(Minghui.org) Am letzten Aprilwochenende 2026 herrschte in Regensburg sonniges und angenehmes Frühlingswetter. Auf dem Neupfarrplatz im Herzen der Altstadt kamen Falun-Dafa-Praktizierende aus Regensburg und der umliegenden Region zusammen, um die Öffentlichkeit über Falun Dafa und die anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu informieren. Sie verteilten Informationsmaterial, führten die meditativen Übungen vor und riefen die Passanten dazu auf, sich gemeinsam für ein Ende der Verfolgung einzusetzen.
Falun-Dafa-Praktizierende demonstrieren die Übungen in Regensburg
Regensburg ist eine traditionsreiche historische Stadt in Ostbayern. Am Zusammenfluss von Donau und Regen gelegen, ist sie die Hauptstadt der Oberpfalz und bekannt für ihre gut erhaltene mittelalterliche Altstadt. Aufgrund ihrer jahrhundertelangen Geschichte und der einzigartigen Architektur wurde die Altstadt von Regensburg im Jahr 2006 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.



Passanten unterzeichnen die Petition gegen die Gräueltaten der KPCh
Viele Passanten sahen das Transparent über die von der KPCh geförderte Zwangsorganentnahme und blieben stehen, um den Erklärungen der Praktizierenden zuzuhören. Einige gaben an, zum ersten Mal von der Verfolgung zu hören. Als sie die Wahrheit über den durch das KP-Regime geförderten Organraub erfuhren, waren sie schockiert und unterzeichneten die Petition gegen diese Gräueltaten.
Ein Mann, der mit seinem Hund spazierenging, wollte nach der Unterzeichnung der Petition spenden. Ein Praktizierender erklärte ihm jedoch, dass Falun-Dafa-Praktizierende sich zwar intensiv für ein Ende der Verfolgung einsetzen würden, aber keine Spenden annähmen. Sie hoffen lediglich auf moralische Unterstützung. Daraufhin nahm er Flyer mit und versprach, sie in seinem Restaurant auszulegen, in der Hoffnung, dass dann noch mehr Menschen die Wahrheit erfahren würden.
Ein anderer Mann berichtete, er und seine Frau seien bereits dreimal in China gewesen. Das Überwachungssystem habe sich jedes Mal verschlimmert. Sie hätten daher keine Lust mehr, China zu besuchen. Sie wussten um die Verfolgung des chinesischen Volkes durch die Kommunistische Partei Bescheid.
Nachdem das Ehepaar die Petition gegen die Zwangsorganentnahmen unterzeichnet hatte, empfahl ein Praktizierender dem Mann, sich eine Shen-Yun-Aufführung anzusehen, um mehr über die authentische chinesische Kultur zu erfahren. Er gab ihm zudem Informationsmaterialien, das die Sabotageakte der KPCh gegen Shen-Yun-Aufführungen im Ausland aufdeckt. Die Frau erzählte, sie habe bereits ein Falun-Gong-Buch gelesen. Der Inhalt sei sehr gut.
Ein anderer Regensburger erklärte, er höre zum ersten Mal von Falun Dafa und der Verfolgung dieses Kultivierungsweges. Er unterschrieb die Petition und meinte, die heutige Gesellschaft drehe sich nur um Geld und Macht, was ihn hoffnungslos mache. Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, auf denen Falun Dafa basiere, seien jedoch äußerst wertvoll. Er setzte sich auf eine Bank in der Nähe des Standes und sah von dort aus der Übungsvorführung der Praktizierenden zu. Sie weckte sein Interesse. Daher tauschte er die Kontaktdaten mit einer lokalen Praktizierenden aus und vereinbarte einen Termin und einen Ort, an dem sie ihm die Übungen beibringen wird.
Viele junge Leute waren ebenfalls zum Einkaufen in die Innenstadt gekommen. Als sie am Stand der Praktizierenden vorbeikamen und hörten, wie die KPCh die Praktizierenden in China verfolgt, unterzeichneten sie die Petition, um ihren Protest gegen die Verfolgung auszudrücken.