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[Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages] Segen für die Dorfbewohner, weil ich Falun Dafa praktiziere

31. Mai 2026 |   Von Zhenlian, einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Schon seit meiner Jugend war ich auf Medikamente angewiesen, um verschiedene gesundheitliche Beschwerden zu behandeln. Doch mein Zustand besserte sich nie wirklich, und schließlich verlor ich den Glauben an Ärzte und Medizin.

Seit ich begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren, sind viele wunderbare Dinge geschehen, Dinge, die sich einer wissenschaftlichen Erklärung entziehen. Dies gilt sowohl für mich persönlich als auch für alle Bewohner meines Dorfes.

Lassen Sie mich zunächst meine ganz persönliche Geschichte erzählen.

Seit der Kindheit von Krankheiten geplagt

Meine Eltern erzählten mir, dass ich als kleines Kind mehrmals dem Tod nahe war. Zwischen meinem 13. und 16. Lebensjahr entwickelte ich einen Bauchtumor mit einem Gewicht von 8 Kilogramm. Mein Zustand besserte sich auch nach zahlreichen Versuchen mit bitterer Kräutermedizin sowie Injektionen, die zudem Nebenwirkungen verursachten, welche meine Gehfähigkeit beeinträchtigten, nicht im Geringsten. Nach meiner Heirat verschlechterte sich meine Gesundheit weiter: Ich litt unter sehr vielen Krankheiten, und zusätzlich kam es während der Wochenbettzeit nach der Geburt meines Kindes zu Rheuma sowie Symptomen einer schweren neurologischen Störung. Meine Gliedmaßen waren oft so schwach, dass ich kaum noch gehen konnte. Manchmal hatte ich auf der Straße, wenn mich jemand ansprach, nicht einmal mehr die Kraft, meinen Kopf zu heben.

Ich liebte meine Arbeit als Friseurin, doch ich war oft zu schwach, um überhaupt aus dem Bett aufzustehen und zu arbeiten. Es gab eine Kundin, die meine Frisuren sehr schätzte; doch sie kam zehnmal zu mir, ohne dass ich ihr auch nur einmal die Haare schneiden konnte, allein aufgrund meines schlechten Gesundheitszustandes. Zeitweise hatte ich das Gefühl, nicht mehr weiterleben zu wollen. Doch dann dachte ich an mein Kind und meine Eltern. Meine Eltern hatten ein Vermögen für die Behandlung meiner Krankheiten ausgegeben. Sie wären am Boden zerstört, wenn ich sterben würde. Und was würde aus dem Kind werden?

Mein Körper wurde gereinigt, nachdem ich das Zhuan Falun gelesen hatte

Meine Mutter litt früher unter einer schweren Herzerkrankung. Als ich noch ein Kind war, hatte sie häufig Anfälle und verlor dabei das Bewusstsein. Voller Todesangst weinte ich, während ich ihre Akupunkturpunkte Renzhong und Hukou drückte, manchmal so fest, dass Blut floss, bis sie schließlich wieder zu Bewusstsein kam. Später erzählte jemand meiner Mutter, dass Falun Dafa ihr helfen könne; daraufhin besorgte sie sich ein Exemplar des Zhuan Falun, des Hauptwerks von Falun Dafa.

Meine Mutter begann, das Buch zu lesen und die Falun-Dafa-Übungen zu machen. Anfangs schenkte ich dem kaum Beachtung, doch schon bald bemerkte ich, dass die Herzbeschwerden meiner Mutter verschwunden waren.

Eine entfernte Verwandte einer Freundin meiner Mutter reiste eines Tages von weit her an, um mich zu besuchen. Ich fand das ziemlich seltsam, da ich sie gar nicht kannte; warum sollte sie also einen so weiten Weg auf sich nehmen, nur um mich zu sehen? Sie stellte sich als meine „Vierte Tante“ vor (eine Schwester meiner Großeltern) und erklärte, dass sie krank sei und Hilfe benötige.

Ich erwiderte: „Ich habe ein wunderbares Buch zu Hause. Meine Mutter hat es gelesen und ihre Herzerkrankung wurde vollständig geheilt.“ Da sie nicht lesen und schreiben konnte, schlug ich vor, ihr das Buch vorzulesen.

Während ich vorlas, musste ich immer wieder denken: „Dieses Buch ist einfach großartig! Es fühlt sich an, als würde jeder einzelne Satz direkt zu mir sprechen. Wie kann es in der heutigen Zeit noch Menschen geben, die solch schlichte, ehrliche Wahrheiten aussprechen?“ Nachdem ich ihr mehr als zwanzig Seiten vorgelesen hatte, sagte die „Vierte Tante“, sie müsse nun aufbrechen, da es bereits dunkel werde.

