(Minghui.org) Praktizierende versammelten sich am Morgen des 23. April 2026 auf der Pegasus Plaza in Dallas, um an den Appell vom 25. April 1999 vor 27 Jahren zu erinnern. Sie demonstrierten die Falun-Dafa-Übungen, zeigten Transparente und verteilten Flugblätter. Viele Menschen brachten ihre Wertschätzung für den Einsatz der Praktizierenden und ihre Ausdauer in all den Jahren zum Ausdruck und ermutigten sie weiterzumachen.

Rückblick: Am 25. April 1999 hatten sich etwa zehntausend Falun-Dafa-Praktizierende an das Petitionsbüro in Peking gewandt. Sie standen damals ruhig und friedlich am Straßenrand und forderten die Freilassung der Falun-Dafa-Praktizierenden, die kurz zuvor in Tianjin von der Polizei festgenommen worden waren. Sie baten außerdem um ein legales Umfeld für das Praktizieren von Falun Dafa. Der gesamte Ablauf verlief friedlich – es wurden keine Parolen gerufen und weder Passanten noch der Verkehr wurden gestört. Nachdem die Angelegenheit geklärt war, verließen die Praktizierenden den Ort stillschweigend. Weltweit gedenken Falun-Dafa-Praktizierende jedes Jahr dieses Ereignisses.

Falun-Dafa-Praktizierende in Dallas erinnern an den Appell vom 25. April 1999 in Peking

Die Pegasus Plaza befindet sich in der Main Street im Stadtzentrum von Dallas. Direkt neben dem US-Hauptsitz des Telekommunikationskonzerns AT&T gelegen, ist er ein beliebter Treffpunkt für Büroangestellte, die dort essen gehen oder sich mit Freunden treffen.

Die Menschen ermutigen die Praktizierenden

Zwei Männer kamen aus dem AT&T-Gebäude, sahen das Transparente über die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China und sprachen mit den Praktizierenden. Einer von ihnen erzählte, er habe schon einmal gehört, wie die Kommunistische Partei Chinas Falun Dafa verfolge. Da er aus Kuba stamme, wisse er genau um die bösartige Natur des Kommunismus und verabscheue dieses System zutiefst. Zu seinem Kollegen sagte er: „Wenn man sich die schlimmen Taten dieser KPCh ansieht, habe ich dir immer wieder gesagt: Ich meine damit nicht, dass die Menschen in China schlecht sind, aber die Partei ist nicht gut. Man darf nichts glauben, was sie sagt!“ Sein Kollege nickte zustimmend. Beide Männer lobten die Praktizierenden dafür, dass sie über die Verfolgung aufklärten, da viele Menschen immer noch nicht wüssten, wie gefährlich die KPCh sei. Sie äußerten die Hoffnung, dass die Praktizierenden ihre gute Arbeit fortsetzen würden.

Eine Frau ging an den Transparenten der Praktizierenden vorbei und sah die Informationen über die Verfolgung. Sie sagte: „Ich bin sehr traurig. Ich werde für sie beten.“

Ein Mann nahm sich mehrere Informationsmaterialien über Falun Dafa mit und las die Inhalte auf den Transparenten aufmerksam durch. Er drückte seine Trauer und Empörung aus: „Ich möchte helfen. Bitte sagen Sie mir, was ich tun kann.“ Ein Praktizierender sagte, dass viele Menschen immer noch nichts von dieser Verfolgung wüssten, deshalb könne er helfen, indem er anderen von seinem heutigen Erlebnis erzähle. Er könne sich auch an seine lokalen Regierungsvertreter wenden und sie darüber informieren. Der Mann sagte, er wolle noch mehr tun, damit die Verfolgung beendet wird.

Als ein anderer Mann die Worte des Praktizierenden hörte, gab er ihm seine Visitenkarte und lud die Praktizierenden zu einer Veranstaltung seiner Firma ein. So könnten die Praktizierenden noch mehr Menschen über die Verfolgung informieren, erklärte er.

Praktizierende informieren über die Verfolgung von Falun Dafa

Ich mag Falun Dafa und möchte es auch praktizieren

Shueda, eine Büroangestellte machte gerade Mittagspause und bemerkte die Informationstafeln zu den Falun-Dafa-Übungen. Sie nahm einen Flyer, las ihn und sagte, sie höre und sehe zum ersten Mal von Falun Dafa und fühle sich aber sofort davon angezogen. Sie sagte einer Praktizierenden, dies sei vielleicht genau das, wonach sie gesucht habe. Sie bedankte sich bei den Praktizierenden für ihre Anwesenheit.

Timothy und Gabby arbeiten für eine gemeinnützige Organisation. Sie waren beruflich in der Innenstadt von Dallas und sprachen mit Praktizierenden. Nachdem sie erfahren hatten, dass die KPCh Falun-Dafa-Praktizierende verfolgt und sogar die Zwangsentnahme ihrer Organe fördert, waren sie schockiert und unterzeichneten sofort die Petition, um diese Grausamkeiten des chinesischen Regimes zu stoppen.

Timothy stellt sich zu einem Gruppenfoto mit den Praktizierenden zusammen

Nachdem die beiden mehr über die Vorteile des Praktizierens von Falun Dafa erfahren hatten, erzählten die beiden, dass sie häufig über den Sinn des Lebens, das Verhältnis zwischen der spirituellen und der materiellen Welt usw. diskutieren würden. Sie freuten sich über den Austausch mit den Praktizierenden und planten, mehr über Falun Dafa zu erfahren. Später kam Timothy noch einmal zum Stand, um sich mit der Gruppe zusammen fotografieren zu lassen.