(Minghui.org) Ich bin 85 Jahre alt und praktiziere Falun Dafa seit 1997. Mein Glaube an Falun Dafa ist unerschütterlich. Ich möchte euch von einigen außergewöhnlichen und wundersamen Ereignissen berichten, die meiner Meinung nach ein Zeugnis für Falun Dafa sind. Unserem großartigen Meister möchte ich meine tiefe Dankbarkeit ausdrücken.
Im Frühjahr 2005 beschloss ich, in meine Heimatstadt zu reisen, um meinen Familienangehörigen die wahren Umstände zu erklären und ihnen dabei zu helfen, die drei Austritte zu vollziehen. Ich packte eine große Tasche mit Informationsmaterialien. Darunter waren Zeitschriften, CDs, die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, Amulette, Falun-Dafa-Bücher und Aufnahmen von Vorträgen des Meisters.
Da meine Heimatstadt über 500 Kilometer entfernt liegt und ich schon älter war, bestand meine Schwiegertochter darauf, mich zu begleiten. Die Reise verlief nicht reibungslos. Kaum hatte ich den Zug bestiegen, schmerzte mein Bein. Ich wusste: Das war eine Störung der alten Mächte. Egal wie sehr mein Bein schmerzte, sie konnten mich nicht davon abhalten, dem Meister zu helfen die Menschen zu erretten. Deshalb ertrug ich die Schmerzen und humpelte in meine Heimatstadt.
Als ich dort ankam, braute meine Schwägerin gerade Medizin für ihre Schwiegertochter, die auf dem Kang (ein traditionelles gemauertes Ofenbett) saß. Sie litt an einer Autoimmunkrankheit (Lupus), eine lebensbedrohliche Krankheit. Ihr Gesundheitszustand war bereits sehr schlecht, selbst das Gehen fiel ihr schwer. Auch meine Nichte kam an. Ich klärte sie zuerst über Falun Dafa auf. Dann half ich ihnen, die drei Austritte zu vollziehen. Jeder von ihnen schenkte ich ein Amulett. Ich bat sie aufrichtig: „Rezitiert die verheißungsvollen Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, damit euer Leben in Zeiten der Gefahren geschützt ist. Das hat schon vielen Menschen das Leben gerettet.“ Meiner Schwägerin schenkte ich eine DVD mit den Vorträgen von Meister Li Hongzhi und sagte zu ihr: „Wenn du die wahren Begebenheiten verstehst, wird dir das Segen bringen!“
Sie fragte mich: „Tante, du bist gekommen, um mich zu retten, nicht wahr?“ Darauf antwortete ich: „Der Meister von Falun Dafa hat mich hierhergeführt, um dir die wahren Begebenheiten zu sagen. Lasst uns dem Meister danken.“
Weil sie so aufrichtig dachte, glaubte ich, dass sie vielleicht schon auf dem halben Weg der Besserung war. Meine Nichte wollte gerade gehen, als meine Schwiegertochter sagte: „Ich komme mit.“ Meine Schwägerin sagte, sie würde auch mitkommen. Während sie sprach, stand sie vom Bett auf und zog ihre Schuhe an. Die drei gingen zusammen.
Es waren etwas mehr als eine Meile (etwa 1.6 km) bis zum Haus meiner Nichte. Die Schwiegertochter blieb unterwegs kurz stehen. Sie hatte tagelang nicht laufen können. Dass sie diese Strecke gehen konnte, war wirklich ein Wunder. Es war ein Zeichen dafür, dass der barmherzige Meister sich um sie kümmerte. Von da an verbesserte sich ihr Gesundheitszustand Tag für Tag. Ehe sie es sich versah, konnte sie wieder auf den Feldern arbeiten.
Jetzt, über 20 Jahre später, ist sie kerngesund und kann jeder Arbeit nachgehen. Es war der Meister, der ihr Leben rettete. Mit Tränen in den Augen dankte sie dem Meister.
Meine Nichte ist gutherzig. Sie lebt auf dem Land, baut Gemüse an und verkauft es normalerweise in der Stadt. Nachdem sie die wahren Umstände über Falun Dafa erfahren hatte, vollzog sie die drei Austritte, las Falun-Dafa-Bücher und trug immer ein Amulett bei sich. Sie glaubt fest daran, dass Falun Dafa gut ist.