Nachdem sie gegangen war, fühlte ich mich plötzlich, als hätte ich eine schwere Erkältung. Jedes meiner Gelenke schmerzte, als würde es mit einem Messer aufgeschnitten. Als meine Mutter nach Hause kam, erzählte ich ihr, was geschehen war; doch sie tat so, als hätte sie mich gar nicht gehört, und machte sich daran, das Abendessen zu kochen. Da ich durch das Lesen des Buches bereits einige Prinzipien kennengelernt hatte, dachte ich bei mir: „Vielleicht reinigt der Meister gerade meinen Körper? Falls dem so ist, sollte es mir morgen früh wieder gut gehen.“

Tatsächlich waren am nächsten Morgen alle Beschwerden verschwunden. Dies war das erste Mal, dass ich am eigenen Leib erlebte, wie mein Körper gereinigt wurde!

Von jenem Tag an praktizierte ich Falun Dafa und richtete mich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Innerhalb von zwei Jahren – fast ohne dass ich es bewusst bemerkte – verschwanden alle meine Krankheiten. Seither habe ich kein einziges Medikament mehr eingenommen. Das Gefühl, frei von Krankheit zu sein, war so erhaben, dass ich manchmal, wenn ich allein spazieren ging, vor lauter Glücksgefühlen hüpfend dahinschritt.

Wenn ich heute zurückblicke, erscheint es mir fast magisch. Auf diese Weise wurde im Jahr 2004 ein Schicksalsband zwischen Dafa und mir geknüpft.

Den Menschen die wahren Umstände erklären

Als ich noch klein war, war ich so schwer krank, dass die Leute glaubten, ich würde sterben. Damals kamen viele Dorfbewohner, Lehrer und Mitschüler mit Geschenken zu mir; sie hatten Mitleid mit mir und dachten: „Sie ist noch so jung und steht kurz vor dem Tod!“ Aus fast jedem Haushalt des Dorfes kam jemand vorbei. Niemand rechnete damit, dass ich überleben würde. Als sie nun sahen, dass ich wieder völlig gesund war, waren sie alle zutiefst davon überzeugt, dass Dafa etwas absolut Wunderbares ist.

Zu jener Zeit hatte die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) (seit Juli 1999) bereits begonnen. Ich dachte mir: „Dafa ist so wunderbar! Ich muss unbedingt dafür sorgen, dass all meine Freunde, Verwandten, Mitschüler, Lehrer und überhaupt alle Menschen im ganzen Dorf die Wahrheit erfahren und den Lügen der KPCh über Dafa keinen Glauben schenken.“ Deshalb ging ich von Haus zu Haus, erklärte den Leuten, dass Dafa gut sei, und half ihnen dabei, aus der KPCh auszutreten.

Im Dorf gab es einige junge Leute, die auswärts arbeiteten. Wenn sie in ihr Heimatdorf zurückkehrten, rieten ihnen die anderen Dorfbewohner, aus der KPCh auszutreten, um in Sicherheit zu sein. Die meisten von ihnen waren um die Zwanzig. Einer nach dem anderen kamen sie zu mir und erklärten, dass sie aus der KPCh austreten wollten. Einer von ihnen sagte: „Bitte halte uns weiterhin über Falun Dafa auf dem Laufenden. Vergiss uns nicht!“

Ich sprach mit ihnen über verschiedene Themen, darunter die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens sowie den „Stein der verborgenen Schriftzeichen“. Ich schenkte ihnen kleine Amulette, die Informationen über Dafa enthielten, und erinnerte sie daran, überall, wohin sie auch gingen, die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit-Güte-Nachsicht ist gut“ aufzusagen. Sie alle schätzten die Informationsmaterialien, die ich ihnen gab, sehr. Ich habe jedem im Dorf die wahren Umstände erklärt.

Zu jener Zeit arbeitete ich als Friseurin. Die Leute hielten mich für einen guten Menschen; sie schätzten meine handwerklichen Fähigkeiten und meine günstigen Preise, weshalb sie es vorzogen, sich von mir die Haare schneiden zu lassen. Ich nutzte die Gelegenheit, um den Menschen während des Haareschneidens die wahren Umstände zu erklären. Um der Verfolgung zu entgehen, wechselte mein Friseursalon häufig den Standort. Viele Menschen, die die Wunder von Dafa selbst erlebt hatten, setzten alles daran, meine neuen Standorte ausfindig zu machen; sie kamen zu mir, um mir zu berichten, was sich ereignet hatte, nachdem sie die Wahrheit über Dafa erfahren hatten.

Das gesamte Geflügel in unserem Dorf blieb von der Vogelgrippe verschont

Eines Tages brach in unserer Gegend die Vogelgrippe aus. Unser Dorf war von vier Nachbardörfern umgeben. Eine Dorfbewohnerin, die als Elektrikerin arbeitete, sagte zu mir: „Weißt du was? In all den umliegenden Dörfern wurden die Hühner und Enten vollständig dahingerafft – nicht ein einziges Tier hat überlebt! Doch in unserem Dorf ist kein einziges Tier gestorben. Ist das nicht wirklich erstaunlich?“

Zunächst war ich überrascht, doch dann ging mir plötzlich ein Licht auf: „Jeder in unserem Dorf ist aus der KPCh ausgetreten – und so blieben selbst die Hühner, Enten und Nutztiere vor den schädlichen Auswirkungen der Krankheit bewahrt!“

Der besessene junge Mann wurde gerettet

Eines Nachmittags kam ein Stammkunde – ein Mann um die Dreißig – zu mir, um sich die Haare schneiden zu lassen. Er war kein Mann vieler Worte; daher ergriff ich die Initiative und begann ein Gespräch:

„Ich habe heute den ganzen Tag noch nichts gegessen“, sagte ich. „Ich habe schon seit mehreren Tagen überhaupt nichts mehr gegessen“, erwiderte er. Verblüfft fragte ich: „Wie schaffst du es in dieser geschäftigen Zeit, überhaupt etwas zu arbeiten, wenn du tagelang nichts isst?“ – „Oh, nun ja ...“ Er wirkte etwas verlegen. „Ich kann es dir genauso gut gleich sagen: Ich leide an einer Krankheit.“ Ich musterte ihn und sagte: „Du siehst wahrlich nicht krank aus!“ – „Wenn meine Beschwerden heftig aufflammen“, fuhr er fort, „lässt meine Familie mich in einer nahegelegenen Ziegelei unterkommen. Die Arbeiter dort haben schreckliche Angst vor mir und verstecken all ihre Werkzeuge.“

Als ich dies hörte, verstand ich, worum es ging. Sein abnormer Zustand wurde durch eine Geisterbesessenheit verursacht und nicht durch eine gewöhnliche Krankheit. Also schlug ich vor: „In diesem Fall solltest du jemanden aufsuchen, der auf die Behandlung von Geisterbesessenheit spezialisiert ist, damit er dich einmal untersucht.“ – „Ich versuche nun schon seit Jahren, Hilfe gegen dieses Leiden zu finden“, erklärte der Kunde. „Ich gebe jedes Jahr Tausende, manchmal sogar 10.000 Yuan (über 1.200 Euro) dafür aus. Aber nichts hat bisher geholfen.“ Ich wandte ein: „Du magst vielleicht glauben, dass diese Sache zu mächtig ist, als dass irgendjemand damit fertig werden könnte; doch ich kenne tatsächlich eine Methode, die wirken würde. Es hängt einzig und allein davon ab, ob dein Herz aufrichtig ist.“ – „Was ist es? Bitte, sag es mir!“, drängte er.

So erzählte ich ihm von Dafa und davon, aus der KPCh auszutreten. Ich holte ein Dafa-Amulett hervor, das man um den Hals tragen konnte, und bat ihn, den darauf geschriebenen Satz aufrichtig zu lesen: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ich schlug ihm vor, das Amulett anzulegen, und wies ihn an, darauf zu achten, dass sein Schweiß bei der Arbeit die Schriftzeichen nicht abrieb.

Er setzte sich auf einen Stuhl und nahm das Amulett entgegen. Er ließ es an seiner Schnur baumeln, schwang es direkt vor seinen Augen hin und her und murmelte vor sich hin: „Kann man so etwas einfach ganz zwanglos tragen?“ – „Du hältst es doch bereits in deinen Händen und wagst dennoch nicht, es anzulegen? Bist du es, der Angst hat, oder ist es der besessene Geist, der sich fürchtet?“, hakte ich nach. „Du bist ein kräftiger junger Mann. Dieses Amulett soll dich beschützen. Hab keine Angst! Fass einfach den Entschluss, es anzulegen – das ist alles.“

Er schüttelte das Amulett ein paar Mal zögerlich, dachte einen Moment nach, hielt den Atem an und legte es sich schließlich mit entschlossener Anstrengung um den Hals. Er saß eine Weile still auf dem Stuhl, bezahlte dann für den Haarschnitt und ging.

Am nächsten Tag klopfte es an der Tür. Ich stand auf und sah, dass es der junge Mann vom Vortag war. Überglücklich wie ein kleines Kind lief er in meinem Laden auf und ab. Dann erzählte er mir voller Begeisterung: „Kaum hatte ich gestern deinen Laden verlassen, bekam ich Hunger. Also ging ich zum Markt und kaufte einen großen Fisch. Ich dachte mir, ich würde meine Frau bitten, ihn für mich zuzubereiten. Dann aber dachte ich: ,Ich koche ihn selbst!‘ Nachdem ich mit dem Kochen fertig war, aß ich den ganzen, zwei Pfund schweren Fisch auf! Meine Frau war so froh zu sehen, dass ich wieder essen konnte. Sie fragte mich, was geschehen sei. Ich zeigte ihr das Amulett und erzählte ihr, dass mir jemand geraten habe, die darauf stehenden Sätze aufzusagen.“ Als sie ihn fragte, wer ihm das Amulett gegeben habe, antwortete er ihr, dass er ihr das nicht verraten dürfe.

Mir stiegen Tränen in die Augen. Zum einen war ich überglücklich, dass er verstanden hatte, dass Dafa gut ist. Zum anderen war ich tief berührt davon, dass er sich um die Sicherheit eines Dafa-Praktizierenden sorgte und nicht einmal seiner Frau verraten wollte, wer ihm das Amulett geschenkt hatte. Ich sagte zu ihm: „Vergiss nicht, deiner Frau zu sagen, dass sie aus der KPCh austreten soll, um Segen zu empfangen!“

Ein Jahr später besuchte er mich erneut und erklärte mir, dass die Schrift auf seinem Amulett inzwischen abgerieben sei; darum gab ich ihm ein neues. Er erzählte mir: „Im vergangenen Jahr war ich als Fahrer auf einem verlängerten Schwerlastwagen unterwegs und transportierte Getreide über Bergstraßen. Wir waren zu acht an Bord und zweimal kamen wir der Gefahr, mitsamt dem ganzen Lastwagen eine Bergklippe hinabzustürzen, haarscharf nahe.“

Ich fragte ihn, ob er vergessen habe, die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. „Natürlich habe ich es aufgesagt“, erwiderte er. „Hätte ich es nicht getan – wie hätte der Motor dann stoppen sollen, als wir schon so nah waren? Es war unglaublich nervenaufreibend und ich hatte acht Leute im Lkw!“

Ein Dorfparteisekretär brachte Menschen dazu, aus der KPCh auszutreten

Qing war der Parteisekretär in einem nahegelegenen Dorf. Als ich versuchte, ihm von Dafa zu erzählen, wollte er nicht zuhören, sondern widersprach mir nur. Doch ich gab nicht auf. Wann immer er vorbeikam, versuchte ich es erneut. Allmählich erkannte er die Wahrheit über Dafa und trat aus der KPCh aus. Danach brachte er oft Gruppen seiner Freunde in meinen Laden, die sich die Haare schneiden lassen wollten. Eine Weile später kam er wieder vorbei und erzählte mir, dass er bei zwei verschiedenen Autounfällen auf wundersame Weise nur knapp dem Tod entronnen sei.

Beim ersten Mal fuhr er mit seinem Auto frontal gegen einen großen Baum. Da er sofort erkannte, wie ernst die Lage war, dachte er bei sich: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ – und verlor daraufhin das Bewusstsein. Wenige Augenblicke später hörte er eine Menschenmenge um sich herum murmeln. „Der ist hinüber“, sagte eine Stimme. „Es ist vorbei. Das Lenkrad wurde völlig zerstört, als seine Brust dagegen prallte. Wie könnte das irgendjemand überleben?“

Er öffnete die Augen. Als die Umstehenden sahen, dass er das Bewusstsein wiedererlangt hatte, zogen sie ihn aus dem Wrack und brachten ihn eilig ins Krankenhaus. Zum Erstaunen aller ergaben die Untersuchungsergebnisse, dass er keinerlei Verletzungen davongetragen hatte.

