(Minghui.org) Um an den 27. Jahrestag des Appells vom 25. April in Peking zu erinnern, hielten Praktizierende von {Falun Dafa} am 25. und 26. April 2026 Veranstaltungen in Waikiki, Honolulu, Hawaii, ab. Sie führten die Übungen vor, hielten Spruchbänder, verteilten Informationsmaterialien und informierten Passanten über den Appell sowie über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas und deren grenzüberschreitende Unterdrückung.
Auf der Kalakaua Avenue in Waikiki befanden sich Touristen aus aller Welt. Einige blieben stehen und sahen sich die von den Praktizierenden gezeigten Videos an. Andere machten Fotos, unterschrieben eine Petition zur Beendigung der Verfolgung, hielten Plakate oder stellten sich zu den Praktizierenden. Ein junger Mann half dabei, Informationsmaterialien zu verteilen, damit mehr Menschen von der Situation erfuhren.
Gruppenfoto von Praktizierenden, die an der Veranstaltung am 25. April 2026 teilgenommen haben

Veranstaltung der Praktizierenden am 25. April 2026 in Waikiki
Praktizierende führten in Chinatown die Übungen vor und hielten Plakate, um Aufmerksamkeit zu erregen. Viele Passanten zeigten den Praktizierenden mit Plakaten den Daumen nach oben. Einige vorbeifahrende Autofahrer machten das Handzeichen „Mahalo“ (auf Hawaiianisch ein Ausdruck von Dank oder Anerkennung).
Ein Mann aus China sprach einen Praktizierenden an, der ein Plakat mit der Aufschrift „Stoppt die grenzüberschreitende Unterdrückung der KPCh“ hielt, und fragte in skeptischem Ton: „Ist das wahr? Haben Sie Beweise?“ Als der Praktizierende ihm weitere Informationen zeigte, sagte der Mann, dass dies zu bösartig sei, und fügte hinzu: „Sie sollten die Beweise veröffentlichen, damit jeder sie sehen kann!“
Ein weiterer Mann aus China machte ein Foto und lobte die Ausdauer der Praktizierenden: „Menschen auf der ganzen Welt sollten Falun Dafa unterstützen.“
Ein anderer Tourist sagte: „Warum verfolgt die Kommunistische Partei Chinas Falun Dafa? Ich finde, Falun Dafa ist gut und friedlich. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind so großartig. Ich verstehe nicht, warum Falun Dafa verfolgt wird.“ Nachdem ein Praktizierender ihm die Hintergründe erklärt hatte, sagte der Tourist: „Ich hoffe wirklich, dass ich etwas tun kann, um euch zu helfen!“
Crista, eine Einwohnerin vor Ort und Biostatistikerin, begrüßte die Praktizierenden, als sie an dem Informationsstand vorbeikam. Sie erklärte, sie sei überzeugte Atheistin und hatte dem Kommunismus sogar positiv gegenübergestanden. Ihrer Ansicht nach war er als sehr schön dargestellt worden, als zielte er darauf ab, den Menschen ein Leben nach ihren Vorstellungen zu ermöglichen.
Durch wiederholte Gespräche mit den Praktizierenden gewann sie ein Verständnis dafür, was die Kommunistische Partei tatsächlich macht. Sie erkannte, dass das von der Partei vermittelte Bild trügerisch ist und niemals verwirklicht werden kann. Nachdem sie Beweise dafür gesehen hatte, dass Praktizierende gefoltert und ihnen sogar durch die KPCh staatlich organisiert die Organe bei lebendigem Leib für Profit entnommen wurden, änderte sie ihre Sichtweise. Sie unterschrieb ohne zu zögern die Petition und erklärte, sie könne die Verfolgung nicht akzeptieren. Die Meinungsfreiheit und die Glaubensfreiheit seien grundlegende Rechte, die jeder Mensch haben sollte und die nicht verletzt werden dürften.
Crista erklärt, dass sie den Senatoren von Hawaii schreiben werde, um die Verabschiedung des Gesetzes zum Schutz von Falun Dafa und der Opfer des erzwungenen Organraubs zu unterstützen
Als Crista am 25. April an der Veranstaltung vorbeikam und viele Praktizierende sah, erkundigte sie sich nach dem Anlass. Die Praktizierende Betty erklärte ihr den Appell vom 25. April vor 27 Jahren sowie den Gesetzentwurf S.4009, das Gesetz zum Schutz von Falun Dafa und der Opfer der gewaltsamen Organentnahme, der im US-Senat eingebracht wurde.
Crista recherchierte daraufhin im Internet und erklärte, sie wolle etwas unternehmen. Nachdem sie erfahren hatte, dass der Gesetzentwurf eingebracht worden war, wollte sie den Senatoren von Hawaii schreiben, um die Verabschiedung zu unterstützen. Sie erklärte zudem, die US-Regierung hätte dies schon früher tun sollen. Der Schutz der Menschenrechte sei eine Aufgabe, der man nachkommen müsse.