Eines Tages standen sie und ihr Mann sehr früh auf, bereiteten ihr Gemüse vor, luden es auf ihren Lastwagen und fuhren noch vor Tagesanbruch los, um nach dem Verkauf ihrer Ernte so schnell wie möglich wieder nach Hause zu kommen. Nachdem sie alles Gemüse verkauft hatten, waren sie erschöpft und müde auf dem Heimweg, als ein großer LKW auf der Straße anhielt.
Sie sahen ihn nicht und fuhren direkt hinein. Sie wurden herausgeschleudert, und ihr Fahrzeug wurde völlig zerstört. Die Zeugen des Geschehens fragten sich, ob sie überlebt hätten. Die Umstehenden waren überrascht, dass sie nur leichte Kratzer im Gesicht davongetragen hatten und nicht schwer verletzt waren. Man sagte, sie müssten vom Schicksal beschützt worden sein. Was sie jedoch nicht wussten: Meine Nichte trug ein Falun-Dafa-Amulett in der Tasche. Wir wussten, dass der großartige Meister ihnen das Leben gerettet hatte.
In meinem Hof, vor dem Küchenfenster, gibt es ein Waschbecken. Eines Tages drehte ich den Wasserhahn auf, um es zu füllen. Dann ging ich hinein, um die Küche zu putzen. Nach einer Weile sah ich aus dem Fenster und bemerkte, dass das Waschbecken fast voll war. Schnell rannte ich hinaus. Dabei vergaß ich, dass im Türrahmen eine Stufe war, die gut 30 Zentimeter über dem Boden lag. Ich trat ins Leere und fiel auf die Knie. Kurz bevor mein Kopf gegen den scharfen Rand des Beckens prallte, spürte ich, wie mich jemand zurückstieß und auf diese Weise Schlimmeres verhinderte.
Ich war völlig erschüttert. Wäre mein Kopf gegen das Becken geschlagen, wären die Folgen unvorstellbar gewesen. Selbst danach hatte ich noch Angst. Als ich wieder zu mir kam, begriff ich, dass der großartige Meister mich gerettet hatte.
Meine Dankbarkeit ist unermesslich. Dieser Vorfall hätte mich das Leben kosten können. Der Meister rettete mich und half mir, karmische Schulden zu begleichen und mein Karma aufzulösen. Ich habe schon viele ähnliche Situationen erlebt, und der Meister hat sie alle für mich gelöst. Danke, verehrter Meister. Danke, Falun Dafa!
Mein Mann ist ein ganz gewöhnlicher Mensch, der die Gutherzigkeit von Falun Dafa kennt und sich für die drei Austritte entschieden hat. Er war in zwei Autounfälle verwickelt. Beide Male rettete ihn der Meister, und er blieb unverletzt.
Einmal fuhr er mit dem Fahrrad auf der Straße, als ihn ein junger Mann auf einem anderen Fahrrad von hinten heftig rammte. Der Aufprall war so heftig, dass das Fahrrad umkippte und er zu Boden fiel. Mit über siebzig Jahren und Bluthochdruck, wie hätte er da nicht schwer verletzt werden können? Doch durch den Schutz des Meisters blieb er unverletzt. Mein Mann sagte zu dem jungen Mann: „Sie haben Glück, dass Sie mir heute begegnet sind. Ich bin zwar schon über siebzig, werde Sie aber nicht anzeigen. Ich möchte Sie allerdings daran erinnern, in Zukunft in belebten Gegenden langsamer zu fahren. Das ist besser für Sie und für andere.“
Ein anderes Mal wurde er beim Fahrradfahren von einem Auto angefahren. Das Auto kippte um, und er kniete auf dem Boden. Der Fahrer, der wohl sein Alter sah und sich vor der Verantwortung fürchtete, fuhr einfach weiter. Doch dank des Schutzes des Meisters blieb mein Mann unverletzt. Der Meister rettete ihn ein weiteres Mal. Danke, verehrter Meister!
Wir sind dem barmherzigen Meister zutiefst dankbar für alles, was er für die Lebewesen ertragen und gegeben hat!