Beim zweiten Mal fuhr er nachts mit dem Auto, als er glaubte, zwei Gestalten auf der Straße zu sehen; er riss das Steuer herum, um ihnen auszuweichen, doch dadurch stürzte sein Wagen mehrere Meter tief in eine Schlucht. Die große Tasche, in der er sein Geld aufbewahrte, flog dabei aus dem Fahrzeug. Als die Umstehenden sahen, wie das Geld durch die Luft wirbelte, nahmen sie an, dass der Fahrer unmöglich überlebt haben konnte. Also ließen sie ihn dort liegen und machten sich eilig daran, das Bargeld einzusammeln. Plötzlich hörten sie ihn rufen: „Helft mir! Schnell, helft mir!“ Sie zogen ihn aus dem Fahrzeugwrack. Er rappelte sich auf, tastete sich ab und stellte fest, dass er sich nicht eine einzige Verletzung zugezogen hatte.

Er hatte diese Reise eigens unternommen, um mir von diesen wundersamen Ereignissen zu berichten, und brachte mir einen Sack voll Zuckermais als Geschenk mit. Ich wollte kein Geschenk von ihm annehmen und sagte: „Wir helfen den Menschen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten.“ Er bestand darauf, es mir zu geben: „Ich habe reichlich Mais. Ich habe 100 Hektar davon angebaut!“

Qing brachte oft Gruppen von Leuten zu mir und bat mich, ihnen dabei zu helfen, aus der KPCh auszutreten. Als ich gerade begonnen hatte, zu einer dieser Gruppen zu sprechen, sah einer der Männer Qing an und sagte missmutig: „Qing, du hast uns in die Stadt gebracht. Aber anstatt uns zum Essen einzuladen, bringst du uns dazu, aus der Partei auszutreten?“ Ich erwiderte sofort: „Qing tut dies zu eurem eigenen Besten. Es geht darum, Leben zu retten und für Sicherheit zu sorgen – es ist eine gute Sache.“ – „Ist das so?“, fragte der Mann.

Ich begann zu erklären, worum es beim Austritt aus der KPCh eigentlich geht, warum man austreten sollte; was Falun Dafa ist und was der wahre Hintergrund der angeblichen Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens ist. Daraufhin verstanden sie es, und alle erklärten sich bereit, auszutreten.

Einige Zeit später kamen sie erneut vorbei, und einer der Männer zeigte mir seine Hände. Ich war bestürzt, als ich darauf Narben sah, die aussahen, als wäre er vom Blitz getroffen worden. Ich fragte: „Was ist hier passiert? War es eine Verbrennung? Warum sieht es genau wie ein Blitzschlag aus?“ Der Mann rief aus: „Ich bin dem Tod nur knapp entronnen!“

Er schilderte mir den Vorfall: Er war Elektriker. Eines Tages, während er bei der Arbeit war, schoss ein Hochspannungsstromstoß durch seinen Körper – von den Händen bis hinunter zu den Fußsohlen. Der Schlag riss ihn augenblicklich zu Boden und er verlor das Bewusstsein. Die Umstehenden nahmen an, es sei um ihn geschehen; doch zu ihrem Erstaunen kam er wieder zu sich und war völlig unverletzt.

Ein anderer Elektriker kam herbei, um ihn zu untersuchen, und bemerkte: „Das ist unglaublich! Niemand dürfte einen solchen Hochspannungsschlag eigentlich überleben!“ Ein dritter Techniker kam hinzu, um die Hochspannungsanlage zu inspizieren, und auch er erklärte: „Bei einer so hohen Spannung ist ein Überleben schlichtweg unmöglich!“

In jenem Augenblick wurde dem Mann klar, dass er vom Meister gerettet worden war! Seine Haltung war nun eine völlig andere als bei seinem letzten Besuch. Diesmal war er erfüllt von Ehrfurcht, Hochachtung und Dankbarkeit. Ich fragte ihn: „Hast du ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitiert, als der Unfall geschah?“ – „Ich hatte nicht einmal die Zeit zu reagieren, bevor ich getroffen wurde.“ Jetzt verstand ich. „Ich verstehe! Du wurdest vom Meister beschützt, weil du aus der KPCh ausgetreten bist!“ Er und seine Freunde waren alle davon überzeugt, dass er durch Dafa gerettet worden war.

Jahrelang an den Rollstuhl gefesselter Mann kann wieder gehen

Ich kannte ein koreanisch-chinesisches Ehepaar, das katholisch war. Der Ehemann, der etwa 60 Jahre alt war, saß im Rollstuhl und wurde von seiner Frau geschoben. Seit drei Jahren kamen sie regelmäßig zu mir nach Hause, um sich die Haare schneiden zu lassen. Da ich bemerkte, dass ihnen nach jahrelangen medizinischen Behandlungen für den Ehemann nur noch wenig Geld übrigblieb, berechnete ich ihm für einen Haarschnitt und eine Rasur lediglich zwei Yuan. Seiner Frau, deren Behandlungen Schneiden, Färben und Dauerwellen umfassten, berechnete ich nie mehr als 30 Yuan. Manchmal, wenn sie nicht genügend Bargeld dabeihatten, verlangte ich sogar noch weniger.

Schon seit Langem riet ich ihnen, aus der KPCh auszutreten, doch sie stimmten dem nie zu. Etwa zwei Monate vor dem chinesischen Neujahrsfest sprach ich sie erneut auf den Parteiaustritt an, doch sie blieben stumm. Ich riet der Frau: „Da du an Gott glaubst, solltest du Gottes Willen folgen. Das ‚rote Halstuch‘ ist keine gute Sache. Du musst dieses schlechte Ding wegwerfen!“

Diesmal verstand sie es und erwiderte: „Genau! Ich muss das schlechte Ding wegwerfen!“ Schließlich erklärte sie sich bereit, aus der KPCh auszutreten.

Ich fuhr fort: „Du musst auch deinem Mann sagen, dass er die schlechten Dinge beseitigen soll. Nur so könnt ihr euch in Sicherheit bringen. Dann kann Gott euch retten!“ Der Ehemann verstand es ebenfalls, und auch er trat aus.

Einen Monat später – das chinesische Neujahrsfest stand kurz bevor – war der Friseursalon brechend voll mit Kunden, die für einen Haarschnitt Schlange standen. Ich war gerade mit gesenktem Kopf eifrig bei der Arbeit, als das Ehepaar auf mich zukam. Ich blickte auf, erkannte sie und sagte rasch zu den anderen: „Könnten Sie bitte Platz für die beiden machen? Er sitzt im Rollstuhl und langes Sitzen könnte für ihn zu beschwerlich sein.“ So machte ich mich daran, zuerst ihm die Haare zu schneiden.

Nachdem ich seinen Haarschnitt beendet hatte, sagte ich zu seiner Frau: „Wenn Sie eine Dauerwelle möchten, können Sie Ihren Mann erst nach Hause bringen und dann für das Färben und die Dauerwelle zurückkommen.“ Als sie mich das sagen hörten, wechselte das Ehepaar Blicke miteinander. Dann drehte sich der Ehemann um und ging hinaus. Erst in diesem Moment wurde mir klar, dass der Mann gar nicht im Rollstuhl gekommen war! Er war vollständig genesen! Die Ehefrau bemerkte voller Freude: „Es ist, als hätte er eine Art Wunderelixier eingenommen!“

Dafa segnete sie, nachdem sie aus der KPCh ausgetreten waren!

Mein Vater überstand dreimal große Gefahren

Mein Vater glaubte fest daran, dass Dafa gut ist, und rezitierte oft: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Er hatte das Zhuan Falun gelesen und dazu angemerkt: „Das ist ein großartiges Buch. Es ist für Menschen bestimmt, die nach der Buddhaschaft streben!“ Er trat aus der KPCh aus und vollbrachte eine wahrhaft gute Tat für die Dorfbewohner, indem er sie über Dafa informierte.

Zu jener Zeit wollte ich mit meinen Verwandten über Dafa sprechen; da ich jedoch meine Heimatstadt bereits im Alter von drei Jahren verlassen hatte, kannte ich keinen von ihnen. Also bat ich meinen Vater, mich dorthin zu begleiten. Mein Vater litt damals unter Schmerzen im Magen und in den Beinen. Er führte mich von Haus zu Haus, wobei er sich auf einen großen Gehstock stützte. Und so sprach ich – von einem Haushalt zum nächsten gehend – mit all meinen Verwandten, sowohl mit den nahen als auch mit den entfernteren, in meiner alten Heimatstadt. Insgesamt sprach ich mit etwa 80 Menschen, und sie alle traten aus der KPCh aus. Und da er mich auf dieser Reise begleitet hatte, empfing mein Vater einen Segen: Seine Magenschmerzen verschwanden, seine Beine heilten, und er benötigte fortan nicht mehr den Gehstock, auf den er sich zuvor gestützt hatte!

Darüber hinaus sah sich mein Vater bei drei verschiedenen Gelegenheiten schwersten Gefahren ausgesetzt, doch jedes Mal blieb er völlig unversehrt. Der erste Vorfall ereignete sich bei einem Unfall mit einem Ochsenkarren. An jenem Tag lenkte mein Vater den mit Brennholz beladenen Karren einen Abhang hinunter, als die Ladung verrutschte und den Ochsen an Hinterteil und Beinen traf. Der alte Ochse ging durch und raste wild den Hügel hinab. Der Bergpfad war extrem schmal und bot kaum genug Platz für die beiden Räder des Karrens. Mein Vater wurde direkt vor den Karren auf den Boden geschleudert. In dem Augenblick, als er kurz davorstand, unter den Rädern zermalmt zu werden, in jener Bruchteilsekunde höchster Lebensgefahr, dachte er: „Meister, ich habe Ihr Buch gelesen!“

Da spürte mein Vater einen plötzlichen Windstoß, der dicht über seinem Kopf hinwegfegte. Er öffnete die Augen und sah, dass der aufgescheuchte Ochse, der immer noch vor den Karren gespannt war, bereits an ihm vorbeigeschossen war und den Hügel hinunterraste. Mein Vater stand auf und wollte sich den Staub von der Kleidung klopfen, musste jedoch feststellen, dass sich kein einziges Staubkörnchen an ihm befand.

Es war schlichtweg unglaublich, dass der mit Brennholz beladene Ochsenkarren wie ein Windstoß über meinen Vater hinweggeflogen war. Auf dem Karren saß auch ein alter Mann; er wurde zwar in einen Graben geschleudert, blieb aber ebenfalls unversehrt. Mein Vater sagte, dass der Meister auch diesem Mann das Leben gerettet habe.

Die zweite große Gefahr, der mein Vater ausgesetzt war, bestand in einem Sturz vom Dach. Er half gerade bei Reparaturarbeiten am Haus meines Onkels. Um zu verhindern, dass der Wind die Dacheindeckung abhebt, waren quer über die Vorder- und Rückseite des Hauses Seile gespannt worden. Eines dieser Seile war nicht ordnungsgemäß befestigt; ausgerechnet nach diesem Seil griff mein Vater, als er vom Dach herabstieg. Er stürzte augenblicklich in die Tiefe und kam hart mit dem Gesäß auf dem Boden auf. Durch den Aufprall nahm sein Gesicht eine schrecklich grüne Färbung an. Und der Sturz war so heftig, dass sein lederner Gürtel entzweiriss.

Die Umstehenden eilten herbei und wollten ihm aufhelfen, doch mein Vater sagte langsam: „Rührt mich nicht an. Mir geht es gut.“ Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: „Mir ist nur kurz die Luft weggeblieben, und ich habe jetzt Seitenstechen.“ Wie sich herausstellte, war mein Vater tatsächlich wohlauf – abgesehen von dem Seitenstechen, das nach einigen Monaten vollständig abklang. Später erfuhren wir, dass auch ein junger Mann aus dem Nachbardorf von einem Dach gestürzt und hart auf dem Boden aufgeschlagen war. Infolge des Aufpralls litt er unter Inkontinenz und war völlig unfähig, sich selbst zu versorgen. Mir wurde klar, dass der Meister meinen Vater beschützt hatte.

Die dritte schwere Prüfung meines Vaters war ein Schlaganfall. Aufgrund der Verfolgung von Dafa durch die KPCh wurde ich wiederholt und widerrechtlich inhaftiert. Jedes Mal rannten meine Eltern unermüdlich hin und her und versuchten, einen Weg zu finden, meine Freilassung zu erwirken. Dies forderte ihnen körperlich und seelisch einen enormen Tribut ab. Kurz bevor ich zum dritten Mal inhaftiert wurde, zeigten sich bei meinem Vater erste Symptome eines Schlaganfalls. Er konnte bestimmte Gegenstände nicht mehr erkennen und sein Mund war sichtlich verzogen.

Als ich freigelassen wurde, kam mein Vater, um mich abzuholen. Ich stellte fest, dass er sich vollständig erholt hatte. Er wirkte bemerkenswert kräftig und trug einen großen Reisekoffer – so schwer, dass ich ihn nicht hätte anheben können. Ich wusste, dass es der Meister war, der in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit über meinen Vater wachte.

Unser Sohn profitierte von Dafa

Als unser Sohn noch klein war, nahm ich ihn auf dem Fahrrad mit, er saß im hinteren Gepäckkorb. Plötzlich kam uns aus der Gegenrichtung ein vierrädriges Elektrofahrzeug entgegen und prallte mit voller Wucht gegen das Rad. Der Aufprall schleuderte mich zu Boden und katapultierte mich ein beträchtliches Stück weit durch die Luft. Anschließend krachte das Fahrzeug gegen eine Mauer.

Der Besitzer des Fahrzeugs war zutiefst erschrocken und sein Gesicht wurde kreidebleich. Ich rappelte mich rasch wieder auf und beruhigte ihn: „Mir geht es gut, haben Sie keine Angst.“

Erst dann kam ich wieder völlig zu mir und erkannte, dass der Aufprall unseren Sohn aus dem Korb geschleudert hatte. Er saß ein ziemliches Stück entfernt auf dem Boden. Er weinte nicht, schien völlig unverletzt zu sein und sagte: „Mir geht es auch gut.“ Es war der Meister, der unseren Sohn und mich beschützt hatte!

Als der Junge etwa sechs Jahre alt war, bekam er am ganzen Körper Windpocken; doch es tat ihm weder weh, noch juckte es. Eines Tages brachte ihm sein Onkel einen Teller mit scharf gebratenem Tintenfisch mit und bereitete ihm eine Portion gebratenen Reis mit Ei zu. Das Kind saß im Bett, spielte und aß gleichzeitig.

Ich schnitt gerade meinen Kunden bei mir im Haus die Haare; der Raum war voller älterer Frauen. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihnen von Dafa zu erzählen. Als ich mich mit ihnen unterhielt und erwähnte, dass mein Sohn an Windpocken erkrankt sei, hob mein Sohn sein Hemd hoch und zeigte seinen Körper, der übersät war mit Windpocken.

Die Damen riefen erstaunt aus: „Das ist wirklich ein Wunder! Wie kann es sein, dass das Kind keinen Juckreiz verspürt? Ein kleines Kind würde das doch bestimmt nicht nur vortäuschen! Wenn es jucken würde, würde er sich kratzen und ein riesiges Theater machen!“ Und obendrein esse er auch noch Speisen, die die Symptome normalerweise verschlimmern würden!

Erst in diesem Moment wurde mir klar, dass Windpocken eigentlich mit Juckreiz einhergehen sollten. Doch mein Sohn verhielt sich so, als wäre überhaupt nichts Ungewöhnliches geschehen. Es war wahrlich wundersam.

In all diesen Jahren musste unser Sohn nie einen Arzt aufsuchen – kein einziges Mal. Als er in der Grundschule war, bemerkte sein Lehrer während einer schulärztlichen Untersuchung, dass er über das stärkste Immunsystem der gesamten Klasse verfüge. Der Lehrer meinte, er müsse wohl alle erforderlichen Impfungen erhalten haben.

Als unser Sohn nach Hause kam und mir davon berichtete, stellte ich die Dinge rasch richtig: „Dein Lehrer irrt sich. Du hast nur eine einzige Impfung erhalten. Du bekamst eine Einzeldosis des Hepatitis-B-Impfstoffs, als du geboren wurdest. Doch nach dieser Impfung begannen seltsame Flecken auf deinem Arm aufzutauchen, und es sah so aus, als würde das Gewebe absterben. Deshalb hast du seither nie wieder eine Impfung erhalten.“ Als unser Sohn im Teenageralter war, hatte er Zahnschmerzen und konnte in jener Nacht nicht schlafen. Wir konnten erst am nächsten Morgen einen Zahnarzt aufsuchen. Ich schlug vor: „Du könntest versuchen, ‚Falun Dafa ist gut‘ oder Gedichte aus dem Hong Yin aufzusagen.“

Ich war sehr müde und schlief ein. Schon bald weckte er mich auf und rief voller Begeisterung: „Mama, ich habe das Hong Yin aufgesagt. Plötzlich schoss aus der Ferne ein goldener Lichtstrahl direkt in meinen Zahn und der Schmerz war augenblicklich verschwunden!“

Eines Tages kam unser Sohn völlig entkräftet nach Hause. Er hustete ununterbrochen und bekam kaum noch Luft. Mein Mann und ich waren außer uns vor Sorge. Ganz gleich, was wir auch versuchten, nichts schien zu helfen. Mein Mann stampfte vor Frustration sogar mit den Füßen auf und begann, seine Angst an mir auszulassen.

Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich holte das Zhuan Falun hervor und sagte zu unserem Sohn: „Leg dich hin und hör zu, während Mama dir vorliest, einverstanden? Hör ganz genau hin.“ Er nickte und lauschte. Schon nach wenigen Minuten hörte er auf zu husten und glitt friedlich in den Schlaf hinüber.

Am nächsten Morgen beim Frühstück unterhielten wir uns über das, was sich in der Nacht zuvor ereignet hatte. Der Junge sagte: „Papa, dieses Ereignis sollte dir etwas Wichtiges zeigen!“ Er spielte damit darauf an, dass dieser Vorfall bewiesen hatte, wie wunderbar das Dafa in Wirklichkeit ist.

Mein Mann verstummte, während er über die Worte unseres Sohnes nachdachte.