(Minghui.org) Ende 2025 blieb mir nichts anderes übrig, als ins Krankenhaus zu gehen, da mein Bauch seit etwa 20 Tagen geschwollen war. Ich sah wie eine Schwangere aus und fühlte mich oft erschöpft. Bei den medizinischen Untersuchungen wurde ein 4 kg schwerer bösartiger Tumor in meinem linken Eierstock festgestellt. Außerdem litt ich an Anämie.
Ich bat Mitpraktizierende, mir durch das Aussenden aufrichtiger Gedanken zu helfen. Bei der Operation wurde der gesamte Tumor entfernt. Während der Operation erhielt ich 2,25 Liter Blut. Ohne den Schutz des Meisters hätte ich mein Leben verloren.
Hier berichte ich über meine Anhaftungen und die Gründe, warum ich fast mein Leben verloren hätte.
Als ich nach innen schaute, fand ich Groll gegenüber Mitpraktizierenden, die ihr Versprechen gebrochen hatten, bei einem Projekt zur Aufklärung über die wahren Umstände von Falun Dafa und der Verfolgung zu unterstützen. Ich fühlte mich von ihnen ungerecht behandelt. Nach reiflicher Überlegung wurde mir bewusst, dass jeder Mitpraktizierende seine eigenen Gelübde hat und es mir nicht zusteht, darüber zu urteilen. Ich habe diesen Groll nun losgelassen.
Damals hielt ich an den menschlichen Gefühlen fest; ich konnte meine Wut und meine Angst nicht kontrollieren. Ich bereue mein schlechtes Verhalten und dass ich mich nicht früher erhöht habe. Jetzt habe ich eine weitere Chance. Das Lernen des Fa hat mir geholfen zu erkennen, wie ich mich erhöhen kann.
Außerdem erkannte ich, dass mir in der Vergangenheit der feste Glaube an den Meister und an Falun Dafa fehlte. Ich hatte nach Mitteln gegen Menstruationsstörungen gesucht und sogar mithilfe künstlicher Intelligenz Informationen über Antibabypillen eingeholt. Diese hormonbasierten Medikamente waren wahrscheinlich die körperliche Ursache des Tumors. Die alten Mächte hatten diese Lücke ausgenutzt und versucht, mir das Leben zu nehmen – aber ich hatte das nicht durchschaut. Nach intensivem Fa-Lernen kam heraus, dass ich nach außen geschaut und mich verirrt hatte.
Auch glaube ich, dass eine Ursache für diese schwierige Zeit in meinem Festhalten am Wunsch nach einer Familie liegt. Zwei Tage nach der Operation hatte ich einen Traum, in dem ich mit meinem Ex-Mann zusammen war. Ich wollte ihn nicht verlassen, weil ich mir ein Kind mit ihm wünschte, doch er kam einfach nicht zurück, und so trennten wir uns schließlich. Im wirklichen Leben hatten wir uns bereits 2017 scheiden lassen. Ich hatte geglaubt, meinen Wunsch nach einer Familie bereits losgelassen zu haben, doch dieser Traum zeigte mir, dass ich dieses Verlangen so tief in mir verborgen hatte, dass ich sogar bereit war, mein Leben aufzugeben, um diesen „unerfüllbaren“ Wunsch nach einer Familie zu stillen.
Der Meister sagte:
„Was sind also grundlegende Anhaftungen? Die Menschen bilden in dieser Welt viele Anschauungen und werden dann von diesen getrieben, das zu verfolgen, was sie sich ersehnen. Allerdings, wenn ein Mensch in diese Welt kommt, bestimmt seine karmische Vorgeschichte den Verlauf seines Lebens und was er gewinnt oder verliert; wie könnten also die Anschauungen eines Menschen jede Phase seines Lebens bestimmen? So werden diese sogenannten schönen Träume und Wünsche zu einem schmerzhaften und hartnäckigen Streben, das nie erfüllt werden kann.“ (Der Vollendung entgegen, 16.06.2000, in: Essentielles für weitere Fortschritte II)
Eine Familie zu haben, war eine grundlegende Anhaftung, derer ich mir nicht bewusst gewesen war. Erst nach der Operation wurde mir das klar. Auch die Begierde hing mit dieser Anhaftung zusammen und hatte ebenfalls Karma erzeugt. Ich hätte die Prüfungen in meiner Kultivierung ernster nehmen sollen.
Fünf Tage nach der Operation wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Ich lernte fleißig das Fa und begann mit den Übungen. Jeden Tag las ich mindestens eine Lektion aus dem Zhuan Falun sowie die anderen Schriften des Meisters. Es gelang mir, das Fa wirklich zu erhalten. Ich achtete aufmerksam auf Anhaftungen oder absichtsvolle Handlungen und versuchte mein Bestes, sie zu beseitigen.
Als ich das Fa dreimal gelesen hatte, wurde ich im Traum erneut bezüglich sexueller Begierde geprüft und sagte im Traum: „Ich bin eine Kultivierende und praktiziere Falun Dafa.“ So konnte ich die Prüfung bestehen.
Nach der Operation schaffte ich nur eine Übung, dann musste ich mich ausruhen. Nach 40 Tagen konnte ich alle fünf Übungen in zwei Stunden ohne Pause praktizieren.
Es waren meine Lücken, die von den alten Mächten ausgenutzt wurden und in der Vergangenheit für die persönliche Kultivierung vielleicht in Ordnung waren. Aber jetzt, in der Zeit der Fa-Berichtigung, können diese Lücken von den alten Mächten ausgenutzt werden, um das Leben von Praktizierenden zu gefährden und die Errettung der Lebewesen zu behindern. Ich gelobe, dem Meister weiterhin dabei zu helfen, während der Zeit der Fa-Berichtigung noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, errettet zu werden.
Es gibt noch so viel, woran ich arbeiten muss. Ich werde beharrlich die drei Dinge tun. Es ist schade, dass ich fast mein Leben verloren hätte, bevor ich die Gelegenheit, mich im Falun Dafa zu kultivieren, schätzen gelernt habe. Angesichts der Gnade des Meisters bin ich zutiefst demütig.
Bitte zögert nicht, mich auf alles hinzuweisen, was nicht mit dem Fa übereinstimmt.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch