Fehler.“

Eeli sagte: „Die Lage dort [in China] ist sehr schlimm, alles unterliegt der Zensur. Die Menschen sollten ihre eigenen Gedanken haben dürfen.“

Er fügte auch hinzu, dass er schon vor langer Zeit vom Organhandel gehört habe, und sagte seufzend: „Das ist wirklich schlimm.“

Die Verfolgung ist inakzeptabel

Jesica, eine Beraterin aus Helsinki, sagte: „Ich habe während des Weltdorf-Festivals von dieser Angelegenheit gehört. Das ist definitiv keine gute Sache. Es ist beunruhigend, und Menschen mutwillig zu verfolgen, ist absolut empörend.“

Uyi (rechts): Schweigen ist nicht richtig (Minghui.org)

Der nigerianisch-finnische Uyi und seine Freunde beobachteten die Praktizierenden aus der Nähe bei ihren Übungen. Zum Organraub in China und zu der Verfolgung sagte Uyi: „Das ist schrecklich. Ich habe einen Freund aus China, und sein Vater hat mir schon früher von diesen Dingen erzählt. Er sagte, dass die KPCh viele schlimme Dinge getan hat, darunter auch Organraub an Lebenden. Deshalb bin ich hergekommen, um die Petition zu unterschreiben und meine Unterstützung zu zeigen.“

Uyi sagte außerdem: „Was ihr da macht, ist sehr gut. Es kann das Bewusstsein der Menschen für diese Angelegenheit schärfen. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen ihre Augen öffnen und sich damit auseinandersetzen. Schweigen ist nicht richtig.“ Bevor er ging, sagte er: „Ich werde meinem Freund davon erzählen.“ Ein Freund neben ihm sagte: „Ich stimme ihm voll und ganz zu.“

Jugendliche: „Ihr tut etwas sehr Sinnvolles (Minghui.org)

Rasmus, Antton, Hilma und ein weiteres Mädchen hatten sich beim Weltdorf-Festival kennengelernt. Ein Praktizierender sprach mit ihnen über die Verfolgung in China. Rasmus stellte fest: „Ihr schärft das Bewusstsein der Menschen.“

Als der Praktizierende erwähnte, dass eine Praktizierende neben ihnen in China unter der brutalen Verfolgung durch die KP gelitten habe, sagten die beiden Frauen: „Sie ist ein sehr guter Mensch. Wir wollen rübergehen und sie umarmen.“

Die Jugendlichen sagten außerdem: „Das [Organraub] darf absolut nicht geschehen. Das ist so erschütternd. Ihr tut etwas sehr Sinnvolles.“

Der Praktizierende hoffte, dass sie diese Informationen an noch mehr Menschen weitergeben könnten. Da schauten sie sich den Flyer an, lächelten und sagten: „Eigentlich helfen wir bereits dabei, die Informationen an andere weiterzugeben – wir haben uns kennengelernt, als wir die Flyer entgegennahmen.“

Enric aus Spanien sprach mit einem Praktizierenden und sagte dann: „Die Wahrung der Menschenrechte ist von größter Bedeutung. Ich weiß, dass die Menschenrechte in China nicht geachtet werden. Wir müssen diese Situation ändern, damit wir in einer besseren Welt leben können. Auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt, müssen wir unseren Beitrag leisten und uns freiwillig dafür einsetzen.“

Eine Frau seufzte, als sie von der Verfolgung erfuhr, der die Falun-Dafa-Praktizierenden in China ausgesetzt sind. Sie sagte zu ihrer Freundin: „Du hast auch deine eigene Meinung. Kannst du dir vorstellen, deswegen verfolgt zu werden?“ Daraufhin unterschrieben beide die Petition.